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Seit der Zeit, in der ich das dort verfolge, sagen sie übrigens überhaupt nichts Konkretes voraus. Oder jeder etwas anderes, ohne vernünftige Begründung.
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Im Moment kann niemand eine fundamental Begründete Prognose abgeben, dazu ist die Lage viel zu verworren. Diejenigen, die da im Nebel stochern und Zahlen nennen, drücken damit maximal ihre Hoffnungen aus.
Die korrekt vorausgesagte Korrektur seit Mai ist durch den Krieg gegen Libanon unterbrochen, seitdem stagniert der Preis um €500,- herum. Die Welt reibt sich verwundert die Augen und fragt sich wie es sein kann, daß die Viertstärkste Armee der Welt derart hohe Verluste im Kampf gegen eine Volksmiliz hinnehmen muß. Erst wenn dort morgen früh die Gewalt hoffentlich ein Ende findet, werden wir eine Reaktion der Märkte sehen und ab Mitte September dann auch wieder ernstzunehmende Prognosen.
Egal in welche Richtung es dann weitergeht, ich muß weiterhin sparen und tausche deshalb regelmäßig Zettel gegen Gold.
Eichelburg schreibt bewußt grob vereinfachend und oft übertreibend. Seine Zielgruppe sind auch nicht diejenigen, die sich schon ein paar Jahre lang mit Gold befasst haben, sondern die, die sich noch nie um ihre eigenen Finanzen
gekümmert haben, denen das alles immer viel zu kompliziert war. Leute die ihr sauer verdientes Geld windigen Anlageberatern überlassen oder meinen mit einer Riester-Rente sei der Vorsorge genüge getan. Wenn er von denen ein paar aufweckt, hat er schon viel erreicht.
Gruß
9999