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Alt 10-07-2007, 18:44   #25 (permalink)
Grünspan
 
Re.......

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Hallo Grünspan,

ja so ähnlich sieht auch mein Stück aus (leider nicht ganz so gut erhalten).

Es scheinen mehr oder weniger alle Buchstaben mit dem Randstab verbunden zu sein. Zusätzlich sind bei meinem Stück über dem Senkrechten Strich des "K" und über dem "T" kleine Erhebungen zu sehen, die denen entsprechen, welche auf deinem Stück über dem schrägen Strich des "K", dem "D" und dem "T" zu sehen sind.

"Das einzige nicht, aber eins der ganz wenigen !!!!!"

Nachdem mir nicht so viele Stücke von 1964 J zur Verfügung stehen (ca. 70), wie selten ist diese Abart? Vergleichbar mit dem "TC" beim 1966 G, oder seltener?

Und was ist eigentlich mit den "Landkarten" auf den Stücken 1963 J (Wertseite) ? Wer hat da Erfahrungen?
Glückwunsch, 1 : 70 ist doch eine reife Leistung, bei mir steht es 1 : 2500

Über dem "D" ist nichts angewachsen, das ist nur eine Verschmutzung, in gescannten Bildern nicht immer so gut zu sehen. Ich hoffe es erfindet bald mal einer einen 3D Scanner wär doch mal was oder ??? wie bei Googelearth über die Münze fliegen

Was die Seltenheit angeht, so ist es mit den bisherigen Vorkommensangaben der 66 G nicht vergleichbar.
Diese Angaben hat ein Münzfreund aus dem Norden Deutschlands gemacht, zu diesem Zweck hat er seine gesamten durchsuchten Stücke herangezogen und ins Verhältniss gesetzt. Demnach hat das angewachsene "T" eine Quote von 1 : 10000, abzüglich der Kupfereisenmünzen und der anderen Kupferjahrgänge würde ich auf eine Quote von 1 : 166 gehen.
Immerhin habe ich bei ca. 8000 Stücken 66 G, 48 mal angewachsenes "T" gefunden.

Wie schon D. Bake angesprochen hat, würden wir uns um die "Landkarte" in einem anderen Beitrag unterhalten.
Wird irgendwie übersichtlicher.

MfG


P.S. hab das 64 J doch noch von der Hülle befreit und neu eingescannt.
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