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Alt 02-11-2009, 20:19   #4 (permalink)
Kronerogøre
 
Hallo eparainer und Medaille,

vielen Dank für Eure Antworten. Ich habe nun ein etwas klareres Bild von der Sitation damals.

Kulturbund, ja, ich erinnere mich, den Namen damals gehört zu haben. Die Mitgliedschaft dort, bedingte sicher die von meinen Verwandten als " Sammelerlaubnis " bezeichnete Berechtigung, sich auf Verteilerlisten setzen zu lassen.

Interessant, dass es Auktionen gab, damit hätte ich nicht gerechnet.

Nur interessehalber, was hätte ein durchschnittliches Zwanzigmarkstück Preussen dort gekostet ? An das Lohn - und Preisgefüge kann ich mich so ungefähr erinnern ( Gehalt ca 300 M ; Miete ca 50 M, Pfund Kaffee auch, Klassikplatten 12,80 M , Eis 0, 10 M pro Kugel ).

Gab es in der DDR Fälschungen von Reichsgoldmünzen ? Das interessiert mich besonders, da momentan mein Sammelgebiet. Ich habe mir überlegt, dass die ostdeutschen Sammler von der Schmidt/ Hausmann - Fälscherei abgeschnitten , möglicherweise anderen oder eben keinen Fälschungen ausgesetzt waren, aber möglicherweise in geringerem Masse ?

Kann man die Schlussfolgerung ziehen, dass eine vor 1990 auf dem Gebiet der ehemaligen DDR zusammengestellte Sammlung potenziell fälschungsärmer ist, als eine vergleichbare westdeutsche Sammlung ?
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