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Schon aus formellen Gründen hätte die Post das nicht umtauschen dürfen:
1. umzutauschende Briefmarken waren auf ein Formblatt aufzukleben, postfrische somit nicht zugelassen
2. Der Posthornsatz war schon lange ungültig. Nur Marken ab 1968 (?) konnten in Euro getauscht werden.
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Du hast mit Deinen Aussagen sicher recht. Aber mir ging es auch eher darum, aufzuzeigen, dass es durchaus auch unwissende Menschen da draußen gibt, die keinerlei Ahnung vom oder Interesse am Sammeln haben, die aber trotzdem Münzsammlungen besitzen, ob nun geerbt oder aus welchem Grund auch immer. Und ich denke, dass deshalb auch ganz bestimmt der eine oder andere Spiegelglanzzehner seinen Weg in die Schmelze finden wird, wenn es denn eines Tages zu einer Umtauschfrist kommen sollte. Wieviele das am Ende dann sein werden und ob die Zahl so groß sein wird, dass sie überhaupt ins Gewicht fällt, dass kann natürlich niemand sagen.
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... Hatte mal einen Bericht gelesen in dem stand das der typische Münz und Briefmarkensammler aussterben wird da die jüngere Generation wenig Interesse dafür zeigt sieht man auch in diversen Auktionsseiten wo sehr häufig Opas Münzen verscherbelt werden. ...
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Ich finde diese Entwicklung gar nicht mal so übel. Da ICH nicht vorhabe, so schnell auszusterben und überzeugt davon bin, dass ich auch im hohen Alter noch Interesse am Münzsammeln haben werde, ist es für mich und für jeden anderen Sammler ganz positiv, wenn wir aufgrund zurückgehender Nachfrage günstiger an unsere Sammelobjekte kommen. Natürlich ist die eigene Sammlung dann auch weniger wert, aber hier trennt sich mal wieder der reine Sammler vom Spekulanten.