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Ist das jetzt ein Wortspiel oder einfach ein Fehler (Ich meine damit nicht, dass "soetwas" nicht zusammen geschrieben wird..)?
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@Dwimbor: es ist schon genau so gemeint, wie ich es geschrieben habe:
Was ist beispielsweise von einer Regierungsspitze (Schröder und Fischer) zu halten, die (Schröder) auf Auslandsreisen Erklärungen abgibt, die das genaue Gegenteil eines Parlarmentsbeschlusses beinhalten bzw. dies schweigend hinnehmen (Fischer).
Das und die Tatsache, das politische Entscheidungen nicht mehr öffentlich im Parlament diskutiert und getroffen, sondern in Hinterzimmern ausgeküngelt werden, das nenne ich antidemokratisch.
Wie das in Deutschland so ist, sind allein Arbeitnehmer und Angestellte mit gewissen Einkünften gezwungen, mit allen anderen auf niedrigstem Niveau "solidarisch" zu sein. Beamte, Politiker und "Superverdiener" hingegen dürfen sich preiswerter und privat versichern. Selbst Sozialhilfepatienten werden als Privatparienten behandelt, denn unser Staat weis, daß es billiger ist, Bedürftige privat zu versichern, als in gesetzlichen Kassen bzw. die für diese Gruppe erbrachten Leistungen so zu bezahlen, wie dies ein Privatpatient tun würde.
Der arbeitenden Bevölkerung hingegen werden aus Kostengründen von ihren Krankenkassen Leistungen vorenthalten, die Privatpatienten ohne Zögern von ihren Versicherungen bezahlt werden. Zum Teil ist dies entscheidend dafür, ob man eine Krankheit (z.B. Krebs) rechtzeitig erkennt und somit überlebt.
Weil aber gerade denjenigen, die es nicht so üppig haben 14 Prozent ihres Vorsteuereinkommens und weitere 14 Prozent ihrer erwirtschafteten Leistung (Arbeitgeberanteil = Bestandteil der kalkulierten Lohnkosten) entzogen wird, hat diese Bevölkerungsgruppe einfach nicht mehr die Mittel, zusätzlich zu dem Kassenmist auch noch eine Zusatzversicherung zu zahlen, die immer dann hilft, wenn man als Kassenpatient dumm dasteht.
Diees Ungleichheit in der Versorgung und diese Ungerechtigkeit nenne ich Sozialfaschismus:
Jedes Leben ist gleich viel wert. Also hat auch jeder beitragszahlende Patient das Recht, genau so gut behandelt zu werden, wie jemand, der sich privat versichern kann. Und ein Staat / Gesetzgeber, der dies nicht berücksichtigt handelt menschenverachtend und somit faschistisch.