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| Allgemeines Hier können Sie Ihre Fragen rund ums Münzensammeln stellen (die nicht durch untenstehende Kategorien abgedeckt werden !!!) |
24-01-2004, 08:03
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#103 (permalink)
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Hurra!
Deutschland verkauft seine Goldreserven. Gold für Bildung!!!!!!!!!!!!
Nur Idioten erkennen die Zusammenhänge nicht.
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Naja wie ich die Sache sehe ist Deutschland pleite!! Und ich glaube kaum das es in Bildung investiert wird.
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24-01-2004, 09:54
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#104 (permalink)
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Gold für Bildung ist wieder mal so ein Politikermanöver nach der Art: Wenn wir mehr Computer an den Schulen hätten, käme mehr Bildung heraus. Also laßt uns Gremien bilden, die über den Computereinsatz beschließen.
Es fehlt in diesem Lande nicht an Geld für die Bildung. Für Bildung braucht ein junger Mensch Interesse, Begabung, nochmal Interesse und Begabung, Fleiß, Disziplin und etwas Askese, dazu Eltern, die nicht selber doof sind und in einer intakten Ehe leben.
Da das keiner hören will, kommt der Spruch mit dem Gold für die Bildung so gut an, womit sich dann unauffällig die ruinierten Staatsfinanzen ein paar Monate länger vertuschen lassen.
Die Begründung für die Steuern war bisher immer, daß der Staat sie für die Straßen, Schulen, Krankenhäuser und den Schutzmann an der Ecke braucht. Diese Leistungen des Staates werden jetzt alle nacheinander eingesammelt. Steuern müssen wir trotzdem immer mehr zahlen, wetten ?
Geändert von Dieter Taube (24-01-2004 um 10:15 Uhr)
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24-01-2004, 13:32
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#106 (permalink)
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Die Amerikaner haben doch schon angekündigt mehr Geld zu drucken um iher Schulden zu tilgen.
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Mhm.... ich glaube das hat Alan Greenspan, der Gott-Kaiser der Weltwirtschaft vielleicht etwas dagegen...
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24-01-2004, 17:13
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#109 (permalink)
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Die deutschen Goldreserven verhökern? M.E. ist diese "Idee" wieder einer dieser schwer nachvollziehbaren Schnellschüsse, die unsere Politiker in letzter Zeit zu Hauf produziert haben. Bevor man an die Goldreserven geht, sollte man lieber ernsthafte Überlegungen anstellen, wie man unseren Staatsapparat schlanker und effektiver gestalten könnte - ich glaube, dass dort mehr "Reserven" drinstecken, wie der Verkauf der Goldreserven bringen würde. Die Staatsdiener werden jetzt sicherlich aufschreien, aber was in den Unternehmen schon lange praktiziert wird, darf auch für öffentliche Haushalte nicht immer ein Tabu-Thema sein. Ein Beispiel: ich wohne z.B. im ländlichen Bereich. Im Umkreis von 10 Kilometern gibt es 8 Gemeinden mit einer eigenen Gemeindeverwaltung - das muss m.E. nicht sein. in größeren "Einheiten" könnte man teilweise viel effektiver wirtschaften. Auch auf Kreisebene ließe sich das durchführen. Bei uns im hohen Norden herrscht gerade eine Fusionswelle der Sparkassen. Die Landräte und die weiteren politischen Vertreter in den Verwaltungsräten der Sparkassen sehen diese Fusionen meist sehr positiv, da Einsparungspotential gesehen wird - da denken die politischen Vertreter mal "wirtschaftlich" - sie sind davon ja auch nicht persönlich betroffen (im Gegensatz zu Mitarbeitern der Sparkasse, die z.B. teilweise wesentlich längere Anfahrtswege in Kauf nehmen müssen). Kommentar der Politiker: "In der heutigen Zeit müssen wir ALLE Zugeständnisse machen". Wenn dann aber mal laut über eine Gebietsreform nachgedacht wird, in der Kreise zusammengelegt werden sollen, dann ist der Aufschrei selbiger Politiker groß - denn da geht es ja an die eigene "Wäsche" und Synergie-Effekte werden nicht gesehen.......
Zurück zum Ausgangspunkt der letzten Postings: Bevor über den Verkauf der Goldreserven nachgedacht wird, sollte man erst einmal hinter der eigenen Haustür schauen, ob es dort nicht Möglichkeiten gibt, Geld einzusparen, die für die Zukunft mehr bringen als ein "einmaligen" Verkauf (das Geld ist eh schon vorher weg, bevor der Verkaufserlös da ist  )
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24-01-2004, 18:49
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#110 (permalink)
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Haustür schauen, ob es dort nicht Möglichkeiten gibt, Geld einzusparen, die für die Zukunft mehr bringen als ein "einmaligen" Verkauf (>>> das Geld ist eh schon vorher weg, bevor der Verkaufserlös da ist <<<  )
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........ siehe Autobahngebühr, das Geld war schon ausgegeben da funzte noch keine einzige Linse auf der BAB.
Aber ich sag immer: Ich hab nur 8 Jahre Volksschule inne, ich bin zu doof um unsere Politiker zu verstehen.
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25-01-2004, 12:24
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#112 (permalink)
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Reserve bedeutet für mich in Notzeiten (die haben wir) auf diese zurückgreifen.
Oder:
Muss erst eine Hungerskatastrophe in Deutschland ausbrechen?
Müssen fünf AKW's gleichzeitig in die Luft fliegen und Deutschland verseuchen?
....
Als Idiot erkenne ich die Zusammenhänge nicht, deshalb meine Bitte:
Sagt mir, wofür diese Reserve eigentlich gebildet wurde?
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So weit ich weiß werden Staaten, ähnlich wie auch Firmen, von Ratingagenturen bewertet. Wenn der Staat ein schlechtes Rating hat muß er für sein geliehenes Geld mehr Zinsen zahlen. Eine gute Goldreserve ist wieder Name ja schon sagt, eine Reserve aus dem die fälligen Schulden abbezahlt werden könnten...
Als gute Beispiel dient vielleicht Argentinien, hatten so weit ich weiß Schuldverschreibungen mit 6-8% ausgegeben und der Anleger freute sich über die schöne Rendite. Der Satz war aber so hoch weil das Land ein schlechtes Raiting (kein großen Gold-, oder Devisenreserven) hatte und somit mehr Zinsen zahlen mußte. Höhere Zinsen aber auch gleich höheres Risikio.. und wie das Leben so spielt.. jeder der Staatsanleihen aus Argentinien hatte, hatte nu noch schönes Klopapier und sein Geld war futsch!
Und da Deutschland ja zur Zeit ein paar Schulden macht, ist eine Goldreserve also wichtig um nicht allzu hohe Zinsen zahlen zu müssen.
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25-01-2004, 13:27
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#114 (permalink)
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Hallo Seagram
Die Selbstverständlichkeit Schulden zu machen geht so weit, dass man auf diese Ratingagenturen (Künstliche Gebilde) zurückgreift und noch stolz auf deren positive Bewertung verweist: Hey, ich darf mich preiswert verschulden!
Das System ist krank! Für die Zinsen die jährlich für unseren Schuldenberg fällig sind, könnten wir neben jedem Schüler einen Lehrer hinstellen!
Ich befürchte, dass die immense Staatsverschuldung bereits so stark auf die Bürger abgefärbt hat, dass es zum guten Ton gehört Schulden zu haben.
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Nein, das sehe ich etwas anderes...
Die Bürger der BRD haben die höchste Sparquote seit Jahren.
Anstatt die Kohle auszugeben, legen sie es lieber zu 0,25% aufs Sparbuch.
Das is das kranke an diesem Land.
Mit dem im letzten Jahr gesparten Geld könnte man die Binnennachfrage so sehr ankurbeln, dass man durch die mehrerzielten Steuereinnahmen Schulden abbauen könnte anstatt neue zu machen. Auch das problem der horrenden Arbeitslosenzahlen würde sich von fast allein erledigen. Auch diese völlig dünnsinnigen Reforem wie Gesundheit, Rente etc. würden fast überflüssig werden, da mehr Leute, wenn sie den Arbeit haben, auch in die Sozialkassen einzahlen würden.
Ein Blick über den Großen Teich gilt als Musterbeispiel... die Amis kaufen, kaufen, kaufen und haben fast 5% Wachstum... würde GeorgieBoy nich grad kriegerisch durch die Lande ziehen, würden die auch keine Schulden machen.
Das einzige was wir tun ist jammern, jammern und jammern.. uns gehts ja sooo schlecht und anstatt einkaufen zu gehn hauen wir den übriggebliebenen € noch aufs Sparbuch, welcher allerdings in 10 Jahren nur noch die Hälfte an Kaufkraft hat und beschweren uns das wir pleite sind.
Da war ja eh arbeitslos sind und die Kumpels auch, zack eben die Kiste Öttinger geholt, die Glotze an und ach der Gerster ... satte, riesige 21 Mio hat er für kluge Leute verschwendet, die ihm helfen sollten einen gigantischen Staatsapparat flot zu machen ... was beim Etat der BA wohl ungefähr so viel Geld is, wie wenn ich nen Cent in den Fluß werfe.
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30-01-2004, 02:09
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#120 (permalink)
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Hey Dieter,
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Drollig, wie Ihr hier im Kaffeesatz lest.
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ich habe gerade meine Kaffeetasse leer getrunken, ich sehe im Kaffeesatz:
sinkender Kurs bis Wochenanfang bzw. -mitte, aber dann gehts wieder Bergauf  ....warte noch etwas mit dem Verkauf Deiner Palette Gold
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13-06-2004, 14:23
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#121 (permalink)
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Langfristig? Hm. wie sieht es im Juni 2004 aus? 385-390 $? Oder noch tiefer? 
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Wenn ich mir den Chart von Gold angucke dürfte der Kurs im Juni/Juli eher bei 430 anstatt bei 380 liegen.
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And the winner is: Raphael (Kurs ziemlich genau 385 USD)
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13-06-2004, 16:21
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#123 (permalink)
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Die deutschen Goldreserven verhökern? M.E. ist diese "Idee" wieder einer dieser schwer nachvollziehbaren Schnellschüsse, die unsere Politiker in letzter Zeit zu Hauf produziert haben. Bevor man an die Goldreserven geht, sollte man lieber ernsthafte Überlegungen anstellen, wie man unseren Staatsapparat schlanker und effektiver gestalten könnte - ich glaube, dass dort mehr "Reserven" drinstecken, wie der Verkauf der Goldreserven bringen würde. Die Staatsdiener werden jetzt sicherlich aufschreien.......................
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Politiker wollen in erster Linie wieder gewählt werden und ihren gut dotierten Job behalten. Gewählt zu werden, Macht und Einfluss zu behalten oder zu bekommen, ist immer noch die entscheidende Triebfeder für Politiker.
Wer einschneidende Reformen durchsetzt, riskiert dass große Gruppen in unserer Gesellschaft betroffen sind und ihm als Wähler davonlaufen. Das nennt man dann gemeinhin eine Denkzettelwahl. Jeder der mit Blick auf die betroffenen Gruppen ganz populistisch so tut als ob ihm nur das Wohl der Bürger am Herzen liegt und so gut wie jede Veränderung blockiert gewinnt an Zustimmung. Man braucht sich doch nur die Realität „in diesem unserem Lande“ ansehen!
Wenn sich Politiker bemühen würden, nur unsinnige oder falsche Reformen zu verhindern, aber wichtige und notwendige voll und ganz mitzutragen, dann würde sich mit Sicherheit mehr bewegen aber da hat halt jeder nur seine Wählerklientel im Auge.
Goldreserven zu versilbern ist ein bequemer Weg um Löcher im Etat zu stopfen. Da maulen nur ein paar Experten, aber die Mehrheit ist nicht direkt und persönlich betroffen, also gibt es dafür bei der nächsten Wahl auch keine „Rachebewertung“. So reagieren wir eben als Wähler und jeder Möchtegern-Staatsmann weiß das und handelt danach.
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16-06-2004, 20:52
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#124 (permalink)
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Der Herr Reichssparkassenamtsleiter, bemängelt öfter unseren Bildungsverfall. Und ich gebe ihm da völlig Recht!
Wenn ich mir alleine ankucke, dass selbst Fernsehjournalisten keine Grundlagen der Rechtsschreibung beherrschen, kriege ich das kalte Grausen. (Kuckt mal ein bischen SAT1, dort seht ihr zuweilen lustige Dinge. Ich schreibe übrigens "kucken" mit "k", denn er es gibt ausser in Sachsen und dem Kölner Raum niemand, der "guggen" sagt. "In Gofferaum gucken, gensefleisch mal"...etc.)
Von daher hat der Bildungsverfall erstens mit mangelnden pädagogischen Konzepten, aber auch mit dem parallel laufenden Kulturverfall zu tun. Jugend war immer rebellisch, das war schon in der Antike so. Aber bestimmte Dinge waren immer "in", bestimmte Regeln wurden trotz Rebellion gewahrt, und viele Jugendbewegungen brachten eine eigene Ästhetik hervor, die schnell von Kunst und Medien - und sogar vom Handel - aufgegriffen wurde und von Älteren nachgeahmt wurde (Rock'n Roll in den 50ern, , Flower Power in den 60ern, Punk in den 70ern). Und diese Ästhetik ließ häufig eine große Qualität erkennen. Nicht so in unserer Epoche. Wenn ich mir auf MTV etc ankucke, welche Vorbilder für Junge Menschen dort agieren, wundert mich überhaupt nicht dass jüngere Menschen und Kinder inzwischen dumm sind wie Brot. Alleine die Ästhetik der äusseren Erscheinung spricht Bände. In den 60ern und 70ern bin ich zeitweise auch zerrissen mit Löchern in der Hose rumgelaufen, das aber dann konsequent. Die Haare grün färben hab ich mich dann doch nicht getraut (ging bei meinen dunklen Haaren auch nicht), Platinblond musste reichen. Aber niemals hätte ich mir so eine dämliche Baseball-Kappe verkehrtrum aufgesetzt, oder einen schwachsinnigen Kapuzenmantel aus Filz, mit der man Aussieht wie ein Vorgartenzwerg, oder mir Hosen angezogen, deren Hosenbund mir unterm Arsch (statt darüber) sitzt und die dadurch 20 cm zu lang über den Boden schleifen. So sehr auch ich meine "rebellische" pubertäre Phase hatte - niemals hätte ich mit 14 oder 16 eine Hose angezogen die mir in den Kniekehlen hängt, mit der man aussieht wie ein Depp. Mal ehrlich - falls ihr wisst, welchen Typ Kiddies ich meine: Ist doch kein Wunder dass die nicht mal mehr die eigene Sprache können und bei der Pisa-Studie Ergebnisse hervorbringen, die jedes Dritt-Weltland besser macht. Denn wenn ich mir diese peinlichen Gestalten ankucke,die sich auch noch "cool" vorkommen, wundert mich gar nicht dass bei denen Äusseres ( = Blödheit) Hand in Hand geht mit Innerem ( = Blödheit).
Diesen Schwachsinnslook und das dämliche Getue inklusive dämlichem Jargon (ey alter was guckst du, binn isch Gino oder was) bekommen die Kids ja auch noch täglich medial bestätigt, und das 24 Stunden am Tag, wenn sie ihre VIVA's oder MTV's einschalten: Es ist cool, dämlich zu sein! Das ist die Botschaft, und die Kinder halten sich daran. Das Problem besteht also nicht nur in mangelnden pädagogischen Konzepten, sondern eben auch an Vorbildern, die ausserschulisch und ausserfamiliär agieren.
Und dagegen hilft nicht EINE Unze Gold.
Geändert von Florin (16-06-2004 um 21:04 Uhr)
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16-06-2004, 21:23
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#125 (permalink)
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Es ist doch immer wieder das Gleiche. Ob es die Generation der 50er, 60er, 70er, 80er, 90er oder 00er Generation war, immer gab es die nachfolgenden Generationen (nächste, übernächste) mit ihren unvermeidlichen Aussagen, die jeweils aktuelle Jugend sei verblödet...
Dass solche Aussagen nur das natürliche eigene Unvermögen widerspiegelt, seinen damaligen Gefühlzustand nachzuvollziehen (klar weiss ich noch wie das damals bei mir war) und auf die heutige Zeit zu projizieren (früher war alles besser), reflektieren nur die wenigsten- dabei geht es mir so und allen anderen auch. Zum Glück, der denkende Mensch ändert sich....
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