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| Allgemeines Hier können Sie Ihre Fragen rund ums Münzensammeln stellen (die nicht durch untenstehende Kategorien abgedeckt werden !!!) |
30-06-2004, 21:46
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#1 (permalink)
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Kleinmünzen-Mangel? Hier gibt's Abhilfe :-)
Während in Deutschland Kleingeldmangel herrscht, die Bundesbank darum bittet, passend oder bargeldlos zu zahlen und die Metro-Gruppe Centstücke aus Österreich herankarrt ...
... hat ein Mann in Kalifornien ganz andere Probleme - er wird seine (amerikanischen) 1-Cent-Münzen nicht los. Keine Bank will sie haben, die US Mint ist nicht interessiert, und sie in Coinstar-Maschinen zu werfen, wäre nicht nur ein Verlust, sondern auch ein technisches Problem.
http://www.dailynews.com/Stories/0,1...242841,00.html
Immerhin kann der Mann von sich behaupten, Millionär zu sein - ein Penny-Milionär, um genau zu sein: Genau 1 Million dieser 1-Cent-Stücke besitzt er, in Form von 20.000 Rollen. Und natürlich könnte er sie umtauschen - aber nicht ohne für diesen Service zu zahlen :-)
Tschüs,
Christian
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01-07-2004, 12:51
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#3 (permalink)
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warum geht der vollkoffer nicht einfach einkaufen damit ???
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Lesen bildet ungemein ;-) Steht im Artikel: Weil er demnächst von Kalifornien nach Oregon zieht, vorzugsweise ohne den Münzenhaufen. Er hat anscheinend nicht damit gerechnet, dass das Wechseln dieses Geldes ihn relativ viel Geld kosten würde ...
Tschüs,
Christian
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03-07-2004, 12:24
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#5 (permalink)
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btw. wird er sowieso in einigen talkshows auftreten - und da wird er deutlich mehr als 10000 $$$ dafür kriegen
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Könnte stimmen ... Die Story hat inzwischen - so nach dem Motto "wer keine Probleme hat, der macht sich welche" ein ziemlich großes Medienecho gefunden :-)
Tschüs,
Christian
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03-07-2004, 13:26
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#6 (permalink)
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Schwer vorstellbar, dass in Deutschland Kleingeldmangel herrscht. Ich muss alle drei Tage meine Hosentasche ausleeren und von dem 1-Cent-Mist befreien, da sie sonst bersten würde. Ich lege die Dinger dann irgendwohin, weiss danach nicht einmal mehr wo, weil sie mich ohnehin nerven. Und viele Leute machen das ähnlich. In Griechenland z.B. wo die 1- 5 Cents ebenso abgeschafft werden sollen, ist es unüblich, sich bis auf den Cent genau rausgebem zu lassen - die Leute lassen 1 oder 2 Cent WEchsel einfach liegen. (hätte ich mehr fremdländische Cents würde mich dsa natürlich weniger nerven.  Aber ich hatte vor einigen Wochen meinen ersten nichtdeutschen Cent, und das, obwohl ich fast nie mit EC Karte zahle! Hatte ich vorher noch nie. Den heb ich natürlich auf. Aber die Tonnen von Eichenblättern die bei mir in Hosentasche und Wohnung rumfliegen stoßen bei mir auf wenig Sympathie.)
Ich weiss dass es viele Leute so halten, und daher herrscht kein Kleingeldmangel, sondern vermutlich ein Kleingeldüberschuss - allerdings nicht im Umlauf, sonddern in den Haushalten. Schuld daran sind unsere Preise die stets auf -99 oder -98 enden. Dsa ist in anderen Europäischen Ländern nicht so.
Es heisst zwar "wer den Pfennig nicht ehrt". Aber - ich ehre ihn ja! Ich will ihn nur nicht ständig ehren müssen, wenn er in Massen auftritt!
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03-07-2004, 16:36
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#7 (permalink)
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Schwer vorstellbar, dass in Deutschland Kleingeldmangel herrscht. Ich muss alle drei Tage meine Hosentasche ausleeren und von dem 1-Cent-Mist befreien, da sie sonst bersten würde. Ich lege die Dinger dann irgendwohin, weiss danach nicht einmal mehr wo, weil sie mich ohnehin nerven. Und viele Leute machen das ähnlich. In Griechenland z.B. wo die 1- 5 Cents ebenso abgeschafft werden sollen, ist es unüblich, sich bis auf den Cent genau rausgebem zu lassen - die Leute lassen 1 oder 2 Cent WEchsel einfach liegen. (hätte ich mehr fremdländische Cents würde mich dsa natürlich weniger nerven.  Aber ich hatte vor einigen Wochen meinen ersten nichtdeutschen Cent, und das, obwohl ich fast nie mit EC Karte zahle! Hatte ich vorher noch nie. Den heb ich natürlich auf. Aber die Tonnen von Eichenblättern die bei mir in Hosentasche und Wohnung rumfliegen stoßen bei mir auf wenig Sympathie.)
Ich weiss dass es viele Leute so halten, und daher herrscht kein Kleingeldmangel, sondern vermutlich ein Kleingeldüberschuss - allerdings nicht im Umlauf, sonddern in den Haushalten. Schuld daran sind unsere Preise die stets auf -99 oder -98 enden. Dsa ist in anderen Europäischen Ländern nicht so.
Es heisst zwar "wer den Pfennig nicht ehrt". Aber - ich ehre ihn ja! Ich will ihn nur nicht ständig ehren müssen, wenn er in Massen auftritt!

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Bis jetzt hatte ich angenommen, dass Du ein recht vernünftiger Mensch bist, ich scheine mich allerdings getäuscht zu haben.
Einmal kurz rechnen, könnte Dir zeigen, wieviel Geld man im Jahr durch ein "Aufrunden" auf volle 5 Cent verlieren würde.
Ein "Abrunden" wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht geben und außerdem werden die Preise über kurz oder lang auf volle 5 aufgerundet werden.
Wie dem auch sei...
Ich zum Beispiel, habe heute bereits zum 4. mal in diesem Jahr, mein Kleingeld zur Bank gebracht und insgesamt 265 Euro in Scheinen dafür bekommen. Es waren insgesamt 5 Euro in Kupfer darunter. Ich denke ich werde wohl noch 4 mal, dieses Jahr zur Bank gehen und alles in allem, am Ende des Jahres, rund 40 Euro in Kupfer gehabt haben.
Mit 40 Euro gehen meine Frau und ich ins Kino, danach eine Kleinigkeit drinken, denken dann ans Kindermachen und verhindern so die Pensionsfalle.
UND WARUM?
Weil wir beide den Cent ehren und das solltest Du gefälligst auch tun und zwar ständig.
lg
Wolfgang
PS Wir haben noch keine Kinder, also reiz' mich nicht
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03-07-2004, 17:04
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#8 (permalink)
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Bis jetzt hatte ich angenommen, dass Du ein recht vernünftiger Mensch bist, ich scheine mich allerdings getäuscht zu haben. Weil wir beide den Cent ehren und das solltest Du gefälligst auch tun und zwar ständig.
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Ich möchte Sie höflich bitten, sich mir gegenüber einen anderen Umgangston anzugewöhnen. Was ich "gefälligst" zu tun oder zu lassen habe, entscheide ich selber - kein Unbekannter aus dem Internet wie Sie. Ihr Ton ist einem Forum, in dem zivilisierte Menschen miteinander reden, unangemessen.
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Ich zum Beispiel, habe heute bereits zum 4. mal in diesem Jahr, mein Kleingeld zur Bank gebracht und insgesamt 265 Euro in Scheinen dafür bekommen.
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Neben persönlichen Angriffen ist Ihre Rechnung zweifelhaft. Frage: Bekommt jeder Bürger, der seine Cents zur Bank bringt, den gleichen Betrag dafür wie Sie?
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Mit 40 Euro gehen meine Frau und ich ins Kino, danach eine Kleinigkeit drinken, denken dann ans Kindermachen...PS Wir haben noch keine Kinder, also reiz' mich nicht
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Was Sie mit Ihrer Frau machen, ist eigentlich unpassend für ein Numismatisches Forum. Und Sie haben offensichtlich Ihren Forumsbeitrag direkt nach Genuss Ihrer Drinks geschrieben.
Geändert von Florin (03-07-2004 um 17:13 Uhr)
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03-07-2004, 17:33
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#9 (permalink)
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Zugegeben, ich hätte den  am Anfang bringen sollen, tut mir leid.
Wenn es allerdings um den "Ton" geht, sollten Sie auch Ihren eigenen nicht vergessen.
Außerdem sollten Sie Text nicht aus dem Zusammenhang reissen und so quoten, dass ein völlig anderer Inhalt vermittelt wird.
Zum Beispiel:
Bis jetzt hatte ich angenommen, dass Du ein recht vernünftiger Mensch bist, ich scheine mich allerdings getäuscht zu haben. Weil wir beide den Cent ehren und das solltest Du gefälligst auch tun und zwar ständig.
(So habe ich das nicht geschrieben)
Auch das gehört zum guten Ton.
Zum Thema, ob meine Rechnung stimmt, würde ich Ihnen raten noch einmal zu lesen, Sie werden dann bestimmt bemerken, dass es darauf nicht wirklich ankam. Trotzdem ist mein Kaufverhalten nicht so außergewöhnlich, es sollte also so ziemlich jeder Deutsche oder Österreicher etwa 40 Euro in Kupfer im Jahr haben, vielleicht etwas weniger oder mehr.
Wie dem auch sei, sollte ich Ihnen zu nahe getreten sein, tut mir das leid, ich werde meine humoristischen Ausritte in Zukunft besser überlegen.
TROTZDEM
lg
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03-07-2004, 17:47
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#10 (permalink)
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Einmal kurz rechnen, könnte Dir zeigen, wieviel Geld man im Jahr durch ein "Aufrunden" auf volle 5 Cent verlieren würde.
Ein "Abrunden" wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht geben und außerdem werden die Preise über kurz oder lang auf volle 5 aufgerundet werden.
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Was die Rundung von "krummen" Endbeträgen auf 0 bzw. 5 angeht: Da scheint es besonders in DE, vielleicht auch in AT, Erwartungen zu geben, die mich doch erstaunen. Ich bin zum Beispiel recht häufig in den Niederlanden, das war auch vor Einführung des Euro-Bargelds schon so. In NL wurde die 1-Cent-Münze Anfang der 80er Jahre abgeschafft; seitdem war die kleinste Münze das 5-Cent-Stück.
Und dennoch waren in Supermärkten Schwellenpreise wie 2,49 oder 3,99 Gulden weit verbreitet. Was gerundet wurde, war eben ausschließlich die Endsumme. Und die wurde auch nicht nach Lust und Laune aufgerundet, sondern leicht nachvollziehbar auf- oder abgerundet: Summe endet auf 3/4/5/6/7 -> 5, Summe endet auf 8/9/0/1/2 -> 0.
In Belgien und Frankreich dagegen sind Preise, die auf 8 oder 9 enden, seltener anzutreffen. So jedenfalls mein oberflächlicher Eindruck ...
Natürlich wird ein Einzelhändler, der meint, eine Preiserhöhung am Markt durchsetzen zu können, in aller Regel den Preis erhöhen. Das geschieht aber völlig unabhängig von irgendwelchen Rundungsregeln ;-)
NB: Die Tankstelle, zu der ich meistens fahre, hat neben der Kasse eine Schale mit Kleinstmünzen, wie sie auch in den USA recht verbreitet sind. Wer einen "krummen" Betrag bar bezahlen muss, kann sich daraus bedienen; wer 1- oder 2-Cent-Münzen als Wechselgeld bekommt, kann sie dort hineinlegen. Scheint prima zu funktionieren.
Tschüs,
Christian
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03-07-2004, 18:01
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#11 (permalink)
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[...]
Natürlich wird ein Einzelhändler, der meint, eine Preiserhöhung am Markt durchsetzen zu können, in aller Regel den Preis erhöhen. Das geschieht aber völlig unabhängig von irgendwelchen Rundungsregeln ;-)
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Das war es, was ich meinte. Vor allem da ja vieles teurer geworden ist (oder scheint das nur so?) bevor es zur Währungsumstellung kam.
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NB: Die Tankstelle, zu der ich meistens fahre, hat neben der Kasse eine Schale mit Kleinstmünzen, wie sie auch in den USA recht verbreitet sind. Wer einen "krummen" Betrag bar bezahlen muss, kann sich daraus bedienen; wer 1- oder 2-Cent-Münzen als Wechselgeld bekommt, kann sie dort hineinlegen. Scheint prima zu funktionieren.
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Ich denke davon hast Du schon einmal erzählt, ich kann mich allerdings an keinen Laden in Österreich erinnern, der das ähnlich regelt. Anhören tut es sich aber gut.
lg
Wolfgang
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03-07-2004, 18:58
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#12 (permalink)
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Ich bin ein Vertreter uneingeschränkter Meinungsfreiheit. Ich vertrete aber ebenso die Auffassung, dass sie dort Ihre Schranken findet, wo sie die Rechte anderer verletzt. Wenn ich zitiere, mache ich das mit "paste & copy", ich kopiere also einfach das Gesagte. Andere Wörter können hier also nicht auftauchen, es ist rein technisch nicht möglich.
Was ich über unser eigentliches Thema "Kleinmünzen" gesagt habe, ist die Essenz eines interessanten Zeitungsartikels, der vor wenigen Wochen erschien. Der Cent-Mangel hat mehrere Gründe, ein bisher unbekannter davon ist: Viele Bundesbürger "horten" diese Pfennige zu Hause, allerdings unfreiwillig, und häufig ohne es zu wissen. Vielleicht wohnt nicht jeder in einer hektischen 4-Millionenstadt, aber bei vielen muss es im Alltag sehr schnell gehen, und wenn die Taschen mit Kupfer überquellen, werden sie ausgeleert, und Gott weiss wo sie dann sind. Und ich fand es witzig, dass ich das, was vielen Bundesbürgern laut Zeitungsbericht passiert, bei mir selbst entdeckt habe. Schuld daran ist auch unser Preissystem: Wer drei Artikel à "nochwas-komma 99" kauft, hat mindestens 3 Cent Rausgeld in Tasche. Da die meisten Leute mehr als einmal im Leben einkaufen, und dazu auch in der Regel mehr als drei Artikel, kann man sich vorstellen, welch Ballast hier bei Barzahlung rasch zusammenkommt. Wer Zeit und Lust findet, trägt alles zur Bank. Wer nicht mehr weiss, wo er in der Hektik den "Ballast" hinhat, tut es nicht, weil er es gar nicht mehr kann.
Wie gesagt, in manch anderen EU ländern gibt es dieses Problkem nicht, weil die Leute sich wegen einem Cent nicht mehr bücken. Der Alte Spruch "wer den Pfennig nicht ehrt", ist hier zweifelhaft. Zu der Zeit, als der Spruch entstand, war ein Pfennig keineswegs wertlos: Man bekam man für einen Pfennig durchaus eine Ware, z.B. ein ganzes Brötchen. Heute kostet ein Brötchen teilweise über eine halbe Mark. Es gibt heute praktisch keine Ware, die man für einen Cent/Pfennig bekommen kann. Daher kann man den Cent nur ehren, wenn er in Massen auftritt (Und wenn man Zeit hat), oder wenn er aus einem gewissen Zwergstaat an der Côte d'Azur stammt.
Insofern ist es nicht "unmoralisch", sich über augebeulte Taschen mit fast wertlosen Münzen zu ärgern, denn viele Bundesbürger tun das, und andere EU Staaten, z.B. Griechenland, Finland, etc. noch mehr (manche schaffen ja den Cent deswegen ab). Und selbst wenn es nur einen einzigen gäbe, der sich über eine wertlose Kupferflut ärgert, gibt es keinen Grund, ihm aggressiv und unüberlegt zu begegnen. Ich glaube, wenn jemand tatsächlich über 200 Euro (also in DM einen halben Tausender) für 1-Cent Stücke bekommt, dann hat er finanziell sicher eine ziemlich gute Ausgangsbasis. Diese finanzielle Situation hat aber nicht jeder.
Im Internet kommt vieles, was "humoristisch" gemeint ist, völlig anders an: weil die nonverbale Kommunikation fehlt. Daran denke ich immer, wenn ich etwas mitteile, und würde mir wünschen, dass andere das genau so tun. Das Problem hatten wir hier im Forum schon häufig, und es gab auch andere, die dies kritisierten, und die hier deswegen kaum noch etwas schreiben. Das finde ich schade, denn es wäre ohne viel Aufwand vermeidbar.
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03-07-2004, 20:04
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#14 (permalink)
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Ich bin ein Vertreter uneingeschränkter Meinungsfreiheit. Ich vertrete aber ebenso die Auffassung, dass sie dort Ihre Schranken findet, wo sie die Rechte anderer verletzt. Wenn ich zitiere, mache ich das mit "paste & copy", ich kopiere also einfach das Gesagte. Andere Wörter können hier also nicht auftauchen, es ist rein technisch nicht möglich.
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Ich denke der erste Satz schießt über das Ziel hinaus und der zweite zeigt, dass Sie wirklich nicht gelesen haben, was ich geschrieben habe.
Diese Zeichen bedeuten, ich habe etwas von dem gelöscht, das Sie geschrieben haben und auf das ich nicht antworten will/brauche/muss.
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Wie gesagt, in manch anderen EU ländern gibt es dieses Problkem nicht, weil die Leute sich wegen einem Cent nicht mehr bücken. Der Alte Spruch "wer den Pfennig nicht ehrt", ist hier zweifelhaft. Zu der Zeit, als der Spruch entstand, war ein Pfennig keineswegs wertlos: Man bekam man für einen Pfennig durchaus eine Ware, z.B. ein ganzes Brötchen. Heute kostet ein Brötchen teilweise über eine halbe Mark. Es gibt heute praktisch keine Ware, die man für einen Cent/Pfennig bekommen kann. Daher kann man den Cent nur ehren, wenn er in Massen auftritt (Und wenn man Zeit hat), oder wenn er aus einem gewissen Zwergstaat an der Côte d'Azur stammt.
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Aber für 50 x 1 Cent bekommt man schon was.
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Insofern ist es nicht "unmoralisch", sich über augebeulte Taschen mit fast wertlosen Münzen zu ärgern, ...
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Das habe ich nie behauptet.
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denn viele Bundesbürger tun das, und andere EU Staaten, z.B. Griechenland, Finland, etc. noch mehr (manche schaffen ja den Cent deswegen ab).
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...und aus der Geschichte wissen, wir, was alle tun ist richtig.
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Und selbst wenn es nur einen einzigen gäbe, der sich über eine wertlose Kupferflut ärgert, gibt es keinen Grund, ihm aggressiv und unüberlegt zu begegnen.
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Ich bitte Sie, lesen Sie meinen Beitrag, lesen Sie Ihre Antwort und dann können wir über Ihre agressive Antwort und meinen unüberlegten Beitrag sprechen.
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Ich glaube, wenn jemand tatsächlich über 200 Euro (also in DM einen halben Tausender) für 1-Cent Stücke bekommt, dann hat er finanziell sicher eine ziemlich gute Ausgangsbasis. Diese finanzielle Situation hat aber nicht jeder.
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Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ich hatte nirgends behauptet, ich hätte 200 Euro in Kupfer oder gar nur in 1-Cent-Münzen erspart.
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Im Internet kommt vieles, was "humoristisch" gemeint ist, völlig anders an: weil die nonverbale Kommunikation fehlt. Daran denke ich immer, wenn ich etwas mitteile, und würde mir wünschen, dass andere das genau so tun. Das Problem hatten wir hier im Forum schon häufig, und es gab auch andere, die dies kritisierten, und die hier deswegen kaum noch etwas schreiben. Das finde ich schade, denn es wäre ohne viel Aufwand vermeidbar.
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Lieber Florin, ich habe bisher die meisten Ihre Beiträge auch als eher angenehm empfunden aber als wohl überlegt würde ich zumindest nicht alle bezeichnen. Außerdem gelten die Smilies unter anderem auch als Ersatz für nonverbale Kommunikationsmöglichkeiten, wenn auch zugegebenermaßen als schlechter Ersatz (darüber scheinen wir uns ja jetzt einig zu sein).
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03-07-2004, 20:07
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#15 (permalink)
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Und dennoch waren in Supermärkten Schwellenpreise wie 2,49 oder 3,99 Gulden weit verbreitet. Was gerundet wurde, war eben ausschließlich die Endsumme. Und die wurde auch nicht nach Lust und Laune aufgerundet, sondern leicht nachvollziehbar auf- oder abgerundet: Summe endet auf 3/4/5/6/7 -> 5, Summe endet auf 8/9/0/1/2 -> 0.
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Noch besser konnten es die Portugiesen. Da endeten viele Preise auf halbe Escudos.
Die kleinste Münze, die es gab, war 1 Esc, aber die hatte kaum jemand.
Die kleinste gängige Münze war 2,50 Esc. Daher wurde an der Kasse der Endbetrag auf den nächstgelegenen 2,50-Esc-Schritt gerundet. Bis 1 war 0, von 1,50 bis 3,50 war 2,50, 4 bis 6 war 5 usw.
Ich glaube, die Deutschen (und vielleicht auch Österreicher?) machen sich da viel zu viele Sorgen, dass sie bei der Runderei wieder über's Ohr gehauen werden könnten. Wenn ein Deutscher bei Rewe eine Flasche Bordeaux Cru Bourgeois für 6,99 € kauft, und dann aus Rundungsgründen 7 € verlangt werden, regt er sich auf. Wäre er zu Aldi gegangen, hätte man ihm zwar auch den Rundungscent von 4,99 € bis 5 € abgenommen, aber das Ganze wäre immer noch 2 € billiger gewesen. Trotzdem kaufen noch genügend Leute bei Rewe.... und schreien entsetzt auf, wenn man Cents runden will.
Ein Franzose würde das viel einfacher sehen. Er kauft gleich zehn Flaschen bei Aldi und zahlt 49,90 €. Dann sieht er seinen deutschen Nachbarn beim Einkaufen zu und macht erstmal eine von den zehn Flaschen auf...
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03-07-2004, 20:11
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#16 (permalink)
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....im Übrigen - ich kann mit den Kleinmünzen umgehen, sie landen nicht in der Hosentasche, sondern in der Geldbörse wo sie hingehören und werden zum bezahlen genutzt
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Jau, eine ganz fiese Methode ist, beim Tanken nicht auf glatte Euros zu zielen, sondern vorher im Portmonnee nachzusehen, was man an Kupfer drin hat. Dann für 20,08 € tanken und passend zahlen. Auf dem Weg von der Zapfsäule bis zur Kasse hat man genug Zeit zum Suchen.
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03-07-2004, 20:11
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#17 (permalink)
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[...]
@Hupler
ich stimme dir zu (darf doch du sagen?)
im Übrigen - ich kann mit den Kleinmünzen umgehen, sie landen nicht in der Hosentasche, sondern in der Geldbörse wo sie hingehören und werden zum bezahlen genutzt
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Natürlich darfst Du "Du" sagen 
Ich in nur auf Florins "Sie" umgestiegen, da er wegen meines Beitrags das "Sie" vorzuziehen schien. Das geht in Ordnung und ich hätte meinen Beitrag auch schon wieder gelöscht, hätte Florin mir nicht eine völlig falsche Aussage in den Mund gelegt.
Denn so böse war mein Beitrag wirklich nicht gemeint.
Was mein Kleingeldsammeln angeht, ich freue mich immer, wenn ich mein Kleingeld zur Bank trage und dafür, so wie heute, ziemlich viel Papiergeld zurück bekomme. Dafür bestell ich bei Herrn Honscha dann Münzen oder kaufe mir irgendwo anders etwas, das mir Feude bereitet. Ich muss allerdings zugeben, dass dieses mal sehr viele 2-Euro-Stücke dabei waren. Was soll ich sagen, manche Monate sind besser als andere.
lg
Wolfgang
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03-07-2004, 23:19
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#18 (permalink)
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nun frag ich mich, warum zu D-Mark Zeiten nicht schon die Einpfennig und die Zwei- und Fünpfennig Münzen abgeschafft wurden, da diese ja nur den halben Wert der Euromünzen entsprechen und diese heute ja so überflüssig sind?
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Keine Sorge - in DE war es ja vor 2002 schon nicht möglich, auf die 1-Pfennig-Stücke zu verzichten, und genauso wenig wird man hierzulande bereit sein, solche Rundungsregeln zu akzeptieren. Da prägt man lieber Kleinmünzen, deren Herstellungskosten den Nennwert übersteigen, und nennt das, wie die Bundesbank, dann "Stabilitätskultur".
Deshalb wird eine Einigung auf "europäischer" Ebene darüber, die 1- und 2-Cent-Münzen nicht mehr oder allenfalls für Sammler zu prägen, wohl auf absehbare Zeit nicht möglich sein. Ebenso wenig wird man aber einzelne Euro-Länder daran hindern können, den Umfang, in dem diese Stücke hergestellt werden und kursieren, auf ein Minimum zu beschränken.
Tschüs,
Christian
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03-07-2004, 23:34
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#19 (permalink)
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Keine Sorge - in DE war es ja vor 2002 schon nicht möglich, auf die 1-Pfennig-Stücke zu verzichten, und genauso wenig wird man hierzulande bereit sein, solche Rundungsregeln zu akzeptieren. Da prägt man lieber Kleinmünzen, deren Herstellungskosten den Nennwert übersteigen, und nennt das, wie die Bundesbank, dann "Stabilitätskultur".
Deshalb wird eine Einigung auf "europäischer" Ebene darüber, die 1- und 2-Cent-Münzen nicht mehr oder allenfalls für Sammler zu prägen, wohl auf absehbare Zeit nicht möglich sein. Ebenso wenig wird man aber einzelne Euro-Länder daran hindern können, den Umfang, in dem diese Stücke hergestellt werden und kursieren, auf ein Minimum zu beschränken.
Tschüs,
Christian
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Bei einer etwaigen Abschaffung der 1 & 2 cent würde ich aber ins Auge fassen die 5 cent gleich mitabzuschaffen.
Was kriegt man denn heutzutage noch um 5 cent ?
Nichts wirklich, oder ?
Und ob man dann auf 5 cent oder gleich auf die 10-cent Einheit auf-/abrundet wäre denke ich auch nicht der riesige Unterschied.
Man hätte dann immerhin das ganze Kupferzeugs auf einmal los...
Alexander
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04-07-2004, 12:58
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#20 (permalink)
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Um niemand auf die Füße zu treten, zitiere ich jetzt nicht.
[Ironiemodus]
Was soll dieses kleinliche Gezerre?
Bei den Italienern waren früher die Münzen auch nichts wert. Schaffen wir doch die Münzen ganz ab, gibt Platz im Portmonee(ndR). Es wird auf 5 Euro gerundet. Was bekommt man denn wirklich für weniger? Lappalien oder Peanuts oder vielleicht doch ein Fläschchen Wein?
[/Ironiemodus]
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04-07-2004, 19:44
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#21 (permalink)
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[Ironiemodus]
Was soll dieses kleinliche Gezerre?
Bei den Italienern waren früher die Münzen auch nichts wert. Schaffen wir doch die Münzen ganz ab, gibt Platz im Portmonee(ndR). Es wird auf 5 Euro gerundet. Was bekommt man denn wirklich für weniger? Lappalien oder Peanuts oder vielleicht doch ein Fläschchen Wein?
[/Ironiemodus] 
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Klar, gebongt. Nur werden unter diesen Umständen die Kunden immer dann mit "Plastik" (und damit centgenau) zahlen, wenn dies für sie vorteilhaft wäre ;-) Das tun sie bei einer Rundung, die kaum ins Gewicht fällt, offenbar nicht ...
Tschüs,
Christian
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05-07-2004, 01:36
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#22 (permalink)
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Um niemand auf die Füße zu treten, zitiere ich jetzt nicht.
[Ironiemodus]
Was soll dieses kleinliche Gezerre?
Bei den Italienern waren früher die Münzen auch nichts wert. Schaffen wir doch die Münzen ganz ab, gibt Platz im Portmonee(ndR). Es wird auf 5 Euro gerundet. Was bekommt man denn wirklich für weniger? Lappalien oder Peanuts oder vielleicht doch ein Fläschchen Wein?
[/Ironiemodus] 
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Warum soll man sich ausgerechnet die Italiener zum Vorbild nehmen ?
Die haben sich mit den kleinen Lire-Münzen so verwirrt, dass sie die 1- und 2-Euro-Münzen abschaffen woll(t)en weil sie deren (vergleichsweise) hohen Wert nicht richtig einschätzen können beim Shoppen, also zu leichtfertig damit umgehen.
Vergleiche einmal in Kaufkraft gemessen 1 Pfennig 1948 und 1 cent 2002.
Dann siehst Du wo das Problem liegt...
Man hätte bei der Einführung der neuen Währung die Gelegenheit am Schopf packen sollen ein klein wenig Rücksicht auf die neuen Kaufkraft-Verhältnisse zu nehmen, denn dann bräuchte man jetzt keine (Euro-)Europa-weite Diskussionen über die Abschaffung bestimmter Münz-Nominalen führen.
Welche übrigens teilweise - (zumindest) im Falle der 1 cent - bekanntermaßen nur mit Verlust produziert werden können.
Alexander
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10-07-2004, 14:55
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#23 (permalink)
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Zurück zur ursprünglichen Story: Dem Manne konnte geholfen werden :-)
Die Firma Safeway hat ihm gestattet, all seine "Pennies" gebührenfrei umzutauschen. Am Donnerstag wird Mr. England die restlichen zehntausend Cents, also 100 Dollar, medienwirksam in eine Coinstar-Maschine werfen. Bei der Gelegenheit wird Safeway auch noch Geld für einen wohltätigen Zweck stiften ...
http://www.prnewswire.com/cgi-bin/st...2004,+07:33+PM
Tschüs,
Christian
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