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| Allgemeines Hier können Sie Ihre Fragen rund ums Münzensammeln stellen (die nicht durch untenstehende Kategorien abgedeckt werden !!!) |
01-11-2004, 22:46
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#1 (permalink)
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Münzrücksendung - Nicht angekommene Sendung
Hallo,
ich hätte eine Frage bzgl Rücksendung von Münzen.
Von der Firma *** bekam ich im Aug ust eine Euro Sondermünze der Niederland zugesandt.
Von der Firma *** wurde ein Rückgaberecht zugebilligt. Rücksendung
soll frankiert erfolgen, entsprechend den Mitteilungen der Fa. *** .
In den gesamten Unterlagen der "***" ist eine Rücksendung als normale
Briefsendung vorgesehen.
Dies wurde von mir auch getan. Frankiert mit 1,44 Euro.
Ende September bekam ich eine Mahnung der Fa. ***. Der Firma *** teilte ich mit, dass ich entsprechend den Anweisungen die Münze zurückgesandt habe. Lt. *** ist keine Münze angekommen. Ein Nachforschungsantrag bei der Deutschen Post wurde von mir abgegeben. Von der DP kam eine negative Antwort. dies teilte ich auch der Fa. *** mit. *** besteht jetzt darauf, dass ich zur Zahlung verpflichtet bin und erwartet von mir den entsprechenden Rechnungsausgleich.
Meine Fragen:
Muss ich zahlen?
Besteht keine Möglichkeit an einer Zahlung vorbeizukommen?
Es kann doch nicht einfach so sein, dass man sagt "keine Sendung erhalten zu haben".
Jedenfalls bin ich mir keiner Schuld bewusst. Mein Verhalten war entsprechend den Mitteilungen der Firam ***.
Vielleicht kann mir einer einen Rat geben.
Danke
HuMa01
Geändert von Raphael (01-11-2004 um 22:57 Uhr)
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01-11-2004, 23:34
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#2 (permalink)
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Hallo,
ich hätte eine Frage bzgl Rücksendung von Münzen.
Von der Firma *** bekam ich im Aug ust eine Euro Sondermünze der Niederland zugesandt.
Von der Firma *** wurde ein Rückgaberecht zugebilligt. Rücksendung
soll frankiert erfolgen, entsprechend den Mitteilungen der Fa. *** .
In den gesamten Unterlagen der "***" ist eine Rücksendung als normale
Briefsendung vorgesehen.
Dies wurde von mir auch getan. Frankiert mit 1,44 Euro.
Ende September bekam ich eine Mahnung der Fa. ***. Der Firma *** teilte ich mit, dass ich entsprechend den Anweisungen die Münze zurückgesandt habe. Lt. *** ist keine Münze angekommen. Ein Nachforschungsantrag bei der Deutschen Post wurde von mir abgegeben. Von der DP kam eine negative Antwort. dies teilte ich auch der Fa. *** mit. *** besteht jetzt darauf, dass ich zur Zahlung verpflichtet bin und erwartet von mir den entsprechenden Rechnungsausgleich.
Meine Fragen:
Muss ich zahlen?
Besteht keine Möglichkeit an einer Zahlung vorbeizukommen?
Es kann doch nicht einfach so sein, dass man sagt "keine Sendung erhalten zu haben".
Jedenfalls bin ich mir keiner Schuld bewusst. Mein Verhalten war entsprechend den Mitteilungen der Firam ***.
Vielleicht kann mir einer einen Rat geben.
Danke
HuMa01
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Hi,
also da es eine Firma ist trägt die in der Regel die Kosten bei Verschwinden der Ware. Jedoch weiß ich jetzt nicht wie das bei Rücksendungen ist, kann mir aber auch hier vorstellen das die das Risiko tragen.
Wie hoch war eigentlich der Warenwert?
Ich würde jedenfalls auf keinen Fall zahlen wenn ich es wirklich zurückgesendet hätte.
Zur Not würde ich meine Mutter oder so einweihen und halt der Firma dann meine Mutti als Zeugen nennen. Sie war zufälligerweise dabei wie ich es eingepackt habe und hat mich dann zum Briefkasten gefahren.
Für so ein Handeln werden mich hier einige im Forum hassen, aber wie soll man sonst zu seinem Recht gegen so eine große Firma kommen, wenn die auf eine Zahlung beharrt
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02-11-2004, 22:06
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#3 (permalink)
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Aufforderung zur Falschaussage
... das nennen wir Aufforderung zur Falschaussage... :-))
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02-11-2004, 23:14
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#4 (permalink)
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... das nennen wir Aufforderung zur Falschaussage... :-))
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Naja ich habe ja extra geschrieben das ICH so handeln würde, demach stimmt das mit der Aufforderung zur Falschaussage nicht ganz
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03-11-2004, 08:44
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#5 (permalink)
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Naja ich habe ja extra geschrieben das ICH so handeln würde, demach stimmt das mit der Aufforderung zur Falschaussage nicht ganz 
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Naja, wenn das so ist, dann ist es natürlich nur die öffentliche Bekräftigung deiner Bereitschaft zum Besch....
Eventuell hast du demnächst weniger Tauschangebote.
Wie wäre es denn, wenn man einfach mal vernünftig damit umgeht?
Interessant wäre z.B. die Frage, inwieweit die Firma die Kunden auffordert, nicht gewünschte Ware per normaler Post zurück zu senden. Für die Firma könnte das ja viel günstiger sein. Sie müsste ja eventuell sonst für jede Rücksendung das Paketporto zahlen.
Lässt sich aus den übersandten Unterlagen irgendwie entnehmen, dass die Firma ausdrücklich wünscht, dass die Ware in normalem Brief zurück gesandt wird? Dann würde ich hier von einer selbst gesetzten Gefahr ausgehen. Denn als professioneller Versender sollte man das Verlustrisiko kennen. Inwieweit man dann beweisen oder glaubhaft machen kann, dass die Ware wirklich zurückgesandt wurde, ist natürlich eine andere Frage.
Falls die Firma in diesem Fall aber Zweifel an der Rücksendung hat, sollte man der Firma bei der Information ihrer Kunden helfen, indem man z.B. in einem großen Münzforum oder auf Verbraucherplattformen darauf hinweist, dass diese Firma Rücksendungen aus Sicherheitsgründen grundsätzlich lieber als Paket haben möchte, auch wenn sie es nicht so ausdrücklich sagt. Diese Unterstützung bei der Kundeninformation kann man auch mit der Firma abstimmen.
Sollte die Firma aber nicht ausdrücklich die Rücksendung per normaler Post gewünscht haben, sieht es schlecht aus. Dann ist das wohl mehr eine Erfahrung für die Zukunft.
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03-11-2004, 22:58
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#9 (permalink)
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Hallo,
über die grosse Resonanz freue ich mich. Danke für eure Antworten.
Es ist doch anscheinend ein wichtiges Thema.
Nun noch ein paar Infos:
zu @ncc1701d:
Rückgabe/-sendung erfolgte innerhalb der Frist. Versandform war die gleiche, wie ich die Münze von der Firma bekam. Diese Versandform wurde von der Firma in den entsprechenden Begleitschreiben und beigelegten Infos empfohlen.
zu @poerings:
Die Firma weist in den entsprechenden Begleitunterlagen (s.o.) darauf hin, dass die Rücksendung frankiert erfolgen soll. Entsprechende Briefformen und das entsprechende Porto sind entsprechend in den Unterlagen aufgeführt.
Unfrankierte (unfreie) Sendungen werden nicht angenommen und zurückgesandt (wegen Porto von 12 €). In meinen Schreiben an die Firma habe ich entsprechend daraufhingewiesen, dass die Firma ihre Rücksendenwünsche ändern sollte, da bei normal frankierten Briefen, die Gefahr einer "Nichtlieferung" besteht. Die Firma sieht keinen Grund etwas zu ändern.
Aus den Unterlagen ist ersichtlich / ist zu lesen, dass normale Rücksendungen gewünscht sind.
zu KMS-Sammler:
Der Wert beträgt 23,83 €
Ich hoffe, dass meine Ergänzungen etwas weiterhelfen und freue mich auf weitere Antworten.
Eine Zahlung möchte ich möglichst vermeiden.
Danke.
HuMa
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15-11-2004, 09:26
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#11 (permalink)
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... das nennen wir Aufforderung zur Falschaussage... :-))
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Und das nenne ich Freud'sche Fehlleistung
"WIR" schreibst Du doch nur unter dem anderen Nick, *HWH*
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15-11-2004, 10:21
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#12 (permalink)
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Und das nenne ich Freud'sche Fehlleistung
"WIR" schreibst Du doch nur unter dem anderen Nick, *HWH* 
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Ich würde sagen "WARM"...............
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15-11-2004, 18:28
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#13 (permalink)
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Und das nenne ich Freud'sche Fehlleistung
"WIR" schreibst Du doch nur unter dem anderen Nick, *HWH* 
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Ist *HWH* und *Insider* die gleiche Person, oder wie ist das zu verstehen?
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16-11-2004, 08:12
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#15 (permalink)
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Ich denk mir das auch schon so einige Zeit, der Stil ist einfach ZU ähnlich,
z.B. die Verwendung des Titels als Satzanfang und die Ausdrucksweise:
http://www.emuenzen.de/forum/showpos...83&postcount=5
http://www.emuenzen.de/forum/showpos...02&postcount=6
Naja, man scheint es nötig zu haben. Mit ein Grund warum ich teilweise etwas
penetrante Beiträge gegenüber HWH gepostet habe.
Sollte sich das alles wider Erwarten als falsch herausstellen, nehme ich
natürlich alles zurück. Jedoch bin ich mir da auch relativ sicher, deshalb dieser
Beitrag.
Gruss,
jeggy
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