So zweckfrei ist das garnicht. Es wäre eine gute Möglichkeit, den Goldgehalt von Münzen zu überprüfen.
Es gibt aber, fürchte ich, kein praktikables Verfahren, mit Hausmitteln das Volumen einer Münze zu bestimmen.
Das Volumen über das Gewicht zu errechnen, geht nicht. Dies setzt ja die Kenntnis des Materials voraus.
Auch die Methode mit der Wasserverdrängung funktioniert nicht. Dazu ist das Volumen einer Münze zu klein. Für eine ausreichende Genauigkeit müßte man 100 oder 500 nehmen, aber dann sagt das Ergebnis wieder nichts über die eine konkrete Münze aus.
Nur bei modernen PP-Gedenkmünzen wäre es einfach. Die könnte man in eine klare geometrische Form umschmelzen, ohne Werte zu vernichten.