Die Unterschrift des Empfängers deutet ja darauf hin, dass das Paket, zumindestens äußerlich, unbeschädigt war.
Nichtsdestotrotz finde ich es von DPD relativ unverschämt, hier wegen 30,--€ so ein Theater zu machen. Ich hab´ häufiger mit Reklamationen dieser Art zu tun und auch schon die abenteuerlichsten Innenverpackungen bei zerbrechlicher Ware gesehen. Da war der Inhalt schon kaputt, bevor das Paket überhaupt auf die Reise ging
Wenn allerdings die Beschädigung erkennbar durch rauhe Behandlung des Transportgutes zustande kam, ist bei uns die Schadensregelung sehr kulant, bzw. zu Recht problemlos, auch dann, wenn die Verpackung nicht unbedingt den Anforderungen entspricht.
Das Problem ist nur, das in den Vertragsbedingungen bei DPD bestimmt auch darauf verwiesen wird, dass sie bei äußerlich unversehrten Paketen, was der Empfänger durch seine Unterschrift bestätigt hat, generell nicht zu Schadenersatz verpflichtet sind. Es ist halt eine Frage der Kulanz.
Tritt also den "Kollegen" mal ein wenig auf die Füße, ich denke mal, da geht noch was.