E-gold wird auch in dem Buch " Die Geldfalle" von Reinhard Deutsch als alternatives Konto empfohlen.
Man bezahlt eben nicht 35 Dollar in die USA, sondern 3 Gramm gold, und das per emailähnlichem System. Auch der Kontensaldo wird in Gramm, und nicht in einer Währung geführt. Es muß kein Goldkonto sein, auch Silber, Platin - und Palladiumkonten sind möglich.
Der äußerst syst***ritische Schriftsteller scheint das für sicher zu halten.
Ich frage mich allerdings, wie die behaupten können, jederzeit die Kontensalden per physischem Metall gedeckt zu haben? Wenn ich morgen 1 Mio Euro auf das Konto überweise, müssen die schon ganz schön viel Gold nachkaufen - und nächste Woche bezahle ich meine Yacht in USA damit, und die können zusehen, wie sie das finanziert kriegen
Mir erscheint auch eine "Limited" nicht vertrauenerweckender als andere Bankiers in USA. Letztendlich endet die Chose wieder in einem nicht nachprüfbaren Zahlungsversprechen, oder in diesem Fall ein Versprechen, mein Gold nicht doppelt und dreifach zu beleihen.
Ich habe zwar keine Ahnung von Physik, aber in dieser Frage ist physische Präsenz das einzig wahre...