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| Allgemeines Hier können Sie Ihre Fragen rund ums Münzensammeln stellen (die nicht durch untenstehende Kategorien abgedeckt werden !!!) |
07-08-2005, 22:32
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#1 (permalink)
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DM KMS-Verpackung spröde und brüchig!
Ich bin fröhlich dabei meine KMS 1996-2001 zu schlachten und stelle überrascht fest, dass der Kunststoff sehr spröde und brüchig ist. Bei 20 Jahre alten hätte es mich nicht gewundert, denn dies Problem ist halt hinlänglich bekannt, aber bei so "frischen" erstaunt es mich doch sehr. Wer hat dieses auch beobachtet?
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07-08-2005, 22:45
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#4 (permalink)
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Meine waren von Anfang an sehr gut gelagert. Wenn man derartigen Kunststoff zerreist, dann zieht er sich ein wenig gummiartig. Was ich beobachte, ist eher ein splittern.
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Wäre er gummiartig, enthielte er Weichmacher...
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08-08-2005, 19:18
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#6 (permalink)
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Ich bin fröhlich dabei meine KMS 1996-2001 zu schlachten und stelle überrascht fest, dass der Kunststoff sehr spröde und brüchig ist. Bei 20 Jahre alten hätte es mich nicht gewundert, denn dies Problem ist halt hinlänglich bekannt, aber bei so "frischen" erstaunt es mich doch sehr. Wer hat dieses auch beobachtet?
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sind es st- oder Spiegelglanz-Sätze ?
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08-08-2005, 19:23
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#8 (permalink)
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:d :d  St
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Da sollte ich doch gleich mal bei meinen auch schauen. Aber ich will sie ja nicht schlachten.
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09-08-2005, 15:37
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#9 (permalink)
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Ich habe mal vor langer Zeit, als ich noch aktiv war, in einer renomierten Fachzeitschrift gelesen, dass zur Beseitigung des Müllproblems, in einem Labor eine Bakterie gezüchtet wurde die in der Lage ist Kunststoff zu zersetzen, wenn sie z.B. in Müllberge injiziert wird.
Als die ersten Bedenken wegen der vielen anderen, nützlichen Kunsstoffprodukte kamen (Trinkwasser- und Abwasserleitungen imBoden etc.) und eine Flucht der Bakterien aus dem Müllberg nicht auszuschließen ist, sind die Bakterienstämme alle wieder vernichtet worden.
Wenn ich mir vorstelle, dass doch ein paar entkommen sein könnten (z.B. durch die Luftlter), besteht uns noch viel mehr bevor als ein paar Münzenhüllen, die ihren Dienst nicht mehr voll erfüllen.
In Australien, sind Versuche mit Plastik Münzen gemacht worden (ich glaube 1969, ich finde meine nur nicht), da wäre die Gefahr erst riesengroß.
Die Bakterienzüchtungen waren aber in Europe, also weit weg.
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09-08-2005, 16:41
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#10 (permalink)
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In Australien, sind Versuche mit Plastik Münzen gemacht worden (ich glaube 1969, ich finde meine nur nicht) (...)
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Das finde ich interessant. Weißt du, wo man weitere Informationen dazu findet? Ein googlen bringt mich da spontan nicht weiter.
Andi
Geändert von andiCT (09-08-2005 um 17:14 Uhr)
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09-08-2005, 16:55
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#11 (permalink)
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[QUOTE=andiCT]
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In Australien, sind Versuche mit Plastik Münzen gemacht worden (ich glaube 1969, ich finde meine nur nicht) (...)/QUOTE]
Das finde ich interessant. Weißt du, wo man weitere Informationen dazu findet? Ein googlen bringt mich da spontan nicht weiter.
Andi
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Schaue mal unter :
Cocos Keeling Inseln
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Die Geschichte der Inseln ist sehr interessant. Noch bis in die siebziger Jahre wurden die Arbeiter mit Plastikmünzen entschädigt, die nur im Laden des Plantagenbesitzers gegen Waren eingetauscht werden konnten
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09-08-2005, 17:18
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#12 (permalink)
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[QUOTE=M-Fuzzi]
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Schaue mal unter :
Cocos Keeling Inseln
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Danke. Cocos Keeling war ein gutes Stichwort. Hier hab ich auch direkt mehr gefunden.
@Raphael: Sorry, daß wir den Thread so verbogen haben.
Andi
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10-08-2005, 22:37
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#13 (permalink)
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Ich werde berichten, ob es bei den Jahrgängen Unterschiede gibt. Ich bin erst bei 1996 
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Beim PP-Satz 1971, der nach der "Weichmacherzeit"(die bis einschl. 1970 ging) auch zunächst in die Noppenfolie eingeschweißt wurde, bilden sich Risse beim schweren Silberadler, weiß das Material so spröde ist. Beim den Stgl.-Sätzen ab 1996 kann ich dies (noch) nicht feststellen.
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12-08-2005, 20:57
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#14 (permalink)
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Ich habe mal vor langer Zeit, als ich noch aktiv war, in einer renomierten Fachzeitschrift gelesen, dass zur Beseitigung des Müllproblems, in einem Labor eine Bakterie gezüchtet wurde die in der Lage ist Kunststoff zu zersetzen, wenn sie z.B. in Müllberge injiziert wird.
Als die ersten Bedenken wegen der vielen anderen, nützlichen Kunsstoffprodukte kamen (Trinkwasser- und Abwasserleitungen imBoden etc.) und eine Flucht der Bakterien aus dem Müllberg nicht auszuschließen ist, sind die Bakterienstämme alle wieder vernichtet worden.
Wenn ich mir vorstelle, dass doch ein paar entkommen sein könnten (z.B. durch die Luftlter), besteht uns noch viel mehr bevor als ein paar Münzenhüllen, die ihren Dienst nicht mehr voll erfüllen.
In Australien, sind Versuche mit Plastik Münzen gemacht worden (ich glaube 1969, ich finde meine nur nicht), da wäre die Gefahr erst riesengroß.
Die Bakterienzüchtungen waren aber in Europe, also weit weg.
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Ein indonesisches 50-Cent-Token aus Zelluloid. Auch das gibt es 
Wem es nicht gefällt, der fackelt es halt einfach ab.
Gruss,
jeggy
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12-08-2005, 21:30
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#15 (permalink)
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Da hat man dann in diesem feucht / heißen Klima keine Probleme mit den schwarzen Korrosionsflecken wie bei den Euros, da rostet nichts.  Die Indonesier wissen schon was sie machen.
Ist das auf Sumatra? Ich hab da Zinn aus Palembang.
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12-08-2005, 22:00
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#16 (permalink)
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Da hat man dann in diesem feucht / heißen Klima keine Probleme mit den schwarzen Korrosionsflecken wie bei den Euros, da rostet nichts.  Die Indonesier wissen schon was sie machen.
Ist das auf Sumatra? Ich hab da Zinn aus Palembang.
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Ja, Padang liegt im Westen von Sumatra. Nur wenn es dort wieder mal grosse
Waldbrände gibt, bleibt gar nichts mehr von dem Zelluloid übrig...von Stuttgart
gab es immerhin noch Brandschuttmünzen
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