29-07-2005, 23:52
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#12 (permalink)
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Ich habe, zumindest für das Einschweissen meiner doch gerne mal anlaufenden Original-KMS (die ja irgendwie doch nicht "dicht" sind), die von Bukanier angedachte Kotelett-Methode mit dem Folienschweissgerät ausprobiert, habe nun aber schon wieder Schiss vor den bösen Weichmachern
Hat irgendwer soviel Ahnung von Chemie daß er mich diesbezüglich halbwegs beruhigen kann, ist es also unschädlich wenn verpackte Münzen nochmal auch mit weichmacherhaltiger Folie zusätzlich verschweisst werden um Luftzirkulation und Feuchtigkeit draußen zu behalten ?
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Wenn die Münzen nicht in direktem Kontakt mit der Folie sind, wird sie vielleicht nicht so schnell schaden, aber das Ergebnis wird ziemlich beknackt aussehen und mit den Jahren übel verschrumpeln. Da würde ich wohl lieber den normalen Alterungsprozeß der Schmuckverpackung in Kauf nehmen.
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Enthalten denn die handelsüblichen Folien, die ja schliesslich eigentlich für Lebensmittel gedacht sind, überhaupt noch Weichmacher (kann doch nicht gesund sein darin eingeschweisstes Zeug zu mampfen wenn dadurch sogar Münzen anlaufen...)?
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Egal, was da nun drin ist, aber nach meiner Erfahrung tun die meisten Plastikfolien Münzen nicht gut. Ich habe sowohl bei Münzhüllen mit Fächern für Münzsätze als auch bei diesen beliebten Druckverschlußtütchen festgestellt, daß Münzen, die lange darin liegen, eine stumpfe, leicht schmierige Oberfläche bekommen und irgendwie unfrisch aussehen. Da Du eine dauerhafte Aufbewahrung, gar Konservierung, im Sinn hast, solltest Du Plastikmaterialien, deren Eignung als Münzverpackung keiner kennt, besser meiden.
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