Nachdem immer wieder mal die Frage aufkam: Wie sehen unsere Euros in 1000 Jahren aus? Nun frage ich mich wie sehen sie nach einem Jahr, eventuell länger, in der Erde oder nach einem Jahr an der Luft (natürlich drausen) aus?
Zu diesem Zweck setze ich je einen Satz der Umwelt aus und werde ca. alle 6 Wochen Scanns machen ob sich schon etwas verändert hat.
Bei dem Projekt machen mit:
Geiger2006: Je 1 Satz in der Erde (wird ca. alle 6 Wochen fotografiert), an der Luft und im Wasser. Start am: 21.01.2009
michel008: 1 Satz in der Erde (bleibt 1 Jahr vergraben) und einen an der Luft. Start am: 24.01.2009
epareiner: Je 1 Satz vegraben (wird ca. alle 6 Wochen fotografiert), und dem Wetter ausgesetzt. Start am: 27.01.2009
Besser wäre es einige Sätze zu verbuddeln und alle 6 Wochen einen Satz zur Tage fördern. Um die Münzen zu scannen musst die sie schon etwas von Dreck befreien und das würde das "Ergebnis verfälschen"
Besser wäre es einige Sätze zu verbuddeln und alle 6 Wochen einen Satz zur Tage fördern. Um die Münzen zu scannen musst die sie schon etwas von Dreck befreien und das würde das "Ergebnis verfälschen"
Ja, auch ich halte diese Vorgehensweise für effektiver. Ist natürlich auch kostspieliger, weil man ja mehr Münzen "opfern" muss.
Dankeschön es freut mich sehr das euch dieser Versuch gefällt. Ich hatte schon schlimmeres befürchtet .
Ich bin ja mal gespannt wann ich wieder zu den vergrabenen Münzen komme denn der Boden ist ziemlich fest gefroren. Folglich werden sich aber bei den Münzen keine Veränderungen ergeben. Mit dem Satz an der Luft wird es sich bestimmt schon anders verhalten.
Von den drei kleinen vergrabenen Cent-Münzen wird wohl nichts mehr da sein
Ja diese Befürchtung habe ich auch, aber ich denke den Verlust kann ich verschmerzen.
Besser wäre es einige Sätze zu verbuddeln und alle 6 Wochen einen Satz zur Tage fördern. Um die Münzen zu scannen musst die sie schon etwas von Dreck befreien und das würde das "Ergebnis verfälschen"
Ja, auch ich halte diese Vorgehensweise für effektiver. Ist natürlich auch kostspieliger, weil man ja mehr Münzen "opfern" muss.
Das habe ich mir auch schon überlegt, aber ob es das Ergebniss wirklich so stark verfälschen würde? Es wäre wirklich eine überlegung wert mehrere zu vergraben es würden nochmal 8 Sätze hinzukommen wenn ich alle 6 Wochen nachschauen würde. Aber da michel008 auch mitmacht könnte ich mich vielleicht mit ihm noch beraten. Ob wir uns die Sätze teilen zumal eh nur die kleinen Centmünzen eventuell nicht mehr zu gebrauchen sind.
Naja, vielleicht wächst ja auch ein Euronenbaum,,,
Das ist der eingentliche Hintergedanke zu dem Versuch .
... Das habe ich mir auch schon überlegt, aber ob es das Ergebniss wirklich so stark verfälschen würde? ...
Ich denke schon. Schließlich hatte auch keiner die vielen römischen Fundmünzen zwischendurch ausgegraben, um zu sehen, wie es ihnen geht. Die haben ihr qualvolles Dasein jahrtausendelang ohne "Pause" gefristet.
... Das ist der eingentliche Hintergedanke zu dem Versuch .
Ich glaube nicht das das Ergebnis dadurch stark verfälscht wird. Er holt sie ja nur kurz zum Fototermin raus, macht ein bischen Erde ab und danach legt er sie ja an gleicher Stelle wieder ab.
Ich werde es vorerst bei einem Satz in der Erde belassen. Denn so tief das keine Luft mehr rankommt ist er sowieso nicht vergraben. Aber sehen wir in ca. 6 Wochen weiter.
Aber ich denke das nicht die Luft das schlimmste ist sondern die ständige Feuchtigkeit im Erdreich.
Ich werde es vorerst bei einem Satz in der Erde belassen. Denn so tief das keine Luft mehr rankommt ist er sowieso nicht vergraben. Aber sehen wir in ca. 6 Wochen weiter.
Aber ich denke das nicht die Luft das schlimmste ist sondern die ständige Feuchtigkeit im Erdreich.
Da sich hier alle uneinig sind, ob es besser ist, die Sätze komplett in der Erde zu belassen oder sie alle 6 Wochen herauszuholen, schlage ich folgendes vor:
Um nicht unnötig viele Sätze zu vergraben, nimmst du zumindest 2 Sätze. Den einen holst du alle 6 Wochen zum Fototermin raus und vergräbst ihn wieder. Den 2. Satz lässt du das ganze Jahr unter der Erde. Dann haben wir nach dem Jahr auch alle die Erkenntnis, ob es nun einen Unterschied macht oder nicht. Was haltet ihr davon?
Aber ich denke das nicht die Luft das schlimmste ist sondern die ständige Feuchtigkeit im Erdreich.
Hier ist der Hacken an der Sache Erdreich ist nicht gleich Erdreich. Je nach Bodenbeschaffung kann es korrosionsbeschleunigende Zusammensetzungen geben, aber auch gegenteilige (?).
(Ich weis! Man kann es übertreiben! , aber es macht einen Unterschied aus.)
Da sich hier alle uneinig sind, ob es besser ist, die Sätze komplett in der Erde zu belassen oder sie alle 6 Wochen herauszuholen, schlage ich folgendes vor:
Um nicht unnötig viele Sätze zu vergraben, nimmst du zumindest 2 Sätze. Den einen holst du alle 6 Wochen zum Fototermin raus und vergräbst ihn wieder. Den 2. Satz lässt du das ganze Jahr unter der Erde. Dann haben wir nach dem Jahr auch alle die Erkenntnis, ob es nun einen Unterschied macht oder nicht. Was haltet ihr davon?
... Um nicht unnötig viele Sätze zu vergraben, nimmst du zumindest 2 Sätze. Den einen holst du alle 6 Wochen zum Fototermin raus und vergräbst ihn wieder. Den 2. Satz lässt du das ganze Jahr unter der Erde. Dann haben wir nach dem Jahr auch alle die Erkenntnis, ob es nun einen Unterschied macht oder nicht. Was haltet ihr davon?
Dieser Vorschlag ist so schlau, dass ich mich gerade frage, warum mir der nicht auch eingefallen ist. Ernsthaft.
Ich könnte diesen Versuch im Raum Brandenburg (5 km von Berlin) machen. Würde mich gerne anschließen.
Eventuell können ja auch andere Regionen beteiligt werden? Ich denke mal jedes Bundesland hat ja verschiedene Bedingungen im Erdreich.
Ich könnte diesen Versuch im Raum Brandenburg (5 km von Berlin) machen. Würde mich gerne anschließen.
Eventuell können ja auch andere Regionen beteiligt werden? Ich denke mal jedes Bundesland hat ja verschiedene Bedingungen im Erdreich.
Gebt mir Bescheid.
Gruß epareiner
Die Idee ist auch Klasse! Kann mich zwar selbst aufgrund meiner Wohnbegebenheiten (Mietwohnung) nicht anschließen, aber es gibt bestimmt genügend Forumsmitglieder mit eigenem Grundstück, wo dieser Test Anklang finden könnte.
Ich könnte diesen Versuch im Raum Brandenburg (5 km von Berlin) machen. Würde mich gerne anschließen.
Eventuell können ja auch andere Regionen beteiligt werden? Ich denke mal jedes Bundesland hat ja verschiedene Bedingungen im Erdreich.
Gebt mir Bescheid.
Gruß epareiner
Super Sache . Mach bitte Fotos vom Satz und schicke sie mir. Ich füge sie dann im ersten Beitrag ein.
Hallo Zusammen, michel008 hilft mir dabei, er lässt seinen Satz 1 Jahr unter der Erde (Fotos im ersten Beitrag). Und ich seh alle 6 Wochen nach.
Seine Sätze sind sogar bankfrisch. Naja waren .
Erde ist nicht Erde! Das Stimmt ich bin auch schon gespannt. Zwischen unseren Sätzen liegen ja 601,2 Kilometer und da ist bestimmt ne andere ERde.
Es ist schon die selber Erde (oder sind es 601,2 Lichtjahre? ) Es handelt sich eventuell/wahrscheinlich um eine andere Bodenbeschaffenheit ...
wollte auch mal klugscheißern ...
wird dieser Versuch eventuell auch mit Goldmünzen bzw. vergoldeten Münzen gemacht?
Und was passiert, wenn jemand von euch die Eingrab-/Ausgrabungsstelle vergißt?
Oh Gott! vielleicht sind alle römischen Münzen, die heute auf/in Äckern etc gefunden werden auf Grund solcher Versuche dort gelandet ...
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