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| Allgemeines Hier können Sie Ihre Fragen rund ums Münzensammeln stellen (die nicht durch untenstehende Kategorien abgedeckt werden !!!) |
25-04-2010, 16:54
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#26 (permalink)
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Hallo Tulitei
Woher kommt Dein Mißtrauen ?
Sicher schadet es nichts, wenn man prinzipiell vorsichtig und nicht gutgläubig ist.
Andererseits sollte man gegenüber anderen (ob Personen oder Firmen) eine positive Grundeinstellung haben und nicht von vorneherein immer nur Schlechtes unterstellen.
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Es gab keinen Grund Vertrauen zu entwickeln.
Meine drei Erfahrungen bei Saalauktionen waren dementsprechend.
Ich bin nicht grundsätzlich misstrauisch ... eher das Gegenteil ... kann aber mancmal wahrnehmen, wenn "Interessenskonflikte" auftreten.
Vertrauen muss sich auch entwickeln können
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25-04-2010, 17:50
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#28 (permalink)
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Habe gerade heute übrigens eine gute Erfahrung mit einem Auktionshaus gemacht. Bei einer Saalauktion hatte ich ein schriftliches Gebot in Höhe von 20 % über dem Ruf abgegeben und habe eben gerade für 5 % über dem Ruf den Zuschlag erhalten, also deutlich unter meinem Maximalpreis.
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Naja, dann gibt es auf alle Fälle auch positive Erfahrungen bei schriftlichen Geboten. Auch das gehört hier in diesen Thred!
Danke Matthias
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25-04-2010, 21:29
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#30 (permalink)
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Ist eigentlich irdendwem bekannt, ob man bestimmte Vorausetzungen erfüllen muss, um als Auktionator aufzutreten? Also auch eigene Auktionen durchzuführen? (Ich meine jetzt nicht den Gewerbeschein...)
Wäre mal interessant zu wissen, obs da irgendwelche Kriterien gibt, wenn das jeder machen kann fang ich auch gleich damit an... 
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So werde ich Auktionar : Ausbildung Antiquitäten- und Kunsthändler / Antiquitäten- und Kunsthändlerin
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25-04-2010, 21:41
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#32 (permalink)
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M.E. bringt es nichts jemanden als Aufpasser in den Saal zu setzen. So schlau ist der unter 1. genannte Auktionator auch. Er setzt ebenfalls jemanden in den Saal. Dieser Jemand kennt alle schriftlichen Höchstgebote und klinkt sich eine Gebotsstufe vorher ganz leger aus der "Bieterschlacht" aus.
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Aber die Frage ist eben, bei wieviel Lots sich so eine Taktik lohnt. Ich behaupte mal, dass es sich bei 99 % aller bei Auktionen angebotenen Stücke nicht um Seltenheiten handelt, so dass, wie schon weiter oben diskutiert, nur Uneingeweihte einen über einen gewissen Konsensus hinausgehenden Preis zahlen würden. Wenn der Auktionar nun einen Preistreiber in den Saal setzt, der immer , bei jedem Stück mitbietet, würde das schnell auffallen, ist die Zahl der Strohmänner zu hoch, rentiert sich so eine Vorgehensweise auf Grund der " Personalausgaben " nicht.
Bei den Raritäten wiederum ist die Schar der Interessenten beschränkt, da würden Unbekannte möglichweise auffallen.
In beiden Fällen leidet der Ruf des Auktionars.
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25-04-2010, 21:47
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#33 (permalink)
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Aber die Frage ist eben, bei wieviel Lots sich so eine Taktik lohnt. Ich behaupte mal, dass es sich bei 99 % aller bei Auktionen angebotenen Stücke nicht um Seltenheiten handelt, so dass, wie schon weiter oben diskutiert, nur Uneingeweihte einen über einen gewissen Konsensus hinausgehenden Preis zahlen würden. Wenn der Auktionar nun einen Preistreiber in den Saal setzt, der immer , bei jedem Stück mitbietet, würde das schnell auffallen, ist die Zahl der Strohmänner zu hoch, rentiert sich so eine Vorgehensweise auf Grund der " Personalausgaben " nicht.
Bei den Raritäten wiederum ist die Schar der Interessenten beschränkt, da würden Unbekannte möglichweise auffallen.
In beiden Fällen leidet der Ruf des Auktionars.
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Bieter braucht man nicht unbedingt in den Saal zu setzen. Die können auch schriftlich bieten. Und dies kontrolliert dann so schnell niemand mehr nach.
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25-04-2010, 22:00
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#34 (permalink)
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Bieter braucht man nicht unbedingt in den Saal zu setzen. Die können auch schriftlich bieten. Und dies kontrolliert dann so schnell niemand mehr nach.
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Das ist natürlich wahr.
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26-04-2010, 08:10
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#35 (permalink)
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Bieter braucht man nicht unbedingt in den Saal zu setzen. Die können auch schriftlich bieten. Und dies kontrolliert dann so schnell niemand mehr nach.
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zumal von den meisten Auktionshäusern um eine möglichst frühe Abgabe des Gebotes gebeten wird. Sicherlich um nicht kurz vor der Auktion in den Geboten zu ersticken. Allerdings könnte das die oben zitierte Folgen haben. Ich werde es jetzt so wie Alfons machen und bei seltenen Stücken
(2 der 3 Auktionen waren eher Raritäten), zukünftig versuchen per Telefon zu bieten. Das ist ja auch noch eine option.
grüße Matthias
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26-04-2010, 13:15
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#38 (permalink)
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gibt es nicht eine Option, schriftlich "Bestens mit Limit" zu bieten
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Und praktisch sagt der Auktionator dann 100 zum ersten, zum zweiten und zum dritten. Leider haben Sie den Zuschalg nicht bekommen weil jemand schriftlich mehr geboten hat.
Oder er sagt wenn jeman 100 bietet, wir haben ein höheres schriftliches Gebot. Bieten Sie 101? Wenn der dann ja sagt, gehts weiter mit der Info das es ein höheres schriftliches Gebot gibt ob er denn auch 102 bieten würde.
Gruß Bofried
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26-04-2010, 18:00
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#39 (permalink)
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zumal von den meisten Auktionshäusern um eine möglichst frühe Abgabe des Gebotes gebeten wird. Sicherlich um nicht kurz vor der Auktion in den Geboten zu ersticken. Allerdings könnte das die oben zitierte Folgen haben. Ich werde es jetzt so wie Alfons machen und bei seltenen Stücken
(2 der 3 Auktionen waren eher Raritäten), zukünftig versuchen per Telefon zu bieten. Das ist ja auch noch eine option.
grüße Matthias
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Hallo Fusselbär
Man muß aber auch berücksichtigen, daß bei gleich hohen Geboten, das zuerst abgegebene Gebot Vorrang hat !
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26-04-2010, 18:22
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#40 (permalink)
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Und praktisch sagt der Auktionator dann 100 zum ersten, zum zweiten und zum dritten. Leider haben Sie den Zuschalg nicht bekommen weil jemand schriftlich mehr geboten hat.
Oder er sagt wenn jeman 100 bietet, wir haben ein höheres schriftliches Gebot. Bieten Sie 101? Wenn der dann ja sagt, gehts weiter mit der Info das es ein höheres schriftliches Gebot gibt ob er denn auch 102 bieten würde.
Gruß Bofried
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Die Sache läuft etwas anders ab was ich an einem Beispiel versuche zu verdeutlichen:
Angenommen es wird eine Münze/Briefmarke mit 100 Euro ausgerufen. Das höchste schriftliche Gebot liegt 150 Euro - Steigerungsschritt 5 Euro.
Wenn in der Saalauktion jemand 100 bietet, sagt der Auktionator: "105 bei mir". Wenn jemand dann auf 120 erhöht, sagt der Auktionator: "125 bei mir". Dies geht solange bis man bei 155 Euro ist. Dann kommt zum ersten, zweiten, dritten... (sofern niemand im Saal höher geht, hat der Bieter zu 155 Euro die Münze/Briefmarke ersteigert).
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26-04-2010, 18:35
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#41 (permalink)
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Man muß aber auch berücksichtigen, daß bei gleich hohen Geboten, das zuerst abgegebene Gebot Vorrang hat !
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Hallo Kempelen,
das ist natürlich richtig.
Grüße Matthias
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26-04-2010, 19:45
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#42 (permalink)
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Die Sache läuft etwas anders ab was ich an einem Beispiel versuche zu verdeutlichen:
Angenommen es wird eine Münze/Briefmarke mit 100 Euro ausgerufen. Das höchste schriftliche Gebot liegt 150 Euro - Steigerungsschritt 5 Euro.
Wenn in der Saalauktion jemand 100 bietet, sagt der Auktionator: "105 bei mir". Wenn jemand dann auf 120 erhöht, sagt der Auktionator: "125 bei mir". Dies geht solange bis man bei 155 Euro ist. Dann kommt zum ersten, zweiten, dritten... (sofern niemand im Saal höher geht, hat der Bieter zu 155 Euro die Münze/Briefmarke ersteigert).
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Genauso ist es.
Wichtig ist letztendlich, wie hoch das zweithöchste Gebot ist (wie bei eBay).
Wenn ein schriftliches Gebot über 150.00 Euro vorliegt, im Saal werden nur maximal z.B. 130.00 Euro geboten, geht die Münze für 130.00 Euro + nächste Gebotsstufe weg.
Bei mehreren schriftlichen Geboten verhält es sich genauso. Zuschlagspreis = Zweithöchstes Gebot + nächste Gebotsstufe
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26-04-2010, 22:44
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#44 (permalink)
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Genauso ist es.
Wichtig ist letztendlich, wie hoch das zweithöchste Gebot ist (wie bei eBay).
Wenn ein schriftliches Gebot über 150.00 Euro vorliegt, im Saal werden nur maximal z.B. 130.00 Euro geboten, geht die Münze für 130.00 Euro + nächste Gebotsstufe weg.
Bei mehreren schriftlichen Geboten verhält es sich genauso. Zuschlagspreis = Zweithöchstes Gebot + nächste Gebotsstufe
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Und das ist gerade der Punkt: 130 Euro sollten es dann sein. Bei manchen Auktionatoren sind es dann aber immer die Höchstbeträge (in diesem Falle 150 Euro)
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26-04-2010, 22:57
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#45 (permalink)
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Und das ist gerade der Punkt: 130 Euro sollten es dann sein. Bei manchen Auktionatoren sind es dann aber immer die Höchstbeträge (in diesem Falle 150 Euro) 
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Wenn es tatsächlich solche Auktionatoren gibt, dann sollten sie doch gleich ihre Ware zum "Sofort-Kauf" anbieten  .
Wenn wirklich nur zum Höchstgebot verkauft würde  , könnte man sich eigentlich die Teilnahme an einer Auktion sparen.
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27-04-2010, 07:50
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#46 (permalink)
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Mir hat mal ein langjähriger Auktionator erzählt, dass manch einer die Liste der schriftlichen Gebote auf dem Schreibtisch liegen hat, wenn er Besuch von "Auktionshelfern" hat. Wenn der Gastgeber sich dann umdreht um einen Whiskey einzuschenken, bietet sich für diese eventuell die Gelegenheit der Einsicht in die Liste. Besser ist das, wenn es keine Kopien von dieser Liste ausser Haus gibt, jeder kann sich ja seine eigenen Notizen machen... Was dann passiert ist folgendes: Die Helfer bieten mit, bis das höchste schriftliche Gebot erreicht ist, dann verlieren sie das Interesse.
Denkbar ist so manches. Händler, die Auktionen veranstalten, sind nicht immer nur Konkurrenten, sondern manchmal auch eine pragmatisch denkende Interessensgemeinschaft. Der Markt ist vergleichsweise klein und dadurch gut zu steuern.
Gruss,
jeggy
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23-05-2010, 18:59
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#48 (permalink)
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Um das Rätsel aufzuklären könnte je bei nächster Gelegenheit der Händler des Vertrauens nicht als Bieter sondern als Spion eingesetzt werden. Er kann vor Ort beobachten, wie die Auktion des schriftlich bebotenen Stückes endet. Auf die Reaktion des Auktionators auf einen entsprchend fundierten Vorwurf bin ich gespannt 
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Meine ERFAHRUNG:
(1) bei vielen schriftlichen Geboten, die die Zuschlagbekommen, geschieht das ohne ein Gegengebot eines Saalbieters.
(2) Bei Dingen, die jeder haben will hab eich noch nie erlebt, daß ein schriftlicher Bieter den Zuschlag erhält. Das machen die Saalbieter (meist der Handel) und ggf. Telefonbieter (wahrscheinlich Privatsammler, die keine Zeit haben oder anonym bleiben wollen) unter sich aus.
Da kann dann jeder seine persönlichen Schlüsse draus ziehen.
Einmal habe ich (90er Jahre) folgendes (Extremereignis) erlebt:
eine Münze wurde ausgerufen und direkt rief ein Händler ein
Vielfaches des Ausrufpreises in den Raum.
Der Auktionator sah den Händler an und der Händler meinte dann:
das ist der Preis, den das kosten muss.
Die Münze wurde daraufhin zu dem Preis, den sie kosten "musste" zugeschlagen.
Fazit:
entweder selber hinfahren, beobachten und mitbieten
oder:
man muss schon ziemlich genau wissen, was ein Stück
wirklich "wert" ist.
Und welcher Sammler weis das schon, ohn eeine Münze
selber gesehen zu haben?
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