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| Allgemeines Hier können Sie Ihre Fragen rund ums Münzensammeln stellen (die nicht durch untenstehende Kategorien abgedeckt werden !!!) |
24-04-2010, 21:18
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#1 (permalink)
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Zuschlag Saalauktionen
Ich habe in diesem Jahr bisher an drei Saalauktionen (bei verschiedenen Anbietern) als schriftlicher Bieter teilgenommen und glücklicherweise auch jeweils den Zuschlag bekommen. Was mich allerdings stutzig macht, bei allen Auktionen ist genau mein Höchstgebot der Zuschlag gewesen.
Wie sind Eure Erfahrungen als schriftlicher Bieter?
Nur wegen eines Loses macht es oftmals keinen Sinn quer durch D zu fahren, aber ich finde es schon komisch, dass das Höchstgebot jedesmal voll ausgereitzt wurde.
Grüße Matthias
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24-04-2010, 21:50
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#4 (permalink)
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Traditionelle Auktionen
Moin, Moin,
leider habe ich vor Jahren ebenfalls solch "komische Gefühle" nach Auktionen entwickelt, bei denen ich schriftlich geboten hatte, denn ich hatte die Artikel vermeintlich "mit Glück"   zum Gebotspreis oder knapp darunter bekommen.
Leider ist es ja nur ein ungutes Gefühl, wenn so etwas mehrfach bzw. immer mal wieder vorkommt - Beweise für die Anwesenheit unseres Freundes "Mani" pulation sind wohl eher nicht zu erbringen.
Ähnliches kann einem passieren, wenn man immer wieder persönlich an Auktionen teilnimmt und irgendwann für das Steigern auf Bestimmtes bekannt ist. Dabei wird nach einiger Zweit ja auch das Bietverhalten und vor allem die preisliche Bereitschaft ersichtlich.
Deshalb lasse ich wie "hegele" - allerdings grundsätzlich - seit Jahren Händler meines Vertrauens für mich steigern und es hat sich seit dem nur noch ein Mal dieses ungute Gefühl eingestellt   .
Grüße
varukop
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24-04-2010, 22:06
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#5 (permalink)
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Hallo,
könnt ihr mich mal aufklären wie das läuft, wenn ihr einen Händler für euch steigern lässt? Ich habe mich bisher nicht so sehr um solche Auktionen gekümmert, da mir leider momentan das Kleingeld fehlt um da mitzubieten.
Aber kennt ihr da feste Händler, die ihr beauftragt? In verschiedenen Regionen Deutschlands? Bei welchen Auktionen bietet ihr da mit?
Ich möchte natürlich nicht in eure "Geheimsphäre" eindringen, aber ich wäre für ein paar Tips dankbar.
@ Alfons
Gratuliere zum neuen Avatar  Wird bestimmt mal ein/e PrachtsammlerIn
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24-04-2010, 22:55
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#8 (permalink)
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Ich denke mal das läuft anders.
Der Startpreis für die schriftlichen Gebote liegt bei sagen wir mal 100€, das höchste schriftliche Gebot ist 200€ also ist der Startpreis in der Saalauktion 200€ wenn dann keiner mehr bietet habt ihr automatisch gewonnen.
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Hallo Kay,
also so kann ich mir das nicht vorstellen. Ich bin da ja voll unbedarft, keine Ahnung, aber ich vergleich das jetzt mal mit der Bucht.
Ein Startpreis wird festgelegt, ich gebe ein Höchstgebot an, es steigert sich bis unter mein Gebot oder drüber. Wenn das letzte fremde Gebot sage wir bei 150 € war, dann müßte ich das Teil ja für 151 € zugeschlagen kriegen. Deshalb wohl auch die Frage von Fusselbär, dass er jedesmal sein Höchstgebot berappen musste...
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24-04-2010, 23:02
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#9 (permalink)
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Ich habe in diesem Jahr bisher an drei Saalauktionen (bei verschiedenen Anbietern) als schriftlicher Bieter teilgenommen und glücklicherweise auch jeweils den Zuschlag bekommen. Was mich allerdings stutzig macht, bei allen Auktionen ist genau mein Höchstgebot der Zuschlag gewesen.
Wie sind Eure Erfahrungen als schriftlicher Bieter?
Nur wegen eines Loses macht es oftmals keinen Sinn quer durch D zu fahren, aber ich finde es schon komisch, dass das Höchstgebot jedesmal voll ausgereitzt wurde.
Grüße Matthias
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Vielleicht gab es je mehrere schriftliche Gebote ? In dem Fall beginnt der Ausruf , nachdem, was ich kenne, höher als im Katalog angegeben, aber bestimmt haben die verschiedenen Auktionshäuser ihre eigenen Hausregeln.
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24-04-2010, 23:09
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#10 (permalink)
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Hallo Kay,
also so kann ich mir das nicht vorstellen. Ich bin da ja voll unbedarft, keine Ahnung, aber ich vergleich das jetzt mal mit der Bucht.
Ein Startpreis wird festgelegt, ich gebe ein Höchstgebot an, es steigert sich bis unter mein Gebot oder drüber. Wenn das letzte fremde Gebot sage wir bei 150 € war, dann müßte ich das Teil ja für 151 € zugeschlagen kriegen. Deshalb wohl auch die Frage von Fusselbär, dass er jedesmal sein Höchstgebot berappen musste...
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Das würde bedeuten das für jeden Briefbieter jemand im Saal bieten muss, das glaube ich nicht.
Warten wir mal bis moppel hier aufkreuzt, der hat da Erfahrung und ich glaube er hat mir das auch mal so erklärt.
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24-04-2010, 23:17
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#11 (permalink)
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Das würde bedeuten das für jeden Briefbieter jemand im Saal bieten muss, das glaube ich nicht.
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Der Auktionarius hat eine Übersicht über die schriftlichen Gebote. Wenn der Saal das höchste Vorabgebot nicht überbietet, gewinnt dieses. Die Frage ist eben, ob das höchste schriftliche Gebot automatisch reduziert oder voll ausgereizt wird. Und da gibt es sicher unterschiedliche Regeln von Haus zu Haus.
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25-04-2010, 00:01
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#13 (permalink)
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Nachdem bei solchen Auktionen meist Sammler anwesend sind, die in etwa die Marktpreise kennen und oft das preislich selbe Limit haben, kommt es zu diesen Zuschlägen im Maximalbereich.
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Eben, die allerwenigsten Stücke sind so rar, dass die Gebote in überraschende Höhe klettern, da es sich um die einzige Chanche handeln könnte, das Stück zu erstehen. In der Regel wissen fast alle Bieter, in welchem Schwankungsbereich der Maximalpreis liegen sollte.
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25-04-2010, 00:09
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#14 (permalink)
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Eben, die allerwenigsten Stücke sind so rar, dass die Gebote in überraschende Höhe klettern, da es sich um die einzige Chanche handeln könnte, das Stück zu erstehen. In der Regel wissen fast alle Bieter, in welchem Schwankungsbereich der Maximalpreis liegen sollte.
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Das dürfte eine realistische Erklärung sein.
Ich kann mir keinesfalls vorstellen, daß ein Auktionator die Gebote nach oben manipuliert. Mit solchen Methoden würde sich eine Auktionsfirma ihr eigenes Grab schaufeln.
Seriösität ist hier das A und O.
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25-04-2010, 08:26
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#15 (permalink)
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Also ich mache das jetzt so, wenn ich ein schriftliches Gebot bei einer Saalauktion abgebe: Ich gebe mein Maximalgebot an mit dem Zusatz, wenn das nicht reicht bitte telefonische Rücksprache unter handy XXXXXX.
Dann bekam ich einen Anruf, sie haben den Zuschlag, wir sind allerdings bei 100 € unter Maximalgebot.
"Eben, die allerwenigsten Stücke sind so rar, dass die Gebote in überraschende Höhe klettern, da es sich um die einzige Chance handeln könnte, das Stück zu erstehen. In der Regel wissen fast alle Bieter, in welchem Schwankungsbereich der Maximalpreis liegen sollte."
Ja stimmt, extreme Preissteigerungen sieht man vor allem bei Einzelstücken (Proben, Varianten), wo es quasi nur die eine Möglichkeit gibt eine Sammlung zu vervollständigen. Hier halte ich eine Manipulation für denkbar...
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25-04-2010, 08:28
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#16 (permalink)
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Das dürfte eine realistische Erklärung sein.
Ich kann mir keinesfalls vorstellen, daß ein Auktionator die Gebote nach oben manipuliert. Mit solchen Methoden würde sich eine Auktionsfirma ihr eigenes Grab schaufeln.
Seriösität ist hier das A und O.
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Ich bin da absolut deiner Meinung ... die Auktionshäuser müssen Seriös Ihre Geschäfte abwickeln ... dafür erhalten Sie einen nicht unwesentliche Prämie. Sicher gibts auch mal ein Schwarzes Schaf dabei .. aber die gibts überall.
Dennoch finde ich die Idee eines Vergleichs zwischen Saal-Auktion und schriftlichen Angeboten mal eine interessante Möglichkeit dies zu verifizieren.
Dennoch besteht keinlerei Möglichkeit tatsächlich Festzustellen was Geboten wurde. Da die Schriftlichen Gebote ja nicht nachprüfbar vorgelegt werden.
Bsp: Ausruf 100 € - Bieter A macht schriftliches Gebot von 200 €
Die Auktion beginnt ... "Münze X wird wird angeboten Ausruf 100€"
"Wer bietet mehr ?" - Niemand -> "Es liegen uns 2 Angebote vor
1x 180 € und 1x 200 € somit geht die Münze für 200 € an Bieter A"
(Ob es tatsächlich einen Bieter mit 180 € gegeben hat lässt sich nicht prüfen .. auch die Beweislast in einem Verfahren wäre schwer zu führen, da sich sicher jemand finden würde der Bezeugen würde das
er 180 € geboten hat ....
Es bleibt uns also nichts anderes Übrig als uns auf das korrekte Handeln der Auktionshäuser zu verlassen .. und eben nicht mehr zu bieten als uns die Münze wert ist. ...
Viel Text ... wenig Inhalt ... trotzdem bis zum Ende gelesen ? Danke !
Lg
marcus
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25-04-2010, 10:20
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#17 (permalink)
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Dennoch finde ich die Idee eines Vergleichs zwischen Saal-Auktion und schriftlichen Angeboten mal eine interessante Möglichkeit dies zu verifizieren.
Dennoch besteht keinlerei Möglichkeit tatsächlich Festzustellen was Geboten wurde. Da die Schriftlichen Gebote ja nicht nachprüfbar vorgelegt werden.
Bsp: Ausruf 100 € - Bieter A macht schriftliches Gebot von 200 €
Die Auktion beginnt ... "Münze X wird wird angeboten Ausruf 100€"
"Wer bietet mehr ?" - Niemand -> "Es liegen uns 2 Angebote vor
1x 180 € und 1x 200 € somit geht die Münze für 200 € an Bieter A"
(Ob es tatsächlich einen Bieter mit 180 € gegeben hat lässt sich nicht prüfen .. auch die Beweislast in einem Verfahren wäre schwer zu führen, da sich sicher jemand finden würde der Bezeugen würde das
er 180 € geboten hat ....
Lg
marcus
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Hallo Marcus
Wobei in Deinem Beispiel der Bieter A nur die nächste Stufe über dem Gebot von Bieter B zahlen müsste, also EUR 180.00 + X (bei dieser Betragshöhe normalerweise + 10.00 Euro).
Dazu kommen natürlich noch der Aufschlag für den Auktionator, Mwst. und Versand.
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25-04-2010, 12:05
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#18 (permalink)
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Hallo Marcus
Wobei in Deinem Beispiel der Bieter A nur die nächste Stufe über dem Gebot von Bieter B zahlen müsste, also EUR 180.00 + X (bei dieser Betragshöhe normalerweise + 10.00 Euro).
Dazu kommen natürlich noch der Aufschlag für den Auktionator, Mwst. und Versand.
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Genau so würde ich das auch als normal ansehen. In Deutschland gibts doch für jeden Sch... eine Verordnung oder ein Gesetz. So eine Auktion ist doch garantiert auch irgendwie geregelt.
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25-04-2010, 13:08
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#19 (permalink)
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Genau so würde ich das auch als normal ansehen. In Deutschland gibts doch für jeden Sch... eine Verordnung oder ein Gesetz. So eine Auktion ist doch garantiert auch irgendwie geregelt.
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Ich glaube nicht, dass die Höhe der Gebotsschritte gesetzlich geregelt ist, vermutlich wird es eventuell Regeln dafür geben, ob diese sicher hausinternen Spielregeln schriftlich verfügbar sein müssen oder nicht.
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25-04-2010, 14:39
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#22 (permalink)
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Beispiel: (Gebotschritte 10)
Startpreis 100
8 schriftliche Gebote mit Maximalgeboten 150, 160, 170, 180, 190, 200, 210 und 220 (hier noch "Luft" bis 250)
die 7 unterlegenen fliegen raus
Ausrufpreis bei der Auktion 220
Der Auktionator bietet für Briefbieter in Schritten bis 250 mit
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..... allein mir fehlt der Glaube.
Ich gehe nach meinen bisherigen Erfahrungen lieber auf Nummer sicher.
Wie gesagt, ich biete schriftlich zum Ausrufpreis, der je nach Auktionshaus bei 10 - 20 % unter dem Schätzpreis liegt. Wenn ich mehr bereit bin zu zahlen, gehe ich entweder selbst hin, oder ich lasse jemand für mich bieten.
Das Risiko ist mir zu groß, Seriösität des Auktionshauses hin oder her.
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25-04-2010, 16:20
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#23 (permalink)
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@Alfons & Matthias
Ich habe selbst erlebtes geschildert, der Ablauf schien mir OK. Wiederum auf schriftlich abgegeben Gebote habe ich auch so meinen leisen Verdacht.
Vielleicht liegt es an der Natur der Sache, werden nur schriftliche Angebote berücksichtigt, dann erhält der höchste (durchaus krummer) Betrag den Zuschlag. Das Anfangsgebot im Saal ist dann einfach zu hoch.
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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Auktionator dem im Saal sitzenden Mitbieter durchaus mit kleinen Gesten zu verstehen gibt, dass das Ferngebot mit noch einem weiteren Gebot zu knacken ist
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25-04-2010, 16:33
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#24 (permalink)
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Meine Erfahrungen bei Münzauktionen tendieren gen Null ...
aber bei anderen Auktionen kommt es immer wieder vor, dass die Interessen des Auktionshauses mehr beachtet werden, als ich dachte ... 
Da ich aber nie ein Vertrauen in Aktionenhäusern hatte (bzw. deren Seriösität), wurde ich auch nicht enttäuscht.
Wahrscheinlich ist es wirklich sicherer/besser/spannender (fast ein Ü-Ei) durch Persona zu bieten.
Mit seriösem ...
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25-04-2010, 16:41
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#25 (permalink)
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Da ich aber nie ein Vertrauen in Aktionenhäusern hatte (bzw. deren Seriösität), wurde ich auch nicht enttäuscht.
Mit seriösem ...
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Hallo Tulitei
Woher kommt Dein Mißtrauen ?
Sicher schadet es nichts, wenn man prinzipiell vorsichtig und nicht gutgläubig ist.
Andererseits sollte man gegenüber anderen (ob Personen oder Firmen) eine positive Grundeinstellung haben und nicht von vorneherein immer nur Schlechtes unterstellen.
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