Ich hatte mich nach längerer Abstinenz mal wieder bei zwei Saalauktionen als Fernbieter mit schriftlichem Auktionsauftrag beteiligt.
Bei der ersten Auktion lief alles reell ab: trotz höheren Maximalgebotes habe ich das gute Stück zum Mindestgebot zugeschlagen bekommen.
Bei der zweiten Auktion mal wieder das alte Lied:
Da ich das Stück unbedingt haben wollte, habe ich mein Maximalgebot entsprechend höher angesetzt. Dazu noch angegeben, dass der Auktionator diesen Betrag bei Bedarf um 20% übersteigen darf. Summa Summarum ergab das dann eine etwas "ungerade" Summe.
Und was soll ich sagen:
genau zu diesem Preis habe ich den Zuschlag erhalten. Offfenbar habe ich die Fähigkeit zur unbewussten Präkognition; ist es mir doch gelungen, mit meinem krummen Betrag zufälligerweise genau 2 Euro höher zu bieten als das nächsthöhere Gebot. So ein Zufall aber auch....
Ich weiß jetzt wieder, warum ich Saalauktionen so gut es geht vermeide.