26-06-2002, 10:14
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(numismatische) USA-Reise
Hallo Ihr Lieben,
bin seit gestern wieder im Lande und bin noch etwas "Zeitzonen geschädigt". Trotzdem bin ich schon wieder dabei die letzten 46 Seiten Beiträge zu lesen, die angefallen sind.
Um es vorweg zu sagen: Ich bin keinesfalls von einem Coin-Shop zum nächsten gerannt während des Urlaubs. Habe aber doch hie und da mal reingeschaut, was es so gibt und habe festgestellt, dass die Münzpreise doch ziemlich happig sind. Wollte mich mal nach den Goldmünzen des späten 19. und frühen 20 Jahrhunderts erkundigen und musste feststellen, dass auch in durchschnittlichen Qualitäten die Preise ziemlich happig sind.
So habe ich nichts gekauft. Die Proof-Sets der State-Quarters wären interssant gewesen, haben mich aber doch nicht so gereizt, da die Münzen auch in vorzüglich im Umlauf zu finden sind.
Die Freundlchkeit der 4 Bankangestellten, die mir einen kompletten Satz State-Quarters zusammengestellt haben war unbeschreiblich. Ich hielt quasi den kompletten Betrieb auf.
Der amerikanische Markt ist ein ziemich ruhiger im Vergleich zum derzeitigen europäischen. Überraschenderweise ist auch dort in Sammlerkreisen der Euro ein Thema geworden. Auch Händler suchen den einen oder anderen seltenen Euro-Satz zu kaufen. Auch der Markt für Münzen des Kaiserreichs, der Weimarer Republik und natürlich alles mit dem Kreuz ist recht populär. Deutschland ist wohl ein Sammelgebiet, welches auch im Ausland Freunde hat. Soweit meine persönlichen Eindrücke.
Diejenigen, die was bei mir bestellt haben, schreibe ich in den nächsten Tagen noch an.
Schöne Grüße @all
tom
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