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| Beschaffung Weltmünzen Beschaffung Weltmünzen |
23-02-2004, 09:55
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#1 (permalink)
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Versand der bestellten Weltmünzen - wie?
Da meine ersten bestellten Weltmünzen bald unterwegs sein werden, stellt sich für mich die Frage der Versandart.
Ich denke, dass wir uns hier auf eine einheitliche Versand- und Verpackungsart einigen sollten. Bei rund 30 Bestellern pro Land wird sonst schnell der Aufwand zu hoch, wenn jeder etwas anderes will.
Bei der Verpackung könnte ich mir entsprechende Versandtaschen oder Luftpolstertaschen vorstellen. Wie sollen die Münzen jedoch verpackt werden? Lose in die Versandtasche einwerfen?? In Küchenrolle einlegen??
Welche Versandart ist gewünscht? Brief / Einwurfeinschreiben oder gar versichert??
Was meint ihr dazu?
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23-02-2004, 10:22
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#3 (permalink)
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Hallo
Bei mir stellt sich die Frage der Verhälnismäsigkeit beim Versand.
Für Münzen im wert von 5 oder 6 Euro, 2 Euro für Versicherung aufwenden finde ich nicht angebracht. Wobei bei einem Versand ohne Versicherung das Risiko schon der Auftraggeber sprich Empfänger tragen sollte. Erfahrungsgemäß gehen nur wenige Sendungen verloren.
Wichtig erscheint mir eine Gute Verpackung. Soll heißen, von außen ist nicht ersichtlich und ertastbar dass es sich um Münzen handelt.
Münzen in Frischhaltefolie einwickeln und zwischen zwei Kartons kleben. Frischhaltefolie geht einfacher als mit Küchenrolle. Man kann alle Münzen nebeneinander legen und einwickeln ohne dass sie verrutschen. Das ganze in einen Luftpolsterumschlag geben.
Wie ist denn euro Meinung dazu?
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dem schließe ich mich an
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23-02-2004, 10:22
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#4 (permalink)
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Ich hab's mal durchgerechnet.
Verpackungskosten
Versandtasche 120 x 175 mm (Außenmaß) 8 g Eigengewicht + Küchenrolle 0,10 €
Porto
bis 50 g 1,00 € (Kompaktbrief)
über 50 g 1,44 € (Großbrief)
Das kommt dann gesamt auf 1,10 bzw. 1,54 € je nach Gewicht
Geändert von Oberlandler (23-02-2004 um 10:25 Uhr)
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23-02-2004, 10:29
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#5 (permalink)
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Hallo
Bei mir stellt sich die Frage der Verhälnismäsigkeit beim Versand.
Für Münzen im wert von 5 oder 6 Euro, 2 Euro für Versicherung aufwenden finde ich nicht angebracht.
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Eine Versicherung bekommst Du aber nur beim Paket, da beim Einschreiben Zahlungsmittel nicht zugelassen und somit auch nicht versichert sind. Also werden 2 € nicht reichen.
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23-02-2004, 13:14
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#11 (permalink)
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Hallo
Münzen in Frischhaltefolie einwickeln...
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Bitte, bitte nicht in Frischhaltefolie. Ich ärgere mich jedesmal, wenn ich die einst glänzenden Münzen stumpf aus der Plastik gefummelt habe.
Küchenrolle ist da viel besser.
Nur, wie komme ich an Luftpolsterumschläge für 10 Cent ran?
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23-02-2004, 13:57
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#13 (permalink)
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mahlzeit
macht es doch nicht so kompliziert leute.
jeder von uns hat doch schon einmal münzen verschickt.
die idee mit den kleinen druckverschlussbeuteln hat was (ich mache das ja auch so), ist aber schon mit aufwand verbunden.
der eine hat ausreichend gebrauchte umschläge, der andere nicht.
der eine bekommt 1 satz (= 1,00 porto), der nächste bekommt 5 sätze (= 1,44 porto) und der übernächste wohnt nicht in deutschland, sondern in österreich, niederlande oder sonst wo, der überübernächste möchte es als einschreiben/versichertes paket, usw usw usw
vorschlag:
kosten für die münzen all in (transport, ggf. versicherung usw.) bis zum sammelbesteller = satzpreis
kosten porto gem. auslage = porto, ob als paket oder einschreiben oder als "normaler brief" ist die subjektive entscheidung des bestellers (weil abhängig von der anzahl der sätze/wert).
kosten für verpackung = pauschalbetrag/sendung oder pro satz = versandkostenpauschale. <-- so, jeder von uns ist alt und erfahren genug, um zu wissen, wie man münzen ordentlich verschickt.
das einfachste wird es sein, wir einigen uns auf eine pauschale:
A) 1 - 3 sätze = XX cent
B) 3 - 6 sätze = YY cent
C) 7 - ? sätze = ZZ cent
vorschlag von mir:
A) = 40 cent
B) = 60 cent
C) = 80 cent
gegenvorschläge erbeten
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23-02-2004, 14:00
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#14 (permalink)
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Macht es doch nicht so bürokratisch. Küchenrolle ist o.k.
Einzelsätze gehören zwischen zwei Pappen, damit sich der Inhalt des Briefes wie ein Buch anfühlt. Niemand in diesem Land klaut Bücher.
Luftpolsterumschläge sind die verdächtigste Versandform für Münzen überhaupt. Die werden nur aus Faulheit verwendet; ich würde sie meiden.
Jeder sagt, wie er seine Münzen verschickt haben will und bezahlt das auch. Wer mit Einschreiben oder Normalbrief zufrieden ist, trägt eben auch das Versandrisiko.
Dem Versender ist zutrauen, daß er weiß, wie man Münzen geschützt und unauffällig verpackt. Die paar Pfennige für die Briefumschläge können wir uns wohl gegenseitig spendieren, ohne kleinkariert nachzurechnen, ob nicht einer 23c Miese dabei macht.
Ups, ich sehe gerade, daß Tom ein paar Sekunden vor mir schon fast dasselbe geschrieben hat ...
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23-02-2004, 14:04
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#15 (permalink)
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Ups, ich sehe gerade, daß Tom ein paar Sekunden vor mir schon fast dasselbe geschrieben hat ...
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ich hatte ja auch gerade mittagspause
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23-02-2004, 14:53
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#17 (permalink)
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Bitte, bitte nicht in Frischhaltefolie. Ich ärgere mich jedesmal, wenn ich die einst glänzenden Münzen stumpf aus der Plastik gefummelt habe. Küchenrolle ist da viel besser.
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Hast du damit schlechte erfahrungen gemacht?
Gelegentlich erhalte ich sie so und hab auch schon mal so Münzen versendet.
Meine Standard-Verpackung ist aber die Küchenrolle. Ist halt viel Arbeit jede Münze einzel einzuwickeln.
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23-02-2004, 15:07
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#19 (permalink)
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Hast du damit schlechte erfahrungen gemacht?
Gelegentlich erhalte ich sie so und hab auch schon mal so Münzen versendet.
Meine Standard-Verpackung ist aber die Küchenrolle. Ist halt viel Arbeit jede Münze einzel einzuwickeln.
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Ich habe mal mit verschiedenen Materialien herumexperimentiert. Frischhaltefolie kann je nach Hersteller innerhalb von nur einer Woche bankfrische Münzen deutlich verfärben bzw. den Glanz zunichte machen. Küchenpapier kann innerhalb von 2 - 4 Wochen einen ähnlichen Effekt bringen. Bei den üblichen Druckverschlussbeuteln beginnt die Veränderung erst nach etwa 6 Monaten.
Deshalb plädiere ich für Druckverschlussbeutel. Warum sollten wir uns prima glänzende bankfrische Münzen um den halben Globus schicken lassen, um sie dann auf den letzten paar Metern zu verhunzen?
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23-02-2004, 15:25
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#20 (permalink)
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Hast du damit schlechte erfahrungen gemacht?
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Ja, die von poerings im obigen Beitrag beschriebenen.
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23-02-2004, 15:40
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#21 (permalink)
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Ich habe soeben (schon mal für Cabo Verde) 3.000 Druckverschlussbeutel 40 x 60 mm für 11,65 € gekauft. Das macht dann pro Satz aus 16 Münzen 7 Cent für die Beutel. Damit kann man doch leben, oder?
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Hast Du einen Link zu einer Auktion ?
Dann werde ich mir auch gleich mal welche zulegen !
Bisher habe ich immer in Küchenpapier verpackt, aber bei dem Preis für die Druckverschlußbeutel (und den damit verbundenen Qualitätsvorteilen) werde ich das schleunigst ändern !
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23-02-2004, 16:04
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#22 (permalink)
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Hast Du einen Link zu einer Auktion ?
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Guck mal hier:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...tem=2594285173
40x60 mm ist für Umlaufmünzen optimal. Bei größeren Formaten rutschen die Münzen nur unnötig hin und her.
Der Verkäufer hat ein sehr ordentliches Bewertungsprofil und bisher wohl auch immer zügig versandt. Falls 3000 zuwenig sind, hat er auch andere Mengen im Angebot. So kosten z.B. 40.000 von den Beutelchen nur 88 € plus Versand
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23-02-2004, 16:18
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#23 (permalink)
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Falls 3000 zuwenig sind, hat er auch andere Mengen im Angebot. So kosten z.B. 40.000 von den Beutelchen nur 88 ? plus Versand 
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Wenn man 10 Sekunden pro Verpackungsvorgang rechnet....
kommt man auf 400.000/(60x60x24)= 4,6 Tage zum Verpacken von
40.000 Münzen.
Viele Grüße,
kkaefer
(Womit gezeigt wäre, dass Weltmünzsammeln nicht nur die Erdkunde-, sondern auch die Mathekenntnisse auffrischt  )
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23-02-2004, 16:27
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#24 (permalink)
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Guck mal hier:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...tem=2594285173
40x60 mm ist für Umlaufmünzen optimal. Bei größeren Formaten rutschen die Münzen nur unnötig hin und her.
Der Verkäufer hat ein sehr ordentliches Bewertungsprofil und bisher wohl auch immer zügig versandt. Falls 3000 zuwenig sind, hat er auch andere Mengen im Angebot. So kosten z.B. 40.000 von den Beutelchen nur 88 € plus Versand 
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Danke, ich habe da gleich mal zugeschlagen !
3000 sollten erstmal reichen, denke ich
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23-02-2004, 16:31
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#25 (permalink)
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Wenn man 10 Sekunden pro Verpackungsvorgang rechnet....
kommt man auf 400.000/(60x60x24)= 4,6 Tage zum Verpacken von
40.000 Münzen.
Viele Grüße,
kkaefer
(Womit gezeigt wäre, dass Weltmünzsammeln nicht nur die Erdkunde-, sondern auch die Mathekenntnisse auffrischt  )
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Wenn man 2 Sekunden pro Verpackungsvorgang rechnet, braucht man
80.000/(60x60x24)=0,926 Tage für die 40.000 Münzen.
Damit wäre bewiesen, dass außer den Erdkunde- und Mathekenntnissen auch Kondition und Organisationstalent gestärkt werden
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