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| D-Mark Münzen (Bundesrepublik Deutschland) alle bundesdeutschen Münzen ab 1948-2001 , z.B. Kursmünzen [-Sätze], Goldmark, Gedenkmünzen etc. |
07-01-2004, 03:10
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#1 (permalink)
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2 Pfennig Münzen 1966-D, 1967-F sowie 1968-D unmagnetisch wer kann mir helfen?
Nochmal hallo!
Wie schon erwähnt, bin absoluter Neuling auf dem Gebiet.
wenn ich das -bei den meistgestellten Fragen- richtig verstanden habe,sind die 2 Pfennig Münzen folgender Auflistung selten.
Es handelt sich um die 2 Pfennig Stücke von :1966-D
1967-F
1968-D
alle unmagnetisch!(sitze hier grade mit einem Magneten-und probier--und probiere--!)
Den Zustand der Münzen würde ich als - ss - mit normalen Gebrauchsspuren benennen.
Kann mir jemand den Wert der Münzen nennen? und warum das dann so bewertet wird?
Mit Grüssen
Sillyhexe
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07-01-2004, 13:41
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#2 (permalink)
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In den letzten Jahren der DM-Währung gab es bei 2-Pfennig-Stücken in der Tat nur noch einen geringen Anteil "unmagnetische" im Umlauf. Das heißt aber keineswegs, daß all diese Ausgaben selten sein müssen. Einigermaßen selten sind z.B. die Ausgaben 1950 G, 1960 G, 1967 D und 1967 G. Nach meiner Erfahrung ist auch die "unmagnetische" Ausführung von 1968 D einigermaßen selten. Es gilt aber noch einige weitere Fälle gesondert zu betrachten:
- Es existieren seltene Varianten, z.B. 1962 F und 1963 F, jeweils mit dem bis 1960 F üblichen hochstehenden etwas größeren Mzz.
- Es existieren einige seltene Fehlprägungen, z.B. 1962 D mit zusätzlichem Holz quer übers Bäumchen und 1966 G mit zusätzlichem Material zwischen einigen Buchstaben der baumseitigen Umschrift und dem Randstab.
- Und es sind in späteren Jahren gaaaanz wenige Stücke geprägt worden, die keinen Eisenkern aufweisen. Zu nennen sind insbesondere 1968 J (1 Exemplar bekannt) und 1969 J (vermutlich nur einige hundert Exemplare), die sich nicht von Magneten anziehen lassen.
Übrigens gelingt die Unterscheidung "magnetisch" und "unmagnetisch" oft auch ohne Zuhilfenahme eines Magneten: Bei nicht allzu sehr verschmutzten Stücken ist die Farbe ein zielführendes Merkmal (die älteren "unmagnetischen" besehen aus einer Legierung, die nur 95 Prozent Kupfer enthält und daher etwas gelblicher wirkt als die Kupferplattierung des Stahlkerns), und die "magnetischen" Stücke weisen am Rand meist sowohl die kupferne Farbe auf als auch die grau-silberne Oberfläche des Stahlkerns.
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Nochmal hallo!
Wie schon erwähnt, bin absoluter Neuling auf dem Gebiet.
wenn ich das -bei den meistgestellten Fragen- richtig verstanden habe,sind die 2 Pfennig Münzen folgender Auflistung selten.
Es handelt sich um die 2 Pfennig Stücke von :1966-D
1967-F
1968-D
alle unmagnetisch!(sitze hier grade mit einem Magneten-und probier--und probiere--!)
Den Zustand der Münzen würde ich als - ss - mit normalen Gebrauchsspuren benennen.
Kann mir jemand den Wert der Münzen nennen? und warum das dann so bewertet wird?
Mit Grüssen
Sillyhexe
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07-01-2004, 16:13
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#3 (permalink)
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2 Pfennig Münzen
Hallo und Danke erst mal für deine Antwort.
Einiges ist mir nun verständlich, aber-- was verstehe ich unter dem satz,
(Münzen-1962F und 1963F)--man erkenne ob diese selten ist an....
---jeweils mit dem bis 1960F üblichen hochstehenden etwas grösseren Mzz.--
Habe grade ein riesen Fragezeichen über meinem Kopf !!!!
Was ist bei einer solchen Münze anders?- Bzw. wie oder woran mit was kann ich dies erkennen oder vergleichen???
Sorry, aber kann mir da nichts Bildlich drunter vorstellen.
Es wäre echt irre nett, wenn du mir das etwas näher erläutern könntest.
Danke und liebe Grüsse
Sillyhexe
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07-01-2004, 19:32
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#5 (permalink)
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(sitze hier grade mit einem Magneten-und probier--und probiere--!)
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Daran kann ich mich auch noch erinnern - zum Ende der DM-Umlauf-Zeit hatte ich einen 20 kg-Sack 2 Pf-Stücke hier und alles durchforstet mit einem Magneten - leider ohne Erfolg. Bei nur - waren es 500 Stück Auflage? - ist das aber auch extrem unwahrscheinlich, da auf die Stecknadel im Heuhaufen zu treffen.
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07-01-2004, 21:51
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#6 (permalink)
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re
von was für einem wert sprechen wir hier überhaupt? lohnt es sich einmal seine Sammlungen durchzugehen um nach einem bestimmten Stück zu suchen? Wie z.B bei dem 50Pfennig-Stück BLD 1950 G ?
kann mir einer von euch einige "wertvolle" 1-,2- und 5-Pfennige nennen die wircklich etwas wert sind (falls diese überhaupt existieren) also über 15Euro Katalogpreis...
gruß saul
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07-01-2004, 22:08
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#7 (permalink)
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Wie Dirk Bake oben schon beschrieben hat, gibt es bei den 2 Pf-Stücken einige wirkliche seltene Stücke. Die haben dann auch einen Wert von zum Teil über EUR 1000,00 - je nach Erhaltung.
Zu den wertvollen älteren Stücken aus dem DM-Bereich zählt mit Sicherheit auch der Silberadler 5 DM 1958 J, von dem es allerdings auch viele Fälschungen gibt.
Die DM-Spezialisten hier geben sicherlich gerne Auskunft über weitere seltene Stücke, wie z.B. 2 DM 1951 usw..
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07-01-2004, 22:25
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#8 (permalink)
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2 Pfennig Stücke von 1962F-1963F
Hallo Dirk!!
Mit dieser Beschreibung kann ich was anfangen.
Ich habe grade ein noch recht schönes 2 Pfennig Stück von 1966 F in der Hand. Dort ist ( meine ich) ganz deutlich zu erkennen, das die beiden waagerechten Balken ganz grade sind. Also ein schönes sauberes " F " - wie mit einem Lineal gezogen zeigen.
Kann es sein,das die waagerechten Balken der anderen--hochgezogenen-- " F " -- (wie soll ich das jetzt ausdrücken) übertrieben gesehen--- schräg nach oben in den Himmel zeigen? Also ein irgendwie schiefes " F " , oder besser gesagt, als hat man das Gefühl, irgend etwas ist da falsch!
Wie kann man das denn genauer feststellen-- ich arme Socke, mit total ungeschultem Auge. Eine solche Lupe, die für mich richtig wäre(damit ich das erkennen könnte) besitze ich leider nicht.
Liege ich mit meiner Vermutung--vom schiefen " F "--- denn richtig???
Danke und liebe Grüsse
Silly
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07-01-2004, 23:14
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#10 (permalink)
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Stellung von Münzzeichen
Die Position und die Neigung des Mzz ist bei manchen Ausgaben ein wesentliches Unterscheidungskriterium zwischen verschiedenen Varianten (z.B. siehe oben sowie 10-Pfennig-Stücke 1950 D, 1966 D 1976 D, 50-Pfennig-Stücke 1950 G und 1981 D, 1-DM-Stücke 1950 G, 1966 F und 1976 F). Im Internet werden sogar umfangreiche Forschungsergebnisse zum Mzz auf 1-Pfennig-Stücken 1950 F präsentiert (Die Adresse ist mir gerade nicht geläufig, vielleicht mögen Interessierte sie ermitteln und hier mitteilen).
Bei 2-Pfennig-Stücken 1966 F ist mir hingegen nicht bekannt, daß mehrere unterschiedliche Stellungen oder Neigungen des Mzz vorkommen. Ich will aber nicht ausschließen, daß diese Eigenschaften des Mzz bei 1966 F von anderen Jahrgängen mit dem Mzz F abweicht.
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07-01-2004, 23:24
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#11 (permalink)
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2 Pfennig Münzen--Zitat von Saul 23
Hallo Saul-
Warum fragst du nach, wenn du der Meinung bist -- wertvolle Pfennige --
existieren sowieso nicht????????????
Oder denkst du-- man könnte sich schnell mal was Wertvolles zurechtschnitzen--????
Weisst Du -- sorry-- aber für mich WAR---IST---und BLEIBT die Deutsche Währung! immer wertvoller als unser jetziger Euro!!!!!!!!!!
Hoffe du kannst andere Meinungen akzeptieren--- musste mir grad mal ein wenig Luft machen
Grüsse
Sillyhexe
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07-01-2004, 23:48
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#12 (permalink)
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2 Pfennig " F "
Hallo Dirk!!
auch wenn das " F " nicht wirklich schief- schräg-- na ja, wie auch immer ist, kann es denn sein, das ich bei näherem Betrachten oder Vergleichen (wohlgemerkt- für ein diesbezüglich nicht geschultes Auge) einfach nur merke, irgendetwas ist anders- minimal- aber ich kann nicht genau erklären wieso. (dazu möchte ich bemerken, das ich -gelernte Maschinen-Schlosserin bin- also mit dem Umgang von Metall, auch Feinwerktechnisch geshen, über Jahre schon vertraut)
Um den Unterschied richtig erkennen zu können, bräuchte ich eine .................... Vergrösserung. Die Striche , liegen so dicht, das es echt super schwierig ist einen --so minimalen-- Unterschied (mit nicht grade tollen Hilfsmitteln) überhaupt auszumachen.
Gibt es Leute, bei denen man solche Münzen , ja--- Begutachten(?) lassen kann? Aber nicht solche, die dann denken.... hat ja keine Ahnung.... merkt die sowieso nicht.... und einen abzocken!
Liebe Grüsse Silly
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08-01-2004, 14:28
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#13 (permalink)
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Vergrößerungsglas, Begutachtung feiner Merkmale
Ohne Vergrößerungsglas sind solche Feinheiten in der Tat kaum zweifelsfrei bestimmbar. Ich nutze seit Jahrzehnten einen Fadenzähler. Vorteil gegenüber einer Lupe: Der Abstand zum zu betrachtenden Objekt stimmt immer.
Zum konkreten Fall 2-Pfennig-Stücke 1966 F: Ich werde demnächst mal in meinem Bestand schauen, ob das Mzz anders gestaltet ist als bei anderen Jahrgängen.
Begutachtenlassen ist möglich: Es gibt eine Arbeitsgemeinschaft der VariantensammlerInnen. Ich vermittle gern Kontakt zu Mitgliedern, die nicht allzuweit von Schmidt entfernt zu Haus sind. Falls Bedarf besteht bitte per Mail melden (siehe Signatur).
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08-01-2004, 16:14
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#14 (permalink)
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re
silly mit "wertvoll" dachte ich so an einen wert über 100Euro... und sammeln tue ich so zu info auch nur DM, Kaiserreich, Drittes Reich, Weimar, Altdeutschland und einige Notmünzen... und keine Euros...? Ok?
Jedoch wurde meine Frage trotzdem noch nicht beantwortet... ich hätte gerne einen Wert in Euro für diese "seltenen" Stücke (also katalogwert)...
gruß saul
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08-01-2004, 18:18
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#15 (permalink)
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Damit mal alles klarer wird, versuche ich mich mal mit einem Bild.
Die Münze links (1961F1) zeigt das größere, hochstehende Münzzeichen (Mzz.), die rechte Münze (1961F2) das kleinere, tiefer stehende Mzz.
Ich hoffe, der Unterschied ist sichtbar. Mehr gibt mein Scanner nicht her.
Wenn die Münzen vor mir liegen (auch mehrere), sehe ich diesen Unterschied mit bloßem Auge.
Geändert von brdmuenzen (08-01-2004 um 18:23 Uhr)
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08-01-2004, 18:22
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#16 (permalink)
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Ergänzung Variante "F"
Hier mal einige Erkennungsmerkmale zu Hoch bzw tiefstehendem "F".
Verbindet man die zweiten Grannen von oben miteinander so geht die Linie genau über den oberen Balken des "F" HOCHSTEHEND.
Verbindet man die dritten Grannen mit einander so geht die Linie über den oberen Querbalken des "F" TIEFSTEHEND.
1962 F hochstehend ss 12,00 Euro
1963 F hochstehend ss 60,00 Euro
MfG PfJ
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08-01-2004, 19:00
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#18 (permalink)
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Katalogbewertung seltener DM- und Pfennig-Varianten
Speziell für Saul23 ergänzend zu meinem obigen Beitrag hier einige Katalogbewertungen in Euro (jeweils ss und vz), zitiert aus der 3. Auflage des Variantenkatalogs von Herrn Peter Neugebauer (Gietl-Verlag):
- 1-Pfennig-Stücke 1948 J mit langem, aber oben nicht verdicktem Mzz: 30 / 50
- 1-Pfennig-Stücke 1950 G mit gekrümmten Stamm und tiefstehendem Münzzeichen: 150 / 300
- 1-Pfennig-Stücke 1966 D mit unten gleichlangen Körnern an der obersten Stelle von oben in de rechten Ähre: 15 / 30
- 1-Pfennig-Stücke 1967 D mit unten gleichlangen Körnern an der obersten Stelle von oben in de rechten Ähre: 30 / 50
- 5-Pfennig-Stücke 1950 G mit geschwungener Oberkante des T in DEUTSCH, Mzz mit Querbalken: 80 / 120
- 5-Pfennig-Stücke 1968 G mit waagerechtem Strich im Mzz: 700 / 900
- 5-Pfennig-Stücke 1970 D mit dicken Körner und abgesetzten Grannen: 250 / 400
Ich habe natürlich nicht vor, den gesamten Katalog abzutippen - das wäre auch Herrn Urheberrecht nicht so angenehm. Daher meine Empfehlung: Wer mehr wissen möchte, besorge sich ein Exemplar.
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21-01-2004, 15:17
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#19 (permalink)
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@ALL zu meiner Frage
@ ALL---- Danke für Euro echt super informativen Antworten - Links - sowie Bildern!!!! Ihr habt mir echt weitergeholfen und nun bin ich von den Varianten nicht mehr wegzukriegen !!
@ Saul23 --- Sorry!! Hatte nen schlechten Tag ( Viren auf dem Comp. wer schon mal welche hatte, weiß glaube ich wie man sich da fühlt.) Also nochmal sorry!!-Anschiss war berechtigt- den Schuh zieh ich mir an ! soll nicht wieder vorkommen. Verzeihst du mir?
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