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D-Mark Münzen (Bundesrepublik Deutschland) alle bundesdeutschen Münzen ab 1948-2001 , z.B. Kursmünzen [-Sätze], Goldmark, Gedenkmünzen etc.

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Alt 24-03-2006, 22:39   #1 (permalink)
 
2 Pfennig dickere Schrift

Hallo
ICh habe gerade 2x2 Pfennig gefunden von 1960,1969 wo die Schrift finde ich dicker ist als normal. War in diesem Jahr vllt die Schrift generell dicker oder so? Die vergleichstücke sind 1 Pfennige habe keine anderen 2 pfennige mehr.
Sorry, aber so wird deutlich was ich meine
Habe keinen Plan
Hier das Scan
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Nitz277 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25-03-2006, 08:59   #2 (permalink)
 
Hallo
ICh habe gerade 2x2 Pfennig gefunden von 1960,1969 wo die Schrift finde ich dicker ist als normal. War in diesem Jahr vllt die Schrift generell dicker oder so? Die vergleichstücke sind 1 Pfennige habe keine anderen 2 pfennige mehr.
Sorry, aber so wird deutlich was ich meine
Habe keinen Plan
Hier das Scan
Du kannst als Vergleichsstücke doch keine 1 Pfennig nehmen.
Das ist sinnlos!! Es müssen schon 2 Pf Stücke von 1960 und 1969 sein, denn sonst kann man ja nicht vergleichen.....Außerdem mußt du schreiben, welche Prägebuchstaben diese haben. Haben sie D/F/G oder J ???? Die Vergleichsstücke müssen dann auch noch den gleichen Prägebuchstaben haben. Wenn du keine Vergleichstücke hast, gehe zu einem Sammler und leihe sie dir zum scannen aus. Woher willst du eigentlich wissen das diese hier eine dickere Schrift haben, wenn du gar kein Vergleichsstück hast???? Gut wäre auch eine Abbildung der anderen Seite, dann würde man auch den Prägebuchstaben sehen.
Ich weiß, ich meckere hier rum, aber wenn hier wer dir etwas helfen möchte, dann braucht es einfach diese fehlenden Daten.....
Rollenmops ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25-03-2006, 09:46   #3 (permalink)
 
Hallo
Ist kein Ding, lieber meckert jemand als das sich keiner meldet.
ICh weiß ja überhaupt nicht ob die Münzen eine dickere Schrift haben, aber es sieht so aus. Die Münzen sehen halt anders aus als normal. Deswegen habe ich ja zwei vermutungen.
1. Die Münzen sind fehlgeprägt
2. Die Münzen wurden von den Prägestätten in diesem Jahr so einfach geprägt.

Kann mir jemand helfen?
Ich suche jemanden der seine 2pf Münze einscannt und sie mir zusendet oder in den Thread macht. Es sollten die 2pf Münzen von 1969 J und 1960 G

Ich hoffe jetzt habe ich alles erst mach bearbeitet was ich machen kann ich zähle auf eure Hilfe.
Nitz277 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25-03-2006, 10:33   #4 (permalink)
 
Hallo,

ich habe zwar nicht die Vergleichsmünzen (1969 J hätte ich gerne) aber du meinst mit dicker sicher das die Schrift etwas wulstiger erscheint? Das ist wohl vor 1970 so gewesen, jedenfalls sehen meine Münzen vor 1970 so aus. Danach ist die Schrift dann flacher. Habe mal zwei eingescannt.
Ist die 1969 J magnetisch?
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jannys33 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25-03-2006, 11:05   #5 (permalink)
 
Hallo
Hast mir sehr geholfen. Danke.
Ja die 1969 J ist magnetisch die 1960 G nicht.
Gruß Niels
Nitz277 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25-03-2006, 13:01   #6 (permalink)
 
Hallo
Hast mir sehr geholfen. Danke.
Ja die 1969 J ist magnetisch die 1960 G nicht.
Gruß Niels
Heb sie trotzdem auf unmagnetisch soll sie über Tausend Wert sein und magnetisch ist sie auch selten ( 550) habe ich im internet gelesen. Die 1969 J!!
Gruß Kay
jannys33 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25-03-2006, 13:41   #7 (permalink)
 
Hat noch jemanden das gelesen? Wegen ich habe bis jetzt nichts gelesen das die magnetische 1969 2 Pfennig J so viel wert ist.
Gruß Niels
Nitz277 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25-03-2006, 13:46   #8 (permalink)
 
Hat noch jemanden das gelesen? Wegen ich habe bis jetzt nichts gelesen das die magnetische 1969 2 Pfennig J so viel wert ist.
Gruß Niels
Die unmagnetisch soll so viel wert sein
http://sammler.com/mz/schaetze.htm#Pfennige
jannys33 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25-03-2006, 13:54   #9 (permalink)
 
Hallo
Das in der Klammer ist ja die Auflage, aber meinen die 550 Stück, oder
550000 oder sogar 550 Millionen? Weiß da jemand bescheid?
Gruß niels
Nitz277 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25-03-2006, 14:06   #10 (permalink)
 
Hallo
Das in der Klammer ist ja die Auflage, aber meinen die 550 Stück, oder
550000 oder sogar 550 Millionen? Weiß da jemand bescheid?
Gruß niels
Millionen haben die ja immer dahinter zu stehen, also würde ich sagen 550 was ich aber für zu wenig halte??? Aber bei manchen steht auch 0,02 Mill. also werden es wohl 550 sein. Vieleicht weis ja jemand die genaue Auflage?
jannys33 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25-03-2006, 14:27   #11 (permalink)
 
Wer sucht der findet
es sind 550 wenn sie aus Kupfer ist.
Hier links im Frame unter Datenbank kann man so was abfragen.
jannys33 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25-03-2006, 14:30   #12 (permalink)
 
von Magneten anziehbare 2-Pfennig-Stücke 1969 J sind per se häufig. Selten sind hingegen Stücke dieser Ausgabe, die eine der beiden abweichenden Ausführungen des unteren Endes des Mzz aufweisen.
Dirk Bake ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25-03-2006, 14:30   #13 (permalink)
 
Danke an alle besonders an jannys33.
Gruß Niels
Nitz277 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31-03-2006, 19:40   #14 (permalink)
 
Stempelverschleiß

Hallo,

Bis 1968 wurden die 2 Pfennigstücke mit Rohlingen einer Legierung (Kupfer/Zinn/Zink/ also Bronze geprägt.
Bei diesen Rohlingen war prägetechnisch ein höherer Prägedruck notwendig, auch waren die Stempel (Prägewerkzeuge) höherem Verschleiß ausgesetzt.
Um nun nicht ständig neue Prägewerkzeuge einzusetzen, wurden die Stempel nach einer gewissen Anzahl geprägter Stücke gereinigt.
Dies wurde mittels Sandstrahlen gemacht.
Dadurch wurde natürlich das Münzbild auch immer etwas tiefer in das Prägewerkzeug eingearbeitet.
Nicht sehr stark, aber nach mehrfacher Reinigung waren schon deutliche Abweichungen zu den im Vergleich erst geprägten Stücken sichtbar.
Man spricht dabei von 1. 2. oder 3. Stempel, wobei der dritte Stempel eben diese markante Münzgrundwölbung und ein dicker wirkendes Münzbild (Schrift) hervorgerufen hat.
Wertmäßig nicht von großer Bedeutung, allerdings ist es zum Beispiel für mich interessant von so vielen Jahrgängen wie möglich eine Reihe der Abnutzungen in der Sammlung zu dokumentieren.
Siehe meine Seite unter Verprägungsübersicht 1, Stücke mit tiefem Münzgrund (Mzz) oder fette Prägung.


MfG

www.2pfennigvarianten.de
Grünspan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01-04-2006, 10:40   #15 (permalink)
 
Bei diesen Rohlingen war prägetechnisch ein höherer Prägedruck notwendig, auch waren die Stempel (Prägewerkzeuge) höherem Verschleiß ausgesetzt.

Um nun nicht ständig neue Prägewerkzeuge einzusetzen, wurden die Stempel nach einer gewissen Anzahl geprägter Stücke gereinigt.
Dies wurde mittels Sandstrahlen gemacht.
Hallo Grünspan,
woher stammen diese Weisheiten?

Gibt es Quellen oder hast Du in einer "Münze" gearbeitet?
brdmünzen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01-04-2006, 17:18   #16 (permalink)
 
Re Weissheit....

Weissheiten sind das keine, das sind fundierte Kenntnisse.

Ich bin in der Nähe einer ehemaligen, sehr alten Münzprägestelle geboren.
Vieleicht kennt jemand die Stücke mit "E" (Muldenhütte).
Dort wurden bis Anfang der 50ziger Jahre Münzen geprägt.
Mein Vater (selbst passionierter Variantenjäger) kannte dort einige ziemlich alte Mitarbeiter(heute fast ausgestorben oder Steinalt).
Da bekommt man schon so einiges zu Ohren.

MfG
Grünspan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-04-2006, 22:23   #17 (permalink)
 
Hast Du schon mal einen Münzstempel gesehen, der durch Sandstrahlen gereinigt wurde?
brdmünzen ist offline   Mit Zitat antworten
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