Ich habe von Zeit zu Zeit die Möglichkeit die Silber-Fünfer (Sonderprägungen und Umlaufgeld), 10,- DM Stücke und die Cu-Ni-Sondermünzen (5er) zu übernehmen. Dann suche ich mir die "guten" Jahrgänge heraus und bringe den Rest zur örtlichen Filiale der Deutschen Bundesbank.
Dabei kommt mir die Frage hoch (der Bankbeamte konnte oder wollte die Frage nicht beantworten): kann man eigentlich die Einschmelzzahlen der unterschiedlichen Stücke erfahren?
Meine Theorie:
wenn alle Leute, die früher mit Ehrgeiz und Gewinnmaximierungsgedanken -bleiben wir bei den 5ern- von den 8 Millionen Stücken je Auflage 7,99 Mill. zur Bundesbank zurückbringen würden, werden diese dort eingeschmolzen und die restlichen 0,01 Mill. (PP ausgenommen) werden unheimlich selten und damit auch teuer.
Richtig?
Oder geht davon wieder was in den Handel?
Hat man Einschmelzzahlen?
Die Frage stellt sich für mich besonders bei den sogenannten "Heiermänner" des Umlaufgeldes