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D-Mark Münzen (Bundesrepublik Deutschland) alle bundesdeutschen Münzen ab 1948-2001 , z.B. Kursmünzen [-Sätze], Goldmark, Gedenkmünzen etc.

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Alt 03-03-2007, 17:11   #1 (permalink)
 
1 DM Münzen, 1954 und 1955, Prägestätte G

Hallo,

ich habe hier zwei 1 DM-Münzen aus dem Jahre 54 und 55, Prägestätte G. (siehe Bild)
Kann mir jemand darüber berichten, in welchen Zustand diese eingeteilt werden können und sind diese etwas wert?
Angehängte Grafiken
Dateityp: bmp dmark 1954,1955.bmp (979,7 KB, 116x aufgerufen)
chkuefner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03-03-2007, 17:21   #2 (permalink)
 
Hallo,
ich würde die Münzen als s-ss einstufen, beide sind unterhalb der 1 von 1 Deutsche Mark beschädigt.
Zum Marktwert kann ich nix sagen, weil ich den Markt nicht so beobachte.
mifrjoar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03-03-2007, 20:06   #3 (permalink)
 
Auch von mir ein Willkommensgruß.

Zu den bereits genannten Beschädigungen kommen Rollierspuren in der Mitte beider Wertseiten.

Die Adlerseiten weisen die Merkmale auf, die die Stücke als zur jeweils häufigeren Variante gehörend markieren.

Interessant wäre zu erfahren, welchen Durchmesser der jeweilige wertseitige Perlkreis aufweist. Bitte in Zehntelmillimetern von Perlmitte zu gegenüberliegender Perlmitte messen.

Aber selbst wenn sich nach Mitteilen dieser Maße erweist, dass die beiden Stücke der Normalausführung zuzurechnen sind, dürften sie noch etwas mehr wert sein als draufsteht.
Dirk Bake ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05-03-2007, 10:18   #4 (permalink)
 
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Auch von mir ein Willkommensgruß.

Zu den bereits genannten Beschädigungen kommen Rollierspuren in der Mitte beider Wertseiten.

Die Adlerseiten weisen die Merkmale auf, die die Stücke als zur jeweils häufigeren Variante gehörend markieren.

Interessant wäre zu erfahren, welchen Durchmesser der jeweilige wertseitige Perlkreis aufweist. Bitte in Zehntelmillimetern von Perlmitte zu gegenüberliegender Perlmitte messen.

Aber selbst wenn sich nach Mitteilen dieser Maße erweist, dass die beiden Stücke der Normalausführung zuzurechnen sind, dürften sie noch etwas mehr wert sein als draufsteht.

Der Durchmesser beträgt jewels 21,4 mm. Gibt es wohl bei einigen Münzen irgendwelche Besonderheiten?
chkuefner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05-03-2007, 12:49   #5 (permalink)
 
Der ermittelte Durchmesser deutet darauf hin, dass es sich um die jeweils häufigste in der dritten Auflage des Variantenkatalogs von Herrn Peter Neugebauer verzeichnete Variante handelt. Die seltenere Variante von 1955 G kommt meiner Beobachtung nach mit einem wertseitgen Pkd von 21,6 bis 21,7 mm gekoppelt vor.
Dirk Bake ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06-03-2007, 22:08   #6 (permalink)
 
Varianten

Variantan mal hin oder her, ist z. B. die 55er Münze G nicht einer der seltesten?
Wie ich mal immer wieder gehört habe aus Fersehen, Zeitschriften etc. soll doch diese Münze nicht so häufig geprägt worden sein, wie auch aus der Datenbank entnommen werden kann, bezüglich der Auflage oder liegt da irgendein Irrtum vor.

mfg c.k.
chkuefner ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07-03-2007, 13:17   #7 (permalink)
 
In der Tat, die Ausgaben 1954 G und 1955 G wurden nicht so häufig geprägt. Weil dies schon seit Jahrzehnten bekannt ist, wurden gerade diese beiden Ausgaben bei Außerkurssetzung der DM-Währung auch überdurchschnittlich oft nicht in Euro umgetauscht, sondern zurückgelegt.
Dirk Bake ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13-03-2007, 20:20   #8 (permalink)
 
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Variantan mal hin oder her, ist z. B. die 55er Münze G nicht einer der seltesten?
Wie ich mal immer wieder gehört habe aus Fersehen, Zeitschriften etc. soll doch diese Münze nicht so häufig geprägt worden sein, wie auch aus der Datenbank entnommen werden kann, bezüglich der Auflage oder liegt da irgendein Irrtum vor.

mfg c.k.
vergiss mal die ganzen fernsehsendungen und berichte über den vermeintlichen wert dieser münze. in normaler umlauferhaltung und varianten ausgeschlossen ist sie den gegenwert in euro wert = 50 Cent.
Zoelles ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21-03-2007, 22:33   #9 (permalink)
 
Rollierspuren

Also für mich sind die zentralen Rollierspuren das Schlimmste- die Münzen sind kaputt und gar nichts mehr wert. Um sie bei der LZB einzutauschen, müßte ich 30 km fahren. Ich würde sie nicht geschenkt nehmen, mal sehr krass ausgedrückt.
Wir sollten uns- zumindest als Münzsammler und nicht als "Normalbürger" -
daran gewöhnen, Beschädigungen solchen Ausmaßes wie bei Briefmarten sehr, sehr eng zu sehen. Soweit meine Meinung.
xylon ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21-03-2007, 23:22   #10 (permalink)
 
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Also für mich sind die zentralen Rollierspuren das Schlimmste- die Münzen sind kaputt und gar nichts mehr wert.
...
Auch meine Meinung, aber:

Ich habe hier eine Kopie einer Verkaufsliste von Franquinet.
Da wird eine 1DM 55J hochstehend (siehe auch anderen gerade laufenden Thread) ss- mit Rollierspur für 20 Euro angeboten und eine 1DM 71F neue Adlerseite s/ss mit Rollierspur für 25 Euro.

Das muss sich kein an Varianten Interessierter antun. Für das Geld gibt's ss ohne Rollierspur.
brdmünzen ist offline   Mit Zitat antworten
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