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| D-Mark Münzen (Bundesrepublik Deutschland) alle bundesdeutschen Münzen ab 1948-2001 , z.B. Kursmünzen [-Sätze], Goldmark, Gedenkmünzen etc. |
26-11-2009, 23:06
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#26 (permalink)
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Sei Dir mal nicht so sicher! Ich erinnere mich noch an einen Fernsehbericht während der Zeit, als man seine alten DM-Briefmarken bei der Post gegen Euro-Marken umtauschen konnte. In dem Bericht erzählte ein Postmitarbeiter, eine alte Dame hätte einen teuren Posthornsatz hingeschickt und wollte den nominalen Gegenwert in Euro dafür haben. Natürlich hat man ihr die Marken wieder zurückgeschickt und sie auf den Sammlerwert hingewiesen. Aber Tatsache bleibt: Es gibt immer ein paar unwissende Nichtsammler, die "aus der Reihe tanzen". Und natürlich weiß ich, dass ich hier Äpfel mit Birnen vergleiche, denn den Wert eines postfrischen Posthornsatzes wird wohl kaum irgendeine 10-Euro-Münze je erreichen. 
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Schon aus formellen Gründen hätte die Post das nicht umtauschen dürfen:
1. umzutauschende Briefmarken waren auf ein Formblatt aufzukleben, postfrische somit nicht zugelassen
2. Der Posthornsatz war schon lange ungültig. Nur Marken ab 1968 (?) konnten in Euro getauscht werden.
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27-11-2009, 08:09
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#27 (permalink)
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Schon aus formellen Gründen hätte die Post das nicht umtauschen dürfen:
1. umzutauschende Briefmarken waren auf ein Formblatt aufzukleben, postfrische somit nicht zugelassen
2. Der Posthornsatz war schon lange ungültig. Nur Marken ab 1968 (?) konnten in Euro getauscht werden.
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Du hast mit Deinen Aussagen sicher recht. Aber mir ging es auch eher darum, aufzuzeigen, dass es durchaus auch unwissende Menschen da draußen gibt, die keinerlei Ahnung vom oder Interesse am Sammeln haben, die aber trotzdem Münzsammlungen besitzen, ob nun geerbt oder aus welchem Grund auch immer. Und ich denke, dass deshalb auch ganz bestimmt der eine oder andere Spiegelglanzzehner seinen Weg in die Schmelze finden wird, wenn es denn eines Tages zu einer Umtauschfrist kommen sollte. Wieviele das am Ende dann sein werden und ob die Zahl so groß sein wird, dass sie überhaupt ins Gewicht fällt, dass kann natürlich niemand sagen.
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... Hatte mal einen Bericht gelesen in dem stand das der typische Münz und Briefmarkensammler aussterben wird da die jüngere Generation wenig Interesse dafür zeigt sieht man auch in diversen Auktionsseiten wo sehr häufig Opas Münzen verscherbelt werden. ...
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Ich finde diese Entwicklung gar nicht mal so übel. Da ICH nicht vorhabe, so schnell auszusterben und überzeugt davon bin, dass ich auch im hohen Alter noch Interesse am Münzsammeln haben werde, ist es für mich und für jeden anderen Sammler ganz positiv, wenn wir aufgrund zurückgehender Nachfrage günstiger an unsere Sammelobjekte kommen. Natürlich ist die eigene Sammlung dann auch weniger wert, aber hier trennt sich mal wieder der reine Sammler vom Spekulanten.
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27-11-2009, 22:07
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#28 (permalink)
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hallo zusammen
eben warum sollte der gesetzgeber die DM entwerten,
nur der jenige der weiß wo die geldkoffer liegen,
(nicht in deutschland logischerweise)
will dies verhindern,
stellt euch mal vor,
bei der siemens affäre wurden doch 100 millionen DM
in bar nach afrika geflogen per kurier,
und das jahre lang,
stellt euch mal vor unsere regierung würde sagen,
ätschi bätsch nix mehr wert,
für das kilo altpapier gibt es noch 5 pfennig,
ob die dann böse auf uns wären oder ?
gruß
werner
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27-11-2009, 22:35
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#29 (permalink)
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Da mach dir mal keine Sorgen, was das Schwarzgeld in Afrika betrifft, das ist längst umgetauscht.
Kann mir auch nicht vorstellen, daß sich bei den Sammlerpreisen großartig was ändert, da ja fast nur noch Sammlermünzen in Sammlerhand übrig bleiben.
Die Frage ist doch, was ist lohnender für den Staatshaushalt:
Eine große, finale Umtauschaktion, bei dem der Staat sehr viel Geld umtauschen muß, aber dann den Rest abschreiben kann, oder wie aktuell, die Inflation für sich arbeiten läßt. Die DM die jetzt noch in Umlauf ist, ist ja nichts anderes wie ein zinsloser Kredit an den Staat, der durch Inflation langfristig gegen Null läuft.
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28-11-2009, 22:37
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#31 (permalink)
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... So etwas schafft natürlich Vertrauen im Inland wie im Ausland, das man nicht leichtfertig aufs Spiel setzt. Zumal da die EZB bereits erklärt hat, dass bei künftigen Außerkurssetzungen von Euro-Banknoten ähnlich verfahren werden soll. ...
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Man hat ja die USA als gutes Beispiel. Dort funktioniert das meines Wissens nach schon seit Jahrhunderten.
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29-11-2009, 15:59
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#32 (permalink)
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Weiss es zwar nicht aber wäre doch durchaus denkbar das die LZB Verantwortlichen den ein oder anderen PP zehner wie zum Beispiel 750 Jahre Berlin der deutlich mehr an wert hat als die 5,11 wieder aus dem Verkehr ziehen und wieder mit Gewinn in den Umlauf bringen und somit vor der Schmelze retten durchaus doch denkbar oder??
Oder meint ihr es gibt definitiv kein zurück mehr was mal bei der LZB gelandet ist wird vernichtet egal ob es ein Fichte, Humboldt oder Leibniz ist der wesentlich mehr wert ist als 2,56 ???
Wäre eigendlich dafür das die LZB solche PP Münzen oder die etwas seltenen vz stgl Münzen wie Leibniz, Humbold usw. versteigert und den Gewinn sozialen zwecken zukommen lassen (vielleicht machen sie sowas ja schon??) wäre doch immer noch besser als so gute stücke einfach zu vernichten. Aber dann hätten wir wieder das Problem das die PP Münzen eine Massenware bleiben 
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Die Mitarbeiter der Bundesbank, die für die Rücknahme von DM eingesetzt werden sind angewiesen, Kunden darauf hinzuweisen, falls wertvolle Stücke eingetauscht werden sollen (Die ersten vier Fünfer, 1958 J, ...).
Wer den Kunden eintauschen läßt und dann hintenrum gegen Euros aus dem eigenen Geldbeutel tauscht um selbst dengroßen gewinn einzustreichen, ist seinen Job los. Das wird sich der größte Teil wohl wegen 500.-€ gut überlegen ...
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