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| D-Mark Münzen (Bundesrepublik Deutschland) alle bundesdeutschen Münzen ab 1948-2001 , z.B. Kursmünzen [-Sätze], Goldmark, Gedenkmünzen etc. |
09-06-2010, 20:18
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#1 (permalink)
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Ein paar Pfennig-Münzen....Was besonderes dabei???
1Pf 1950 - J - Bundesrepublik Deutschland
1Pf 1988 - J - BRD
1Pf 1996 - D - BRD
1Pf 1982 - D - BRD
1Pf 1995 - G - BRD
Nix? Dacht ich mir xD
2Pf 1964 - G - BRD Unmagnetisch
2Pf 1982 - J - BRD
2Pf 1982 - D - BRD
2Pf 1966 - D - BRD Unmagnetisch
5 Pf 1968 - F - BRD
5 Pf 1949 - G - BDL
5 Pf 1949 - D - BDL
Die 5 Pf münzen haben alle einen Unterschiedlichen Farbton, vor allem die 1949 D
Denke mal nich dass da irgendwas spezielles dabei ist, laut Sammlerkatalog warns damals die ein oder andere Mark
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10-06-2010, 08:19
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#3 (permalink)
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... Die 2 Pf von 46 und 66 müssten magnetisch sein, um teuer zu werden. ...
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Jedes bundesdeutsche 2-Pfennig-Stück vor 1967, das magnetisierbar wäre, wäre nicht nur teuer, sondern sogar unbezahlbar, weil es schlichtweg keine solchen Münzen gibt.
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10-06-2010, 08:40
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#4 (permalink)
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Jedes bundesdeutsche 2-Pfennig-Stück vor 1967, das magnetisierbar wäre, wäre nicht nur teuer, sondern sogar unbezahlbar, weil es schlichtweg keine solchen Münzen gibt.
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Ich meinte natürlich 64 (Zahlendreher, sorry  ) und 66. Mein Aussage stützt sich auf die mir gerade vorliegende MR 03/10, unter Besonderheiten z.B. 1964 G, auf messingplattiertem Eisenschrötlich 3,04g, 500€. 1966 G, J und 1967 G auf kupferplattiertem Stahlschrötling, magnetisch, alle LP.
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10-06-2010, 18:38
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#6 (permalink)
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hallo Lolo!,
das ist falsch. Es gibt 2 Pf - Stücke auf 5 Pf-Rohlingen und 5 Pf - Material ist magnetisch.
Gruß Burkhard
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Lass mich raten Burkhard... du hast das selbst ausprobiert, stimmts?
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10-06-2010, 19:18
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#7 (permalink)
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hallo Lolo!,
das ist falsch. Es gibt 2 Pf - Stücke auf 5 Pf-Rohlingen und 5 Pf - Material ist magnetisch.
Gruß Burkhard
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Moin, Moin Burkhard,
nicht nur auf 5 Pf - Material mit Magnetreaktion, sondern auch auf 2 PF - Material mit dieser Eigenschaft (wie du weißt und bestimmt auch in deiner Sammlung hast).
Ich gehe auch einfach mal davon aus, dass Lolo diese von dir genannte Fehlprägungsart nicht gemeint hat, sondern solche 2 PF-Stücke, die auf mehr oder weniger "roten" 2 PF-Eisen-Ronden mit einem Sollgewicht von 2,9 g "sauber" (da der Durchmesser dem der Bronzeronden entspricht) geprägt wurden und auch eine Magnetreaktion haben !!?
Die von dir angeführten Ronden sind messingfarben und haben ein Sollgewicht von 3,0 g. Da sie einen kleineren Durchmesser aufweisen als die 2 PF-Ronden sind solche Fehlprägungen über eine im Randstabbereich "unsaubere" Prägungen von messinggefärbten normalen Stücken zusätzlich zur Gewichtsdifferenz recht gut zu unterscheiden.
Für alle zusätzlich Interessierten:
Von diesen 2 PF- Eisen Stücken mit Magnetreaktion gibt es meines Wissens und gesichert folgende Ausgaben der 2 PF-Münzen aus der "Bronzezeit"   . Einige davon sind nur in PP zu finden:
1. 1966 G (nur in PP)
2. 1966 J (nur in PP)
3. 1967 G (nur in PP)
4. 1967 J bisher 3 gesichert bekannte Exemplare aus dem Umlauf
Das Vorkommen in PP erklärt sich aus bewusst hergestellten Nachprägungen von PP-Münzen auf Sammlerwunsch (das wurde "damals" tatsächlich noch gemacht !!) , als es bereits keine (eigentlich richtigerweise zu verwendende Bronzeronden) mehr gab. Aber das (richtige) Material hat nicht interessiert - Hauptsache PP !
Diese Stücke sind als Material varianten ein zu stufen.
Das es 1967, also vor der "Eisenzeit" auch Stücke mit diesen Ronden gibt, erklärt sich aus dem Produktionsbeginn für die 1968 Eisen Stücke bereits im Vorjahr (übliche Prägepraxis wenn "zufällig" Zeit ist). Dabei sind aus der vermutlich parallel zu der "Rest"Produktion der 67er Bronze 2 PF - Stücke laufenden 68er Produktion zufällig ein paar wenige Ronden aus dem neuen Material und anderen Eigenschaften in den 67er Prägeablauf gelangt. Solche Stücke sind m.E. eindeutig den Fehlprägungen zuzuordnen.
Das immer und überall (es wurde vermutlich kräftig bei einem Autoren abgeschrieben) Erwähnung findende Jahr 1968 mit dem Mz J mit Magnetreaktion gibt es mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht. Das als Ausgang für die "Abschreiber"   erwähnte Exemplar hat niemand gesehen (vermutlich ein nicht richtig begutachtetes Stück mit möglicher leichter Rotfärbung (Säure, Temp.) auf 5 PF-Ronde !?) und auch die mit solchen Dingen konfrontierten (vereidigten) Sachverständigen wie z.B. die Herren E. Paproth und H. Franquinet haben hier in den zurückliegenden Jahren (wie auch ich) ausschließlich bei der Jz oder beim Mz manipulierte Fe-Stücke anderer Jahre in Händen gehalten - und zwar so gut gearbeitet, dass sie für den "Normalsammler" und auch für Spezialisten mit einfacher Lupe meistens nicht erkennbar sind    !!!.
Nur nebenbei: Ich habe nach Diskussion erreichen können, dass eine Erwähnung dieses nicht existenten 68er Stücks künftig sowohl im Jaeger Katalog als auch in den Münzenzeitschriften M&S und MR nicht mehr als Besonderheit aufgeführt wird. Dafür werden die bisher nicht erwähnten, aber tatsächlich existierenden Stück von 1967 J in die Liste der Besonderheiten aufgenommen.
Beste Grüße
varukop
Geändert von varukop (10-06-2010 um 19:22 Uhr)
Grund: Tippf.-Korr.
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10-06-2010, 19:38
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#8 (permalink)
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varukop lebe hoch...
  RESPEKT!
ich habe ja schon einige ausführliche (und immer sachliche) Erläuterungen zum Thema "Entstehung und Vorkommen von Fehlprägungen, Varianten und Variationen von DM-Münzen" gelesen (einige leider auch zu von mir gefundenen Stücken), aber dieser Beitrag ist wirklich Klasse!!!
Ich bin wirklich begeistert, einen solch gut informierten Sachverständigen hier im Forum anzutreffen. Auch viele andere sind natürlich gut informiert und helfen uns "Unerfahrenen" immer wieder. Aber hier werden auf sachliche und freundliche Art ausführliche Informationen weitergegeben, was sonst nicht oft der Fall ist.
Weiter so!
Ansonsten kann ich zu den oben angeführten Münzen auch nur sagen, dass vermutlich nichts wirklich Aufhebenswertes dabei ist.
Gruß
euro-dm
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10-06-2010, 21:23
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#10 (permalink)
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Habe noch zwei gefunden. Sind die denn aufbewahrenserrt?
1950: 50 Pfennig, Bank Deutscher Länder G
1989: 1 Mark J
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Die markierte 50 Pf. Münze ist sehr viel wert, wenn es diese wirklich ist. Bist du sicher, dass es nicht doch 1949 G BDL oder 1950 G BRD ist?
Die Stücke weiter oben in deiner Liste sind leider nichts besonderes (meine nur die DM), die Mark von 1989 auch nicht.
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10-06-2010, 21:25
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#11 (permalink)
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Habe noch zwei gefunden. Sind die denn aufbewahrenserrt?
1950: 50 Pfennig, Bank Deutscher Länder G
1989: 1 Mark J
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Moin, Moin,
wenn das genannte Jahr stimmt, dann kann es sich um ein Exemplar der 30.000 Stück dieser bis 1966 streng genommen "ungültigen" Münzen mit der nicht gewollten Stempelkopplung der Rs "1950" und der Ws "BDL" handeln.
Aber Vorsicht vor zu schneller Freude, denn von diesen Münzen gibt es leider sehr viele - oft nicht gleich sichtbare - Manipulationen   - vor allem bei Münzen mit der Erhaltung ca. ss oder schlechter, da hier Spuren leicht "verwischt" werden können !!
Wenn die Echtheit zweifelsfrei feststeht, dann -------
Gratulation  !!!
Die DM hat Nominalwert.
Grüße
varukop
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11-06-2010, 01:17
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#13 (permalink)
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... Ich gehe auch einfach mal davon aus, dass Lolo diese von dir genannte Fehlprägungsart nicht gemeint hat, ...
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So ist es. Fehlprägung jeder Art, wie z. B. Rondenverwechslungen, hat es natürlich schon immer gegeben, auch bei 2-Pfennig-Stücken vor 1967. Ich gehe aber mal davon aus, dass der Beitragsersteller nach dem Wert "normal geprägter" Münzen gefragt hat und er kein stolzer Besitzer fehlgeprägter Münzen ist, auch wenn er etwas von "unterschiedlichen Farbtönen" geschrieben hat.
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02-07-2010, 09:51
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#17 (permalink)
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hi, hab grad die beiträge gelesen u bin mal über meine 2 Pfennig Sammlung mitm Magnet geschwenkt, was mir aufgefallen ist dabei:
Hab wenige von 1968 und bis auf 1 Münze von ´68 sind alle magnetisch.
2 Pfennig 1968 F,D magnetisch
2 Pfennig 1968 D unmagnetisch?
Wie kann das sein, die zwei sind doch von der gleichen Prägeanstalt u gleiches Jahr?
Gibts dafür ne Erklärung?
gruß
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Die Erklärung ist, das ab dem Jahr 1968 die 2 Pf aus kupferplattiertem Stahl hergestellt wurden. Bis einschließlich 1968 ( und ein paar äusserst seltene 69er) wurden diese aus Kupfer hergestellt. Also im Umstellungsjahr 1968 gab es beide Varianten, nichts ungewöhnliches...beide Varianten des 1968er D Auflage je 15,52 Mio. .
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02-07-2010, 11:19
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#18 (permalink)
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Die Erklärung ist, das ab dem Jahr 1968 die 2 Pf aus kupferplattiertem Stahl hergestellt wurden. Bis einschließlich 1968 ( und ein paar äusserst seltene 69er) wurden diese aus Kupfer hergestellt. Also im Umstellungsjahr 1968 gab es beide Varianten, nichts ungewöhnliches...beide Varianten des 1968er D Auflage je 15,52 Mio. .
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hi, danke für die Erklärung.
gruß
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02-07-2010, 20:11
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#19 (permalink)
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Die Erklärung ist, das ab dem Jahr 1968 die 2 Pf aus kupferplattiertem Stahl hergestellt wurden. Bis einschließlich 1968 ( und ein paar äusserst seltene 69er) wurden diese aus Kupfer hergestellt. Also im Umstellungsjahr 1968 gab es beide Varianten, nichts ungewöhnliches...beide Varianten des 1968er D Auflage je 15,52 Mio. .
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Moin, Moin,
nur eine kleine Ergänzung zu dem Wechsel des Rondenmaterials beim 2 Pfennig-Stück.
1968, dem ersten offiziellen Prägejahr der Umlaufmünzen auf kupferplattierten Eisenronden, gibt es neben beiden Materialvarianten beim D auch beide Mat.-Varianten beim G.
Für zusätzlich Interessierte:
Bei der Herstellung der nicht auf einen Magneten reagierenden Bronzemünzen kamen in Karlsruhe (G) zwei verschiedene Wertseitenstempel zum Einsatz.
Grüße
varukop
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22-09-2010, 21:27
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#21 (permalink)
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Hallo und willkommen im Forum.
Falls die Münze keinerlei Beschädigungen aufweist, nicht einmal minimale Kratzer, und sie außerdem spiegelt, als sei sie just erst geprägt worden, könnte sie etwas mehr wert sein als draufsteht.
Seltene Merkmale, die das Stück auch in üblicher Umlauf-Erhaltung für entsprechend spezialisierte SammlerInnen attraktiv machen, sind unter anderem auf http://www.emuenzen.de/forum/dm-muen...ight=varianten nachzulesen.
Geändert von Dirk Bake (22-09-2010 um 21:31 Uhr)
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22-09-2010, 23:13
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#22 (permalink)
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Moin, Moin Burkhard,
...
varukop
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Hallo varukop,
danke, das Du es wohl geschafft hast, das 68 J in Cu endlich aus den Katalogen geflogen ist.
Das habe ich nach meinem Gespräch mit Herrn Paproth immer gesagt. Wenn das Archiv weit genug zurück geht, sind meine Beiträge zu finden.
http://www.emuenzen.de/forum/d-mark-...agnetisch.html
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23-09-2010, 11:21
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#23 (permalink)
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Hallo varukop,
danke, das Du es wohl geschafft hast, das 68 J in Cu endlich aus den Katalogen geflogen ist.
Das habe ich nach meinem Gespräch mit Herrn Paproth immer gesagt. Wenn das Archiv weit genug zurück geht, sind meine Beiträge zu finden.
http://www.emuenzen.de/forum/d-mark-...agnetisch.html
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Moin, Moin "brdmünzen",
ich habe Deine "alten" Beiträge zu diesem Thema erst heute gelesen, da ich "damals" im Forum noch nicht aktiv war. Einen weiteren "Überzeugungsgenossen"  zu diesem leidigen Stück von 68 J zu haben, freut mich sehr.
Leider ist die Zusage durch H. Kahnt zur Aufnahme der im Gegensatz zum 68 J tatsächlich existierenden 3 echten Exemplare des 67 J auf Cu-platt. Fe-Ronde (ich besitze eines davon) in die Liste der Besonderheiten bis jetzt noch nicht umgesetzt worden bzw. in der Redaktion unter gegangen  !? Unter "2 PF 1967 - 2001 - Jäger 381a" ist es mittlerweile neben dem G ebenfalls aufgeführt.
Ich werde ihn dank Deines mich erinnernden Beitrags nochmals darauf anschreiben und/oder ansprechen.
Dafür ist aber mein Hinweis hinsichtlich der falschen Aussage der "Durch einen niedrigeren Nickelanteil in der Legierung kommen öfters Stücke vor, die nicht magnetisch sind" zu den 2 und 5 DM-Stücken der "Magnimatzeit" aufgegriffen und in das Zutreffende ("Fehlen der Reinnickelschicht") geändert worden.
Leider enthält diese Liste der Besonderheiten in M&S und MR m.E. noch weitere Fehler und "Unschönheiten", die ich ebenfalls zu eliminieren versuchen möchte.
Ein wenig Daumendrücken  zeitigt evtl. eine größere und schnellere Erfolgschance !
Beispiel:
So stimmt die als "höherer Nickelanteil" genannte Ursache zu den leicht auf einen Magneten reagierenden Stücken zu 50 PF und 1 DM mit Sicherheit nicht. Um das in einer Cu/Ni-Legierung zu erreichen, muss der in den üblichen Cu/Ni-Legierungen seine Eigenschaft der Magnetreaktion verlierende Ni-Anteil nach Auskunft von Fachleuten sehr stark erhöht werden und wäre über ein Versehen wohl kaum erklärbar.
Ursache kann viel wahrscheinlicher z.B. die Anwesenheit von freiem, d.h., nicht in das Kristallgitter eingebautes, Ni oder aber eine Verunreinigung der Legierung durch auf einen Magneten reagierendes Fe sein (siehe auch 5 Mark DDR 1969, das teilweise diese Magnetreaktion in unterschiedlicher Stärke aufweist).
Beste Grüße
varukop
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25-09-2010, 14:02
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#24 (permalink)
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50 Pfennig 1949 Bank Deutscher Länder
Hallo liebe User,
Ich bin neu hier im Forum und habe eine Frage:
Ich habe eine 50 Pfennig Münze aus dem Jahr 1949 gefunden mit der aufschrift Bank Deutscher Länder. Außerdem ist kein Buchstabe für die Prägestätte eingestantzt.Ich weiß nicht, ob es bei alten Münzen normal ist, denn auf der Rücksete sind die einzelnen Konturen der Frau SEHR unscharf und der rand ist an einer Seite sehr abgeflacht.
Ich würde gerne den geschätzten Wert dieser Münze erfahren .
Freue mich schon auf eine Antwort 
LG Münzensammler1602
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25-09-2010, 20:30
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#25 (permalink)
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Hallo und willkommen im Forum.
Dass bei manchen 50-Pfennig-Stücken der älteren Jahrgänge Teile des Gepräges fehlen, ist bekannt. Die Anzahl entsprechend spezialisierter SammlerInnen ist so übersichtlich, dass sie keine tragfähige Basis zum Nennen eines Marktpreises bilden kann. Wieviel Fehlprägungs-SammlerInnen für solch ein Stück im Tausch ansetzen oder im Kauf ausgeben, hängt entscheidend davon ab, wie auffällig die Abweichung von korrekt gesprägten Stücken wirkt, und in welchem Erhaltungsgrad die Münze vorliegt. Ohne detaillierte Abbildungen ist dazu wohl keine Aussage möglich.
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also auf der Rückseite kann man nurnoch sehr schwach die Umrisse erkennen ..was mich jedoch am meisten wundert ist, dass das Prägestättezeichen komplett fehlt. Ob ich sie bei Ebay reinsetzten soll wei ich nicht ich bin ratlos ..
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