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| D-Mark Münzen (Bundesrepublik Deutschland) alle bundesdeutschen Münzen ab 1948-2001 , z.B. Kursmünzen [-Sätze], Goldmark, Gedenkmünzen etc. |
24-07-2010, 22:38
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#3 (permalink)
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Tja, das ist halt fatoria - oder früher numis-lady...
Da gabs mal einen Song, vor 30 Jahren oder länger her. Von Chistian Anders??? Ich kann mich nicht so recht erinnern.
Außer an das:
"Sie war eine Lady, doch leider nicht fair,
ihr vornehmes Wesen gefiel mir so sehr..."
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31-07-2010, 13:45
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#8 (permalink)
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Man müßte das eigentlich zur Anzeige bringen- die Schiens wissen definitiv, daß es sich zumeist nicht um PP's handelt. Ich habe im Rahmen meiner Zivilklagen 2 Anzeigen erstattet. Wenn die Geschädigten alle außer Abgabe von Negativbewertungen nichts weiter zu melden haben, sind sie selbst Schuld. Ich habe zahlreiche Käufer angeschrieben - die Antworten erspare ich diesem Thread lieber- es ist grotesk ansehen zu müssen daß solche Verkäufer unter immer neuen Accountnamen fröhlich ihre Ware zu Dutzenden Exemplaren absetzen und "nichts passiert".
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Du solltest eins bedenken, die Prägetechniken und das Ausgangsmatereial (Ronden) haben sich seit den 60er Jahren erheblich verbessert und ohne das Du die Münze nicht selbst vor die liegen hast , kannst Du nicht einfach behaupten es wären keine PP Münzen. Sogar mir fällt es schwer im ersten Augenschein zu sagen das sind PP Münzen , wie oben erwähnt. Um das festzustellen musst Du die Münze aus der Folie nehmen und sie reinigen. Es reicht auch oft eine hohe Vergrösserung
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01-08-2010, 13:18
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#9 (permalink)
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[QUOTE=Dreamboy;662853]Hallo,
Sie sind alle in Weichmacher Folie eingeschweisst die mit den Jahren einen sehr minimalen Gelbstich haben (kaum zu sehen ), was man nur im direkten Vergleich mit eine neuen Folie sieht.
Die Münzen haben an den Rändern einen leichten Grünspan angesetzt und auf der Prägefläche hat sich ein leichter Film gebildet der die Münzen aussehen lässt als wären sie keine PP sondern stgl , dieser Effekt ist aber nicht bei allen Münzen (manche blieben verschont).
Moin, Moin "Dreamboy",
es wird hier zwar über die "Originalität einer Verpackung" diskutiert, aber mir scheint eine Reaktion auf deine Aussage zum Zustand der Münzen viel wichtiger zu sein   !
Vorweg --- Mit den Rändern meinst du sehr wahrscheinlich die Randstäbe als jeweils höchste Stelle der Münzen !?
Die Entstehung von Grünspan als chemische Reaktion über die in den alten, nicht weichmacherfreien, Kunststoffhüllen verbliebenen Reste aus ihrer Herstellung ist ein deutliches Zeichen von (beginnender) Zerstörung der sehr glatten und spiegelnden Oberfläche der PP-Münzen.
Dieses geschieht über das Herauslösen von Cu unter Bildung des Grünspans aus dieser Oberfläche und führt überall dort unweigerlich zu matten Stellen  !!!
Wenn man dann beim leisesten Hauch von Grünspan nicht reagiert, d.h., die "Originalität" zerstört, dann sind die PP-Münzen leider nicht mehr als solche zu bezeichnen .
Also bei den "angegrünten" Stücken unbedingt ganz schnell überlegen, ob du lieber das Originalverpackungsmaterial oder die PP-Münzen unversehrt sammeln möchtest.
Beides geht in diesen Fällen dann leider nicht mehr !!
Aber höchstwahrscheinlich ist dir das bekannt !? ---> dann betrachte es einfach als kleine "Erinnerung zum schnellen Handeln" ! 
Grüße
varukop
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29-08-2010, 00:19
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#10 (permalink)
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@varukop
das dumme ist nur Du bekommst original verpackt mit Grünspan mehr als wenn Du sie auspackst und reinigst.
Komische Sammler-Welt
Übrigens es bleiben weiterhin PP Münzen , weil Polierte Platte ein Herstellungsverfahren ist
und kein Erhaltungsgrad.
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29-08-2010, 09:54
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#11 (permalink)
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Moin, Moin "Dreamboy" !
Anmerkungen siehe im Text
Grüße und schönen Sonntag
varukop
[QUOTE=Dreamboy;666913]@varukop
das dumme ist nur Du bekommst original verpackt mit Grünspan mehr als wenn Du sie auspackst und reinigst.
Komische Sammler-Welt ---> m.E. nicht nur komisch, sondern "super komisch"  und für mich als "MÜNZ"sammler unverständlich!
Schade um die mit viel Aufwand hergestellten Münzen  !!!
Übrigens es bleiben weiterhin PP Münzen , weil Polierte Platte ein Herstellungsverfahren ist und kein Erhaltungsgrad.
Das ist über die Definition "PP" schon richtig, aber .......
Das es u.a. ein Herstellungsverfahren ist, ist mir als "Nicht-PP-Sammler", aber Interessierten, sehr wohl bekannt - vielen PP-Sammlern aber anscheinend leider nicht. Dieses Verfahren der Herstellung bezieht sich in seiner "Originalität" nämlich ausschließlich auf die entsprechenden Münzen und auf sonst nichts !
Diese Münzen werden von den speziellen Sammlern letztendlich doch nicht über die Herstellung "Polierte Platte" definiert, sondern fälschlicherweise innerhalb der Erhaltungsskala angesiedelt.
Sie müssen unbedingt eine unbeschädigte "polierte" Oberfläche aufweisen, um der Bezeichnung "PP" ohne Einschränkung gerecht zu werden (siehe solche Bezeichnungen - auch und besonders bei den Händlern - wie "PP (leicht) berieben", "PP mit min. "Krätzerchen""  , vz aus PP usw.).
Mit oder nach Grünspanbefall kannst du das aber eindeutig vergessen und "echte"  PP-Sammler würden eine solche Münze in ihrer Sammlung nicht dulden - es sei denn sie ist über eine sehr geringe Auflage nur äußerst schwierig zu bekommen (so handeln zumindest die mir bekannten PP-Sammler ).
Fazit:
Über das "PP-Verfahren" hergestellte Münzen mit zwischenzeitlich erhaltenen Beschädigungen (egal welcher Art) bleiben im Grunde, da ja über die Herstellung definiert, richtigerweise nach wie vor PP-Münzen - nur bezeichnet sie niemand mehr ohne Einschränkungen als "PP".
Warum wohl !??
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29-08-2010, 14:14
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#12 (permalink)
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Der Jaeger schreibt dazu: "Das Aufbewahren von Münzen in PP ist sehr problematisch, da die geringste Beschädigung oder schon kleinste Korrosionsspuren den Wert erheblich herabsetzen. "Aus PP, entspricht höchstens VZ!" Er verweist aber auch auf die Bewertung im Augenschein.
Der Handel versucht diese Klippe zu umschiffen in dem man recht interessante Bezeichnungen für nicht einwandfreie PP Prägungen kreiert.
z.B. Prachtexemplar St aus PP, oder fast St aus PP, oder Bankfrisch aus PP...usw, usw.
Entscheidend dürfte sein, was der Sammler erwartet und akzeptiert. Bei historischen Münzen dürfte makellos nicht so einfach zu beschaffen sein, denken wir einmal an Münzen des Kaiserreichs.
Ich hab mal bei einer Münzbörse erlebt, daß ein Sammler ein 5-Markstück Markgraf von Baden erworben hat. Er hat die Münze ewig begutachtet, mit einer Lupe herumhantiert. Ich hab ihn nach dem Kauf gefragt, ob die Münze einwandfrei sei. Er sagte, daß er noch nie einen einwandfreien "Türkenlouis" in PP gesehen hat, aber er wäre ok. Er hat 700 Euro gezahlt.
Wie überall entscheidet der Sammler was er in seiner Sammlung noch für sammelwürdig erachtet und was nicht.
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