1. Die "schwarzen Alben" fressen Münzen auf, die Ränder der Münzen rosten heftig!
--------------------------------------------
2. Eine Typensammlung müsste doch irgendwie überschaubar unterzubringen sein 
|
Moin, Moin "Raphael",
1. Hier müsst ihr, wie ihr ja wisst, unbedingt darauf achten, dass bei Kunststoffmaterialien die Angelegenheit weichmacherfrei ist und bei Hartpappen ist es sehr wichtig, sich eine Säurefreiheit bescheinigen zu lassen !!
Ich erinnere mich zu letzterem an die vielen am Rand korrodierten Münzen der darin angebotenen DDR-Kleinmünzen. Von vorn und hinten HUI, am Rand aber total PFUI


.
Das Gleiche wird bei derartigen Pappen, wie schon erwähnt, mit den 1 bis 10 PF der BRD ebenso passieren.
2. Meinst du hier wirklich eine Typensammlung der BRD, oder doch eine Komplettsammlung ?
Desweiteren stellt sich die Frage: Nur Umlaufgeld oder auch Gedenkmünzen?
Eine Typensammlung der Umlaufmünzen würde dann ja von 1 PF bis 5 DM gerade mal 2 + 1 + 2 + 2 + 3 + 1 + 8 + 2, also 21 Münzen umfassen !?
Ich habe meine
Typensammlung des Umlaufgeldes der Markwährung ab 1871 in heute leider nicht mehr zu bekommenden CLUB-Rähmchen (sind in der Pappe deutlich dicker und die Folie leiert nicht wie bei den anderen Herstellern derart aus) und die Rähmchen dann in Kunstoff-DIN A 4 Seiten von CLUB (Seiten für Dias (z.B. Hamann) sind ebenso geeignet) gesteckt.
Über die in entsprechenden DIN A 4- Ordnern verwahrten Seiten sind auf diese Art und Weise sämtliche Münzen sowohl optimal geschützt als auch von Wert- und Rückseite optimal sichtbar. Wenn man dann noch jeweils eine Rähmchen-Nr. größer wählt, kann man auch jederzeit die Ränder betrachten.
Beste Grüße
varukop