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| D-Mark Münzen (Bundesrepublik Deutschland) alle bundesdeutschen Münzen ab 1948-2001 , z.B. Kursmünzen [-Sätze], Goldmark, Gedenkmünzen etc. |
5gefällt
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Post By B555andi
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Post By Anubix2
27-06-2011, 23:45
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#1 (permalink)
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Neuer muss kurz Nerven!!
Hallo Gemeinde;
Ich muss mal Fragen was die Münzen Wert sein könnten.
50 Pfennig D 1949 Bank Deutscher länder
10 Pfennig D 1949 Bank Deutscher Länder
5 Pfennig G 1949 Bank Deutscher Länder
1 Pfennig J 1949 Bank Deutscher länder
Alle sind Bankfrisch Magnetismus liegt vor ausser beim 50er .
Gewicht kann ich nicht sagen weil ich Sie ungerne aus diesen verpackungen nehmen möchte oder ist das kein problem?
Ich würde mich freuen wenn Ihr mir nochmal helfen könntet auf was ich achten müsste oder das Ihr mal rüberschaut.
Achso desweiteren
Hab ich noch 3x 50 Pfennig 1949 F
2x 50 Pfennig 1949 D
die sind nicht Bankfrisch aber meiner Meinung Sehr schön bis Stgl.
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28-06-2011, 10:38
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#3 (permalink)
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... Es heißt ja :"Bild dir deine Meinung".
Gruß Micha
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In diesem Fall müsste es aber doch heißen: Bild dir meine Meinung. 
Da er ja nicht seine Meinung, sondern deine/andere Meinung sucht ... 
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28-06-2011, 10:43
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#4 (permalink)
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Ich kann meinem Vor-Vorredner nur zustimmen.
Ausschlaggebend für den Wert ist der Erhaltungsgrad. Und um den einschätzen zu können, muss man die Münzen sehen.
Bei unerfahrenen Sammlern muss man bezüglich der (Selbst)-Einschätzung von Erhaltungsgraden sehr vorsichtig sein.
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meiner Meinung Sehr schön bis Stgl.
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Damit hast Du den Fächer gaaanz weit geöffnet. Das ist so ähnlich, als wenn ich das Aussehen meiner Frau als potthässlich bis bildhübsch beschreiben würde (um eventuellen Posts gleich vorzubeugen: Nein, ich werde zwecks Einschätzung des Erhaltungsgrades kein Bild meiner Frau posten....)  .
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28-06-2011, 15:11
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#5 (permalink)
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Hallo,
danke für die Antworten ich habe heute gesehen das die 10ner nen Fleck hat war schon sehr spät also habt Ihr schonmal recht gehabt.
Die Fotos sind anbei ich höoffe Ihr könnt was erkennen.
@ B555andi
Och bitte schick mir mal nen Foto dann Bild ich mir meine Meinung    
War nen Spass
Gruß Steffen
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28-06-2011, 15:20
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#7 (permalink)
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Die 1, 5, 10 und 50 Pf. auf den ersten beiden Bildern sehen ziemlich gut aus, könnte man als bankfrisch bezeichnen.
Die 50er auf dem 3. und 4. Bild hingegen weisen die üblichen Gebrauchsspuren auf und haben daher keinen Mehrwert.
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Danke für die Einschätzung ich fand die 50er auf Bild 3u.4 zwar schon getragen aber noch in einem gutem zustand aber da ist wohl der kleinste Kratzer ausschlaggebend.
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28-06-2011, 19:34
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#8 (permalink)
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Bei der Erhaltungsfrage...
... schließe ich mich grundsätzlich der Meinung von CMM85 an. Die Stücke auf den ersten beiden Bildern sind (deutlich) besser erhalten, als die auf den letzten beiden Bildern.
Allerdings meine ich bei dem 1-Pfennigstück auf der Wertseite eine leichte Doppelprägung erkennen zu können. Hier könnte jedoch der (nicht wirklich gute) Scan auch täuschen. Was meinen den die anderen zu der (von mir vermuteten) Erhebung leicht unterhalb der "1" und unterhalb der Buchstaben von "Pfennig"?
Dies könnte eine (weitere) Wertsteigerung bei den entsprechenden Sammlern bedeuten.
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28-06-2011, 22:18
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#9 (permalink)
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... schließe ich mich grundsätzlich der Meinung von CMM85 an. Die Stücke auf den ersten beiden Bildern sind (deutlich) besser erhalten, als die auf den letzten beiden Bildern.
Allerdings meine ich bei dem 1-Pfennigstück auf der Wertseite eine leichte Doppelprägung erkennen zu können. Hier könnte jedoch der (nicht wirklich gute) Scan auch täuschen. Was meinen den die anderen zu der (von mir vermuteten) Erhebung leicht unterhalb der "1" und unterhalb der Buchstaben von "Pfennig"?
Dies könnte eine (weitere) Wertsteigerung bei den entsprechenden Sammlern bedeuten.
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Ich habe mir das auch nochmal angesehen minimal ist die Kante unterhalb von der 1 nicht vollendet also nicht abgeschlossen ich habe das mal mit einem Pfennig Stück im Nets verglichen und du hast recht.
Was kann man denn für die Sachen verlangen?
Gruss Steffen
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29-06-2011, 11:51
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#12 (permalink)
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Also du musst da wirklich jemand finden der bereit ist für Massenware (und ja 1949 sind sehr hohe Auflagen) ... mehr als nominal zu zahlen.
Viel Glück dabei ....
Das Beste wirds sein - du suchst Dir die nächste LZB Filiale raus .. und wechselst Dort die Mücken in Euros ... wenn du mal in der Nähe bist.
Numismatik bedeut nun mal nicht das mann jede Münze die irgendwo rumliegt ein Vermögen wert ist ... eher das gegenteil ist meistens der Fall ...
Frag doch mal im Porsche-Forum nach - wieviele Mitglieder dort kurz zuvor noch im emuenzen forum angemeldt waren .... das Ergebnis wird ernüchternde Wirkung haben.
Lg
Marcus
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29-06-2011, 13:48
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#15 (permalink)
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Wegen der paar Cent wäre mir der Aufwand zum Umtauschen zu viel.
Ich würde sie in eine Schublade legen und abwarten....
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Ja da hst du völlig recht vielleicht haben ja meine Kinder in 50 Jahren noch was davon so werde ich es machen.
Gruss Steffen
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29-06-2011, 13:56
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#16 (permalink)
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Die 1, 5, 10 und 50 Pf. auf den ersten beiden Bildern sehen ziemlich gut aus, könnte man als bankfrisch bezeichnen.
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Moin, Moin "CMM85",
bist Du Dir da wirklich sicher   ?
Würdest Du diese Münzen tatsächlich von einem anderen Sammler bzw. Händler als bankfrisch (bfr) bzw. prägefrisch (pfr) erwerben ?
Ich würde es nicht glauben wollen   !!
Da die Abb. für eine richtige Einschätzung auf keinen Fall ausreichend ist, und deshalb eigentlich gar keine entsprechende Aussage gemacht werden sollte, möchte ich nur mal das 10-PF-Stück als deutliches (Negativ)Beispiel heraus greifen.
Diesem Stück fehlt durch eine gewisse "Abgegriffenheit" im Münzzentrum vor allem dort bereits eindeutig der Glanz vom Prägen.
Bei der Einstufung in die Erhaltung bfr gemäß Definition muss neben den anderen Kriterien dieser Glanz aber überall unbedingt noch vorhanden sein - das ist ganz wichtig !!
Hinzu kommen noch die sehr hässlichen bräunlichen Flecken auf der Münze (mind. Wertseite), die man nach meiner Erfahrung durch Reinigen ohne Münzbeschädigung auch nicht mehr spurlos entfernen kann. Es handelt sich nämlich wahrscheinlich über chemische Reaktion bereits durch die Plattierung guckendes Eisen.
Solch eine Münze sollte ein Sammler m.E. generell - und im Hinblick auf eine nicht den Tatsachen entsprechenden Geldausgabe besonders - auf keinen Fall als bfr (pfr) einstufen   .
Wenn man großzügig sein will, dann ist das m.E. maximal ein vorzügliches Stück.
Haben wollte ich solch ein Teil z.B. nur, wenn es sich um ein generell seltenes Exemplar oder um eine selten vorkommende Variante, Stempelkopplung oder Fehlprägung handelt !!! (Diese Aussage bitte nicht als gegen "Sammlungen in nicht bfr-Erhaltung" gerichtet interpretieren !)
Auch die anderen Stücke der Abb. sehe ich auch über die nicht optimale Abb. (bessere werden es sehr wahrscheinlich untermauern) nicht als bfr (pfr) an.
Ich schreibe diese Zeilen, um wieder einmal darauf hin zu weisen, wie wichtig es ist, sich anfangs und im Laufe des "Sammlerlebens" auch immer wieder mit den Definitionen der Erhaltungen zu beschäftigen.
Nur das Wissen um diese Definitionen und das richtige Umsetzen derselben kann m.E. dann auch eine passend zu den gezahlten Preisen zusammen getragene Sammlung in entsprechender Erhaltung ergeben !!?
Ich drücke Dir und jedem Sammler auf alle Fälle die Daumen, dass er solche Stücke wie dieses 10-PF-Stück nicht als bankfrische erworben hat - generell und wegen des dann deutlich unangemessen hohen (und bezahlten) Preises im Besonderen !!
Beste Grüße
varukop
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29-06-2011, 14:04
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#17 (permalink)
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Ja da hst du völlig recht vielleicht haben ja meine Kinder in 50 Jahren noch was davon so werde ich es machen.
Gruss Steffen
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Gefällt mir !!! Ein Realist !
Und in 50 Jahren kann viel passieren ....
Lg
Marcus
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29-06-2011, 14:44
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#18 (permalink)
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Moin, Moin "CMM85",
bist Du Dir da wirklich sicher   ?
Würdest Du diese Münzen tatsächlich von einem anderen Sammler bzw. Händler als bankfrisch (bfr) bzw. prägefrisch (pfr) erwerben ?
Ich würde es nicht glauben wollen   !!
Da die Abb. für eine richtige Einschätzung auf keinen Fall ausreichend ist, und deshalb eigentlich gar keine entsprechende Aussage gemacht werden sollte, möchte ich nur mal das 10-PF-Stück als deutliches (Negativ)Beispiel heraus greifen.
Diesem Stück fehlt durch eine gewisse "Abgegriffenheit" im Münzzentrum vor allem dort bereits eindeutig der Glanz vom Prägen.
Bei der Einstufung in die Erhaltung bfr gemäß Definition muss neben den anderen Kriterien dieser Glanz aber überall unbedingt noch vorhanden sein - das ist ganz wichtig !!
Hinzu kommen noch die sehr hässlichen bräunlichen Flecken auf der Münze (mind. Wertseite), die man nach meiner Erfahrung durch Reinigen ohne Münzbeschädigung auch nicht mehr spurlos entfernen kann. Es handelt sich nämlich wahrscheinlich über chemische Reaktion bereits durch die Plattierung guckendes Eisen.
Solch eine Münze sollte ein Sammler m.E. generell - und im Hinblick auf eine nicht den Tatsachen entsprechenden Geldausgabe besonders - auf keinen Fall als bfr (pfr) einstufen   .
Wenn man großzügig sein will, dann ist das m.E. maximal ein vorzügliches Stück.
Haben wollte ich solch ein Teil z.B. nur, wenn es sich um ein generell seltenes Exemplar oder um eine selten vorkommende Variante, Stempelkopplung oder Fehlprägung handelt !!! (Diese Aussage bitte nicht als gegen "Sammlungen in nicht bfr-Erhaltung" gerichtet interpretieren !)
Auch die anderen Stücke der Abb. sehe ich auch über die nicht optimale Abb. (bessere werden es sehr wahrscheinlich untermauern) nicht als bfr (pfr) an.
Ich schreibe diese Zeilen, um wieder einmal darauf hin zu weisen, wie wichtig es ist, sich anfangs und im Laufe des "Sammlerlebens" auch immer wieder mit den Definitionen der Erhaltungen zu beschäftigen.
Nur das Wissen um diese Definitionen und das richtige Umsetzen derselben kann m.E. dann auch eine passend zu den gezahlten Preisen zusammen getragene Sammlung in entsprechender Erhaltung ergeben !!?
Ich drücke Dir und jedem Sammler auf alle Fälle die Daumen, dass er solche Stücke wie dieses 10-PF-Stück nicht als bankfrische erworben hat - generell und wegen des dann deutlich unangemessen hohen (und bezahlten) Preises im Besonderen !!
Beste Grüße
varukop
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Ich habe gesagt das der 10ner nicht als Bankfrisch zu bezeichenen ist.
Und die anderen sind bankfrisch ich habe Sie ja vor mir liegen und habe die mit den in Netz ja verglichen die kann an als bankfrisch bezeichenen und so würde ich Sie auch ohne Bendeken verkaufen weil sie es sind und auf der Verpackung 50 Jahre Mark selbst drauf stand.
Da magst du recht haben das die Scanns nicht optimal sind aber wie gut soll denn eine Münze noch aussehen wenn es keine Kopie sein soll, die sind 60 Jahre alt.
Da ist nichts abgeriffen weil Sie verschlossen (in Plaste eingeschweisst) waren!
LG Steffen
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29-06-2011, 21:08
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#20 (permalink)
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...wie gut soll denn eine Münze noch aussehen wenn es keine Kopie sein soll, die sind 60 Jahre alt.
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Moin Steffen
Da ich dieses Foto sowieso schon mal hier hochgeladen hatte, verlinke ich es hier einfach mal:
Das sind 10 Reichspfennig aus dem Jahre 1937 und so sieht eine bankfrische Münze aus.
Das Alter spielt dabei keinerlei Rolle, solche guten Erhaltungen findest du aus jedem Jahrhundert. Sie werden nur immer seltener, je weiter in der Vergangenheit du suchst.
Das liegt einfach daran, daß diese Münzen immer wieder in die Hände von Laien geraten und dann höchstwahrscheinlich beschädigt werden.
Dieses 10 Pfennig-Stück zB. hat seit es geprägt wurde, noch niemand mit bloßen Händen berührt. Würde das heute geschehen, wäre es innerhalb eines Jahres unansehnlich angelaufen und dieser Schaden wäre irreperabel. Die Münze besteht aus Aluminiumbronze, also aus einer Legierung aus Kupfer und Aluminium. Handschweiß würde da er sauer ist sofort Aluminium aus der Legierung herauslösen und dieses würde auf der Oberfläche mit dem Luftsauerstoff korrodieren.
Ähnlich empfindlich sind deine Münzen, die aus Eisen bestehen und mit einer hauchdünnen Schicht Messing oder Kupfer plattiert sind.
Einmal anfassen und die Zerstörung der Oberfläche nimmt ihren Lauf.
Gruß
9999
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29-06-2011, 21:59
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#22 (permalink)
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Stempelglanz Münzen, die im Laufe der Zeit durch den Kontakt mit der Luft eine Patina bilden, sind doch immer noch Stempelglanz Münzen oder liege ich da falsch?
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Ja, das würde ich genauso sehen. Durch eine natürlich gewachsene Patina hindurch kann man schließlich immer noch ganz genau den Prägeglanz, die Fließlinien und die mechanische Unversehrtheit einer Münze in der Qualität Stempelglanz sehen und beurteilen.
Korrosion jedoch, hervorgerufen durch Schweiß oder andere Quellen von Säuren, zerstört die Oberfläche und damit auch den vorhandenen Prägeglanz. Sehr schnell, innerhalb weniger Wochen, kann man das bei Zinkmünzen beobachten, länger dauert es bei Messing und Aluminiumbronze, relativ unempfindlich ist Kupfer und beständig sind eigentlich nur die Edelmetalle.
Gruß
9999
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29-06-2011, 23:40
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#24 (permalink)
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Da ich einfach nicht die möglichkeit habe bessere Bilder zu machen entnehme ich aus den Aussagen das die Sachen vz. sind.
Wie geht das das ein Zahlungsmittel was ca. 70 Jahre alt ist in keiner Hand wahr, das Geld wahr damals ja noch was Wert.
Die haben das Geld hergestellt und ans Volk gebracht da frage ich mich wie das gehen soll ich kann mir das nicht vorstellen?
Ist man sich eigentlich unter den Münzsammlern sicher das die Münzen nicht 100%ig nachbilden kann?
Die Frage stellte ich mir gerade ob das nicht möglich ist.
Ich kenn das ja bei Orden aus dem dritten Reich etc. da erkennt man das recht gut es gibt natürlich "gute"Repliken" wo sich das eins zwei leute anschauen müssen bis man den fehler entdeckt?
Gruß Steffen
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Vorzüglich erhalten sind sie in jedem Fall. Eher vz+ oder noch besser. Stempelglanz jedoch sicher nicht. Vielleicht kannst du die Münzen mal einem Experten vorlegen, der sie sich genau ansehen und beurteilen kann.
Es gab sicher auch schon 1937 Sammler, die bankfrische Münzen direkt zurückgelegt haben. Nur waren das damals sicher noch nicht so viele Leute, die es sich leisten konnten, Geld einfach zu sammeln statt auszugeben. Daher sind solche alten bankfrischen Stücken natürlich deutlich seltener und wertvoller als z.B. Euros.
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29-06-2011, 23:42
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#25 (permalink)
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Wie geht das das ein Zahlungsmittel was ca. 70 Jahre alt ist in keiner Hand wahr, das Geld wahr damals ja noch was Wert.
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Es gab schon immer Sammler mit Sachverstand, die solche Münzen mit Handschuhen beiseite legten und aufbewahrten. Sehr empfindliche Münzen, wie zB. die aus Zink, wurden damals mit Zapponlack versiegelt, damit sie ihr prägefrisches Aussehen behalten. Heute nimmt man dafür eher ein spezielles Wachs, daß sich deutlich einfacher auch wieder entfernen läßt.
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Ist man sich eigentlich unter den Münzsammlern sicher das die Münzen nicht 100%ig nachbilden kann?
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Es gibt schon sehr gute Fälschungen, wo sich die Betrüger sehr viel Mühe gegeben haben. Das ist aber nur bei Münzen die selten und teuer sind wirklich lohnend. Und dafür gibt es dann immer einen Spezialisten, der auch solche Fälschungen sicher erkennt. Ein gutes Stereomikroskop wirkt da Wunder, wenn man weiß worauf zu achten ist.
Für so ein 10 Pfennig-Stück macht sich niemand die Mühe, das ist selbst in diesem guten Zustand kein Vermögen wert. Der Katalogwert beträgt 70,- Euro und ich habe real weniger als die Hälfte dafür zahlen müssen.
Gruß
9999
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