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| D-Mark Münzen (Bundesrepublik Deutschland) alle bundesdeutschen Münzen ab 1948-2001 , z.B. Kursmünzen [-Sätze], Goldmark, Gedenkmünzen etc. |
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Post By B555andi
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Post By Silberheini
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Post By B555andi
06-08-2012, 19:29
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#1 (permalink)
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Neuzugang Museum
So, nach dem Erwerb dieses Stückes fehlen mir noch zwei Exemplare, dann habe ich die Gedenkmünzen der BRD endlich vollständig.
Bundesrepublik Deutschland
5 DM Gedenkmünze 1952 D
Germanisches Museum in Nürnberg
Jaeger 388
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06-08-2012, 19:46
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#3 (permalink)
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So, nach dem Erwerb dieses Stückes fehlen mir noch zwei Exemplare, dann habe ich die Gedenkmünzen der BRD endlich vollständig.
Bundesrepublik Deutschland
5 DM Gedenkmünze 1952 D
Germanisches Museum in Nürnberg
Jaeger 388
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Sehr hübsch ... *NEID*
Sind das Putzstellen auf Wertseite? ...
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06-08-2012, 21:03
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#5 (permalink)
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Das sind keine Putzstellen sondern lediglich Berührungen (Fingerabdrücke).
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 mit den Fingern, den nackten Fingern angefuddelt?
Schräääääklich ... wie konntest du? ...
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06-08-2012, 21:54
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#6 (permalink)
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 mit den Fingern, den nackten Fingern angefuddelt?
Schräääääklich ... wie konntest du? ... 
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Hallo Christian,
ich finde es immer wieder herzerfrischend, wie Du mit Deiner Art einem zum Lachen bringen kannst  !
Jedoch ich glaube nicht, daß Andreas seinen langersehnten Neuerwerb gleich stundenlang mit nackten
Fingern geknuddelt hat. Da wird wohl einer der Vorbesitzer der "böse Fingerling" gewesen sein  ...
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06-08-2012, 22:37
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#10 (permalink)
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 mit den Fingern, den nackten Fingern angefuddelt?
Schräääääklich ... wie konntest du? ... 
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Ich doch nicht - wo denkst Du hin
Das sind sozusagen "historische" Berührungen. Vielleicht bade ich das Museum noch ausgiebig in Aceton, oder aber ich lasse es bleiben. Vielleicht werfe ich eine Münze (nein, nicht das Museum....)
Die Finanzierung der Münze lief übrigens über einen 1 Liter Bierkrug, den ich (anstatt mit einer Hopfen-Kaltschale) regelmäßig mit Hartgeld füttere (habe ihn mal beim Cannstatter Wasen mitgehen lassen..  ). Ich war selbst erstaunt, was in solch einen Krug alles reingeht.
@Le Achim:
Ich meine, von älteren Sammlern gehört zu haben, dass da nicht nur ein paar im Umlauf gewesen sind. Mein Exemplar gehört jedoch nicht dazu.
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06-08-2012, 22:49
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#11 (permalink)
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Ich doch nicht - wo denkst Du hin
Das sind sozusagen "historische" Berührungen. ...
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Bist du sicher, dass es sich nicht um eine "hysterische Berührung" handelt ...  ... und das "Bierkrugsystem" kenne ich auch ... seit dem ich nicht mehr rauche, sammle ich mein Kleingeld und gönne mir was davon 
allerdings horte ich es quartalsmäßig auf´m "Sparbuch".
Geändert von Tulitei (07-08-2012 um 09:02 Uhr)
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07-08-2012, 08:20
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#12 (permalink)
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Museum im Umlauf?
Einige, gaaaanz wenige sollen auch im Umlauf gewesen sein.  Micha
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Moin Moin,
wie "B555andi" bereits erwähnte / vermutete, ist im Gegensatz zu der Angabe von "Le Achim" der Prozentsatz gerade der "Umlaufmuseen" für eine Gedenkmünze sehr hoch!!
Eine einigermaßen verlässliche Zahl dieser mehr oder weniger lange umgelaufenen Stücke gibt es natürlich nicht. Aber allein die von Stücken in "nur noch"  ss bis vz bewegt sich beim "Museum" nach meiner Einschätzung bestimmt zwischen ca. 10 - 15 % der Auflage!?
Schon bei den folgenden Stücken gab es diese Inakzeptanz nicht mehr in dem Ausmaß wie beim "Museum".
Das ist, wenn man über die Sammlerakzeptanz den Hintergrund zu dem damalig gewählten Ausgabemodus kennt, auch nicht verwunderlich.
Die ersten Gedenkmünzen der BRD - und hier vor allem das "Germanische" als erste - waren zur damligen Zeit tatsächlich sehr wenig beliebt.
Wegen nur sehr zögerlicher Abnahme und Annahme dieser Stücke entschloss man sich u.a., die Stücke in den Geldtüten der Rentner in Umlauf zu bringen. Das sollte zur Kenntnis eines größeren Personenkreises und damit verbundener größerer Akzeptanz führen.
Die Stücke waren damit zwar aus den Ausgabestellen "verschwunden", wurden aber anfangs aufgrund geringer Anzahl Sammelnder noch wenig dem Umlauf vorenthalten. Auch das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, was für den "Normalverbraucher" im Jahr 1952 diese 5 DM für einen Betrag darstellte  .
So kam es, dass diese erste Gedenkmünze der BRD tatsächlich in recht großer Zahl auch über längere Zeiträume im Umlauf zu finden waren. Was das und zusätzlich die unsachgemäße "Putzerei" Unerfahrener für die Qualität dieser Stücke bedeutet(e), kann jeder Interessierte, besonders seit Einführung des Euros und dem Rückgang von die DM Sammelnder, in vielen Händlerauslagen "bewundern"  .
Beste Grüße
varukop
Geändert von varukop (07-08-2012 um 08:23 Uhr)
Grund: Erg.:
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07-08-2012, 09:11
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#14 (permalink)
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Glückwunsch auch von mir. Mal sehen wann mir das bevorsteht.
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... das dich jemand befuddelt?
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Ich denke ja fast nie :-(
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Komm her, ich knuddel dich aus der Ferne
Abgesehen davon, kümmere ich mich gar nicht um diese Münze *schniiief* ... ich will sie mir nicht leisten können *grääääm* ... meine 5 DM-Münzen sind alles Münzen aus´m Umlauf - gelebte Geldgeschichte
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08-08-2012, 15:01
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#16 (permalink)
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Gratuliere auch, ich finde auch, das ist dadurch noch richtiges Geld. Bei dem hohen Anschaffungspreis wäre ich auch vorsichtig mit dem Reinigen. Da die Münze doch in der Prägung gut erhalten ist, würde ich sie so lassen.
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Sehe ich genau so.
Verändern kann man eine solche Münze immer.
Sie in ihren Ausgengszustand zurückversetzen aber nie.
Bei dem Stück kann man erahnen, dass es direkt von der
Bank mitgenommen und geschützt und dann wahrscheinlich
nie mehr verändert wurde.
Frischer gehts nimmer mehr.
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15-08-2012, 13:20
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#18 (permalink)
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Einige, gaaaanz wenige sollen auch im Umlauf gewesen sein.
Micha
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Stimmt. In der Bucht gibts eine total abgegriffen recht günstig.
Gruß Münzbär60
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15-08-2012, 16:04
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#19 (permalink)
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ob es nur so gaaanz wenige waren - erweckt meine Zweifel.
Als die Münze ausgegeben wurde, war ich gerade in zweiten Lehrjahr. Das Monatseinkommen betrug Netto 25,- D-Mark, da war nichts über, um so ein Stück einfach so liegen zu lassen.
Ein Freund von mir lernte bei einem Goldschmied in München - gegenüber seiner Werkstatt war ein Hotel - von dem die Angestellten öfters kamen um dem Goldschmied diese komischen 5-Mark Stücke , die sie von den Kunden erhalten hatten, anzubieten, da er dafür 5,50 D-Mark bezahlte (also 10% Gewinn für den Kellner!).
Somit waren die Stücke schon begrenzt im Umlauf - nur bei den Lehrlingen nicht
Gruß diwidat
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