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Deutschland vor 1948 Drittes Reich, Weimar, Kaiserreich, Taler

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Alt 25-08-2003, 20:40   #1 (permalink)
 
Falsches Reichsgold bei ebay

Schaut euch doch mal die Reichsgoldmünzen bei ebay an. Besonders die "teuren" Stücke.

Manche sind so falsch das ein möglicher Käufer wirklich nicht zu bedauern wäre.......
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25-08-2003, 23:01   #2 (permalink)
 
Ähm... ich bin neugierig und will was lernen...

Kannst Du mir mal ein Beispiel geben, welcher aktuelle eBay-Artikel definitiv eine Fälschung ist?

Tät mich mal interessieren... :-)
indiana ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26-08-2003, 10:10   #3 (permalink)
 
Da ich kein vereidigter Sachverständiger für Münzen bin und mir jeden juristischen Ärger sparen möchte, werde ich die Formulierungn diese Münze ist eine Fälschung nicht gebrauchen.


Bei den 20 Mark Stücken würde ich weder
das Stück aus Mecklenburg Schwerin 1874A, noch Ludwig III von Bayern 1914 A kaufen.
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26-08-2003, 17:56   #4 (permalink)
 
Reichsgold Ferndiagnose

Hallo Goldnase und alle anderen Interessierten,

vor knapp einem Jahr habe ich meine erste Reichsgoldmünze gekauft. Mittlerweile sind es 17 Stück geworden. Das Problem ist weiterhin, welche ist echt und welche nicht? Wenn nicht echt, woran hätte ich es erkennen müssen-sollen-können?

Ich habe mal ein paar Bilder (J. 290 1872F) hochgeladen: http://mitglied.lycos.de/trebogadlekno/J%20290/

Über ein paar Meinungen würde ich mich freuen. Ich gehe zwar davon aus, dass diese Münze echt ist, aber sicher bin ich nicht.

Gewicht laut meiner ungeeichten 35 Euro-Waage: 7,93 Gramm
Adlerseite 117 Randperlen


Diese Münze wollte mir ein Bekannter andrehen, gekauft habe ich sie nicht: http://mitglied.lycos.de/trebogadlekno/J%20252/
Ich denke mal, diese stammt nicht von unserem Zahnarzt, oder. Ohne wissentlich eine von der Firma J. Hausmann & Co. KG. in der Hand gehabt zu haben, schätze ich deren Produkte besser ein.

Danke und Gruß
Dagobert
Onkel Dagobert ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28-08-2003, 09:21   #5 (permalink)
 
Also, erstmal großes ob für die Photos, die sind echt Spitze!


Eine Ferndiagnose ist zwar nicht ganz einfach, aber ich versuche es trotzdem mal:

Bei Der Jäger 290 ist die Randperlenzahl korrekt. Auch die Randschrift gefällt mir gut.
Ich denke die Müze ist in Ordnung.


Bei der 252 gefällt mir die Randschrift überhaupt nicht. Vorallem die T's sehen unmöglich aus.
Ich hätte diese Münze nicht gekauft.
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28-08-2003, 21:33   #6 (permalink)
 
Hallo zusammen,

ich finde diesen Thread hochinteressant.

Weitere Scans von Fälschungen sind mir (und ich glaube, ich spreche im Namen vieler) herzlich willkommen.

Könnt Ihr mir sagen, welche SILBERmünzen des Kaiserreichs besonders fälschungsgefährdet sind?

Viele Grüße
indiana
indiana ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29-08-2003, 13:06   #7 (permalink)
 
In fünfziger und sechziger Jahren erfuhr das Sammelgebiet Deutschland ab 1871 einen großen Aufschwung. Die Folge war bekanntlich das vermehrte Auftauchen gefälschter Reichsgold- und später auch Silber- und Nickelmünzen.

Normalerweise sollte man meinen, dass Fälschungen oder besser gesagt Nachahmungen von Münzen nur bei den besonders seltenen, in geringer Anzahl geprägten Stücken vorkommen, da bei seltenen Münzen die Nachfrage höher ist und die Dinger sozusagen besser an den Mann zu bringen sind.

Wenn man aber mal einen Blick in den Jäger-Katalog wirft, kann man jedoch (bemerkenswerterweise) schnell feststellen, dass auch Münzen mit sehr hoher Auflage relativ oft als Nachahmung vorkommen.

Folgende Silbermünzen sind laut Jäger „fälschungsgefährdet“:

Jäger Nr. – Nominal – Jahr / Prägestätte – Auflage

Anhalt
  • J19 - 2 Mark – 1876A – 200.000
  • J21 – 5 Mark – 1896A – 10.000
  • J25 – 5 Mark – 1914A – 30.000
Baden
  • J26 – 2 Mark – 1888G – 75.279
  • J27 – 5 Mark – 1876G – 472.806
  • J27 – 5 Mark – 1888G – 30.111
  • J27F – 5 Mark – 1888G – in J27 enthalten
  • J38 – 2 Mark – 1913G – 289.690
Bayern
  • J41 – 2 Mark – 1876D – 5.370.139
  • J43 – 2 Mark 1888D – 172.368
  • J44 – 5 Mark – 1888D – 68.947
  • J46 – 5 Mark – 1899D – 140.640
  • J50 – 5 Mark – 1911D – 160.000
  • J54 – 3 Mark – 1918D - 100
Braunschweig
  • J55 – 3 Mark – 1915A – 1700
  • J56 – 5 Mark – 1915A – 1400
Bremen
  • J59 – 2 Mark – 1904J – 100.000
  • J60 – 5 Mark – 1906J – 40.846
Hamburg
  • J61 – 2 Mark – 1876J – 3.961.933
  • J65 – 5 Mark – 1904J – 318.640
Hessen (-Darmstadt)
  • J68 – 2 Mark – 1888A – 22.350
  • J69 – 5 Mark – 1888A – 8.940
  • J70 – 2 Mark – 1891A – 62.650
  • J71 – 5 Mark – 1891A – 25.060
  • J72 – 2 Mark – 1895A – 53.700
  • J72 – 2 Mark – 1896A – 8.950
  • J72 – 2 Mark – 1898A – 33.950
  • J72 – 2 Mark – 1899A – 53.700
  • J72 – 2 Mark – 1900A – 8.950
  • J73 – 5 Mark – 1898A – 37.480
  • J73 – 5 Mark – 1899A – 17.900
  • J77 – 3 Mark – 1917A – 1.333
Lübeck
  • J80 – 2 Mark – 1901A - 25.000
  • J81 – 2 Mark – 1905A - 25.000
  • J83 – 5 Mark – 1904A - 10.000
Mecklenburg - Schwerin
  • J87 – 5 Mark – 1904A – 40.000
Mecklenburg - Strelitz
  • J91 – 2 Mark – 1905A – 10.000
Oldenburg
  • J93 – 2 Mark - 1891A – 100.000
  • J94 – 2 Mark – 1901A – 75.000
Preussen
  • J96 – 2 Mark – 1876C – 5.233.403
  • J99 – 5 Mark – 1888A – 200.000
  • J100 – 2 Mark – 1888A – 140.512
  • J101 – 5 Mark – 1888A - 56.204
  • J114 – 5 Mark – 1914A – 1.587.179
  • J115 – 3 Mark – 1915A – 30.000
Reuss älterer Linie (Greiz)
  • J117 – 2 Mark – 1892A – 10.000
  • J118 – 2 Mark – 1901A – 10.000
  • J119 – 3 Mark – 1909A – 10.000
Reuss jüngerer Linie (Schleiz)
  • J120 – 2 Mark – 1884A – 100.000
Sachsen
  • J123 – 5 Mark – Größe/Medaille – 1889E – 706
  • J123a – 5 Mark – Größe/Medaille – 1889E – 4.310
  • J124 – 2 Mark – 1902E – 542.762
  • J126 – 2 Mark – Größe/Medaille – 1892E – 1.004
  • J129 – 2 Mark – 1904E – 1.265.533
  • J131 – 2 Mark – Größe/Medaille – 1903E – 1.004
  • J133 – 5 Mark – 1904E – 37.200
  • J136 – 5 Mark – 1907E – 398.043
  • J137 – 2 Mark – Größe/Medaille – 1905E – 1.000
  • J138 – 2 Mark – 1909E - 125.000
  • J139 – 5 Mark – 1909E – 50.000
  • J141 – 3 Mark – 1917E – 100
Sachsen - Altenburg
  • J142 – 2 Mark – 1901A – 50.000
  • J143 – 5 Mark – 1901A – 20.000
  • J144 – 5 Mark – 1903A – 20.000
Sachsen – Coburg und Gotha
  • J145 – 2 Mark – 1895A – 15.000
  • J146 – 5 Mark – 1895A – 4.000
  • J147 – 2 Mark – 1905A – 10.000
  • J147 – 2 Mark – 1911A – 100
  • J148 – 5 Mark – 1907A – 10.000
Sachsen – Meiningen
  • J149 – 2 Mark – 1901D – 20.000
  • J150 – 5 Mark – 1901D – 20.000
  • J151a – 2 Mark – 1902D – 20.000
  • J151b – 2 Mark – 1902D – in 151a enthalten
  • J151b – 2 Mark – 1913D – 5.000
Sachsen – Weimar - Eisenach
  • J156 – 2 Mark – 1892A – 50.000
  • J156 – 2 Mark – 1898A – 100.000
  • J157 – 2 Mark – 1901A – 100.000
  • J158 – 2 Mark – 1903A – 40.000
  • J159 – 5 Mark – 1903A – 24.000
  • J160 – 2 Mark – 1908A – 50.000
  • J161 – 5 Mark – 1908A – 40.000
Schaumburg - Lippe
  • J164 – 2 Mark - 1904A – 5.000
  • J165 – 5 Mark – 1904A – 3.000
Schwarzburg - Rudolstadt
  • J167 – 2 Mark – 1898A – 100.000
Schwarzburg - Sondershausen
  • J168 – 2 Mark – 1896A – 50.000
Waldeck und Pyrmont
  • J171 – 5 Mark – 1903A – 2.000
Württemberg
  • J172 – 2 Mark – 1876F – 1.555.014
  • J176 – 5 Mark – 1899F – 112.272
  • J176 – 5 Mark – 1904F – 391.317
  • J178 – 5 Mark – 1916F – 1.000
Puuuh, das war’s mal für’s erste. In den Auflage sind die PP – Münzen nicht enthalten, wenn ich Zeit und Lust habe werde ich sie noch hinzufügen.
siepie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30-08-2003, 12:08   #8 (permalink)
 
Bei den Reichsgoldmünzen kann man nicht nach den Angaben des Jägerkataloges gehen.

Von Herr Schmidt wurde jeder Reichsgoldtyp gefälscht. Ich selber hatte schon falsche Münzen in der Hand, die nicht im Jäger vermerkt waren.

Als der Jägerkatalog noch von seinem Namnesgeber herausgebracht wurde, stand auch noch dirn, dass es von JEDEM Reichsgoldtypen Fälschungen gibt.
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14-09-2003, 13:23   #9 (permalink)
 
hallo goldnase oder auch siepie

du bist, wie ich merke, experte für die 20,-- dm goldmünzen aus dem kaiserreich, besonders was wert und fälschungen betrifft.

habe nun auch eine solche münze erhalten und hätte gerne gewußt, ob sie falsch ist bzw. auch - wenn echt - was sie wert sein könnte. Prägung ist A von 1910.

habe schon viel erfahren aus dem forum. also ich schätze sie ist irgendwie zwischen vz und splg anzusiedeln. sie hat m.e. keinerlei abnutzungsspuren und glänzt ganz prächtig. lediglich an zwei stellen am rand hat sie einen kleinen und einen klitzekleinen katsch. den einen muß man wirklich suchen und der andere ist auch erst auf den zweiten, dritten blick zu erkennen. ich habe auch fotos eingescannt die ich per mail schicken könnte. meine mail-adresse ist - wie angegeben - wojadini@aol.com. vielleicht kannst du oder jemand anderes auch helfen.

dank im voraus.

Geändert von wojadini (14-09-2003 um 15:18 Uhr)
wojadini ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22-09-2003, 19:57   #10 (permalink)
 
Tut mir echt leid, aber mit den Bildern kann man weder den Erahlatungsgrad noch die Echtheit der Münze bestimmen!
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23-09-2003, 14:00   #11 (permalink)
 
hallo,

danke für deine mitteilung. ich hatte es fast befürchtet. die münze ist jedenfalls echt, was mir ein goldfachgeschäft bestätigt hat. der erhaltungsgrad ist bestimmt zwischen vz und stg anzusiedeln. abnutzungsspuren sind so gut wie keine vorhanden und sie glänzt eben sehr stark. die kleinen katsche sind also die einzigen schäden und kaum zu sehen. hätte deshalb einfach nur eine "hausnummer" hinsichtlich des wertes. ich habe die gleiche münze bei ebay gesehen und sie war nicht so gut erhalten und wurde auch mit mängeln angeboten. sie hat schließlich € 80,-- erzielt. vielleicht kannst du ja mit diesen angaben etwas anfangen.

gruß aus köln

ingo
wojadini ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23-09-2003, 14:50   #12 (permalink)
 
Ob eine Münze glänzt oder nicht, hat nichts mit dem Erhaltungsgrad zu tuen. Wenn die Münze glänzt weil sie poliert oder berieben wurde, ist das sogar stark wertmindernd.

Die Münze ist Massenware und somit nichts besonderes.

Prägstätte Hamburg

Auflage: 753.217
Preis nach Jäger
ss 85
vz 115
st 250

Es ist unmöglich mit diesen Fotos den Erhaltungsgrad zu bestimmen.
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23-09-2003, 15:27   #13 (permalink)
 
@ wojadini

Da muss ich Goldnase leider Recht geben.

Um den Erhaltungsgrad bestimmen zu können, und auf den kommt es nun mal maßgeblich bei der Bewertung einer Münze an, sind größere Bilder in hoher Auflösung erforderlich.

Willst Du die Münze denn verkaufen?

Gruß siepie
siepie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23-09-2003, 16:45   #14 (permalink)
 
Wieso leider?
Gibst du mir etwa ungern Recht?
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24-09-2003, 10:09   #15 (permalink)
 
Talking

Wenn Du Recht hast, gebe ich Dir natürlich gerne Recht.

Das "leider" bezog sich auf "Massenware" und die Beeinflussung des Erhaltungsgrades durch Polieren und ähnliches.

Gruß siepie
siepie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24-09-2003, 13:07   #16 (permalink)
 
hallo siepe, hallo goldnase,

vielen, vielen dank, das ihr euch soviel mühe macht. ja, ich möchte die münze verkaufen. wie kann ich denn die münze besser fotografieren. ich habe sie eingescannt und schon die größte auflösung gewählt und dann - wie gesehen - mit fotango hochgeladen. gibst noch einen anderen "trick" ?

gruß ingo
wojadini ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01-10-2003, 13:53   #17 (permalink)
 
Hallo,

ich habe bei ebay bei zwei Reichsgoldmünzen mitgeboten (wurde überboten, Auktionen laufen auch noch).

Nun bekam ich eine Mail über ebay von einem mir Unbekannten, die lautet:

++++++++++++++++++++++++++
Hallo Sammlerkollegen,

ich habe mir gerade die 4 Goldfünfer

5 Mark Gold Karl von Württemberg 1877 F Artikelnummer: 3050224124
5 Mark Gold Wilhelm von Preussen 1877 A Artikelnummer: 3048774590
5 Mark Gold Albert von Sachsen 1877 E Artikelnummer: 3048775356
5 Mark Gold Ludwig II von Bayern 1877 D Artikelnummer: 3050223463

mal näher angeschaut. Mindestens 2 davon sind Fälschungen oder Nachprägungen und zwar der Preusse und der Bayer.
Der Sachse könnte echt sein - bei dem Württemberger bin ich mir nicht ganz sicher, aber eher falsch.
Lasst Euch unbedingt ein Rückgaberecht einräumen und lasst die Münzen umgehend nach Erhalt überprüfen.
Mittlerweile ist es, wie ich schon mehrfach festgestellt habe, üblich geworden, selbst bei Fälschungen "für die Echtheit zu garantieren". Eine Schweinerei wie ich finde!
Also, Vorsicht bei allen Kaiserreich Goldfünfern - 60-90% sind Fälschungen oder Nachprägungen.

Schöne Sammlergrüsse

f********

++++++++++++++++++++++++++++

Was meinen die Reichsgold-Profis dazu?

Viele Grüsse

raro_
raro_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01-10-2003, 16:37   #18 (permalink)
 
Ich würde keine der Münzen kaufen.

Wenn man Reichsgoldmünzen sammeln will, sollte man entweder Ahnung haben oder im Fachhandel kaufen.

Die 5er wurden wegen der fehlenden Randschrift besonders häufig gefälscht.

Wer solche Münzen bei ebay kauft ist selber schuld.
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07-06-2004, 15:32   #19 (permalink)
 
Hallo,

nun wollte ich doch auch bei meinen 20 Mark Reichsgoldmünzen die Randperlen zählen und habe dafür dieses alte Thema hervorgekramt. Die Adlerseite scheint mit mit 117 bzw. 121 Randperlen klar zu sein. Wie sieht es auf der Kopfseite aus. Welche Anzahl bzw. Unterschiede gibt es hier? Weiß jemand mehr?

Gruß, Q.
Queequeg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07-06-2004, 15:41   #20 (permalink)
 
Die Rückseiten der Reichsgoldmünzen sind für alle Reichsländer gleich (selbstverständlich in ihren drei zeitlichen Varianten).
Es gibt dort keine Abweichungen!!!!!

Die Anzahl der Randperlen für die Vorderseite sind individuell von Münztyp zu Münztyp unterschiedlich.

Welche Münze meinst du denn?
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07-06-2004, 17:36   #21 (permalink)
 
Der Vollständigkeit halber nochmal. Wieviele Randperlen haben die Rs.1 (1871 - 1873), die Rs.2 (1874 - 1889) und die Rs.3 (1890 - 1915)?

Folgende Kopfseiten würden mich interessieren:

Hamburg 1878 (J.210), 1893 + 1895 (J.212)
Preussen 1883 (J.246), 1888 (J.248), 1901, 1906A, 1909 A+J, 1910 A,1912 J (J.252), 1913A (J.253)

Lassen Randperlen, die quasi nahtlos mit dem Rand verschmelzen, ggf. auf eine Fälschung schließen oder kommt dies auch bei Originalprägungen vor ?

Vielen Dank schon jetzt,

Gruß, Q.
Queequeg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14-06-2004, 20:09   #22 (permalink)
 
Ich frag einfach nochmal nach. Hat jemand ne Idee zu den Randperlen (siehe vorstehendes Posting ?)

Gruß, Q.
Queequeg ist offline   Mit Zitat antworten
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