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Deutschland vor 1948 Drittes Reich, Weimar, Kaiserreich, Taler

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Alt 04-02-2004, 19:20   #151 (permalink)
 
Wink **

Danke.
Es wäre vielleicht hilfreich, wenn mal jemand Bilder von Nachprägungen
einstellen würde.
Gruß an alle
jonboj
jonboj ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06-02-2004, 13:30   #152 (permalink)
 
meine reichsgoldmünzen - familie ist wieder größer geworden

wie würdet ihr die erhaltung einschätzen ?

J.296-1897-RS
J.296-1897-VS


cu

tron
tron700 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06-02-2004, 19:36   #153 (permalink)
 
meine reichsgoldmünzen - familie ist wieder größer geworden

wie würdet ihr die erhaltung einschätzen ?

J.296-1897-RS
J.296-1897-VS


cu

tron
Also für mich ist das mindestens vz. Andere Meinungen ?

Gruß

Michael
namibia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-02-2004, 16:32   #154 (permalink)
 
Also für mich ist das mindestens vz. Andere Meinungen ?

Gruß

Michael

@ michael

danke für deine einschätzung

@ all

sonst niemand eine einschätzung, oder stimmt ihr mit michael überein ?


cu

tron
tron700 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-02-2004, 18:40   #155 (permalink)
 
sonst niemand eine einschätzung, oder stimmt ihr mit michael überein ?
cu
tron
Ja, sehe ich auch als vz
hegele ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-02-2004, 19:49   #156 (permalink)
 
Ich schliesse mich an: vz
siepie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15-02-2004, 06:01   #157 (permalink)
 
Hamburg 1884

Guten Abend (oder besser Morgen),

war so leichtsinnig und habe bei Ebay diese Münze 20 Mark Hamburg ersteigert. Könnt ihr mir sagen ob ich für dafür Lehrgeld zahlen muß oder paßt die? Auf der RS hat sie 121 Punkte und auf der VS 127 (soweit ich mich nicht verzählt habe). Diese Münze ist von einem Schweizer Händler.

Gute Nacht,

Harald
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Harald_25 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17-02-2004, 00:49   #158 (permalink)
 
Nachtrag

Hallo nochmal,

diese aus Bayern 1874 hab ich auch aus dem E-Bay geholt...

Ich finde es komisch das diese auch 121 Perlen am Rand hat, wobei es doch 116 sein sollen. Der Anbieter scheinte mir aber sehr seriös, da dieser schon über 1000 Auktionen mit Münzen hatte und nur 3 schlechte Bewertungen.

Was meint ihr?

Gruß

Harald
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Harald_25 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12-03-2004, 17:44   #159 (permalink)
 
Dann habe ich mal eine Frage - ich hoffe ich verstösse jetzt nicht gegen Datenschutz- oder Forumsregeln - :
1. Hat hier schon jemand Erfahrungen mit dem Verkäufer atp50 gemacht?
2. Es geht mir um den Artikel Nr. 3901840115
Garfield2000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15-03-2004, 17:26   #160 (permalink)
 
Dann habe ich mal eine Frage - ich hoffe ich verstösse jetzt nicht gegen Datenschutz- oder Forumsregeln - :
1. Hat hier schon jemand Erfahrungen mit dem Verkäufer atp50 gemacht?
2. Es geht mir um den Artikel Nr. 3901840115

von dem händler hatten wir vor kurzem die rede :
http://www.emuenzen.de/forum/showpos...8&postcount=41
(bitte auch die postings darunter lesen)

cu

tron
tron700 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15-03-2004, 21:13   #161 (permalink)
 
Harald 25

Die Randperlen stimmen.

Auf dem 20 Markstück mit Rückseite 2 müssen es 121 Randperlen sein.
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18-03-2004, 14:51   #162 (permalink)
 
Question Anfrage mit der Bitte um Beurteilung

Guten Tag, liebe Sammlerfreunde und Experten,

ich habe vor kurzem bei Ebay die folgende Reichsgoldmünze "20 Mark Hamburg 1887 J" erworben:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...category=21801

Ich habe zwar keinen konkreten Verdacht bezüglich Fälschung.
Und ich will auf gar keinen Fall dem Verkäufer vorschnell zu nahe treten.

Aber ich bin durch das Lesen der ganzen Beiträge hier ziemlich unsicher geworden und traue mir eine exakte Beurteilung der Münze einfach nicht zu.
Was mir an der Münze auffiel:
sie ist erkennbar heller als die drei anderen, die ich schon besitze.
Und ich finde, der Adlerkopf und die Schrift wirken irgendwie glatter (weniger Kontur und Detaillierung) als bei den anderen Stücken.

Reichen die Scans von Ebay zur Beurteilung? Wenn nicht, bitte Bescheid geben. Ich mache dann gern eigene, größere Scans von der Münze.

Vielen Dank im voraus für Rat und Urteil; Grüße aus Hamburg!

mjolnirhh
mjolnirhh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18-03-2004, 16:59   #163 (permalink)
 
@mjolnirhh

Hallo,
Tja, alle Münzen die man nicht selber in der Hand hält sind schwer einzuschätzen
Je schöner die Münzen sind umso vorsichtiger bin ich.
Was aber nichts heißen muß !!!
Hast du eine Goldwaage mit 100stel Gramm einteilung ???
Wiege mal nach und schau dir mal die Randprägung an.
Ich will nicht hoffen das aufgrund der Farbe der Münze sie Magnetisch ist
Das wäre der Hammer.
Aber einscannen und hier nochmal einstellen ist nicht verkehrt.

Gruß Bernhard
Charly ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18-03-2004, 19:41   #164 (permalink)
 
@mjolnirhh

Mach mal größere Bilder -> Vorder- und Rückseite, Randschrift. Die etwas hellere Farbe muss nicht unbedingt heissen, dass die Münze falsch ist.

Gruß

Michael
namibia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18-03-2004, 20:53   #165 (permalink)
 
Exclamation Jetzt mit eigenem Scan!

@ Charly:
Leider habe ich keine Münzwaage, habe mir aber schon vorgenommen, demnächst eine anzuschaffen. Immerhin, magnetisch ist die Münze nicht! :-)

@ namibia:
Ein guter Scan der Randschrift ist mir leider nicht möglich, das gibt mein Scanner nicht her. Ich habe aber beim direkten Vergleich keine Unterschiede zu meinen anderen Reichsgold-Zwanzigern entdecken können.

Vielen Dank Euch beiden für's erste!


So, hier nun also der große Scan meiner Münze...
Ich hoffe, die relevanten Details sind erkennbar. Und ich wäre wirklich froh, mit größtmöglicher Zuverlässigkeit gesagt zu bekommen: Entwarnung, das Ding ist echt!

Gruß an alle aus dem Norden!
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mjolnirhh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-04-2004, 16:41   #166 (permalink)
 
Hallo, zum Thema Fälschungen habe ich folgenden Artikel gefunden, den viele vielleicht schon kennen, der für den ein oder anderen evtl. ja neu ist. Autor ist übrigens Herr Prof. Dr. Dr. Nicolaus Heutger.

Gruß, Q.

...Goldmünzen des Kaiserreichs sind in ihrer Umlaufzeit so gut wie nie gefälscht worden. Der Goldgehalt entsprach ja fast dem Goldpreis. Wer damals eine Reichs-Goldmünze fälschen wollte, konnte nur auf seine Kosten kommen, wenn er die Münzen aus unedlem Metall herstellte und vergoldete. Solche Machwerke waren aber schnell zu erkennen. So erscheinen in den Akten der Reichskriminalpolizei für die rund 43 Jahre des Umlaufes der Reichsgoldmünzen „nur“ 127 Fälschungen bzw. Fälschungsversuche von Reichsgoldmünzen. Erst in den 1950er Jahren ging es richtig los. Manche Nachbildungen sind leicht zu erkennen. Aus Italien kamen falsche 20-Mark-Stücke Kaiser Friedrichs III., die an der Jahreszahl 1874 statt 1888 sofort zu erkennen sind. Als Schmuckprägung zur Verwendung durch Juweliere gab es ein 10-Mark-Stück Kaiser Wilhelms II. mit der Jahreszahl 1891: Aber in diesem Jahr wurden gar keine solche „Kronen“ geprägt. Weiters existiert die Nachbildung eines 20-Mark-Stücks mit Wilhelm II., König von Württemberg mit der Jahreszahl 1903 und dem Münzbuchstaben B. Aber jeder Numismatiker erkennt die Fälschung, weil 1903 keine württembergischen „Doppelkronen“ geprägt wurden und weil das Münzzeichen B nur bis 1878 in der in diesem Jahr aufgelösten Münzstätte Hannover verwendet wurde. Andere Juwelier-Nachahmungen erkennt man am unrichtigen, zu leichten Gewicht oder an der körnig-rauhen Münzoberfläche.

Die gefährlichsten Reichsgold-Fälschungen – die Hausmann-Produkte

Immer noch äußerst gefährlich sind die sog. Hausmann-Fälschungen von Reichsgoldmünzen. Der in Varel in Oldenburg geborene Mediziner Dr. Schmidt, Köln und Bonn, kam 1956 auf den unseligen Gedanken, Reichsgoldmünzen zu kopieren. Er kaufte deshalb im Dezember 1957 von einer Firma in Karlsruhe eine hochwertige, sog. Elektro-Erosionsmaschine für ca. 20.000,– DM, mit der man von echten Münzen ausgezeichnete Prägewerkzeuge absenken konnte. Der technisch-handwerklich äußerst geschickte Mediziner schmolz 1958/59 in seiner Werkstatt in Bonn die richtige Legierung von Goldmünzen zusammen. Daraus goss er Zaine, schlug Plättchen aus, rändelte diese fachmännisch und prägte dann mit seinen Stempeln Goldstücke, besonders 10-Mark-Stücke, die Originalen täuschend ähnlich sind. Dr. Schmidt übergab seine hervorragend gelungenen Produkte seiner Schwester Ilona Hausmann, geb. Schmidt, die nach den Erkenntnissen des Schöffengerichtes Bonn vom 7. bis 14. Juni 1963 dann in der Zeit vom 24.3. bis 23.12.1959 zahlreiche 10-Mark-Goldstücke an verschiedene, noch nichtsahnende Banken verkaufte. Zur Tarnung wurden ererbte, echte Goldkronen beigemischt. Wenn jedoch einmal ein Bankbeamter den Ankauf von einer vorherigen Prüfung abhängig machte, verließ die Lady das Geldinstitut indigniert. Den Gewinn teilte sie mit ihrem Bruder. Im Spätherbst 1959 erhielt Frau Hausmann einen Brief von der Deutschen Bank in Delmenhorst und einen von der Commerzbank in Worms, in denen ihr mitgeteilt wurde, die übernommenen Goldstücke seien Nachahmungen. Sie wurde aufgefordert, die Stücke zurückzunehmen, worauf sie sogleich einging. Sie teilte der Commerzbank Worms sogar mit Postkarte vom 15.11.1959 gleisnerisch mit, sie sei überglücklich, die ihr liebgewordenen Erbstücke zurückzubekommen. Am 28.12.1959 wurde die „Lady“ auf Grund einer Anzeige erstmals von der Polizei vernommen. Sie erklärte wahrheitswidrig, alle von ihr verkauften Münzen stammten aus einer Erbschaft. Als Dr. Schmidt aber von der Vernehmung seiner Schwester .erfuhr, geriet er in Panik und versenkte zu Silvester 1959/60 die meisten seiner Prägestöcke, Matrizen und Patrizen, in einer Kiste in der Höhe des Hotels Königshof in Bonn in den Rhein. Hier wurde die versunkene Kiste am 16.5.1960 durch Zufall entdeckt und von der Polizei sichergestellt. Die Polizei fand bald die Spur zu dem prägefreudigen Medizinmann. Dr. Schmidt wurde vernommen. In seinen Wohnungen in Köln und Bonn wurden weitere Prägewerkzeuge und Nachahmungen beschlagnahmt. Am 23.6.1960 wurde Dr. Schmidt festgenommen. Er legte schnell ein volles Geständnis ab, zu dem sich dann auch seine Schwester bequemte. Nach Entlassung aus kurzer Untersuchungshaft begann Dr. Schmidt trotz allem wieder Reichsgold-Seltenheiten nachzubilden, so z.B. die 20- Mark-Stücke Württemberg 1913 und Baden 1880. Im Herbst 1960 gründeten die beiden Geschwister die Firma I. Hausmann u. Co. KG Bonn zum offiziellen Vertrieb von Nachbildungen, die, am Rande der Legalität stehend, reißend abgingen. Die Herstellungsstätte der märchenhaft guten Nachahmungen nannte sich „Reichs-Goldmünze“. Sie gab in manchen Monaten 100.000,– DM für Werbung aus, besonders für Anzeigen. Viele Käufer von Hausmann-Reichsgold gingen damit anschließend auf Gaunertour. So entstanden weitere Prozesse. Im Frühjahr 1962 erwarb die „Reichs-Goldmünze“, in einer Gesetzeslücke operierend, eine moderne, vollautomatische Münzprägemaschine für 40.000,– DM, um den Ausstoß weiter zu erhöhen. Im Juni 1963 verurteilte das Schöffengericht Bonn das Reichsgold-Duo wegen fortgesetzten gemeinschaftlichen Betruges und wegen unlauteren Wettbewerbs zu je 5 Monaten Haft. Die ungekennzeichnete Nachprägung als solche war bis 1975, also bis zum Erlaß des bundesdeutschen Münzgesetzes, nicht strafbar. Noch heute erweisen sich etwa 98 % aller angebotenen, goldenen 5-Mark-Stücke bei der Prüfung als falsch. Einst waren diese kleinen Goldfüchse unbeliebt. Sie wurden deshalb 1900 außer Kurs gesetzt. Und fast alle wurden eingewechselt und eingeschmolzen. Fast stets falsch sind auch die schaumburg-lippischen Goldstücke, die u.a. ausgerechnet auf der Schaumburg im Weserbergland von einem Antiquitätenhändler verscheuert wurden, den dann aber auch der Arm des Gesetzes ausschaltete. Mehrere Großbanken beschäftigen nicht zuletzt wegen Hausmann-Fälschungen Münzexperten, die vor allem echte und unechte Reichsgoldmünzen zu unterscheiden haben. Vor jedem Ankauf wird eine solche Prüfung durchgeführt. Die Banken beteuern, jede Nachbildung werde erkannt. Und doch: Mir erzählte ein ethisch nicht gerade hochstehender Zeitgenosse glaubhaft folgendes: Er hatte sieben Hausmann-Nachbildungen erworben und bot sie zusammen mit zehn unzweifelhaft echten Stücken aus altem Besitz seiner Familie einer Bank an. Ergebnis: Das Geldinstitut kaufte zwölf an und gab nur fünf als unecht zurück. Die Hausmann-Fälschungen sind nur von erstklassigen Fachleuten mit ausgeklügelter Technologie zu erkennen.
Queequeg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-04-2004, 17:11   #167 (permalink)
 
@Queequeg

Klasse Bericht !!!
Ja, ja der Dr. Schmidt der hat so manchen hier in Bonn schon nerven gekostet.
Aus welcher Gegend kommst du ?
Quelle des berichtes ???
Charly ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-04-2004, 17:43   #168 (permalink)
 
@ Charly

Ich wohne in S.-H. Nähe Hamburg.
Zur Quelle: http://www.moneytrend.at/inhalt.php?nr=61&kat=9

Gruß, Q.
Queequeg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-04-2004, 17:59   #169 (permalink)
 
Hallo, zum Thema Fälschungen habe ich folgenden Artikel gefunden, den viele vielleicht schon kennen, der für den ein oder anderen evtl. ja neu ist. Autor ist übrigens Herr Prof. Dr. Dr. Nicolaus Heutger.

Gruß, Q.
Danke für den Bericht. Obwohl ich keine Reichsgoldmünzen besitze habe ich ihn doch interessiert durchgelesen. Man lernt halt dazu
mifrjoar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-04-2004, 18:39   #170 (permalink)
 
Mal ein äußerst positiver Beitrag von einem "Neuling" der sich nicht durch wichtige Statements sondern durch Sachverstand auszeichnet.

Diesen Artikel hier reinzustellen war wirklich eine gute Idee.
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-04-2004, 18:40   #171 (permalink)
 
.......vielleicht doch nicht so pfiffig. Denk an das Copyright. Nicht das es Ärger gibt.
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-04-2004, 19:30   #172 (permalink)
 
Thumbs up

@ Queequeg

ein wirklich interessanter bericht, klingt wie filmstoff,
ist aber leider realität


cu

tron
tron700 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-04-2004, 20:26   #173 (permalink)
 
Läßt sich irgendwie sortieren und sammeln, welche Nominale, MZZ und Jahrgänge duch die Nachmacherei besonders "brisant" sind?

So wie es der Bericht aussagt, scheinen ja insbesondere 5 Mark und 10 Mark Goldmünzen nachgemacht worden zu sein, und nur vereinzelt 20 Mark Stücke.
Oder ist das ein falscher Schluss aus dem Bericht?

Es wäre doch reizvoll und hilfreich, mal eine (möglichst) komplette Liste der "gefärdeten" Stücke zusammenzutragen.

Jedenfalls Danke für den Bericht! Bisher hat man ja meistens nur vage Hinweise und allgemeine Warnungen vor Reichsgold zu lesen bekommen.

Grüße aus Hamburg,
mjolnirhh
mjolnirhh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-04-2004, 20:42   #174 (permalink)
 
Als Herr Jäger noch lebte stand in seinem Katalog, dass alle Reichsgoldtypen gefälscht worden seien.
Dieser Meinung schließe ich mich an.

Kaum eine Zeitung berichtet aus Angst vor Anzeigenentzug noch über Fälschungen um nicht die Sammler zu verunsichern.
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24-04-2004, 15:24   #175 (permalink)
 
Als Herr Jäger noch lebte stand in seinem Katalog, dass alle Reichsgoldtypen gefälscht worden seien.
Dieser Meinung schließe ich mich an...
... wenn man diesen bericht liest, ensteht der eindruck dass nur
schmidt's fälschungen wirklich gefährlich seien.
gibt es den auch andere (bekannte) fälschungen, die qualitativ so gut sind.


cu

tron
tron700 ist offline   Mit Zitat antworten
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