[quote=corrado26;331113]Herzogtum Württemberg
Herzog Friedrich Eugen 1795-1797
Huldigungstaler 1795 nach dem Konventionsfuß
MzMstr. Betulius am Armelabschnitt
Fast Stempelglanz.
Das siebenfeldrige Wappen kam in dieser Form in Württemberg erst 1794 auf und wurde bis 1803 verwendet.
Hallo Corrado26, danke für diese Darstellung, insbesondere des Wappens. Ich bin gerade auf der Suche nach Wappen und der dazugehörigen Münzen vor 1871.
Wenn man dieses Gebiet aufbauen will (Münzen vor 1871), wann sollte man beginnen?
Dieser Beitrag ist ausschließlich der Vorstellung gut erhaltener Münzen vorbehalten. Bitte eröffne einen neuen Beitrag, ich werde anschließend hier "aufräumen"
Voller Prägeglanz auf beiden Seiten! Ein Traumstück, wenn nur leider die kleinen Korrosionsflecken auf der Adlerseite nicht wären. Sieht in natura viel besser aus!
Hallo, hier ein Bild von meinen Krantor raltive gut erhaltenen Münze, ich werde keine Erhaltungsangabe machen ihr seit ja die Profis evtl ist das ja was für die Galarie....
5 er Rheinlandräumung F lt. Herrn Franquinet fast ST
5er Zeppelin G f. ST aus EA
2 Gulden Danzig 1923 VZ+
5 Gulden 1932 Marienkirche Erhaltung besser Durschnitt
AV: Fürst Karl Günther
RV: Reichsadler
Entwurf nach einer Fotografie und Stempel AV Otto Schultz, Berlin
Auflage: 5000
Erhaltung: kleiner Randfehler, fast Stempelglanz.............real ansprechender als meine Amateurfotos.
Meine neueste Errungenschaft:
Auktionsbild und eigenes Bild
Kronentaler 1812 Friedrich I. 1806-1816. Stuttgart.
(Stempel von Johann Ludwig Wagner).
FRIDERICUS WÜRTEMBERGIAE REX Bloße Büste des Königs r. über I.L.W.
Rs: Gekrönter gespaltener Schild Württemberg / Schwaben gehalten von Löwe und Hirsch auf Leiste, über die der Wappenschild geht (= AKS 37 Variante);
darunter die getrennte große Jahrzahl unter 2 Lorbeerzweigen.
Inkuse Randschrift KOENIGL: WURTTEMB: KRONENTHALER .**.
Klein-Raff 31.1. Eb. 140. Slg. Wurster -. Auktion 181 Gerhard Hirsch Nachfolger 2402. Stutzmann 1629 Var. AKS 37. Jg. 25. Dav. 945. Thun 426. Hübsche Patina. 29,37 g. RR fast St
auf den Württemberger muss zwangsläufig ein Baden-Badener folgen:
Baden-Baden Taler 1624 Markgraf Wilhem, Avers: barhäuptiges Brustbild nach rechts mit Spitzbart, Mühlsteinkragen und drapiertem Harnisch.
Umschrift GVILELM D+G+MAR+BAD+ET+HACH: (Wilhelm, von Gottes Gnaden Markgraf zu Baden und Hachberg)
Revers: Quadrierter spanischer Schild mit den Wappen von Sponheim, Eberstein, Lahr-Mahlberg, Sponheim, umgeben von den dazugehörigen sieben Helmen, zwischen den Steinbockshörnern die Jahreszahl 1624
Umschrift: COM .SPANH . ET . EBERS . DNS . IN . LOHR . ET . MALB (Graf von Sponheim und Eberstein, Herr in Lahr und Mahlberg)
Durchmesser 41mm, Gewicht 29,1g, Walzenprägung
Wieland 256
vorzüglich
Gruß
corrado26
Hey Holger lang nichts mehr gehört von dir... wie ist das Wetter in Japan?
Was die Münzen angeht stimmt das, die und die 2 habe ich dort auch noch mitgenommen.. wären auch was für die Galerie.-)
Künker hatte schöne Teile im Angebot, da haben auch paar bekannte Händler zugeschlagen ua. der sehr seltene 20M 1872 Sachsen Coburg Gotha ging auch an einen Händler... da war ein heißes Bietgefecht um den..
AKS 25 - Klein/Raff 21.1 3 Kreuzer 1804 Friedrich I. von Württemberg
Erhaltung: vz-st
Vs.: CHURF . WURT . Scheidemunze F . II . im Abschnitt III Kreuzer
Rs.: Unter dem Fürstenhut der gespaltene Wappenschild mit der Reichssturmfahne und den drei Hirschstangen in einer mit Festons verzierten Kartusche, an den Seiten 18 - 04
Rand glatt
AKS 61 - Klein/Raff 62 5 Gulden 1824 Wilhelm I. von Württemberg
Erhaltung: vorzüglich
Vs.: WILHELM KOENIG V . WÜRTTEMB . Kopf nach rechts, darunter W.
Rs.: FÜNF GULDEN, Der gekrönte spatenblattförmige gespaltene Wappenschild mit den drei Hirschstangen und den drei Löwen zwischen Eichen- und Lorbeerzweig, darunter 1824.
Randschrift: FURCHTLOS UND TREU