Zu deiner Geschichtsstunde Wodka:
Nach dem ersten Weltkrieg sind die Franzosen nie nach
Deutschland eingefallen.
Im Gegensatz zum zweiten Weltkrieg, wurde im ersten kein
deutscher Boden durch Kampfhandlungen betreten.
Vorher wurde der Friede von Versailles abgeschlossen
(Versailles, als Demütigung für Deutschland, da im dortigen Spiegelsaal
1871 das deutsche Kaiserreich ausgerufen wurde ( damit hatten
wiederum die deutschen versucht Frankreich zu demütigen

))
Nachdem Krieg hatte Deutschland immense Reperationszahlungen an
die Allierten zu zahlen.
Als Deutschland mit einigen Holzlieferungen in den Rückstand kam,
nutze Frankreich dies als Grund in das Ruhrgebiet einzurücken >>
deutsche Kohle und Stahlindustrie.
Dieser Schritt wurde von der deutschen Regierung missbilligt,
und es wurde zum
passiven Wiederstand aufgerufen, da
die Weimarer Republik noch stark durch Krieg und Inflation geschwächt war.
Dieses Wiederstand wurde aber schon im August 23 aufgegeben.
Was an deiner Geschichte stimmt : Die Franzosen schickten ihre Kolonialtruppen in die Ruhr um Deutschland zu demütigen
( Stichwort :"Neger" ).
Die 500 MillionenStücke ware zur Finanzierung des Alltagslebens.
Einen neuen bewaffneten Konflikt hätte die Weimarer Republik nicht überlebt.
Achja, die deutsch-französischen Beziehungen.
( Übrigens : Angeblich hat Bismarck einmal gesagt:
"Der Franzos ist dazu da, um alle 50 Jahre den Stahl an ihm zu wetzen"
Da sieht man mal was wir früher von einander gehalten haben.)