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Deutschland vor 1948 Drittes Reich, Weimar, Kaiserreich, Taler

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  • 1 Post By Eric7

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Alt 09-04-2011, 12:58   #1 (permalink)
 
20 Mark Hessen

Ich beschäftige mich zur Zeit mit den beiden Zwanzigmarkstücken J 225 und 226. Bislang habe ich mit Hessen noch wenig Erfahrung, abgesehen von der Kursmünze zu 3 Mark.
Bei den zwischen 1894 und 1911 geprägten Doppelkronen fällt mir Folgendes auf:
- Vorkommen im Handel i.d.R. ss bis vz-
- Auch auf Saalauktionen, auf denen man bei Raritäten schon mal eher die besseren Erhaltungen antrifft, dominiert die " fast vorzüglich " - Fraktion

Offenbar wurden diese Münzen überwiegend im Umlauf verbraucht, anders als beispielseise J 248, die dem Anschein nach zu einem grossen Teil von den damaligen Sammlern bei Seite gelegt wurde. Zusammen mit geringen Auflagen ( bis auf 1911 unter 100.000 ) könnte das die Erklärung sein.

Aber wie sieht es mit der Formgebung des Portraits aus ? Auf Bildern hat es den Anschein, als sei es besonders flach ausgeführt und deshalb besonders anfällig für Abrieb ? Kann das jemand bestätigen ?
Kronerogøre ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 09-04-2011, 14:10   #2 (permalink)
 
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich bisher noch keinen einzigen Hessen in meinem Besitz habe, aber Deinen Eindruck betreffend den angebotenen Erhaltungen kann ich nur bestätigen. Mir ist auch aufgefallen, dass von vz aufwärts kaum Münzen angeboten werden.

Ob das an der Prägung liegt würde mich auch sehr interessieren, der Gedanke ist nicht abwegig. In der aktuellen MünzenRevue ist übrigens ein sehr interessanter Artikel über "dicke" und "dünne" Kaiserreich-Goldies abgedruckt. So variieren die Stärken der Münzen je nach dem abgebildeten Porträt ziemlich deutlich.
Kronerogøre gefällt dieser Beitrag.
Eric7 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 09-04-2011, 15:10   #3 (permalink)
 
Kronerogöre ... ich habe einen 20er Ernst - Ludwig Jg. 1900 und einen 1908. Wegen des flachen Portrait´s hab ich mir schon Kopf gemacht -Fälschung ?. Glaube das aber denn doch nicht weil alle anderen Parameter passen !Kann leider kein Foto einstellen . Schöne Grüße: nambu94
nambu94 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 09-04-2011, 16:00   #4 (permalink)
 
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Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich bisher noch keinen einzigen Hessen in meinem Besitz habe, aber Deinen Eindruck betreffend den angebotenen Erhaltungen kann ich nur bestätigen. Mir ist auch aufgefallen, dass von vz aufwärts kaum Münzen angeboten werden.

Ob das an der Prägung liegt würde mich auch sehr interessieren, der Gedanke ist nicht abwegig. In der aktuellen MünzenRevue ist übrigens ein sehr interessanter Artikel über "dicke" und "dünne" Kaiserreich-Goldies abgedruckt. So variieren die Stärken der Münzen je nach dem abgebildeten Porträt ziemlich deutlich.
Hallo Stefan,

dann ist an Alexander Kummers Erwähnung ( 1896 ) , dass ein Türmchen aus 60 preussischen Doppelkronen ebenso hoch ist, wie eines aus 62 Bayern und 64 Sachsen also was dran. Leider schreibt er nicht, welche Monarchen da dickköpfiger sind als andere.
Kronerogøre ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 09-04-2011, 16:09   #5 (permalink)
 
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Kronerogöre ... ich habe einen 20er Ernst - Ludwig Jg. 1900 und einen 1908. Wegen des flachen Portrait´s hab ich mir schon Kopf gemacht -Fälschung ?. Glaube das aber denn doch nicht weil alle anderen Parameter passen !Kann leider kein Foto einstellen . Schöne Grüße: nambu94
Hallo nambu,

hast Du die beiden Stücke mal mit einem Preussen , am besten jeweils einem der betreffenden Jahre ,verglichen ?
Kronerogøre ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 09-04-2011, 16:33   #6 (permalink)
 
Kronerogöre...hab gerade mal nachgeschaut : Einen 1900er Preussen 20er hab ich auf die Schnelle nicht entdeckt - aber der 1908er ist bis auf den kleineren Prägebuchstaben A beim Hessen vom Gesamteindruck her fast identisch - besonders auffallend ist der synchrone Verlauf der Rändlung .(beim Übereinanderlegen).Sieht so aus als hätten beide dieselbe Maschine verlassen. Meine auch, rückseitig bei beiden einen etwas stärkeren Randstab als üblich bemerkt zu haben. V.G.: nambu94
nambu94 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 09-04-2011, 16:58   #7 (permalink)
 
Hallo Matthias, auch ich bin nicht im Besitz eines Hessen. Ich habe mal bei Ma gestöbert. Da ist ein 1873er Ludwig 3 im Angebot. Angeblich vz+, ich würde mit vz- mitgehen. Das Prägebild Avers wirkt auch hier recht flau, gerade die Frisur wirkt, als ob Abrieb vorhanden ist. Deshalb würde ich anhand des Fotos vz- geben. Aber das wird wohl an der Prägung liegen, so dass dann wohl doch ein vz angebracht ist.
grüße Matthias
Fusselbär ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-04-2011, 22:23   #8 (permalink)
 
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Kronerogöre...hab gerade mal nachgeschaut : Einen 1900er Preussen 20er hab ich auf die Schnelle nicht entdeckt - aber der 1908er ist bis auf den kleineren Prägebuchstaben A beim Hessen vom Gesamteindruck her fast identisch - besonders auffallend ist der synchrone Verlauf der Rändlung .(beim Übereinanderlegen).Sieht so aus als hätten beide dieselbe Maschine verlassen. Meine auch, rückseitig bei beiden einen etwas stärkeren Randstab als üblich bemerkt zu haben. V.G.: nambu94
Wenn die Randschrift in allen Punkten identisch ist, kannst Du davon ausgehen, dass der Hesse, bzw die Hessen echt sind.

Die Gestaltung des Münzzeichens war nicht normiert, siehe auch das stark von den Hamburger Geprägen abweichende J bei den Bremer Münzen.

Interessant, dass der Randstab Revers auch beim Hessen von 1908 breiter ist. Im Jaeger steht unter J 252, dass ab 1905 bei den in Berlin geprägten Doppelkronen eine Randstabverbreiterung vorgenommen wurde. Ich hatte das bisher immer nur auf die für Preussen geprägten Münzen bezogen, aber es ist ja nur logisch, dass dies für sämtliche in einer Prägeanstalt gefertigten Münzen gilt. Man lernt immer wieder was Neues über sein Sammelgebiet.
Kronerogøre ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 09-04-2011, 22:28   #9 (permalink)
 
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Hallo Matthias, auch ich bin nicht im Besitz eines Hessen. Ich habe mal bei Ma gestöbert. Da ist ein 1873er Ludwig 3 im Angebot. Angeblich vz+, ich würde mit vz- mitgehen. Das Prägebild Avers wirkt auch hier recht flau, gerade die Frisur wirkt, als ob Abrieb vorhanden ist. Deshalb würde ich anhand des Fotos vz- geben. Aber das wird wohl an der Prägung liegen, so dass dann wohl doch ein vz angebracht ist.
grüße Matthias
Hallo Matthias,

Ludwig III von 1872 - 73 kommt häufiger vor als J 225 und J 226, allerdings auch nicht in besseren erhaltungen. Naja, maximale Umlaufzeit. Leider weiss ich überhaupt nicht, wie gut Darmstadt die Umstellung auf Reichsmünzen und Hochbetrieb verkraftet hat ( Stichwort : Prägedruck ). Ansonsten habe ich den Eindruck, dass das Portrait Ludwigs III grössere Höhenunterschiede im Relief aufweisst. Aber auch diese Stücke kenne ich bisher nur von Bildern.
Kronerogøre ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 10-04-2011, 10:56   #10 (permalink)
 
Hallo Kroni
(da es hier mehrere Matthias gibt wähle ich, um Verwechslungen vorzubeugen, diese Anrede )

Ich habe nur einen Hessen (J 226, 1911) in meiner Sammlung, vielleicht kannst Du mit den Bildern etwas anfangen.

Ach ja, noch eine Frage (an alle). Was meint ihr, welche Erhaltung die Doppelkrone hat ?
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Kempelen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-04-2011, 12:29   #11 (permalink)
 
Hallo Kempelen,

vz+/vz-st (=vz+) würde ich sagen.

Gruss,
jeggy
jeggy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-04-2011, 16:36   #12 (permalink)
 
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Hallo Kempelen,

vz+/vz-st (=vz+) würde ich sagen.

Gruss,
jeggy
Naja, für vz+ ist mir dann doch ein Kratzer zuviel Avers. Gutes vz/vz-st.
grüße matthias
Fusselbär ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-04-2011, 17:43   #13 (permalink)
 
Hallo jeggy und Matthias

Danke für eure Einschätzungen.

Die Münze hatte ich bei einer WAG-Auktion ersteigert. Erhaltungsangabe war damals : f.vz !
Wobei ich überrascht bin, daß sie nicht mal als vz angeboten wurde.
Klar, der Kratzer und der kl. schwarze Punkt werten die Münze etwas ab. Andererseits hat die Münze aber sogar noch einen gewissen Prägeglanz, so daß ich sie persönlich als vz+ einstufen würde.
Kempelen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-04-2011, 17:51   #14 (permalink)
 
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Hallo jeggy und Matthias

Danke für eure Einschätzungen.

Die Münze hatte ich bei einer WAG-Auktion ersteigert. Erhaltungsangabe war damals : f.vz !
Wobei ich überrascht bin, daß sie nicht mal als vz angeboten wurde.
Klar, der Kratzer und der kl. schwarze Punkt werten die Münze etwas ab. Andererseits hat die Münze aber sogar noch einen gewissen Prägeglanz, so daß ich sie persönlich als vz+ einstufen würde.
Na da kann man nur noch gratulieren. Das die Erhaltungen auf Auktionen immer so eine Sache sind, wissen die meisten die dort schonmal geboten haben. Schön wenn man auch mal positiv überrascht wird.
Fusselbär ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-04-2011, 18:43   #15 (permalink)
 
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Naja, für vz+ ist mir dann doch ein Kratzer zuviel Avers. Gutes vz/vz-st.
grüße matthias
naja, ich versuche Beschädigungen wie Kerben etc. nicht mit Erhaltungsangaben zu mixen.
jeggy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-04-2011, 19:54   #16 (permalink)
 
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Hallo jeggy und Matthias

Danke für eure Einschätzungen.

Die Münze hatte ich bei einer WAG-Auktion ersteigert. Erhaltungsangabe war damals : f.vz !
Wobei ich überrascht bin, daß sie nicht mal als vz angeboten wurde.
Klar, der Kratzer und der kl. schwarze Punkt werten die Münze etwas ab. Andererseits hat die Münze aber sogar noch einen gewissen Prägeglanz, so daß ich sie persönlich als vz+ einstufen würde.
Als fast vorzüglich wurde Dein J 226 angeboten ? Das überrascht mich, vz - st mit Bagmarks ( Nase ) hätte ich gesagt. Wenn ich Dein Stück mit dem, was ich in den diversen Auktions - und Verkaufsangeboten gesehen habe vergleiche, kommt es ganz klar am besten weg.

Welchen Eindruck macht das Relief des Portraits auf Dich ? Meine Vermutung geht dahin, dass es womöglich flacher gearbeitet sein könne, als dies bei anderen Portraits der Fall ist und das J 225 und J 226 auch dewswegen in der Regel knapp unterhalb von vz liegen.
Kronerogøre ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 10-04-2011, 20:18   #17 (permalink)
 
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naja, ich versuche Beschädigungen wie Kerben etc. nicht mit Erhaltungsangaben zu mixen.
Das Problem habe ich auch immer bei Erhaltungen. Es widerstrebt mir eine Münze, die eindeutig stgl ist wegen einer kleinen Randkerbe auf vz oder gar ss abzuwerten... Aber eigentlich ist es irgendwie so.

Wolfgangs Hesse ist m. M. n. vz+, wobei ich Rv eher Richtung stgl tendiere. Ein wirklich schönes Stück. Gratuliere zum Kauf (kommt vom Herzen)
Eric7 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 10-04-2011, 21:24   #18 (permalink)
 
Und wie der Zufall es so will, wurden heute gleich drei J 226 1911 A auf den einschlägigen Verkaufsplattformen eingestellt, sämtlich in fast vorzüglich/ vorzüglich
Zwei waren im Laufe des Nachmittags schon wieder weg.
Kronerogøre ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 10-04-2011, 22:39   #19 (permalink)
 
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Welchen Eindruck macht das Relief des Portraits auf Dich ? Meine Vermutung geht dahin, dass es womöglich flacher gearbeitet sein könne, als dies bei anderen Portraits der Fall ist und das J 225 und J 226 auch dewswegen in der Regel knapp unterhalb von vz liegen.
Hallo Matthias

Du liegst mit Deiner Vermutung richtig. Das Relief ist wesentlich flacher, als das der z.B. sächsischen oder bayerischen Goldmünzen.

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Wolfgangs Hesse ist m. M. n. vz+, wobei ich Rv eher Richtung stgl tendiere. Ein wirklich schönes Stück. Gratuliere zum Kauf (kommt vom Herzen)
Danke .
Es ist mittlerweile schon sechs Jahre her, daß ich diese Münze ersteigert habe. Ausrufpreis war 150.00 Euro, ich hatte 190.00 Euro geboten und bekam den Zuschlag.
Nachdem aber noch 15 % Auktionszuschlag, die Mwst. und der Versand hinzukamen, musste ich doch noch 260.00 Euro berappen (ich ging bei Abgabe meines Gebotes von nur 7 % Mwst. aus, es waren dann aber leider 16 % ).
Kempelen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-04-2011, 22:53   #20 (permalink)
 
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Hallo Matthias

Du liegst mit Deiner Vermutung richtig. Das Relief ist wesentlich flacher, als das der z.B. sächsischen oder bayerischen Goldmünzen.



Danke .
Es ist mittlerweile schon sechs Jahre her, daß ich diese Münze ersteigert habe. Ausrufpreis war 150.00 Euro, ich hatte 190.00 Euro geboten und bekam den Zuschlag.
Nachdem aber noch 15 % Auktionszuschlag, die Mwst. und der Versand hinzukamen, musste ich doch noch 260.00 Euro berappen (ich ging bei Abgabe meines Gebotes von nur 7 % Mwst. aus, es waren dann aber leider 16 % ).
Hallo Wolfgang,

bloss 260 Euro.? Glückliche Zeiten, dafür gibt es seit eibem Jahr nun schon nicht mal einen billigen Willi in ss+/fvz-

Danke für Deine Bestätigung meiner Reliefprofiltheorie !
Kronerogøre ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 10-04-2011, 22:58   #21 (permalink)
 
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Und wie der Zufall es so will, wurden heute gleich drei J 226 1911 A auf den einschlägigen Verkaufsplattformen eingestellt, sämtlich in fast vorzüglich/ vorzüglich
Zwei waren im Laufe des Nachmittags schon wieder weg.
Hallo Matthias

Was haben die Stücke denn für einen Erlös gebracht ?
Kempelen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-04-2011, 23:03   #22 (permalink)
 
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Hallo Matthias

Was haben die Stücke den für einen Erlös gebracht ?
Jeweils 425 Euro ( für wie gesagt fvz/vz ).
Kronerogøre ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 10-04-2011, 23:07   #23 (permalink)
 
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Jeweils 425 Euro ( für wie gesagt fvz/vz ).
!

Ich hätte aktuell mit ca. 350.00 Euro gerechnet.

Es wird in Zukunft also schwierig werden, Kaiserreich-Gold zu sammeln. Das macht der Geldbeutel leider nicht mehr mit .

Danke für die Info .
Kempelen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15-08-2011, 23:34   #24 (permalink)
 
In einer der Hefte des Jahrgangs 1978 von " Der Münzensammler mit dem Münzenmarkt " wird die Tatsache, dass die hessischen Reichsmünzen in besser als ss selten sind damit erklärt, dass die hessischen Grossherzöge noch nach über hundert Jahren auf Grund des Menschenhandels, den ihre Vorgänger zur Zeit des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges mit ihren Landeskindern betrieben hatten, unbeliebt waren. Stichwort :Ab nach Kassel.
Die Münzen sollen deshalb kaum gesammelt worden sein.
Kronerogøre ist gerade online   Mit Zitat antworten
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