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| Deutschland vor 1948 Drittes Reich, Weimar, Kaiserreich, Taler |
1gefällt
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Post By Kronerogøre
15-04-2011, 18:19
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#1 (permalink)
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3 Mark 1931 J echt?
Hallo, ich hab mal eine Frage zu dieser Auktion: Ist die Münze eurer Meinung nach echt oder nicht? Woran kann man eine Fälschung erkennen?
Gruß, Christian
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16-04-2011, 01:03
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#3 (permalink)
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2. Frage = an den Rosetten neben der Jahreszahl
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Hallo, danke für die Tipps.
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16-04-2011, 13:13
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#5 (permalink)
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1. Frage = nein
2. Frage = an den Rosetten neben der Jahreszahl
Gruß diwidat
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Wieso an den Rosetten, im Katalog sehen die doch auch nicht anders aus.
? Micha
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16-04-2011, 15:22
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#6 (permalink)
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ganz so sinnlos ist es wohl doch nicht, daß ich Fälschungen sammle,
das hat schon viel unnötiges Geld gespart.
Den gleichen Effekt findet man auch bei anderen Münzen.
Die Teilungslinien der Blütenblätter müssen im Stempel positiv sein - und das ist sehr schwer hin zu kriegen.
Gruß diwidat
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16-04-2011, 21:32
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#7 (permalink)
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Diese Rosette sieht aber auch nicht so prickelnd aus.
CoinArchives.com Lot Viewer
Ich halte die Theorie mit der aufpolierten Münze eigentlich nicht für so abwegig.
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16-04-2011, 22:13
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#8 (permalink)
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ganz so sinnlos ist es wohl doch nicht, daß ich Fälschungen sammle,
das hat schon viel unnötiges Geld gespart.
Anhang 51472
Den gleichen Effekt findet man auch bei anderen Münzen.
Die Teilungslinien der Blütenblätter müssen im Stempel positiv sein - und das ist sehr schwer hin zu kriegen.
Gruß diwidat
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Hallo Dieter,
willst Du uns nicht etwas von Deinem Wissen vermitteln? Ich finde es sehr interessant, dass Du auch Fälschungen sammelst.
Wenn Du Dich dazu durchringen könntest im Fälschungsthreat ein paar Münzen einzustellen wären sicher etliche Gemeindemitglieder erfreut...
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16-04-2011, 23:58
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#9 (permalink)
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Ich halte die Theorie mit der aufpolierten Münze eigentlich nicht für so abwegig.
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Das ist mir auch recht - ich will sie ja nicht kaufen und habe dann auch keinen Ärger damit
@ Eric, mein Bestand liegt bei etwas über 1000 Stück.
Wenn ich jeden Tag eine einstelle, habe ich schon für die nächsten 3 Jahre Arbeit. das bekommt meinem Ruhestand nicht so gut.
Gruß diwidat
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17-04-2011, 11:47
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#11 (permalink)
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Das ist mir auch recht - ich will sie ja nicht kaufen und habe dann auch keinen Ärger damit
@ Eric, mein Bestand liegt bei etwas über 1000 Stück.
Wenn ich jeden Tag eine einstelle, habe ich schon für die nächsten 3 Jahre Arbeit. das bekommt meinem Ruhestand nicht so gut.
Gruß diwidat
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Hallo diwidat ,
Tausend Fälschungen  . da könntest Du eigentlich ein eigenes Fälschungsbuch bestücken. Wenn Du uns den Gefallen tätest, ein paar der gefährlichsten Fälschungen von Kaiserreich - oder Weimarmünzen im Fälschungsthread zu dokumentieren, wäre das sehr nett.
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17-04-2011, 14:12
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#12 (permalink)
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Unabhängig von euren selbstlosen Wünschen -
nochmal die Rosetten und ihre Qualität zu Fälschungserkennung.
Bei den Japanern gibt es viele Rosetten, da sie eine Chrysantheme als Wappen haben - die sich hervorragend als Sicherungsmerkmal eignet.
Die Linien zwischen den Blütenblättern sind im Stempel haarfeine Linien, die den meist groben Händen der Fälscher nicht gewachsen sind.
diese feinen Linien zwischen den Blütenblättern sind selbst bei stark abgegriffenen Münze (ich habe leider keine) noch einwandfrei zu erkennen.
Bei den Fälschungen sind sie meist schon in stempelfrischer Erhaltung nicht mehr so ganz sauber.
Meine Fälschungssammlung geht übrigens quer durch alle Länder und alle Zeiten. Für Fälschungswarnungen im Kaiserreichsbereich müßt ihr
schon den Herrn Weege bemühen, und nicht kostenlose Prüfungen macht der bekannte Münzenhändler Fr.
Gruß diwidat
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18-04-2011, 13:38
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#15 (permalink)
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Das könnte man eher als Resignation betrachten.
Der Fälschungsfred wird derart vom Gold beherrscht, daß Silbermünzen - oder gar Nickel darin völlig untergehen.
Die Sammler sind so stark von dem Fälschungswahn besessen, daß sie links und rechts nichts anderes mehr wahrnehmen.
Es vermischen sich auch schon Ästhetik und Fälschungsangst (diese Münze sieht sehr schlecht aus, sie muß falsch sein -> aus Fälschungsthread Silbergroschen), wenn eine niedrig legierte Silbermünze mal vom Hornsilber befallen war.
Diesen Leuten ist nicht zu helfen.
http://www.emuenzen.de/forum/fehlpra...tml#post703424
besonders Beitrag 5
Gruß diwidat
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18-04-2011, 14:14
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#16 (permalink)
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Das könnte man eher als Resignation betrachten.
Der Fälschungsfred wird derart vom Gold beherrscht, daß Silbermünzen - oder gar Nickel darin völlig untergehen.
Die Sammler sind so stark von dem Fälschungswahn besessen, daß sie links und rechts nichts anderes mehr wahrnehmen.
Es vermischen sich auch schon Ästhetik und Fälschungsangst (diese Münze sieht sehr schlecht aus, sie muß falsch sein -> aus Fälschungsthread Silbergroschen), wenn eine niedrig legierte Silbermünze mal vom Hornsilber befallen war.
Diesen Leuten ist nicht zu helfen.
http://www.emuenzen.de/forum/fehlpra...tml#post703424
besonders Beitrag 5
Gruß diwidat
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Hallo diwidat,
" Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles "
Ich glaube, der Grund dafür, dass der Fälschungsstrang vom Gold dominiert wird, liegt daran, dass es mit Hausmann einen Grossproduzenten von Fälschungen aus dieses Periode gibt. Was die zeitgenössischen Fälschungen angeht, ist das Einmarkstück wesentlich interessanter, da es das damals am häufigsten gefälschte Nominal ist.
In der Weimarer Zeit waren es dann wohl die " falschen Fuffziger " ?
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18-04-2011, 16:00
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#17 (permalink)
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Es vermischen sich auch schon Ästhetik und Fälschungsangst (diese Münze sieht sehr schlecht aus, sie muß falsch sein -> aus Fälschungsthread Silbergroschen), wenn eine niedrig legierte Silbermünze mal vom Hornsilber befallen war.
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Hallo diwidat,
ich vermute mal, dass dieser Passus auf mich (oder zumindest den von mir erstellten Thread) bezogen ist. Sicher bin ich, was Fälschungen betrifft, sehr unerfahren, aber genau aus diesem Grund stelle ich Fragen in diesem Forum. Ich habe meine Fälschungsängste auch nicht vorrangig mit ästhetischen Argumenten begründet, sondern damit, dass bei der einen Münze nicht unbeträchtliche Gewichtsabweichungen vorliegen, die Münze nicht unerheblich dünner und zudem im Durchmesser etwas größer als der der späteren Typen des gleichen Nominals ist. Die andere Münze hat hingegen eine Rändelung, die zumindest meine (aktuelle) Auflage des Katalogs nicht vorsieht.
Die Münzen, deren Bilder ich in Beitrag 6 des Threads gepostet habe, würde ich von vornherein selbst nicht als Fälschungen einstufen, sondern habe diese nur angehangen, weil zwischenzeitlich die Begriffe der Guss- und Schleudergussfälschung gefallen sind, alle Münzen vom selben Verkäufer stammen und möglicherweise Forumsmitglieder bei diesen Stücken Hinweise auf Fälschungen sehen, die mir - im Zweifel aufgrund fehlenden Wissens - noch nicht aufgefallen sind.
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Diesen Leuten ist nicht zu helfen.
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Doch, man kann diesen Leuten (oder zumindest mir) helfen, indem man ihnen sagt, woran sie festmachen können, dass die Münzen doch keine Fälschungen sind - jedenfalls würde ich Deine Aussage dahingehend deuten, dass Du die Münzen für echt hältst.
PS: Tut mir leid, Wagner, dass das Thema etwas abgeglitten ist.
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