Da heute der freundliche Packetbote meine ersten 1 Mark und ein 1/2 Mark Stück vorbeigebracht hat, will ich meine Freude mit euch teilen Eigentlich ging es mir um die 1/2 Mark für meine Hamburg-Sammlung, aber ich konnte an den Rest nicht vorbei, für ca. Silberwert inkl. Versandkosten in der Bucht. Da war mir das Risiko der nur aversen Abbildung auch gleich.
Von links nach rechts:
1) 1 Mark, 1905, A
2) 1 Mark, 1902, A
3) 1 Mark 1878, Mzz nicht erkennbar
4) 1 Mark 1876, C
5) 1/2 Mark 1918, J
Geändert von kdn1986 (28-01-2012 um 10:13 Uhr)
Grund: Immer diese Anhänge, die vergessen werden...
Württemberg König Wilhelm I (1816-1864)
AKS 119
4 Dukaten zur Feyer 25jähriger Regierung 1841
Vs. Kopf nach links darunter MMz.
Rs. Sitzende Württembergia zwischen zwei Genien, mit Füllhorn und Liktorenbündel.
Auflage nur 6.236 Ex
Ein Geburtstagsgeschenk.
Anbei die meisten Neuankömmlinge in diesem Bereich seit Jahresbeginn.
Aber nach WMF und der WAGO-Auktion von heute muss ich nun erstmal wieder etwas kürzer treten.
Endlich gefunden. Auf diese Münze habe ich lange gewartet. Irgendwie gefällt mir das Portrait Friedrich I von Baden besonders gut, interessant ist auch, dass dies der einzige Herscher ist, der sein Konterfei unverändet auf allen drei Typen Kronen und Doppelkronen prägen lässt, erst nach der Jahrhundertwende taucht das impessionistisch ausgeführte Altersportrait auf, für das es in der damaligen Presse richtiggehend Kritik gab.
Die Kratzer, die man auf den Mammutaufnahmen deutlich sieht, fallen in Natura kaum auf.
Gestern kam die Post, auf die ich mit Spannung gewartet habe. Es hat sich gelohnt, meiner Meinung nach ein paar nahezu perfekt erhaltene Preussen in stempelglanz
Broah...echt stark - ich tippe mal auf :" Vz-St" in der Erhaltung .Die etwas fehlerhaften Randperlen sind ja wohl der "Anlaufphase" der Goldmünzprägung geschuldet. Gratuliere zu diesem Treffer! Übrigens...der Hinterkopf von Ludwig scheint ja tatsächlich bissl glatzig gewesen zu sein, wie in der Vergrösserung gut zu erkennen ist. V.G.
Broah...echt stark - ich tippe mal auf :" Vz-St" in der Erhaltung .Die etwas fehlerhaften Randperlen sind ja wohl der "Anlaufphase" der Goldmünzprägung geschuldet. Gratuliere zu diesem Treffer! Übrigens...der Hinterkopf von Ludwig scheint ja tatsächlich bissl glatzig gewesen zu sein, wie in der Vergrösserung gut zu erkennen ist. V.G.
Danke, hätte das Stück auch als vz-stgl eingeschätzt. Die etwas fehlerhaften Randperlen kommen von der Prägung. Am Hinterkopf sind keine Haare ausgeprägt, denke aber nicht, dass er ne Glatze hatte .
900 Rupien kostete im März 1910 ein Piano " ganz neu, mit letztem Dampfer eingetroffen ", so ein Inserat in der Deutsch - Ostafrikanischen Zeitung ", wärende es 100 Zigarren der Firma L. Wolff, Hamburg ab Rp 7,- gab.