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| Deutschland vor 1948 Drittes Reich, Weimar, Kaiserreich, Taler |
5gefällt
11-10-2011, 19:15
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#4 (permalink)
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Stand leider nicht in der Auktionsvorschau, die in der jüngsten Ergebnisliste abgedruckt war.
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Also in der gedruckten und verschickten Liste der Hinweis? Im Netz habe ich nichts gefunden.
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11-10-2011, 19:49
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#5 (permalink)
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Also in der gedruckten und verschickten Liste der Hinweis? Im Netz habe ich nichts gefunden.
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Ja, genau, in der gedruckten Ergebnisliste für die 193- 198. Auktion.
Katalog 200. Auktion : " Hamburg 20 Mark 1908, Erstabschlag. Stempelglanz. Aus Sammlung Vogel, Hamburg. Das einzige Exemplar in Privatbesitz. " ( Zitatende )
Auf die Sammlung Vogel kann man übrigens nur gespannt sein, soll es sich doch um eine komplette Reichsgoldsammlung handeln und zwar sowohl nach Typen, als auch nach Jahrgängen.
Ich glaube, da bin ich schon froh und glücklich, wenn ich den Katalog besitze.
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13-10-2011, 21:54
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#8 (permalink)
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Wo ich gerade beim Scannen war :
I 196 entspricht bei Jaeger J 252, Jahrgang 1890.
VII 78 ist das , was Jaeger J 212 , Jahrgang 1893 nennt.
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Und was ist I 313?
Edit:
Schon gefunden, da unter I 313 20 Mark 1906 J geprägt wurde. Allerdings 104 Tsd. Im Scön stehen 81 Tsd.?
Das bedeutet doch wenn ich richtig bin, das es von 1908 J beides geben kann, Löwen wie auch Willi.
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13-10-2011, 22:06
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#9 (permalink)
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Schon gefunden, da unter I 313 20 Mark 1906 J geprägt wurde. Allerdings 104 Tsd. Im Scön stehen 81 Tsd.?
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Rudolph hat diese Angabe wohl von Hammerich übernommen, dort wird dieselbe Zahl angegeben. Übrigens : "Eine gewisse Anzahl vom polierten Stempel ". Im Jaeger von 1971 werden für 1906 J 101.808 Exemplare angegeben.
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Und was ist I 313?
Das bedeutet doch wenn ich richtig bin, das es von 1908 J beides geben kann, Löwen wie auch Willi.
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Das ist meine These. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man sich 2 x 14 Exemplare hat prägen lassen, z. B. um zu testen, welches Münzbild robuster ist. Sehr interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch den Probeabschlag vom Typ J 212, Jahrgang 1905, der demnächst zur Versteigerung kommt. Er wurde nach dem kaiserlichen Erlass angefertigt.
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13-10-2011, 22:12
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#10 (permalink)
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Das ist meine These. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass man sich 2 x 14 Exemplare hat prägen lassen, z. B. um zu testen, welches Münzbild robuster ist. Sehr interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch den Probeabschlag vom Typ J 212, Jahrgang 1905, der demnächst zur Versteigerung kommt. Er wurde nach dem kaiserlichen Erlass angefertigt.
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Vielleicht war die Zuneigung zum Kaiser doch nicht so groß bei den Pfeffersäcken?
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25-10-2011, 20:58
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#12 (permalink)
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Heute hat das Auktionshaus ein paar der Highlights der Weihnachtsauktion auf der Startseite eingestellt. 1908 J wird mit 125.000 Euro taxiert.
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Leider ist meine Portokasse noch nicht wieder aufgefüllt worden und mich deucht, dass diese bis zur Auktion vom Ruf noch 124.980 Euro + Aufgeld davon entfernt ist.
Schade. 
grüße Mathhias
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25-10-2011, 21:06
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#13 (permalink)
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Leider ist meine Portokasse noch nicht wieder aufgefüllt worden und mich deucht, dass diese bis zur Auktion vom Ruf noch 124.980 Euro + Aufgeld davon entfernt ist.
Schade. 
grüße Mathhias
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Bleiben für den kleinen Mann immer noch 1913 J und Fälschungen auf ebay.  Aber wie auch immer, für einen Reichsgoldsammler ist das das numismatische Ereignis, allein die Tatsache, das so ein Exemplar auftaucht, ist sensational.
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25-10-2011, 21:13
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#14 (permalink)
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Bleiben für den kleinen Mann immer noch 1913 J und Fälschungen auf ebay.  Aber wie auch immer, für einen Reichsgoldsammler ist das das numismatische Ereignis, allein die Tatsache, das so ein Exemplar auftaucht, ist sensational.
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Eigentlich ist 1908 J und auch das (hoffentliche) Bietgefecht was durchaus laufen sollte eine Reise nach Osnabrück wert. Aber der innere Schweinehund wird es wohl mal wieder verhindern. Wollen wir mal eine Umfrage starten wo der Endpreis zum Schluss liegt?
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25-10-2011, 21:17
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#15 (permalink)
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Eigentlich ist 1908 J und auch das (hoffentliche) Bietgefecht was durchaus laufen sollte eine Reise nach Osnabrück wert. Aber der innere Schweinehund wird es wohl mal wieder verhindern. Wollen wir mal eine Umfrage starten wo der Endpreis zum Schluss liegt?
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Es wäre schlapp, wenn das Stück liegenbleibe  . Nein, nein, wie hat Rex Danny mal geschrieben : dann sitzen alle Reichsgoldfanatiker mit prall gefüllter Kriegskasse im Saal.
Umfrage ist eine gute Idee. Ich bastele mal eine zusammen.
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26-10-2011, 20:10
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#17 (permalink)
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Ja weshalb denn das Stadtwappen?
Jäger schreibt von den 1908 J Stücken mit dem Wappen von unbefugten Prägungen. Und das ominöse Stück der Hirschauktion war auch ein 1908er J mit dem Kaiser.
Eventuell sind die unbefugten Prägungen ähnlich selten und werden auch als Rarität behandelt. Gibt es beide Typen ? Oder keinen?
Weis der Kuckuck.
Irgendwie ist das jetzt schon etwas verwirrend. Egal. Hätte ich 125000 Euro für Reichsgold zur Verfügung, würde ich mir drei vier, oder fünf andere Kandidaten auswählen. Vielleicht J270 Ernst von Sachsen Coburg Gotha, oder den Reuss älterer Linie, 20 Neuguinea Mark....fände ich alle attraktiver.
Aber die Kameraden die auf diese 125 000 Euro Münze zielen, haben die anderen sicher schon alle. Absolut irr, was zur Zeit für Preise aufgerufen werden.
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Ja, ich weiss, Du bist der " Löwen - Skeptiker " in dieser Frage. Ich verweise nochmals auf den Eintrag im Rudolph ( siehe oben ) , also eine zeitgenössische und zeitnah verfasste Quelle. Persönlich könnte ich mir vorstellen, dass wie gesagt beide Typen geprägt wurden, aber das habe ich schon mehrmals geschrieben.
Wenn ich die notwendigen Mittel hätte, ( wer solche Summen hat, spricht nicht von Geld, sondern von Mitteln ), würde ich nach OS fahren und bieten, was das Zeug hält. Aber ich spiele eher in der 1913 J - Liga, der ist billig und unbegrenzt verfügbar  .
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03-11-2011, 16:19
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#21 (permalink)
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Beim ersten überfliegen des Kataloges, findet man schon so einige Granaten! Aber wenn ich so schaue, es wurde auch bei der Sammlung Vogel nur mit Wasser gekocht. Das ein oder andere Stück ss-vz. Da fällt mir gleich wieder 1879 ein- ss! Trotzdem wie Matthias es schreibt, der numismatische Höhepunkt des Jahres 2011.
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Genau das dachte ich auch. Erster Eindruck : entweder PP oder ss - vz. Ohne jetzt wie ein kleinlicher Neider zu wirken, war mein erster Gedanke, das weniger irgendwie mehr gewesen wäre. Ich glaube, mein Sammlungsideal geht eher in Richtung duchdachter Beschränkung bei gleichbleibender Qualität.
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03-11-2011, 16:25
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#23 (permalink)
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Rechsgold - schon sehr erstrebenswert...aber, was haltet ihr vom Sammelgebiet Altdeutschland ? Ich finde,da sind die Preise noch nicht so auf und davon. Also etwa als Ausweichmanöver.  Pistolen und Doppelpistolen der Königreiche z.B. sind m.M.n. noch durchaus günstig zu haben (von Spitzenerhaltungen mal abgesehen ). L.G.
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Irgendwann werde ich mir mal einen Hamburger Ritterdukaten anschaffen, ansonsten gefallen mir persönlich Münzen aus der Goldstandardzeit besser, bestimmt auch ,da sich hier das Kaiserreich mit meinem zweiten Sammelgebiet , SMU, verbinden lässt.
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03-11-2011, 16:44
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#25 (permalink)
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Der Hamburger Ritter ist Klasse, Kroni (darf ich Kroni sagen ?). Bei mir hat sich zum "Hamburger" schon bald ein Württemberger Wilhelm gesellt. Aber stimmt schon - ein eher unübersichtliches Gebiet , man verrennt sich da leicht und sammelt querbeet !  L.G.
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Darfst Du.
Eben das glaube ich auch, Altdeutschland kann schnell zu einem Sammelsurium ausarten. aber in erster Linie muss ich gestehen, dass mich die Reichsmünzen von der Ästhetik her mehr ansprechen. Doch das ist natürlich nur mein persönlicher Geschmack.
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