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| Deutschland vor 1948 Drittes Reich, Weimar, Kaiserreich, Taler |
26-10-2011, 09:33
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#5 (permalink)
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Ich glaube, ihr irrt euch alle gewaltig ...  Diese Probe-Prägung wird bei knapp 800.000 Euro landen 
Und wenn ich im Lotto gewinne sogar bei 1.000.000 Euro ...
Das wird dann die berühmt-berüchtigten Münzhandelshäuser wie Blöde, Kräpierer oder MXM veranlassen irgendwelche Probeprägungen wie bescheuert auf den Markt anzubieten und waaahnsinnige Preissteigerungen vorherzugauckelsehn
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26-10-2011, 10:06
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#6 (permalink)
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Schwierige Frage, aber ich tippe mal auf 150.000 Euro zzgl. Aufgeld und Steuern. Kann mir nicht vorstellen, dass das Stück einen höheren 6stelligen Betrag bringen soll. Das Prägebild gibts zum Glück öfters  .
mfg
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26-10-2011, 17:58
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#11 (permalink)
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Jetzt mal eine "ketzerische" Frage (ich glaube bei einigen hier schon etwas in dieser Richtung quergelesen zu haben) :Steht die Echtheit des Stückes ausser jeden Zweifels - sind bei der Prüfung auch modernste Analyseverfahren angewandt worden und was war das Ergebnis ? Oder hat es evtl. nur eine Sichtprüfung eines R-Gold-Sachverständigen gegeben ?Was ,wenn nach einigen Jahren berechtigte Zweifel auf Grund neuerer Erkenntnisse auftauchen ? L.G.
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Dann zeigt sich Künker kulant, und tauscht gegen ein 1909er J um. 
Nee mal im Ernst, wenn sich das im Nachhinein rausstellen sollte das dies Stück falsch ist, wäre dies ein Armutszeugnis für Künker ohne gleichen. Ich glaube schon, dass Künker alles was vertretbar ist bei der Echheitsprüfung gemacht haben dürfte.
grüße Matthias
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14-12-2011, 15:16
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#14 (permalink)
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So Gewinner nach Zahlen ist Rex Danny! Mit 130.000 schätzung war er am nächsten dran. Als Preis würde ich ja einen Sack Sülze spendieren, ich weiß aber nicht ob der Preisträger diesen haben möchte?
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Ich spendiere Trockenfischchips, zum Knabbern oder für eine Fischsuppe.
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14-12-2011, 15:21
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#15 (permalink)
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Ich spendiere Trockenfischchips, zum Knabbern oder für eine Fischsuppe.
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Man gut das ich soweit daneben gelegen habe!
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14-12-2011, 20:16
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#16 (permalink)
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Man gut das ich soweit daneben gelegen habe! 
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Wie recht Du doch hast...  Und wenn der ruhmreiche Gewinner seine Preise (Sülz & Chips) verputzt hat sollte er sich vllt vorsichtshalber schon mal Richtung Klinik orientieren...
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14-12-2011, 20:56
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#17 (permalink)
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...der ruhmreiche Gewinner kommt aus Bayern. Hier ißt man Kuheuter, Milz, Lüngerl und auch saure Kutteln. Oder Sülz, wie ihr Gringos das nennt.
Dann macht das Zeug mal versandfertig.
Die Auktionsergebnisse hab ich mir eben auch mal angesehen. Was soll man da sagen, eigentlich alles wie gehabt. Seltene Stücke, noch besser selten und in wirklicher Spitzenerhaltung ,verdoppeln oder verdreifachen mal locker ihre Katalogwerte, da gibts irgendwie kein halten und keine Chance für einen normalen Geldbeutel.
"The Winner" J 270 Ernst von Sachsen Coburg und Gotha in fast Stempelglanz, den gabs vor gut 20 Jahren für unter 10 000 Mark. Allerdings Umlauferhaltung. In dieser Auktion 130 Mille, macht alles in allem fast 160 000 Euro. Da sag mal einer mit ner gepflegten Münzsammlung kann man nichts verdienen.
Für 5000 Euro, da kriegste mit etwas Glück eine Allerweltsmünze. Irgendwie ist das nicht mehr so ganz nachvollziehbar. Aber es ist scheinbar "großes Geld" im Reichsgoldmarkt.
Geändert von Rex Danny (14-12-2011 um 21:00 Uhr)
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14-12-2011, 21:48
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#19 (permalink)
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...ich komme aus dem Teil Bayerns in dem man schon, oder noch hessisch spricht. Obs hier zivilisiert zugeht oder nicht, kann ich schlecht beurteilen.
Der Limes ist aber nicht weit weg. Und alle zwei Tage gibts rohes Fleisch und frisches Ochsenblut.
Das mit der Sülze paßt schon.
Geändert von Rex Danny (14-12-2011 um 21:51 Uhr)
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