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Edelmetalle Diskussionen zu Gold, Silber , Platin als Geldanlage

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Alt 08-07-2005, 01:58   #301 (permalink)
 
Der Euro ist einziges gesetzlich festgelegtes Zahlungsmittel in Deutschland. Ich kann als Händler die Annahme von Euros nicht verweigern. Ich bin gezwungen sie anzunehmen.
Dazu kommt, daß alle anderen in der Welt das nicht müssen. Verfällt die Papierwährung, kann man damit nicht ausweichen und anderswo kaufen. Man kann sie auch nicht mehr gegen gutes anderes Geld wechseln.

Es muß ja nicht so dramatisch kommen, aber allein die Tatsache, daß Gold seinen Wert unabhängig von der Politik und dem Gedeihen der Wirtschaft in sich selbst trägt, macht es zu besserem Geld als Euros, Dollars oder Rupien.

Spitzfindige Überlegungen, ob Goldgeld auch als Ware angesehen werden kann, sind müßig. Klar ist es auch eine Ware. Auch Papier- und Münzgeld ist für manche Branchen eine Ware. Und daß man im Alltag sein halbes Pfund Sauerkraut nicht mit Gold bezahlt, war schon immer so.

Ich mache einen kleinen Unterschied zwischen Gold und Goldmünzen, obwohl der keine Auswirkungen auf den Wert und genaugenommen nicht einmal auf die Zahlungsmitteleigenschaft hat: Goldmünzen sind handhabbare Stückelungen und erleichtern die Prüfung der Echtheit. Einen Philharmoniker würde ich (mit Freude) in Zahlung nehmen, einen Goldbarren nicht.
Münzen haben noch andere Charakteristika, auf die ich aber jetzt nicht eingehen will. Nur ein Merkmal ist bei Goldmünzen völlig unerheblich: Die Benennung einer Währung und eines Nominals. Es kommt nur auf die erkennbare Autorisierung des geprägten Goldstücks durch eine Instanz an, der ich vertraue. Gold selbst ist die Währung, und zwar die beste, die es gibt.
Bukanier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08-07-2005, 17:52   #302 (permalink)
 
Also um mal etwas klarzustellen.....
....Das Geld in der heutigen Form gibt es erst seit ca.30 Jahren. Seit dieser Zeit steigt die Geldmenge im Gegensatz zu den realen Gütern immer schneller an. Die Schulden der Staaten der Welt nimmt wahnwitzige Ausmaße an.
Nur wirkliche Idioten meinen das das ewig so weitergehen kann. Das Weltfinanzsystem muß unter den jetzigen Vorraussetzungen zusammenbrechen.
Nur wirklich undiplomatische Menschen sind in der Lage, die Dinge derart auf den Punkt zu bringen. Aber was solls: besser verstehen, was Sie meinen, werden diese Leute das dadurch auch nicht. Schließlich muss es ja plausieble Gründe dafür geben, daß man Gold noch so billig kaufen kann

Aber mal Spass bei Seite: Bis zum großen Zusammenbruch steht es ja jedem frei, seine Kohle auf den Kopf zu hauen oder in Sachwerten, zu denen ich auch Gold zähle zu transformieren. Oder zum gesetzlichen Garantiezins (etwa 2 Prozent???) für die Rente zu sparen und so Versicherungskonzernen und raffgierigen Managern ihr Auskommen zu verschaffen
mesodor39 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-07-2005, 12:37   #303 (permalink)
 
Du hast Recht. Ich bringe die Sachen gerne auf den Punkt und habe mir als Forumsnamen ja auch Goldnase und nicht Ghandi ausgesucht.
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15-07-2005, 13:03   #304 (permalink)
 
Gold gibt wieder nach....

Urlaubszeit
Wenig Nachfrage
1 Gramm Öl bald teuerer wie ein Gramm Gold? ( )

...schade eigentlich. Ich finde es immer spannend wenn man so des morgens den steigenden goldpreis beobachten kann. (Soweit man eine Palette im Keller liegen hat)
Aber anderseits sind es ja dann auch bald wieder Kaufkurse (soweit man flüssig ist).

Oder es ist die Ruhe vor dem Sturm. Wer weis das schon?! Wir werden wohl abwarten müssen.
Charly ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16-07-2005, 19:17   #305 (permalink)
 
Nach Meinung der Goldanalysten Gold kurzfristig negativ, mittel und langfristig positiv. 500 Dollar können dieses Jahr noch erreicht werden.
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16-07-2005, 20:49   #306 (permalink)
 
Nach Meinung der Goldanalysten Gold kurzfristig negativ, mittel und langfristig positiv. 500 Dollar können dieses Jahr noch erreicht werden.
Gut das ich ein Abo zum Goldpreis abgeschlossen habe, (nicht teuerer in an und verkauf als bei Banken glaub ich) es ist zwar nur weine 1/10 Unze für 43-51Euro je nach Anlagemünze, aber mehjr will ich nicht ausgeben im Monat, es muss ja noch was für andere Münzen übrig bleiben.

Warum sind die Preise zwischen den Einzelen Münzen so unterschiedlich? 1/10 Unze Wiener Philamoniker kostet 43Euro, ein China Panda dagegen 51Euro, ist doch die selbe Goldmenge bei gleichen Feingehalt (999).
Cusco ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17-07-2005, 00:15   #307 (permalink)
 
... 500 Dollar können dieses Jahr noch erreicht werden.
Na wenn die Goldanalysten das sagen, dann stimmt's garantiert.
Birte ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20-07-2005, 12:12   #308 (permalink)
 
Cusco
Der Panda ist auch in den anderen Stückelungen teurer. Die Feingoldmenge zu den anderen Goldbullionmünzen ist aber gleich.
Die Nachfrage nach den Münzen ist wegen dem wechselnden Motiv etwas höher und außerdem ist China ein diktatorischer Staat mit einer etwas undurchsichtigen Ausgabepolitik. Viele Banken handeln auch gar nicht mit dem Panda.

Birte
Ich würde mich erstmal mit dem Thema beschäftigen bevor ich über die von mir angesprochenen Fachleute die Augen im Kopf verdrehe. Bis jetzt hatten Leute wie Metzger, Bandulet, Siegel usw. genau Recht mit ihren Analysen.

Es geht außerdem nicht darum die kurzfristigen Schwankungen des Goldmarktes vorherzusagen, sondern den langfristigen Trend zu erkennen.
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20-07-2005, 13:23   #309 (permalink)
 
Meiner Meinung ist es nicht sonderlich weise, zu glauben, dass es "sicher" zu
einem abrupten Fiat-Money-Zusammenbruch kommt, und das Gold dann
"sicher" in astronomische Höhen steigt.

Bei solchen Überlegungen geht man ja immer von der jetzigen Situation aus,
zukünftige Faktoren, die jetzt noch kein Mensch alle berücksichtigen kann,
können nicht einbezogen werden.

Das kann jemand noch so viel Sachverstand haben, so etwas geht einfach
über menschliche Kapazitäten hinaus. Wer wirklichen Sachverstand (und vor
allem gesunden Menschenverstand) hat, wird sich nicht zu Aussagen
hinreissen lassen, die absolute Sicherheit versprechen. Das trennt speziell in
diesem Bereich die echten Sachverständigen von den Schwätzern.

Und Schwätzer hat es in diesem Bereich genug, das Internet ist voll davon.
Es gibt auch nicht wenige fragliche "Fachseminare" zum Thema Finanzcrash
und der damit verknüpften Edelmetall-Hausse. Natürlich immer mit hübschen
Teilnehmer-Beiträgen garniert...

Ich persönlich glaube ja auch, dass das mit dem Fiat-Money nicht ewig
so weitergehen kann. Jedoch sehe ich nicht zwangsläufig nur Anarchie,
Untergangs-Szenarien, unlimitierte Edelmetall-Preissteigerungen und
dergleichen mehr. Es gibt da sicher noch Alternativen, auch solche,
an die heute noch keiner denkt.

In den nächsten Jahren werden viele Probleme im globalen Finanzmarkt
horizontal oder geographisch veschoben - was danach kommt, schauen wir mal.

Gruss,
jeggy

Geändert von jeggy (20-07-2005 um 13:26 Uhr)
jeggy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20-07-2005, 14:19   #310 (permalink)
 
...
Birte
Ich würde mich erstmal mit dem Thema beschäftigen bevor ich über die von mir angesprochenen Fachleute die Augen im Kopf verdrehe. Bis jetzt hatten Leute wie Metzger, Bandulet, Siegel usw. genau Recht mit ihren Analysen.

Es geht außerdem nicht darum die kurzfristigen Schwankungen des Goldmarktes vorherzusagen, sondern den langfristigen Trend zu erkennen.
Mein lieber Goldnase,

Unkenntnis hast du mir zum selben Thema an anderer Stelle schon 'mal unterstellt. Ich kann dir aber versichern, dass ich mich mit dem Verlauf des Goldkurses schon länger beschäftige als du.

Als die sogenannten Fachleute, oder wie jeggy treffend schreibt: Schwätzer, Anfang der 1980er Jahre bei einem Goldkurs von über 800 $/oz schrieben: "Der Goldpreis steigt und steigt", wurde Ihnen das leider von zu vielen Sparern und Geldanlegern geglaubt. Durch die täglichen Meldungen in Tageszeitungen und im Fernsehen kauften viele in blindem Aktionismus Gold und waren davon überzeugt, ihr Geld gut angelegt zu haben. Einige Wochen stieg der Goldpreis nur noch deshalb, weil alle aufgrund des Geschwätzes kauften. Inzwischen nutzten die selbsternannten Experten die Gunst der Stunde und trennten sich von ihren eigenen Beständen. Der kleine "Goldanleger" war der Angeschmierte, als einige Wochen später der Goldpreis nur noch eine Richtung kannte: Nach unten.

Wenn du schon langfristige Trends ansprichtst, solltest du nicht gerade die Zeitspannen herausnehmen, in denen der Goldpreis steigt. Es gibt viele Zeiträume, in denen der Goldpreis gesungen ist. Das lässt sich in manchen Beiträgen in diesem Thread nachlesen. Diejenigen, die im falschen Moment auf Schwätzer hereinfallen, ziehen immer den Kürzeren.

Ich jedenfalls kenne niemanden, der der breiten Masse jemals den richtigen Zeitpunkt für eine Geldanlage genannt hat, nicht bei Wertpapieren und auch nicht bei Gold.
Birte ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20-07-2005, 17:43   #311 (permalink)
 
@Birte: volle Zustimmung.

Die meisten Analysen sind grob fehlerhaft und schlampig gemacht. Und die meisten Analysten schwimmen wie Fettaugen auf der Suppe, getreu dem Motto: the trend is your freind.

Will sagen: solange ein Trend intakt ist, ist es ein einfaches kurzfristige Prognosen abzugeben, die dann meist auch voll oder zumindest fast erfüllt werden.

Anders ist es bei Trendbrüchen: die sagt kaum ein Analyst zuverlässig vorher, obglich es für solche Brüche auch genügend Anzeichen gibt, die diese ankündigen.

Und einen (intakten) Aufwärtstrend beim Gold, den sehe ich langfristig noch nicht. Und der letzte, mittelfristige Trend, der immerhin 5 Jahre lief, der ist nun schon seit längerem gebrochen. Nur haben es noch nicht alle gemerkt.


Will sagen: Den letzten beissen immer die Hunde und das sind meist Hintz & Kuntz, welche von genau solchen Analysen verführt werden, ihr Geld für Dinge auszugeben, von denen sie erstens nichts verstehen und die sie zweitens auch nur kaufen, um sie wieder für mehr Geld verkaufen zu können.


Ohne daß eine innere Einstellung dahingehend existiert, daß diese Käufer diesen Dingen einen über den Geldwert hinausgehenden Wert zumessen würden. Und weil das so ist, verkaufen auch genau diese Anleger fast immer mit VERLUST.

Daß gewisse Analysen sehr wahrscheinlich nicht zutreffen werden, das aber bedeutet noch lange nicht, daß Gold eine schlechte Geld- oder Wertanlage ist.
Letztendlich ist alles eine Sache des Anlagehorizontes und der Anlegermentalität.

Und natürlich wird der Goldpreis, gemessen in ungedecktem (Vertrauens-)Geld, irgendwann explodieren, wenn die Menge des (ungedeckten) Geldes und der (ungesicherten) Verbindlichkeiten staatlicher Schuldner weiter ansteigen werden. Eben weil diesen irrwitzigen Schulden-Schwindel irgendwann einmal immer weniger Menschen Glauben schenken werden.

Nur wann das in etwa der Fall sein wird, das genau ist derzeit nicht seriös prognostizierbar.
mesodor39 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23-07-2005, 13:42   #312 (permalink)
 
Birte
Wenn du meinst das du dich länger mit der Thematik beschäftigt und mehr Ahnung hast nehme ich das so hin.


Es ist eine Tatsache, dass Gold seit Jahrtausenden ein Wertaufbewhrungsmittel ist. Es genießt das Vertrauen der Menschen und wird auf der ganzen Welt anerkannt. Durch die Manipulationen am Goldmarkt schwankt der Goldpreis selbstverständlich und es gibt sicherlich gute und schlechte Zeiten um bei Gold ein- oder auszusteigen.
Eins ist jedoch sicher. Gold wird immer einen Wert haben und kann im Gegensatz zu Aktien oder Papiergeld nie wertlos werden.

Ich möchte mit meinen Beiträgen keinen verleiten Gold zu kaufen ( habe ich nicht mehr oder weniger von ), aber vielleicht sollte man die Leute mal dafür sensibilisieren das unser Wohlfahrtsstaat und unser tolles Finanzsystem auf wackeligen Füßen steht.
Wenn ich ständig mehr Geld ausgebe als ich einnehme kann das irgendwann nicht mehr gut gehen.
Ob es dann zu einem totalen Zusammenbruch kommt oder nur zu einer Währungsreform kann sicherlich keiner sagen.

Vielleicht lösen sich ja auch alle Probleme in Luft auf?

Ich halte es trotzdem für wichtig einen Teil seines Geldes in Gold anzulegen. Es sollte für jeden eine anonyme Reserve für schlechte Zeiten sein. Wenn man dann noch zu einem günstigen Zeitpunkt eingestiegen ist kann man sich sogar noch über Gewinne freuen.
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23-07-2005, 13:45   #313 (permalink)
 
mesodor39

In Gold anzulegen ist überhaupt nicht in. Man wird immer noch belächelt wenn man Gold kauft und oft werden die seriösen Goldanalysten nicht ernst genommen.
Denen kann man nun nicht unterstellen sie gingen mit der Masse.
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24-07-2005, 12:09   #314 (permalink)
 
Was wäre denn zur Zeit ein akzeptabler Preis für einen 100 Gramm- Goldbarren ?
hegele ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26-07-2005, 06:21   #315 (permalink)
 
Was wäre denn zur Zeit ein akzeptabler Preis für einen 100 Gramm- Goldbarren ?
1134,54Euro nach jetzigen Goldkurs.

http://gold.sn-archiv.de/
Cusco ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03-08-2005, 18:52   #316 (permalink)
 
Das Ende des Preisanstieges

Momentan (03.08.2005) scheint beim Gold die Luft völlig raus zu sein.

(1) Die Menschen (zumindest in den USA) haben wieder Vertrauen gefasst, sparen parktisch nicht mehr und komsumieren, was das Zeug hält.

(2) Die Immobilienpreise in Großbritanien, Frankreich und anderen Euro-Ländern (Deutschland ausgenommen) steigen und steigen. Ebenso die Verschuldung vieler Menschen, die sich z.B. Immobilien zulegen.... ....irgendwann platzt auch diese Blase wieder mal

(3) die Zinsen sind nach wie vor mickerig - und das dürfte auch so bleiben.

(4) Die Inflation der Euro-Zone (welch hässliches Wort) liegt immerhin bei lachhaft niedrigen 2,2 Prozent und übersteigt die planerischen Vorgaben der EZB um sage und schreibe 0,2 Prozent - das Inflationsgespenst geht um!

(5) Aktien steigen diesen Sommer wider Erwarten stark an. Normalerweise ist ein Anstieg im Sommer ehr selten, was auf enormen Nachholbedarf institutioneller Anleger (Versicherungen) schließen lässt. Und das trotz einem Ölpreis auf absolutem Rekordniveau und täglich schweren und schwersten Terroranschlagen.


Pers. Anmerkung: Ein Gutes hat die Sache zumindest: Es wird demnächst (denn auch Terroristen-Deppen merken es irgendwann, daß sie durch ihre Anschläge nicht mehr wichtig genommen werden) immer weniger Anschläge geben, eben weil sich die Menschen daran gewöhnt haben und nicht mehr irrational darauf reagieren. Und genau diese Besonnenheit oder meinetwegen auch Abgestumpftheit dürfte mehr Menschenleben retten, als jedes Anti-Terror-Gesetz und jede Datenschnüffelei und Einschränkung von an sich unveräußerlichen Menschen- und Bürgerrechten das vermag. Schade nur, daß wir nicht schon am 11. September so weit waren


(6) Die Diskussion um eine erzwungene private Altersvorsorge dürfte sicherlich kursstützend wirken und - sollte es dazu kommen - mittelfristig weitere, enorme Kursanstiege auslösen...... .......bis zum nächsten CRASH.

Und genau bis dahin ist das Gold unter dem Aspekt der spekulativen Gewinnerzielung TOT.

AMEN
mesodor39 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03-08-2005, 22:20   #317 (permalink)
 
Momentan (03.08.2005) scheint beim Gold die Luft völlig raus zu sein.

(1) Die Menschen (zumindest in den USA) haben wieder Vertrauen gefasst, ......
Und genau bis dahin ist das Gold unter dem Aspekt der spekulativen Gewinnerzielung TOT.

AMEN
Meine Glaskugel sagt, sie sagt, ich sehe, ich sehe: Ja! Gold! Gold! GOLD! Bei 400 Euro die Unze!!!
Aber nur, wenn der Euro zusammenkracht
Nee, es ist eigentlich völlig egal - wenn in den USA die Verbraucher merken, dass sie kein Geld haben (die Überschuldung durch Konsumerkredite ist gigantisch, viele schaffen es nur noch, die Zinsen für die Kreditkartenschulden zu bezahlen und nix Tilgung!), die Banken in den USA und anderswo ihre "faulen" Kredite abschreiben müssen + deswegen die Bankaktien in den Keller sausen, andere Aktien mitreißen (ich sehe meine japanischen Aktien vor einiger Zeit ... ), dann schaue ich mir meine GOLDMÜNZE an und erfreue mich an meiner soliden Anlagestrategie
Gold wird erst dann ein Problem, wenn die Goldhorte dieser Welt verramscht werden.
Haben die Russen + die USA nicht ein Abkommen, dass sie jedes Jahr nur eine gewissen Menge Gold auf dem Weltmarkt anbieten, damit der Goldpreis stabil bleibt bzw. nicht kippt?!
Gold hat einfach Nimbus der seit mehreren 1000 Jahren für seine "Besonderheit" steht - es verändert sich nicht.
Tulitei ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-08-2005, 20:30   #318 (permalink)
 
Heute wieder ein netter Ausbruch nach oben - in Dollar und in Euro...
Und gleich mal über die $445 hinweg.

Und Öl...bei $65, wo soll denn das noch hinführen?
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jeggy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-08-2005, 20:44   #319 (permalink)
 
Gold will erstmal die 460 wiedersehen. Unterstützt von einem gerade drehenden Dollar. Das Öl? Noch gibt es mehr Trottel als barrel. Da dürfte aber bald Schluß sein, weil die US-Konjunktur gerade dicke Kratzer bekommt. So in zwei, drei Monaten werden die ganzen Indikatoren deutlich nach unten zeigen. Spätestens dann ist der Ölspuk ganz schnell vorbei und wir sehen die 50. Ist immer noch teuer genug!

Die Börsen insgesamt werden wohl in Bälde noch ganz schön rumpelig werden. Da passt so einiges nicht mehr zusammen.

Spekulative Grüße,

Euromartin
Euromartin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11-08-2005, 21:30   #320 (permalink)
 
Gold will erstmal die 460 wiedersehen. Unterstützt von einem gerade drehenden Dollar. Das Öl? Noch gibt es mehr Trottel als barrel. Da dürfte aber bald Schluß sein, weil die US-Konjunktur gerade dicke Kratzer bekommt. So in zwei, drei Monaten werden die ganzen Indikatoren deutlich nach unten zeigen. Spätestens dann ist der Ölspuk ganz schnell vorbei und wir sehen die 50. Ist immer noch teuer genug!

Die Börsen insgesamt werden wohl in Bälde noch ganz schön rumpelig werden. Da passt so einiges nicht mehr zusammen.

Spekulative Grüße,

Euromartin
Wow, das nenn´ ich "Glaskugelgucken"
Wenn der Goldpreis bei 400 Euro ankommt, lass ich meine Goldmünze einschmelzen, kassiere das Geld, warte auf Gold bei 340 Euro, kaufe eine neue Münze. Dadurch wird die Goldmünze immer seltener und wenn ich das 499.999 mal mache, habe ich eine super seltene Goldmünze 2002. Der Wert dieser Münze dürfte dann bei etwa 12.000.000. Euro liegen.
Und dann werde ich zum Unternehmer/Spekulant des Jahre gekürt, sitze mit Bill G. und ´nem Saudi bei Essen und ...
Soll ich eigentlich meine Ölaktien verkaufen oder warten? Was sagt die Glaskugel.
Meine Glaskugel macht zur Zeit nur in Wetter.
Tulitei ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12-08-2005, 08:10   #321 (permalink)
 
Wenn Du in Ölaktien investiert bist, kanst Du noch etwas weiterdenken. Schau Dir mal die ganzen Ölserviceaktien an. (Bspw.: S+P Oil and Gas Drilling Subindex). Was macht so ein Royal Dutch mit seinen vielen liquiden Mitteln? Neue Löcher bohren. Das lohnt sich bei einem Preis von 66 Dollar wie noch nie. Und wer hilft beim Buddeln und Bohren? All die Schlumbergers,Transoceans, Stolts etc.
Aber, beim aktuellen Ölpreis werde ich vorsichtig, was die klassischen Ölfirmen betrifft. Die Party ist bald vorbei.

Zurück zum Gold. Meine Glaskugel vergaß hinter die 460 ein $-Zeichen zu setzen, nur damit keine zu optimistischen Mißverständnisse aufkommen.

Gruß,

Euromartin
Euromartin ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12-08-2005, 09:45   #322 (permalink)
 
Wenn Du in Ölaktien investiert bist, kanst Du noch etwas weiterdenken. Schau Dir mal die ganzen Ölserviceaktien an. (Bspw.: S+P Oil and Gas Drilling Subindex). Was macht so ein Royal Dutch mit seinen vielen liquiden Mitteln? Neue Löcher bohren. Das lohnt sich bei einem Preis von 66 Dollar wie noch nie. Und wer hilft beim Buddeln und Bohren? All die Schlumbergers,Transoceans, Stolts etc.
Aber, beim aktuellen Ölpreis werde ich vorsichtig, was die klassischen Ölfirmen betrifft. Die Party ist bald vorbei.

Zurück zum Gold. Meine Glaskugel vergaß hinter die 460 ein $-Zeichen zu setzen, nur damit keine zu optimistischen Mißverständnisse aufkommen.

Gruß,

Euromartin
Danke für den Tipp. Ob neue Löcher gebohrt werden und dann Öl gefördert werden wird ist fraglich - warum sollen die Multis mehr Öl auf den Markt gießen, wenn dadurch der Preis fallen würde?
Ich befürchte, wir müssen uns auf ein längeren Zeit mit noch höheren Ölpreisen einstellen - über 80 Dollar das Fäßchen.
Das ist natürlich eine sehr gewagte Prognose - meine Glaskugel wettert immer noch.
Aber ich freue mich auf die nächsten Dividenden - vielleicht gibt´s dann ´ne neue Münze Super wäre die 100.000 Euro Münze aus Österreich (Scherz).
Tulitei ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12-08-2005, 15:37   #323 (permalink)
 
Preis- und Zinsspirale

Momentan ist es doch so, daß sowohl Öl, als auch Aktien als auch Renten steigen oder (letztgenannte noch) relativ stabil sind.

Folgendes wird nun im günstigsten Fall geschehen:
Durch die Ölpreissteigerungen der letzten beiden Jahre ist ein bislang durch Angebot und Nachfrage gezügelter Inflationsdruck entstanden, der sich auch dann noch Luft machen wird, wenn des Barrel wieder auf 50 oder gar 40 Dollar fallen wird.

Dieser Druck kann jedoch nicht dauerhaft kompensiert werden; nachdem einige defizitäre Anbieter vom Markt verschwunden / von anderen übernommen sind, besteht kein so starker Konkurrenzdruck mehr und die Preiskalkulationen und damit auch die Endverbraucherpreise werden den schon länger herrschenden Verhältnissen nicht nur angepasst, sondern steigen sogar noch ein wenig mehr, denn die Verluste des oftmals ruhinösen Wettbewerbes müssen von den überlebenden Anbietern hereingeholt werden, wollen diese nicht an den Spätfolgen des (ruhinösen) Preiswettbewerbs (Chronischer Eigenkapitalmangel, verschobene Investitionen, für die noch keine Mittel vorhanden sind) noch zu Grunde gehen.

Dies wird mit Blick auf die in vielen Wirtschafts- und Rohstoffberereichen fast leeren Warenlager nun leichter möglich sein.

Steigende Preise, das bedeutet, daß verschobene Investitionen aus Angst vor noch weiter steigenden Preisen nun sehr schnell nachgeholt werden, was die bislang durch Panik, Sparzwang, Zukunfts- und Terrorangst begründeten deflationären Tendenzen künstlich gezügelte Nachfrage weiter entfachen und (gleich einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung) so eine durch Teuerung bedingte zusätzliche Nachfrage erzeugen wird, die um so stärker ist, je stärker die Teuerung ausfällt:

Denn viele Geschäftsleute und Verbraucher sitzen auf zum Teil hohen Geldbeständen. Die Verbraucher haben in Erwartung stabiler bis leicht deflationärer Wirtschafts- und Währungsverhältnisse oder aus Zukunftsangst gespart und die Geschäftsleute, die sich das erlauben konnten haben ihre Gewinne nicht investiert, sondern gespart und wie auch viele Firmen, die kaum etwas verdient haben, statt zu investieren ihre Überkapazitäten abgebaut und diese bis an die Auslastungsgrenze (Überstunden etc.) herabgefahren. Nur die besten und fähigsten Mitarbeiter wurden in Kriesenbranchen (Bauhandwerk) behalten - alle anderen haben bereits ihre Jobs verloren. Wenn nun die Nachfrage anspringt, werden die Preise auch deswegen steigen, weil einfach keine weiteren Arbeitnehmer am Markt verfügbar sind, die dieselbe Leistungsfähigkeit wie das noch vorhandene Stammpersonal besitzen. Schon dalleine daher werden vielfach die Preise stark ansteigen, sobald die Nachfrage anspringt.

Ob in dieser Situation allerdings auch eine die Inflation kompensierende Goldpreissteigerung drinn ist, das muß nich tunbedingt so sein: Sobald inflationäre Tendenzen erkennbar werden, steigen die Zinsen.....
.....Gold wird dann weniger attraktiv werden.

Erst wenn Panik aufkommt und es zu einschneidenden Veränderungen an den Kapitalmärkten (Massenpleiten und Massenpanik etc.) kommt, ist ein explosiver Goldpreisanstieg drinn.

Eines steht jedoch fest: 5-, 10 oder gar 30-Jährige Staatsanleihen sollte man derzeit lieber nicht kaufen. Die Zinsen werden, Öl- und somit inflationsbedingt so deutlich steigen, daß man geldmäßig in den nächsten ein bis drei Jahren vielleicht lieber "short" geht (Festgelder, Anleihen erster Adressen mit nur kurzer, maximal 18-monatiger Laufzeit), was Zinsanlagen betrifft..... und erst dann wieder vorsichtig zuschlägt, wenn nun 10-jährige Bonds zu etwa 90 bis 94 Prozent des derzeitigen Kurses erhältlich sind.....

Interessant ist zudem eine teilweise Umschichtung von Euro in US-Dollar: Aber gerade hier sollte man sich erst recht nicht langfristig binden, um etwaige Kursgewinne der Währung nicht mit Kursverlusten der Bonds zu kompensieren....
....zumal die Zinskurve in den USA mittlerweile fast einer Linie gleicht, d.h. das Risiko langer Anlagezeiten wird faktisch überhaupt nicht mehr durch höhere Zinsen kompensiert.
mesodor39 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12-08-2005, 22:25   #324 (permalink)
 
.....
Interessant ist zudem eine teilweise Umschichtung von Euro in US-Dollar: Aber gerade hier sollte man sich erst recht nicht langfristig binden, um etwaige Kursgewinne der Währung nicht mit Kursverlusten der Bonds zu kompensieren....
....zumal die Zinskurve in den USA mittlerweile fast einer Linie gleicht, d.h. das Risiko langer Anlagezeiten wird faktisch überhaupt nicht mehr durch höhere Zinsen kompensiert.
Oh, oh! Ein "Dollar-Gläubiger". Sorry, aber die Zeit des Dollars ist wahrscheinlich vorbei. Ich gehe nicht davon aus, dass der sich "erholt". Die USA ist eine riesige "Blase" - viel SCHEIN, wenig SEIN. Marodes System, morade Regierung, marode Wirtschaft. Wenn es dort zusammenkracht (und davon gehe ich aus) ist der berühmte Schwarze Freitag gegen das, was wir dann erleben dürfen, ein Freudentag. Rechnet man alles zusammen, sind die "Amis" pleite.
Mein Augenmerk geht gen Osten; sehr weit nach Osten
Tulitei ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13-08-2005, 14:41   #325 (permalink)
 
Oh, oh! Ein "Dollar-Gläubiger". Sorry, aber die Zeit des Dollars ist wahrscheinlich vorbei. Ich gehe nicht davon aus, dass der sich "erholt". Die USA ist eine riesige "Blase" - viel SCHEIN, wenig SEIN. Marodes System, morade Regierung, marode Wirtschaft. Wenn es dort zusammenkracht (und davon gehe ich aus) ist der berühmte Schwarze Freitag gegen das, was wir dann erleben dürfen, ein Freudentag. Rechnet man alles zusammen, sind die "Amis" pleite.
Mein Augenmerk geht gen Osten; sehr weit nach Osten
Sorry, aber ich glaube an GARNICHTS. Vielmehr gibt es verschiedene Szenarien, die je nach Anzahl der ausgearbeiteten Szenarien und Grad der Differenzierung mit gewissen Eintrittswahrscheinlichkeiten vorstellbar und ggf. zu gewichten sind....

Gerade wenn es in den USA zu einem Megacrash, seien es Aktien oder Immobilien, kommen sollte, bedeutet dies doch, daß der Dollar gegenüber Wertpapieren und Renten enorm an Wert gewinnt. Und um US-Aktien und US-Immobilien für ein Butterbrot erwerben zu können.....
......müsste man eigentlich (natürlich billig gekaufte) Dollars besitzen.

Kommt es zu einer Aktien- und Immobilienentwertung, so steigt doch deren "Wertmesser" also der Dollar gemessen andiesen Realwerten an. Stimmt´s oder hab´ ich Recht?. Also müssten Sie als US-Crash-Prophet dann doch der erste sein, der Dollars kauft

Käme es jedoch zu keinem Crash, sondern zu einer Flucht in die Sachwerte, die aber wegen der hohen Verschuldung der USA und der US-Verbraucher finanziell garnicht mehr möglich ist, sondern als bereits vollzogen angesehen werden kann und muß, so würde allein der Dollar an Wert verlieren und alles andere ansteigen. Wir hätten dann eine echte Währungskriese. Und zwar eine weltweite. Nach dem Domino-Prinzip würden dann auch Yen, Euro und so manche andere weniger bedeutsame Währung (lassen wir den Schweizer Franken mal außen vor) beschädigt werden oder gar ebenfalls völlig entwertet werden. Auch diese Länder, deren Firmen und Bürger sind teils viel zu hoch verschuldet.

Ich kann mir dann folgendes vorstellen: Die internationalen Beziehungen verschlechtern sich. Es kommt zu gegenseitigen Schuldzuweisungen, die in in den USA geführten Scheinprozessen münden, was wir ja bereits von vielen Firmenprozessen kennen. Schuld für den Dollarverfall werden dann die Europäer und die Japaner sein (also die Kreditgeber der USA, die denen militärisch nichts entgegen zu setzen haben) wobei als "Entschädigung" deren in den USA lagernde Goldreserven konfisziert und als Deckung für den Restwert des Dollars, den dann nur US-Bürger in einen neuen (gold- ode rsonstwie gedeckten) Dollar tauschen dürfen, genutzt würden

.....denn die in den Gläubigerländern produzierten Waren haben sie ja bereits gegen dann wertloses, grün bedrucktes Altpapier erworben......

Nicht die USA wären dann "gearscht" und "pleite", sondern deren nun erkennbar verarmte Gläubiger, also die Länder und Menschen, die durch Dummheit, Vertrauen ihrer Hände Arbeit und der von ihnen gewährten Kredite (Bondkauf etc.) das Luxusleben und den Konsum der Menschen in den Staaten und die Großmachtpolitik der USA finanziert haben - ohne dann jemals eine "Gegenleistung" erwarten zu dürfen.

Wenn überhaupt sollte man da mal ganz genau drüber nachdenken. Im kleinen ist es doch auch ähnlich:

Ich beispielsweise habe es bislang nie gesehen, daß es einem Bankrotteur und Profi-Schuldner (z.B. den Inhabern / Geschäftsführern von Bauträgerfirmen mit Haftungsbeschränkung) wirklich schlecht ergangen ist; so manche Gläubiger jedoch, in meiner Branche sind das regelmäßig viele kleine Handwerker und deren Angehörige, haben mit solchen oftmals betrügerischen Pleiten, weil teils persönlich für ihre zur Schuldenfinanzierung = Vorfinanzierung ihrer für die Betrüger / Bankrotteure erbrachten Bauleistungen erforderlichen Kredite haftend / bürgend alles verloren und stehen nun, persönlich hoch verschuldet, vor den Trümmern ihrer Existenz.

Zurück zu den USA: Ich glaube nicht so sehr an ein solches Szenario, und gehe davon aus, daß der EUR mit einem zurückgerechneten Dollarkurs von etwas unter 1,60 DM historisch betrachtet recht hoch und der Dollar entsprechend niedrig bewertet ist.

Hinzu kommen recht hohe kurzfristige Zinsen in den USA, sowie eine viel zu hohe Immobilien- und Aktienbewertung dort.

Alles Argumente, die neben einer teilweisen Anlage in Edelmetallen, auch für eine vorsichtige und teilweise Anlage von Euros in US-Dollar sprechen. Da kann es nicht sonderlich unklug sein, hier beim Gold und beim Dollar einen Fuß in der Tür zu haben.

Eben weil Überall Risiken lauern, was Anlagen in auf Geld lautende Forderungen angeht, haben meine Frau, meine Kids und ich derzeit eine Cashquote von etwa 6 Prozent des Gesamtvermögens. Bei den Aktien (Fondsanlagen) sind das ebenfalls nur 9 Prozent. Der Großteil ist in zwei schuldenfreien Immobilien und der verbleibende, bescheidene Rest breit gestreut in Mobilien (diverse Münzen, ein paar Fehlprägungen und ein wenig Edelmetall) angelegt.

Eine private Altersvorsorge (Sparpläne, Rister- oder Rürup-Rente) besitzen wir nicht. Wozu auch? - Geld, Schulden und fremdbestimmte, bis zur Betrugsgrenze und ggf. auch darüber hinaus schöngerechnete und steuerlich rentabel subventionierte "Anlagemöglichkeiten", die gibt´s wie Sand am Meer.

Wehe jedoch, wenn da erstmals mehr entnommen als reingebuttert wird.....
....da werden noch so manche Erwartungen und Versprechungen wie Kartenhäuser zusammen brechen oder wie Seifenblasen platzen

Und auch dann haben die, die sich diesen Unfug ausgedacht, den organisiert und sich wie auch immer daran bereichert haben bereits ihren Schnitt gemacht, jahrelang gut und in Luxus gelebt....
....und sind, wwie sollte es anders sein, nicht mehr für eventuelle Fehlschläge / Verluste heranziehbar.
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