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| Edelmetalle Diskussionen zu Gold, Silber , Platin als Geldanlage |
364gefällt
22-09-2005, 10:16
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#378 (permalink)
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Es gab da just 2 ibäh-Auktionen, bei denen jeweils eine 100-Euromünze 2004 "A" + "J" für um die 165 Euro weggingen = 1 Unce 330 Euro.
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Pech für die Verkäufer - vielleicht hatten die ja ein wenig vertrauenserweckendes
Bewertungsprofil - da muss man eben mit Risikoabschlag rechnen.
Gruss,
jeggy
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22-09-2005, 12:01
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#379 (permalink)
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Pech für die Verkäufer - vielleicht hatten die ja ein wenig vertrauenserweckendes
Bewertungsprofil - da muss man eben mit Risikoabschlag rechnen.
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Ja, wer das Risiko liebt, sollte sich jetzt bei Ibeh umsehen. Es wird ein Weilchen dauern, bis sich der höhere Wert der Goldmünzen herumgesprochen hat. Die alten Deutschgoldeuros werden in dem Moment anziehen, wo der neue Fußballeuro auf den Markt kommt, denke ich. Etwas Bewegung ist aber jetzt schon zu sehen.
Nun bin ich erstmal mit den Schachteln versöhnt.
Der Währungsunion, der Quedlinburg und der Bamberg sehen plötzlich viel besser aus.
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22-09-2005, 14:17
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#380 (permalink)
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... Um zum eigentlichen Thema zurückzukommen: Derzeit liegt der Goldpreis bei $ 474,50
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ja, langsam wird es auch für SPEKULANTEN und TRADER Zeit, sich über eine Gold- oder Edelmetallanlage Gedanken zu machen.
Der Ölpreis, oder besser gesagt, die Preise für Kraftstoffe und Heizöl scheinen ja nun aus mehreren Gründen (Nachfrage nach Rohöl und Engpässe bei der Verarbeitung des Rohöls) auf hohem Niveau zu verharren.
Und da kann der EZB-Präsident sich auf dem Kopf stellen und mit den Beinen Hurra schreien: hohe Energiepreise bzw. hohe Ölpreise ziehen Preissteigerungen bei sämtlichen Ölprodukten- und Erzeugnisse nach sich. Seien es nun Treibstoffe, die aus Erdöl produziert werden, Kunststoffe, Farben, Lösungsmittel auf Erdölbasis oder auch nur das Bitumen, das im Asphaltstraßenbau benötigt wird.
Nur: bis die Preissteigerungen beim Endverbraucher angekommen sind, braucht es noch ein wenig Zeit. Sicher ist jedoch: Es wird Preissteigerungen geben und sie werden teilweise sehr, sehr heftig ausfallen.
Und Preissteigerungen lösen Lohnsteigerungen aus, die weitere Preissteigerungen auslösen. Das war schon immer so. Nur: bis die Löhne steigen braucht es noch ein wenig länger.
Brauche ich noch zu posten, daß die weiteren (nun Lohnbedingten) Preissteigerungen dann wiederum weitere (Lohnbedingte) Preissteigerungen verursachen, jedoch nur in dem Maß, wie Lohnsteigerungen nich tdurch Produktivitätssteigerungen kompensiert werden?.
Bis die INFLATION dann abebbt, braucht es meist ein paar Jährchen....
....und höherer Zinsen. Bondsbesitzer passt also auf und lasst euch zumindest nicht (überhaupt nicht und erst recht nicht für Mickerzinsen) an die ganz lange Leine legen!. Alles, was länger läuft als 1 bis 1,5 Jahre, dürfte schon riskant sein. 5-, 10-, 20- oder gar 30-jährige Bonds, das kann (selbst bei 10 Jahren) einen Kursverlust von 30 Prozent und mehr ausmachen; bei 30-jährigen Papieren kann das sogar mehr als 50 Prozent Verlust bedeuten, wenn man zwischenzeitlich und zu ungünstigen Zeitpunkten (Hochzinsphase)verkauft. Geht blos nicht Herrn Trichet mit seinem Geldwertstabilitätsgesäusel auf dem Leim. Der muss solche Äußerungen machen - täte er sich anders verhalten, so würde er die ihm anvertraute Währung schädigen....
Achtet vielmehr auf das, was um euch herum geschieht:
Oftmals sind es unbedeutend erscheinende Dinge, mit denen es losgeht wie z.B. die Brötchen, die schon etwas kleiner geworden sind.....
.....und bei etwas kleineren Brötchen wird das gewiss nicht bleiben.
Und, soviel ist sicher: An der Zinschraube kann die EZB nicht beliebig drehen, ohne die Konjunktur abzuwürgen und gleichzeitig das Steueraufkommen der vielen hochverschuldeten Euro-Staaten massiv abzuwürgen und die Zinslast der Staaten für neue Bonds, die als Ersatz für fällig werdende ausgegeben werden massiv zu erhöhen. Denn: der Staatsbankrott eines Euro-Landes, das wäre der Todesstoß auch für das Vertrauen in den Euro.
Da ist ein hoher oder vielleicht auch temporär deutlich überhöhter Goldpreis und ein paar Prozent mehr an jährlicher Geldentwertung das weitaus kleinere Übel. Auch und gerade für die EZB......
....zumal die in Jahrzehnten "produzierten" Geldmengen ohnehin viel zu hoch sind, zieht man die Bruttoinlandsprodukte als Maßstab heran - eine Korrektur ist seit langem überflüssig. Und genau daran ist die EZB nicht alleine schuld, denn der Großteil des Geldüberhanges wurde schon "produziert", bevor es den Euro gab.
Soweit, daß der Goldpreis, gemessen an dem Maßstab "Geldüberhang" überhöht ist, sind wir noch lange nicht.....
Vor mehr als 17 Jahren war Gold zeitweise noch viel teurer, als es das heute ist.
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22-09-2005, 17:53
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#382 (permalink)
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...recht volatil: Gerade innerhalb 2 Stunden um fast 10 Dollar gefallen.
Da bewegt sich so einiges...
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Vielleicht ist das Steigerungspotential des Goldes nun ausgeschöpft. Rund 20% in einem halben Jahr sind doch beachtlich.
Ich weiß ja nicht, wie risikofreudig diese Goldspekulanten sind. Mir sagt der vorsichtige Verstand, daß eine langfristige Goldpreissteigerung zwar möglich, aber noch lange nicht sicher ist. Die Goldförderer und sonstigen Goldverkäufer sind ja auch noch da.
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23-09-2005, 07:53
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#383 (permalink)
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...recht volatil: Gerade innerhalb 2 Stunden um fast 10 Dollar gefallen.
Da bewegt sich so einiges...
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Genau so ist es. Und solche für Gold recht großen Schwankungen lassen auf ungewöhnlich hohe Umsätze schließen.
Da hat halt jemand schnell Kasse gemacht und gut ist...
Steigt der Preis weiter, so werden noch so manche Goldbesitzer schnell Kasse machen. Das ist ganz normal: wer vor einem, zwei, drei oder 5 Jahren Gold gekauft hat, der hat, wenn er für 450 Dollar oder mehr verkauft, in Dollar gerechnet, gutes Geld verdient, nimmt man die Rendite von Bonds erster Adressen als Maßstab.
Das will aber garnichts bedeuten: die fundamentalen Faktoren (inflationäres Umfeld, sehr geringe Netto-Renditen bei Bonds, Gefahr für das weltweite Wirtschaftswachstum durch den Ölpreisanstieg) sprechen seit kurzem eindetrig weder für Aktien, noch für Bonds. Und der Immobilienmarkt in den USA, in GB und der Euro-Zone (Deutschland ausgenommen) hat schon wertsteigerungen hinter sich, die hierzulande schlichtweg kaum vorstellbar sind: über 10 Prozent jährliche Renditen mit US-Immobilien - da haben wir schon die nächste große Blase, die demnächst platzen könnte....
Das wissen auch viele Finanzexperten. Einige Fonds steigen seit kurzem bereits ins Gold ein. Und wenn sich erst das große Geld auf die paar frei handelbaren Tonnen stürzt, dann geht die Post so richtig ab. 500 bis 1.000 Prozent auf dem derzeitigen Kursniveau könnten da drinn sein.
Zum Vergleich: die Bewertung der gesamten Goldmenge entspricht etwa 2 Billionen EUR bei da. 12.500 EUR das Kilo.
Kürzlich waren es noch 1,6 Billionen EUR bei ca. 10.000 EUR das Kilo und das entsprach bereits der (offiziell zugegebenen) Summe der deutschen Staatsverschuldung). Zur Erinnerung: Der Dollar war bis etwa 1970 goldgedeckt, d.h. es hätte um 1970 (theoretisch) nicht mehr Dollars geben dürfen, als sich Deutschland 35 Jahre später verschuldet hat. Und da kann man mal drann sehen, wie lachhaft niedrig Gold momentan bewertet ist.
Ich gehe mal davon aus, daß der Wert der geschätzten, existierenden Goldmenge deutlich stärker zunehmen wird, als die deutsche Staatsverschuldung, die zudem nur einen Bruchteil, vielleicht 1 oder zwei Prozent, der weltweit existenten Geldmenge ausmachen dürfte....
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23-09-2005, 15:17
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#385 (permalink)
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Wir sind halt eine Blasen-Gesellschaft.
Blasen, Blasen, Blasen - und an die nächsten Investoren denken... 
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Dahinter steckt viel mehr, als man meint: Das Geld wandert immer von den schwachen zu den starken Händen.
Einige wenige verstehen es, solche Blasen auszunutzen und sich daran zu bereichern, indem sie überbewertete Dinge abstoßen und den Erlös in unterbewertete reinvestieren. Egal, ob es nun aktien, Bonds, Edelmetalle oder auch Münzen sind. Der Rest zahlt zu.
Fakt ist aber auch, daß auf dem derzeitigen Geldwertniveau nur ein Bruchteil der Summe aller Erwartungen aufgehen kann: Es gibt viel mehr Geld, als Waren. Die Summe aller Privat-, Staats- und Unternehmensschulden sind näherungsweise identisch mit der Summe aller privaten Guthaben.
Das sollte man sich immer vor Augen halten.
Es gibt da so eine Geschichte von Zeitdieben, die Menschen anbieten, Zeitguthaben einzurichten. Am Ende schauen die "Sparer" sowas von in die Röhre...
Parallelen zu aktuellen Geld- und Währungsverhältnissen sind da kaum zu übersehen. Die Kleinen, die die Masse ausmachen, die sind immer die Verlierer. Die werden ausgenutzt, gelinkt usw., und das mit einer Dreistigkeit, daß einem dazu nichts mehr einfällt.
Und so dürfte auch die eine oder andere mit Konsumverzicht jahrelang bitter angesparte "Altersvorsorge" in Rauch aufgehen. Wir werden es noch sehen....
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24-09-2005, 01:58
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#388 (permalink)
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Es gibt gewinnbringendere Anlagemöglichkeiten als das Gold aber keine bessere.
Wer in Papiergold investiert hat das Wesen des Goldes nicht verstanden. Gold ist Sicherheit. Es trägt seinen Wert in sich selber. Unabhängig von irgenwelchen Zahlungsversprechen einer Regierung. Gold ist Geld und Papier ist nur Papier.
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Prima zusammengefaßt. Genauso ist es.
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Wenn es so weiter geht, dann werden die 100er möglicherweise bald zum einschmelzen gebracht werden.
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Wozu ? Sie sind ja schon Gold, noch dazu in angenehmer Münzform.
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24-09-2005, 12:16
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#389 (permalink)
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Es gibt gewinnbringendere Anlagemöglichkeiten als das Gold aber keine bessere.
Wer in Papiergold investiert hat das Wesen des Goldes nicht verstanden. Gold ist Sicherheit. Es trägt seinen Wert in sich selber. Unabhängig von irgenwelchen Zahlungsversprechen einer Regierung. Gold ist Geld und Papier ist nur Papier.
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@Goldnase: Papier ist noch viel mehr: Vor allem ist es sowas von geduldig
Ansonsten: volle Zustimmung.
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24-09-2005, 17:50
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#391 (permalink)
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Meine Überlegung war die Münzen bei der Scheideanstalt gewinnbringender zu verkaufen, als es auf dem Münzenmarkt möglich ist.
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Im Regelfall werden Goldmünzen auf dem Münzenmarkt nicht unter Goldpreis
verkauft. Das sind Ausnahmen - meist ist bei entsprechenden ebay-Auktionen
der Verkäufer schuld, wenn die Münze unter Materialwert verkauft wird. Insofern
macht für mich deine Überlegung wenig Sinn.
Gruss,
jeggy
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24-09-2005, 19:21
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#393 (permalink)
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Der Preis für Gold klettert rauf, der Preis einiger Goldmünzen fällt. Sieht so aus, als ob Münzspekulanten aussteigen (müssen?)
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Warum "müssen" den Münzspekulanten aussteigen, wenn der Goldpreis steigt (was er in den letzten Tagen aber nicht gar nicht geschafft hat - er ist gefallen)?
Ich gehe davon aus, dass Du Goldmünzspekulanten meinst.
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24-09-2005, 19:24
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#394 (permalink)
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dass Du Goldmünzspekulanten meinst.
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Ja .
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28-09-2005, 21:19
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#396 (permalink)
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Jetzt sind gerade eben die €390 geknackt worden.
Und ich dachte, jetzt kommt erst einmal eine Konsolidierung...
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Geduld, die kommt - nach dem 1. Oktober
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28-09-2005, 22:06
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#398 (permalink)
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Schade, dass die "kleine" Abwärtsbewegung nicht bis Freitag durchgehalten hat.
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Soll ich meine 65 Tönnchen Gold auf den Markt werfen und würde das den Markt nach unten drücken?
Szenario: X verkauft eine groß Menge Gold zu 400 Euro/Unce, Preis sinkt auf 365 Euro/Unce. X kauft große Menge Gold zu 365 Euro u.s.w.
Kann mir mal eben jemand 200.000.000 Euro leihen. Den Gewinn teilen wir uns.
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28-09-2005, 22:29
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#400 (permalink)
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Kommt Leute, der deutsche Staatshaushalt kann einen
satten Schlagschatz gut gebrauchen 
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Gehe ich recht in der Annahme, dass dieser Kommentar aus der Schweiz kommt?
Natürlich gönne ich dem Fiskus den Mehrerlös
Ob ich das von der Steuer absetzen kann; sozusagen als außergewöhnliche Zuwendung?  Bstechungsgelder kann ich ja auch absetzen ...
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