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| Edelmetalle Diskussionen zu Gold, Silber , Platin als Geldanlage |
364gefällt
06-05-2009, 19:49
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#6176 (permalink)
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@Tisc1
Besser ein paar Monate/Jahre zu früh, als fünf Minuten zu spät am Bankschalter stehen.
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Stimmt.
Ist der Schalter umgelegt, hats sich ausgespart....
Zu spät ist zu spät. Da beißt die Maus keinen Faden ab.
Und fast alle wissen das auch, werden es aber dennoch erst zu spät realisieren.
So ist sie nun einmal, die Welt.
Interessant übrigens, wie bei der Bank of America binnen 4 Tagen aus 10 Milliarden 35 Milliarden werden.
Morgen wissen wir dann auch den Betrag, den die Ciry-Group vorerst "endgültig" zugibt.
Beide sind to big to bail....
kommt alles noch raus.
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07-05-2009, 22:14
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#6178 (permalink)
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Hallo Goldmund,
für den Fall, dass Du wirklich nicht wissen solltest, wem Du da Beifall zollst: mesodor39, satang und silberling3000 sind Aktivisten aus dem Goldseiten-Forum, die versuchen, ihre Ideen auch hier zu verbreiten. Dabei geht es nicht nur um ein - vorsichtig ausgedrückt - schräges Weltbild, sondern auch um militante systemfeindliche und rassistische Hetze, Verleumdungen, Beleidigungen und Aufstachelung zum Hass gegen Staat, Wirtschaft und ganze Bevölkerungsgruppen. Ich will das an einem besonders widerlichen, aktuellen Beispiel festmachen, das anschaulich zeigt, was in den Köpfen dieser Leute vorgeht. Zu dem Amoklauf von Winnenden wurde dort just am Tag der Trauerfeier für die Opfer verbreitet, der Täter sei in Wirklichkeit eine von der Staatsgewalt ferngesteuerte willenlose Marionette gewesen, die Tat habe dem Zweck gedient, einer Verschärfung des Waffenrechts den Weg zu bereiten, um "die Goldbesitzer" zunächst zu entwaffnen, um ihnen dann, wenn sie wehrlos sind, ihr Gold wegnehmen zu können.
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07-05-2009, 22:51
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#6179 (permalink)
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Hallo Goldmund,
für den Fall, dass Du wirklich nicht wissen solltest, wem Du da Beifall zollst: mesodor39, satang und silberling3000 sind Aktivisten aus dem Goldseiten-Forum, die versuchen, ihre Ideen auch hier zu verbreiten. Dabei geht es nicht nur um ein - vorsichtig ausgedrückt - schräges Weltbild, sondern auch um militante systemfeindliche und rassistische Hetze, Verleumdungen, Beleidigungen und Aufstachelung zum Hass gegen Staat, Wirtschaft und ganze Bevölkerungsgruppen. Ich will das an einem besonders widerlichen, aktuellen Beispiel festmachen, das anschaulich zeigt, was in den Köpfen dieser Leute vorgeht. Zu dem Amoklauf von Winnenden wurde dort just am Tag der Trauerfeier für die Opfer verbreitet, der Täter sei in Wirklichkeit eine von der Staatsgewalt ferngesteuerte willenlose Marionette gewesen, die Tat habe dem Zweck gedient, einer Verschärfung des Waffenrechts den Weg zu bereiten, um "die Goldbesitzer" zunächst zu entwaffnen, um ihnen dann, wenn sie wehrlos sind, ihr Gold wegnehmen zu können.
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Hat das einer der drei oberhalb genannten (dort) gepostet ?
Oder fällt das dann unter Sippenhaftung, weil sie im gleichen Forum posten ?
In punkto Hetze (etc.) hast Du übrigens auch so einiges drauf, das hast Du gerade eben eindrucksvoll unter Beweis gestellt...
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07-05-2009, 23:09
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#6180 (permalink)
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@54321
Hoer auf hier Luegen und Verleumdungen zu verbreiten und verpiss dich.
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08-05-2009, 12:14
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#6181 (permalink)
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Der Umgangston hier scheint herzlicher zu werden. Ich hoffe mal, daß das keine Rückschlüsse auf das persönliche Niveau des einen oder anderen Users zuläßt.
Was ist mit den Moderatoren? Ihr seid doch sonst auch immer ganz fix.
Wenn man nicht aufpaßt, dann ist das Klima eines kompletten Forums recht schnell vergiftet. Und es wäre wirklich schade um diese für Münzsammler doch so hervorragende Adresse. Die Betonung liegt auf Sammler, nicht auf Anleger.
Womit wir beim Kern der Sache wären. Es geht hier in diesem Forum in erster Linie ums Münzen sammeln.
Das ist es, was hier die meisten verbindet.
Und ich glaube nicht, daß hier ein Sammler missioniert werden muß und sich in tausenden von Beiträgen immer wieder das selbe anhören möchte. Klar kann man argumentieren, daß man nicht alles lesen muß. Aber es geht, wie schon einmal erwähnt um ein gutes, freundliches, angenehmes Klima.
Es gibt diese Foren auf denen die Goldgläubigen unter sich sind, dort können sie in aller Ruhe, gemeinsam dem Untergang entgegen fiebern. Sie müssen sich nicht einmal nach dorthin verpissen, sie können sich ganz normal dort einloggen. Bei Ihresgleichen.
Vielleicht ist das ein Vorschlag den man überdenken könnte. Ein Forum voller Gleichgesinnter, das ist doch so, als wenn man ELDORADO entdecken würde.
Grüsse
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08-05-2009, 22:25
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#6182 (permalink)
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Der Umgangston hier scheint herzlicher zu werden. Ich hoffe mal, daß das keine Rückschlüsse auf das persönliche Niveau des einen oder anderen Users zuläßt.......Grüsse
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also was 54321 angeht, so lässt das leider sehr wohl Schlüsse auf sein Niveau zu.
Nichts von dem, was er mir unterstellt ist zutreffend.
Verleumdnung und Diffamierung pur.
Und er hat (und das ist für jeden nachvollziehbar, der sich im Goldseiten-Forum anmeldet) auch noch nicht gemerkt, daß ich in den letzten Monaten kaum mehr im Goldseiten-Forum schreibe.
Auch hier habe ich mein Engagement stark zurückgefahren.
Wer Nachrichten schaut und Wirtschaftszeitschriften liest, der bekommt so viele Infos. Oder ist das etwa auch alles Hetze?
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13-05-2009, 11:16
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#6184 (permalink)
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Das böse Wort in der Springer-Presse:
"Allein der Bund benötigt bis 2013 seriösen Schätzungen zufolge eine halbe Billion Euro an neuen Krediten. Aus der Verschuldungsfalle gibt es drei Auswege: den Staatsbankrott, die Inflation oder dynamisches Wachstum gepaart mit sparsamer Haushaltspolitik. Die dritte Variante ist zweifellos die beste, und deshalb sollte die Union sie auch anstreben."
Leitartikel: Die Union und ihre endlose Steuerdebatte: Finanzpolitik braucht mehr Fantasie - DIE WELT - WELT ONLINE
Also ich wäre ja auch für dynamisches Wachstum. 
Vieleicht hilft ja ein entsprechendes Gesetz.
Gruß
9999
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13-05-2009, 12:42
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#6185 (permalink)
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Meldung von heute:
"Die Bundesregierung hat das Modell zur Entsorgung wertloser Giftpapiere in sogenannte Bad Banks beschlossen. So sollen Institute von Risikoanleihen befreit und das Kreditgeschäft belebt werden. Nun muss der Gesetzentwurf aus Peer Steinbrücks Finanzministerium noch durchs Parlament."
Giftpapiere: Kabinett beschließt Bad-Bank-Gesetz - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
Meldung vom 18.01.2009:
"Für faule Kredite der deutschen Banken wies Finanzminister Steinbrück die Idee einer "Bad Bank" zurück. Eine solche Bank, die faule Wertpapiere aufkaufen würde, könne er sich "ökonomisch und vor allem politisch nicht vorstellen", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".
Eine "Bad Bank" müsste laut Steinbrück mit Steuergeldern von mindestens 150 oder 200 Milliarden Euro ausgestattet sein. "Wie soll ich mit einem solchen Vorschlag vor den Deutschen Bundestag treten? Das Publikum würde uns für verrückt erklären", sagte er dem Blatt."
Bankenkrise: Steinbrück will keine "Bad Bank" | tagesschau.de
Ja, was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?
Gruß
9999
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17-05-2009, 08:20
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#6186 (permalink)
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UNglück: FED: Verbleib von 9.000.000.000.000 Dollars ungeklärt
MMnews - USA: Bei der Fed verschwinden Billionen
Zitat daraus:
Federal Reserve kann 9 Billionen US-Dollar an ausserbilanziellen Transaktionen nicht erklären.
Damit hatte man wohl nicht gerechnet. Dumm gelaufen.
Nun wissen wir auch, warum weder die FED, noch die USA seit Jahrzehnten eine unabhängige Überprüfung ihrer Goldreserven zulassen.....
PS: es sind keine "amerikanischen", sondern "europäische" Billionen.
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17-05-2009, 17:58
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#6187 (permalink)
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Kenn mesodor zwar nicht genau, möchte ihn aber trösten für die Beleidigungen des Zahlenclowns. Die Kurzantwort von Satang war genau bayrisch auf den Punkt. Nicht hintenrum...SUPER ..... belebt dieses Forum doch. Wems nicht klar, was hier geht, dem schick ich hier ein Märchen, vielleicht wachen dann morgen ein paaar auf und habens doch noch rechtzeitig kapiert....
Die Geschichte von der Plünderland-Verschwörung oder ~ wie man tausend
Milliarden Plünderos veruntreut!
Es war einmal ein Land, das nannte man Plünderland. Plünderland war nicht
das einzige Land auf der Welt. Andere mächtige Länder sahen, dass
Plünderland immer größer und stärker wurde. Also führte man zwei große
Kriege mit Plünderland. Plünderland verlor die Kriege und die Sieger teilten
es unter sich auf. Danach gab es Plünderland Ost und Plünderland West. Im
Plünderland Ost wurde die sozialistische Planwirtschaft eingeführt und im
Plünderland West die kapitalistische Marktwirtschaft. Beide Systeme dienten
auf ihre Art und Weise dazu, die Bevölkerung in einem ständigen
Existenzkampf zu halten und langfristig durch Mangel gefügig zu machen.
Damit sich die Systeme nicht vermischen konnten, ließen die Götter der Welt
mitten im geteilten Plünderland eine Stahlwand errichten. Künftig war die
gesamte alte Welt durch diesen Stahlwall in den sozialistischen Osten und
den kapitalistischen Westen geteilt.
In der sozialistischen Planwirtschaft gab es reichlich billiges Geld und zu
wenig nutzbare Güter. Denn Geld wurde nach Belieben vom Staat geschöpft. Die
Güter aber wurden nicht nachfrageorientiert, sondern nach einem schlecht
funktionierenden Plan produziert. Dadurch gab es einen permanenten Mangel an
Gütern.
Im kapitalistischen Westen hingegen war es genau umgekehrt. Zwar wurde am
Anfang genügend Geld zur Verfügung gestellt und dadurch konnte zunächst auch
eine nachfragegerechte Produktion finanziert werden. Doch das privatisierte
Kreditgeldschöpfungsmonopol erzeugte im Westen mit der Zeit ein anderes
Problem. Durch die permanent steigenden Geldumlaufgebühren, den Zinsen und
Zinseszinsen, entstand mit der Zeit eine immer größere Geldknappheit bei der
breiten Bevölkerung.
Beide Entwicklungen waren von den Göttern der Welt beabsichtigt. Langfristig
war eine Zentralisierung aller Macht in der alten Welt geplant. Dazu musste
man in den verschiedenen Ländern dieses Teiles der Welt eine einheitliche
Währung einführen. Kein Land sollte mehr sein eigenes Geld erschaffen
können.
Im westlichen Plünderland regte sich ziemlich viel Widerstand gegen die
Währungspläne der Götter. Schließlich war der Plündero-West die stabilste
Währung in der alten Welt. Andere Länder waren bis dahin weitaus unsolider
bewirtschaftet worden und deshalb lag die Verschuldung in Plünderland
deutlich niedriger als die anderer großer Alte-Welt-Staaten.
Um alle Macht in der alten Welt zu zentralisieren, hatten die Götter schon
lange geplant, den großen Stahlwall wieder abzureißen. Ganz nebenbei konnte
man bei dieser Gelegenheit die beiden Plünderländer wieder zusammenführen.
Das wurde von den Pünderanern als großes Ereignis gefeiert. Sie ahnten
nicht, dass die Götter etwas ganz anderes wollten, als alle Plünderaner in
Brüderlichkeit wiederzuvereinen. Neben der Zentralisierung aller Macht in
der alten Welt, war nämlich auch noch geplant, die Wiedervereinigung von
Plünderland zum Anlaß zu nehmen, seine Verschuldung drastisch anzuheben. Die
Plünderaner sollten keinen Grund mehr sehen, ihren Widerstand gegen eine
einheitliche, monopolisierte und privatisierte Kreditgeldwährung, für die
ganze alte Welt, aufrechtzuerhalten. Um die Verschuldung von Plünderland auf
die Augenhöhe der anderen Länder anzuheben, organisierten die Götter einen
gigantischen Betrug. Wir nennen dieses einmalige historische Ereignis "die
Plünderlandverschwörung".
Natürlich wird der eine oder andere von Ihnen sagen: Da ist schon wieder
eine dieser ewigen Verschwörungstheorien. Ich weiß nichts von irgendeiner
Verschwörung. Ich kann beim besten Willen nirgends eine Verschwörung
entdecken. Zwar steht nicht alles zum Besten und es gibt auch einige
Ungereimtheiten auf dieser Welt - aber deshalb von Verschwörung reden?
Bedenken Sie bitte eines: Es gehört zum Wesen einer wirklich guten, einer
gelingenden, einer ordentlichen Verschwörung, daß die, gegen die man sich
verschworen hat, die Verschwörung nicht als solche erkennen können. Die
Verschwörung muß außerhalb Ihrer normalen Wahrnehmung liegen. Sonst wäre es
schließlich keine ordentliche Verschwörung.
Es gibt aber auch außerordentliche Verschwörungen. Sie zeichnen sich dadurch
aus, daß sie nach Art und Umfang und nach zeitlicher Dauer unsere
Vorstellungskraft von einer möglichen Verschwörung einfach weit übertreffen.
Deshalb können wir sie nicht als Verschwörung erkennen bzw. begreifen. Bei
außerordentlichen Verschwörungen können Teilaspekte durchaus im Bereich
unserer normalen Wahrnehmung liegen. Das nützt uns aber nichts, weil wir
solche Teilaspekte nicht als Bestandteile dieser außerordentlichen
Verschwörung identifizieren können.
Es ist ganz ähnlich wie bei einem sehr großen Puzzle aus vielleicht 2000
Stücken. Sie sehen aber nur 10 oder 20 von diesen Stücken, die immerhin nahe
zusammen zu gehören scheinen. Sie erkennen, daß es sich bei diesem Teil des
Puzzles wohl um einen Elefantenrüssel handeln muß. Sie ziehen natürlich den
Schluß, daß das gesamte Bild einen ganzen Elefanten zeigen wird. Auf die
Idee, dass das vollständige Puzzlebild eine große Elefantenherde darstellt,
die auf der Flucht vor schwer bewaffneten Elfenbeinjägern, ein ganzes
Mäusevolk zertrampelt, wären Sie vermutlich nie gekommen. Schließlich nimmt
der Elefant, von dem Sie anfangs nur den Rüssel erkannt haben, einen großen
Teil des Bildes ein, weil er ganz vorne im Bild ist. Der Macher des Puzzles
fand nämlich die Idee besonders witzig, die Elefantenherde auf den
Bildbetrachter zurasen zu lassen. So hatten sie neben einer sehr geringen
Bildinformation auch noch eine, die Phantasie besonders einschränkende,
Perspektive.
Warum habe ich Ihnen diesen Vergleich vorangestellt? Es geht mir darum,
deutlich zu machen, daß Sie kaum eine Chance hatten, die
Verschwörungspraxis, von der Sie heute erfahren werden, selbst zu entdecken.
Es hat nichts mit Dummheit zu tun, dass Sie von diesen Vorgängen nichts
mitbekommen haben. Es gibt keinen Grund sich selbst in Frage zu stellen. Die
Verschwörung war eben unvorstellbar groß und sehr perfekt inszeniert. Und
die gutmütigen Plünderaner waren die arglosen Opfer.
Hören (es handelt sich eigentlich um ein "Hörstück". - KHH.) wir uns also
an, was der Verfasser der folgenden Geschichte zu sagen hat:
2 - Der Milliardenbetrug mit den Ostplünderland-Altschulden.
Von Otto H. Nienkamp
Heute, siebzehn Jahre nach dem Fall des "stählernen Walls", ist vor allem in
wirtschaftlicher Hinsicht die Lage von Gesamtplünderland verfahrener denn
je. Der Staatsbankrott, der Ostplünderland am Ende ereilt hatte, droht nun
dem wiedervereinten Plünderland. Bis heute ist eine Frage unbeantwortet:
warum wurden die völlig illegitimen, aus dem Nichts entstandenen
Ostplünderland-Altschulden von 400 Mrd. Plünderos offiziell übernommen? Wer
konnte diese Schulden, die vorher gar nicht existierten, als Forderungen
verbuchen? Und vor allem wie, auf welche Weise genau, wurde dieser Mühlstein
dem Plünderland um den Hals gehängt?
Ein paar einleitende Worte zur Vergangenheit.
Nach 2945 haben die Ostplünderaner nicht weniger fleißig und verbissen
Wiederaufbau betrieben als die Westplünderaner. Die Leute hatten auch
Wohnungen, kleideten sich, fuhren mit dem Auto über Straßen, und auch bei
ihnen kam Strom aus der Steckdose und Wasser aus dem Hahn. Das alles war
nicht gering zu schätzen. Es war sogar im Einzugs- bzw. Einflussbereichs des
Westens zu damaliger Zeit nicht unbedingt der Weltstandard. Man denke dabei
nur an die ausgeraubten Gebiete der so genannten "Hinter-Welt".
Was ist von dem Ostplünderland-Volksvermögen, seinen Betrieben, seinen
Immobilien, seinen Fluren, seinen Dörfern, seinen Städten - kurz: seiner
gesamten Infrastruktur, geblieben? Das alles hatte doch schließlich einen
Wert? Die beschämende Antwort lautete nach der Wiedervereinigung "gut 400
Mrd. Plünderos". Aber nicht etwa Guthaben - nein: "Schulden"!
Auf Anordnung der Regierung haben die Bürger von Plünderland - zusätzlich zu
den an sich exorbitant hohen Steuern - hierfür mit einem "Solidarbeitrag"
aufzukommen.
"Das kann doch nicht wahr sein", denkt der erstaunte Zeitgenosse und
erinnert sich, daß die Ostplünderland-Wirtschaft kurz vor dem Ende dieses
Staates immerhin auf Platz 11 - oder war es doch nur Platz 13 - der
Weltrangliste aller Industrienationen geführt wurde. Die Produktionsanlagen
und das Volksvermögen, die dem Land immerhin einen Spitzenplatz an messbarer
Leistungskraft garantierten, sollen nun WENIGER ALS NICHTS wert sein? Sie
sollen sogar mit "minus" 400 Milliarden West- Plünderos zu Buche schlagen?
Früher war einmal die Rede davon gewesen, Ostplünderland sei, mit allem Drum
und Dran, rund 600 Milliarden West-Plünderos wert gewesen.
Der normale plünderanische Fernsehzuschauer hat über solchen Widersinn nicht
nachgedacht. Die Medien hatten ja auch schnell eine plausible Erklärung
parat, die umso eingängiger war, als sie doch die Tüchtigkeit im Westen
besonders unterstrich:
"Ostplünderland war wirtschaftlich eben nur ein Scherbenhaufen, und Scherben
zu beseitigen, kostet nun mal Geld."
Im Allgemeinen glaubt der durchschnittliche Zeitgenosse immer, von "denen da
oben" betrogen zu werden. In jenem konkreten Einzelfall hält er es aber für
ausgeschlossen. Andere sind möglicherweise betroffen - ER aber nicht.
3 - Was sonst noch geschah!
Ostplünderland hatte natürlich - wie jeder ordentliche Staat, dessen
Regierende an einem gedeihlichen Verhältnis zu den privaten internationalen
Kreditgeldinstituten interessiert sind - so genannte direkte
Auslandsschulden. Sie beliefen sich auf circa 30 Milliarden Plünderos nach
westlichem Maßstab und wurden von der nachfolgenden Regierung von
Gesamtplünderland selbstverständlich übernommen. Dagegen kann ein auf Recht
und Anstand bedachter Bürger auch nichts einwenden. Diese Schulden sollen
uns im Folgenden auch nicht weiter beschäftigen.
Es geht vielmehr um die anderen Schulden, die man als "alte Schulden"
bezeichnet hat. Das sind die Schulden der Staatsbetriebe, der
Produktionsgesellschaften und der Kommunen des ehemaligen Ostplünderland.
Daß es mit dem "real existierenden Sozialismus" bald zu Ende gehen würde,
zeichnete sich bereits 10 Jahre vor dem endgültigen Aus für diese
Organisationsform ab. Auf die Gründe wollen wir hier nicht näher eingehen.
Sie sind sicher sehr vielfältig, und die Verantwortung dafür tragen im
Wesentlichen nicht die Bürger von Ostplünderland.
Die Personen an der Spitze der dort regierenden Partei reagierten schnell
und entschlossen auf die drohende Gefährdung ihrer Macht, ihrer Position und
ihrer Versorgungslage. Sie ließen über Schala- Kotkowski und seine "Kotzko"
alles, was in Ostplünderland nicht niet- und nagelfest war, in den Westen
schaffen. Das Volksvermögen wurde dort gegen harte westliche Devisen
verscherbelt. Der Erlös wurde dann auf entsprechenden Konten bei westlichen
Banken sachgerecht "geparkt".
Für die "sozialistische" Sache der Parteioberen kamen nur Konten in
Betracht, zu denen die Polizei des "Klassenfeindes" keinen Zugang hatte und
deren eigentliche Inhaber gewöhnlich im Dunkeln blieben.
Da auch die eingeschalteten Banken an solchen Geldeinlagen immer gut
verdienen, bestand natürlich ein vitales Interesse an gegenseitiger
Diskretion.
Zu Westgeld gemacht, wurden auch die Goldbestände aus dem Volksvermögen von
Ostplünderland. Sie hatten damals immerhin einen Wert von 2,1 Milliarden
West-Plünderos.
Allerdings schien das alles nicht auszureichen, die Existenzangst der von
Arbeitslosigkeit bedrohten Politprominenz von Ostplünderland zu vertreiben.
Deshalb wurden in den letzten Tagen des geteilten Plünderlandes, als man
schon am "runden Tisch" die Übernahme durch Westplünderland verhandelte,
hemmungslos Ost-Plünderos gedruckt. Diese wurden ohne Rücksicht auf das
Kursgeschehen am Markt, in westliche Devisen umgetauscht. Natürlich halfen
die alten Freunde bei den privaten internationalen Großbanken dabei fleißig
mit. Nur ein Schlingel denkt, dass die in erheblichem Maße angefallenen
Provisionen, die nötige Motivation generierten.
Sicher ist allgemein bekannt, dass die Ostplünderland-Währung eine
sogenannte "nicht konvertierbare" Währung war. Das heißt, das Kursverhältnis
zu konvertierbaren westlichen Währungen war lediglich ein fiktives, ein
theoretisches Kursverhältnis. Dieser Kurs für den Ost-Plündero sackte in den
letzten Monaten der Ostplünderland-Existenz ständig ab. Das fiel in der
allgemeinen Wiedervereinigungseuphorie aber ebenso wenig auf, wie die
Auslandsadressen an welche die neu gedruckten Banknoten des Ost-Plünderos
zum Schluß Postsäcke weise verfrachtet wurden.
Später fahndeten Spezialagenten auch im Ausland nach dem Parteivermögen der
Regierungselite bzw. nach dem Volksvermögen von Ostplünderland; wie gute
Steuerprüfer fanden sie zwar auch einiges, das Meiste aber eben nicht.
Hier schliesse ich den textauszug und lasse einen sonnigen Sonntag ausklingen, mit dem Wissen, dass man Silber heute noch nah an den Bergbaukosten kaufen kann, wenn man mit einer normalen, unspektakulären Verzinsung zufrieden sein kann und auf fast 100%ige Stabilität setzen will.
servus mesodor (deine Münzreinigungsrezepte etc. haben mir geholfen) und ihr anderen Kämpen.
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18-05-2009, 10:11
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#6188 (permalink)
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Die Goldbschmuckestände, zugelegt in den Wirtschaftswunderjahren werden abgearbeitet
...
war am freitag seit längerem wiede rmal bei einem Münzenhändler. De rhatte ein neues Gerät zur Bestimmung der Metallzusammensetzung. Ein Versuch war es mir wert: 10 Kopeken 1779 KM (für Sibirien), vz, Patina, ggf. Fundmünze. Damals etwa 1/3 leichter als normal geprägt, weil das Kupfer (angeblich) noch Silbe rund Spuren von Gold enthalten würde, das damals abe rnicht wirtschaftlich raffinierbar war.
3 Messungen. Gold: keines. Silber: 0,8, 1,2 und 2,8 Prozent. Die 0,8 war an einer erhabenen Stelle, die 1,2 im feld (Patina), die 2,8 an einer rötlichen Stelle im Feld, die (warum auch immer) eine minimale abplatzung der patine (ca. 0,5 mm x 0,5 mm) aufwies.
Basierend auf den höchsten Silber-Wert, der Tatsache daß das Stück 66 g (statt 100 g wie sonst die anderen, nicht aus Sibirien stammenden Münzen = 2 x 5 Kopeken) wiegt und basierend auf der Tatsache, daß 1 Rubel etwa 20 g Silber enthielt.....
...und daß 100 g Kupfer etwa 10 Kopeken wert waren, d.h. alles nahezu vollwertig geprägt wurde....
ergab sich für den 10er ein Wert von etwa 15 Kopeken....
...wahrscheinlich der Grund, warum die 10er viel seltener und teurer sind, als die häufigeren 5er....
Der alte Graham lässt wieder mal grüßen, wenn man mal den "natürlichen" Silbergehalt der außerhalb Sibiriens geprägten Kopekenmünzen vernachlässigt.... da muss ich noch ein oder zwei Stücke messen lassen.
Ganz nebenbei und um aufs Thema zurückzukommen: Goldschmuck (Fokus 60er und 70er Jahre) wird dort weiterhin massivst von Privat abgeliefert...
...man benötigt Geld oder man hat geerbt und weis den "unmodernen Kram" nicht zu schätzen und will lieber Bares sehen....
Die Menschen wissen nicht, daß sie damit ein Stück wirtschaftliche Freiheit aufgeben. Viele werden ihre Verkaufsentscheidungen noch bitter bereuen....
...noch ist keine wirkliche Not....
Die privaten deutschen Goldbschmuckestände, zugelegt und massivst aufgestockt in den Wirtschaftswunderjahren werden weiterhin auf (ungewöhnlich) hohem Niveau abgearbeitet.
Am deutschen wesen soll die Welt genesen....
Kommt irgendwann kaum mehr was nach, geht der POG ab....
...und einige "Zipfelmützenträger" werden wach.
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18-05-2009, 13:54
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#6189 (permalink)
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Am deutschen wesen soll die Welt genesen....
Kommt irgendwann kaum mehr was nach, geht der POG ab....
...und einige "Zipfelmützenträger" werden wach.
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Du meinst, wenn die Deutschen ihr Goldkettchen und Zahngold nicht mehr versilbern, dann geht der POG ab (wie Schmitzkens Katze)?
Goil 
Sind 1.000 Euro/Unze zu erwarten?
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18-05-2009, 14:58
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#6190 (permalink)
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Du meinst, wenn die Deutschen ihr Goldkettchen und Zahngold nicht mehr versilbern, dann geht der POG ab (wie Schmitzkens Katze)?
Goil 
Sind 1.000 Euro/Unze zu erwarten?
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Gehe einmal davon aus, daß das, was in Deutschland passiert so oder so ähnlich und ggf. mit leichten Zeitverzögerungen / Vorläufen auch in anderen (west-)europäischen Ländern geschieht. Und für die USA dürfte dasselbe gelten. Dort werden sogar "Goldparties" abgehalten, deren einziger Zweck der Ankauf von altem Goldschmuck zwecks Metallgewinnung ist.
Gehe weiterhin davon aus, daß gerade in Deutschland (bedingt durch die Erfahrungen der beiden Währungsreformen 1923 und 1948, des Zweiten Weltkrieges und der Lage deutschlands unmittelbar am "Eisernen Vorhang" speziell in den späten 50ern und in den 60ern sehr viel Gold erworben wurde. Auch in Schmuckform. Sicher waren diese Zeiten nur "rückblickend". Denke mal an den Korea-Krieg, den Einmarsch der UDSSR in Ungarn, der DDR und der CSSR, der Kuba-Krise und die 68er-Aufstände und dem Vietnam-Krieg....
Dieses Metall wird nun von Leuten, die ihr Leben lang nur Papiergeld kennengelernt haben und die sich nicht vorstellen können, was demnächst kommen wird (günstigenstenfalls eine deutliche Geldentwertung, schlimmstenfalls die Währungsreform mit faktischen Totalverlusten der Geldwertanlageneigner)...
Und diese Handlungen, dieser, sagen wir mal uninformierten Menschen, die wirken preisdämpfend auf Gold. Fallen sie aus, weil die Bestände erschöpft sind, dann bricht ein erheblicher Teil des Goldangebotes weg.
Ausblick
Zur Goldpreisentwicklung:
Ich gehe auf Sicht von 3 Jahren von mehr als 50.000 Dollars oder Euros je kg Gold aus.....
Auf Sicht von 10 Jahren rechne ich mit mehr als 100 K
Und das ist noch das absolute Positiv-Szenario. Mit einem kontrollierten Herabfahren der Werte aller "Geldwertanlagen" durch kontrollierte und gesteuerte Inflationierung der Geldmenge, was den Kaufkraftverlust des Geldes angeht. Also einer planmäßigen Entschuldung der Konzerne und der Staatshaushalte über die Notenpresse. Also ohne Hyperinflation und erst recht ohne einen wirtschaftlichen (beinahe-)Totalzusammenbruch....
Für den Fall daß dabei etwas schief läuft und es außer Kontrolle gerät, sind Preisprognosen von Gold in Papiergeldwährungen naturgemäß unmöglich und völlig sinnlos. Daher gebe ich auch keine Prognosen etwa in der Art 10.000 oder 50.000 je Unze ab. Dann nämlich bekommt man für 10 K bis 50 K kaum mehr etwas, weil auch alles andere, speziell essentielle Dinge (diese sogar ganz heftig) im Preis explodieren werden......
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18-05-2009, 16:11
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#6191 (permalink)
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Gehe weiterhin davon aus, daß gerade in Deutschland (bedingt durch die Erfahrungen der beiden Währungsreformen 1923 und 1948, des Zweiten Weltkrieges und der Lage deutschlands unmittelbar am "Eisernen Vorhang" speziell in den späten 50ern und in den 60ern sehr viel Gold erworben wurde. Auch in Schmuckform. Sicher waren diese Zeiten nur "rückblickend". Denke mal an den Korea-Krieg, den Einmarsch der UDSSR in Ungarn, der DDR und der CSSR, der Kuba-Krise und die 68er-Aufstände und dem Vietnam-Krieg....
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Das kann dann aber nur den Westteil Deutschlands betreffen. Im Osten erhielt man Goldschmuck nur gegen Abgabe von Altgold.
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18-05-2009, 17:04
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#6192 (permalink)
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....
Ausblick
Zur Goldpreisentwicklung:
Ich gehe auf Sicht von 3 Jahren von mehr als 50.000 Dollars oder Euros je kg Gold aus.....
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Bei einem Wechselkurs von 2 US$ für einen Euro wäre das auch nicht sooo gravierend. :-)
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18-05-2009, 17:27
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#6194 (permalink)
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@Moench88
Vielen Dank für Deinen verständnisvollen Kommentar den Zahlenclown betreffend.
An alle Anderen schöne Grüße aus Lamai, Koh Samui, Thailand. Habe heute um zwei Wochen verlängert. Das Zimmer ist zwar nicht so toll und Internet gibt es auch nicht immer, dafür ist der Garten-, Swimmingpool-, Beach-, Meerblick bis zum Horizont insbesondere bei Schiffen die nach Norden fahren ein echtes "Pay per View" vom Balkon.
Zu dem Goldschmuck von Meso- ich schmelze mein altes Thai Gold gerade um, wird gerade veredelt mit roten Steinchen.
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18-05-2009, 20:49
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#6195 (permalink)
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Vielen Dank für Deinen verständnisvollen Kommentar den Zahlenclown betreffend.
An alle Anderen schöne Grüße aus Lamai, Koh Samui, Thailand. Habe heute um zwei Wochen verlängert. Das Zimmer ist zwar nicht so toll und Internet gibt es auch nicht immer, dafür ist der Garten-, Swimmingpool-, Beach-, Meerblick bis zum Horizont insbesondere bei Schiffen die nach Norden fahren ein echtes "Pay per View" vom Balkon.
Zu dem Goldschmuck von Meso- ich schmelze mein altes Thai Gold gerade um, wird gerade veredelt mit roten Steinchen.
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Hallo Jürgen,
schöne Grüße nach Thailand
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18-05-2009, 22:33
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#6196 (permalink)
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Das kann dann aber nur den Westteil Deutschlands betreffen. Im Osten erhielt man Goldschmuck nur gegen Abgabe von Altgold.
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Nicht immer.
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19-05-2009, 11:23
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#6197 (permalink)
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Derzeit keine Banklenaufsicht mehr in Deutschland?
Und das mitten in der größten Wirtschafts- und Finanzkrise seit den 30ern?
Das haltet ihr für einen schlechten Witz?
Von wegen:
MMnews - BaFin stellt Bankenaufsicht ein: Anarchie bei Banken?
Zitat daraus:
Kapitalmärkte ohne Kontrolle. Mitten in der schwersten Finanzkrise der Nachkriegsgeschichte fährt die Finanzaufsicht BaFin die Überwachung der Banken deutlich zurück. Grund: Überlastung mit der Folge, „dass die laufende Arbeit in manchen Bereichen bereits heute eingestellt ist und in den restlichen nur noch sehr eingeschränkt ausgeübt wird“.
Mitten in der schwersten Finanzkrise der Nachkriegsgeschichte fährt die Finanzaufsicht BaFin die Überwachung der Banken deutlich zurück.
In einem Schreiben an das Bundesfinanzministerium, das dem Handelsblatt (Dienstagsausgabe) vorliegt, nennt die Finanzbehörde den Bundestags-Untersuchungsausschuss zur Schieflage der Hypo Real Estate (HRE) als Grund.
In den kommenden Wochen und Monaten werde man „in einer für die deutsche Kreditwirtschaft äußerst schwierigen Zeit die Aufsicht in etlichen Bereichen fast vollständig einstellen, um den berechtigten Anforderungen des Untersuchungsausschusses fristgerecht nachzukommen“, heißt es in dem zweiseitigen Brief der Finanzaufsicht.
Zitatende.
Klartext: Weil Politiker-Torfnasen zu dumm sind, um Wirtschaftszeitungen zu lesen, muss ihnen die Bankenaufsicht alles erklären. In der Zeit, wo sie es den "Politikern" erklären, können sie die Banken nicht weiter beaufsichtigen.....
Glaubt jemand noch an solche Märchen?
Kommentar:
Das "Informationsinteresse der Poiltik" (oder welche wahren Gründe (und/oder AB-GRÜNDE) auch immer dahinter stehen mögen) wird somit höher bewertet, als die Sicherheit der Spareinlagen der Bürger (die objektiv betrachtet ohnehin nicht mehr gegeben ist) für die die BAFIN eigentlich und in erster Linie zuständig ist.
Von den Rechten der Sparer / Bankkunden wird nirgendswo etwas gesagt.....
Siehe auch hier:
http://kurse.focus.de/news/BaFin-ste...106413454.html
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,625605,00.html
http://www.mmnews.de/index2.php?opti..._pdf=1&id=2956
http://www.finanznachrichten.de/nach...ein-hb-015.htm
http://de.news.yahoo.com/17/20090518...t-f92856d.html
http://www.berlinonline.de/aktuelles...-PAR-FLT77.php
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19-05-2009, 14:41
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#6199 (permalink)
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Das teuerste Gold ist "Papiergold"
Nein, diesmal ist es nicht das Insolvenz-Risiko, sondern die Steuerkeule. Stichwort: Finanzinnovationen. Bis 70 Prozent kann sich der Staat vom Gewinn holen.....
Der größte Räuber ist und belibt der Staat.....
Gewinne aus Münzen und Barrenverkäufen hingegen sind bereits nach einem jahr steuerfrei (derzeitige Rechtslage).
Noch Lust auf Goldzertifikate, Gold-Konten und Gold-ETF´s?
http://www.sueddeutsche.de/z5y38y/28...er-kommen.html
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20-05-2009, 14:11
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#6200 (permalink)
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schaut nach "größeren" Problem(ch)en aus....
MMnews - Geht in Japan das Licht aus?
Zitat:
Die japanische Wirtschaft ist im ersten Quartal des Jahres so stark eingebrochen wie nie zuvor. Bruttoinlandsprodukt Nippons schrumpft um über 15%. Exporte mit Rückgang von 70%. - Sorge um Deutschland.
Das japanische Bruttoinlandsprodukt ging nach offiziellen Angaben im Jahresvergleich um 15,3 Prozent zurück - das war der stärkste Einbruch seit Beginn der statistischen Erfassung in den 1950er Jahren....
MMnews - Finanzkrise wird zur Systemkrise: Titanic sinkt
Zitat:
Die Entwicklung an den Aktienmärkten und bei den Finanzindizes sowie die Kommentare aus der Politik zur Krise und ihrer Bewältigung während der letzten zwei Monate sind surreal; wir hören den Schwanengesang des Bezugssystems, in dem die Welt seit 1945 lebt
und wieder Japan:
Zitat:
Rating-Krieg: Warum verliert Japan AAA und nicht die USA? Transparente Rating Kriterien? Doch nicht bei Moody´s und Konsorten! Wo kämen wir denn da hin... Hintergründe zur Bonitäts Herabstufung der Auslandsschulden Japans durch die US-Rating-Agentur Moody's.....
Kommentar: Offenbar geht man nun einander an den Kragen. Die Rating-Agenturen der Schuldnernation USA stufen die Bönität der Gläubiger-Nation Japan herab. Nun gut, sie werden selbst am besten wissen, daß sie ihre Schulden bei Japan werde rbezahlen werden, noch bezahlen können....
Zur Erinnerung:
Japan hat, ganz im Gegensatz zu den USA, KEINE Auslandsschulden....
Kürzlich hat man die Bonität der aus USA-Sicht Gläubiger-Landesbanken aus Deutschland herabgestuft.
MMnews - Staaten in der Schuldenfalle
Zitat:
Die Zinslast wächst mathematisch munter weiter, schneller als das BIP. Der Staat ist in der Schuldenfalle gelandet! Rückzahlung ausgeschlossen. Die jetzt anlaufende Beschleunigungsphase wird früher als vermutet zum Aufschlag führen...
Sorry, aber das war für jeden, der Prozent- und Exponentialrechnung auch nur ansatzweise beherrscht und diese dann auch auf die Schuldenproblematik und auf die Art, wie "Geld" geschöpft wird angewendet hat, als mathematisch zwangsläufig vorhersehbar. Und das schon seit mehr als 20 Jahren....
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