Sollte man jetzt Weiden meiden , oder verteilen die sowieso unsere Daten, wenn die BRD GmbH, es wünscht.
Bei allem was du in Weiden gekauft hast, ist es vermutlich so, als hättest du es direkt bei Wolfgang gekauft.
Nur kann dir ja niemand nachweisen, wieviel du wirklich hast. Du kannst ja einiges davon privat weiterverkauft haben (natürlich erst nach einem Jahr persönlichen Besitzes, wegen der Abgeltungssteuer, die dann nicht mehr fällig wird bei Gold) oder auch von privat noch zusätzlich angekauft haben.
Insofern bleibt dein persönlicher Goldbestand für alle ein Rätsel und das ist auch gut so.
Ein Problem wird das ganze für diejenigen, die bisher abgewartet haben und noch immer darauf vertrauen, daß die da oben es schon richten werden. Wenn die dann in letzter Minute große Summen in Gold umschichten wollen, dann weiß der Feind ... ääh Staat das eben ganz genau.
Und was wird denen im Fall der Fälle noch alles einfallen um das Unvermeidliche hinauszuzögern?
Wie soll das eigentlich alles in der Praxis ablaufen? Der bisherige Grenzbetrag von 15.000 Euro wurde ja nur selten im täglichen Leben erreicht, nur wenn der Aschenbecher mal wieder voll war und man ein neues Auto brauchte.
Aber 1.000 Euro sind ja nun nicht so selten zu bezahlen, auch abseits einer Unze Gold.
Was muß der Chef dieses Forums nächstes Jahr machen, wenn ich nach Hannover fahre und zB. ein 5RM-Stück Goethe für etwa 2.300 Euro bei ihm kaufe? Muß ich dann meinen Ausweis mitnehmen? Muß er das tatsächlich alles aufschreiben und irgendwo melden?
Was pasiert an der Supermarktkasse, wenn ich mal wieder meinen Vorratskeller auffülle und zufällig alle richtig teuren Sachen auf einmal kaufe. Also ein paar Kartons Kaffee, 20kg Honig, 10kg Tabak, 10kg Tee und ein paar Kisten Wein. Da liegt man weit über 1.000 Euro bei so einem Einkauf. Was passiert jetzt an der Kasse? Ausweis zeigen, Kassiererin muß alles notieren und dann melden?
Was für ein Verwaltungsaufwand kommt da unter dem Deckmantel der "Terrorbekämpfung" eigentlich auf den Handel zu?
All die Namen dieser Mitglieder einer Finanzmafia wie Ackermann, Weber, Asmussen, Steinbrück und weitere Hochleistungskriminelle wurden hier im Thread zwar auch schon oft genannt, aber so schön zusammengefasst habe ich das sonst noch nirgendwo gesehen.
Wie soll das eigentlich alles in der Praxis ablaufen? Der bisherige Grenzbetrag von 15.000 Euro wurde ja nur selten im täglichen Leben erreicht, nur wenn der Aschenbecher mal wieder voll war und man ein neues Auto brauchte.
Aber 1.000 Euro sind ja nun nicht so selten zu bezahlen, auch abseits einer Unze Gold.
Was muß der Chef dieses Forums nächstes Jahr machen, wenn ich nach Hannover fahre und zB. ein 5RM-Stück Goethe für etwa 2.300 Euro bei ihm kaufe? Muß ich dann meinen Ausweis mitnehmen? Muß er das tatsächlich alles aufschreiben und irgendwo melden?
Was pasiert an der Supermarktkasse, wenn ich mal wieder meinen Vorratskeller auffülle und zufällig alle richtig teuren Sachen auf einmal kaufe. Also ein paar Kartons Kaffee, 20kg Honig, 10kg Tabak, 10kg Tee und ein paar Kisten Wein. Da liegt man weit über 1.000 Euro bei so einem Einkauf. Was passiert jetzt an der Kasse? Ausweis zeigen, Kassiererin muß alles notieren und dann melden?
Was für ein Verwaltungsaufwand kommt da unter dem Deckmantel der "Terrorbekämpfung" eigentlich auf den Handel zu?
Gruß
9999
Dann legst du im Supermarkt einfach so ein Teil "Nächster Kunde" dazwischen und gut ist.
In der bisherigen Praxis ist es so, dass man bei Geschäften über 15.000 € die Daten des Kunden mittels Ausweis oder Reisepass festhalten und speichern muss. Diese Daten werden selbstverständlich nirgendwohin gemeldet. Dies ist auch bei dem neuen Gesetzesentwurf nicht vorgesehen, andere Behauptungen entspringen der regen Phantasie einiger Internetaufdecker. Melden muss man verdächtige Transaktionen, die auf Geldwäsche oder kriminelle Geschäfte schließen lassen, z.B. Bezahlen großer Summen mit kleinen Scheinen, mehrmalige Transaktionen knapp unterhalb der GWG-Grenze, Ausübung von Geschäften für Dritte, die namentlich im Hintergrund bleiben, nicht dem persönlichen Lebensumfeld adäquate Geschäfte (Putzfrau legt regelmäßig hohe Summen an z.B.), unsinnige Geldanlagen, bei denen der Kunde bewusst und vorsätzlich Verluste macht usw. usf. Wenn 4x9 also für 1.500 € Sangria im Tetrapack bei REWE kauft, wurde er bisher nirgendwohin gemeldet und wird es auch zukünftig nicht.
... Wenn 4x9 also für 1.500 € Sangria im Tetrapack bei REWE kauft, wurde er bisher nirgendwohin gemeldet und wird es auch zukünftig nicht.
Widerspruch! Wennn 18+18 für 1.500 Euro Sangria kauft ... zb. hier SCHLECKER.com dann kommt bestimmt irgend jemand und drängelt ihn in ein enges Jäckchen ... das wären dann ja 900 Liter Sondermüll ...
Und abgesehen davon, ist es wohl kein Problem Geld unter die Leute zu bringen
Dagegen frag ich mich, was bei einer "Überprüfung" der Goldkäufer bei der VfS geschieht, wenn mein Zwergdackelspitz (mit Namen Potschak) den Verbleib der von ihm bestellten 6 Goldmünzen nachweisen soll ... foltern die den, in dem sie ihm Katzenfutter geben? Drohen sie mit Ausweisung (er hat einen Migrationshintergrund)?
Was ist an dem Artikel neu?
Das ist wie bei jedem - irgendwann platzt die Kreditblase ... heute, morgen, in fünf Jahren, 10 Jahre?
Wenn Schulden nicht getilgt werden, dann wird das nix mit dem Geldwert.
Das ist keine Neuigkeit.
Wenn ich dich richtig verstehe, liegt es also im persönlichen Ermessen des Händlers, ob er einen Kauf meldet oder nicht?
Gruß
9999
1. Hatte ich z.B. geschrieben.
2. Nein, es liegt nicht im persönlichen Ermessen des Händlers, sondern es gibt Vorgaben, wann ein Verdacht auf Geldwäsche bzw. kriminelle Handlungen vorliegt und nur dann ist der Händler zur Weitergabe der Daten verpflichtet.
3. Bringt das Posten der sachlichen Fakten wahrscheinlich nichts, denn du möchtest mich offensichtlich falsch verstehen. Naja, einen Versuch war es wert.
Ja eben, deshalb ja meine Nachfrage. Woran machst du denn nun fest ob jemand Putzfrau oder Vorstandsvorsitzende eines Unternehmens ist? Entscheidet da allein die Kittelschürze bzw. das Designerkleid?
2. Nein, es liegt nicht im persönlichen Ermessen des Händlers, sondern es gibt Vorgaben, wann ein Verdacht auf Geldwäsche bzw. kriminelle Handlungen vorliegt und nur dann ist der Händler zur Weitergabe der Daten verpflichtet.
Da kommen wir dem Kern der Sache ja schon näher, wie sehen denn diese Vorgaben aus? Und wieviel detektivischen Ehrgeiz muß der Händler entwickeln, um sicherzustellen, daß keine der Vorgaben schlagend wird? Was droht dem Händler wenn er zu lax vorgeht, wenn er zB. einem Drogendealer regelmäßig Goldmünzen verkauft, ohne zu wissen daß es sich um einen Kriminellen handelt?
3. Bringt das Posten der sachlichen Fakten wahrscheinlich nichts, denn du möchtest mich offensichtlich falsch verstehen.
Dem Kartenhaus wird ein weiteres Mal an den Karren gefahren. Wann es wohl zusammen klappt?
Spannende Frage, auch eine Kaliberfrage.
Ich will das mal als kleine Geschichte erzählen, natürlich open end.
Vor einer Insel mit vielen Ressourcen und Menschen, die dazu geeignet sind, diese zum eigenen Schaden für Fremde auszubeuten, liegen zwei Kriegsschiffe, ein größeres und ein kleineres. Diese sind zwar nicht die einzigen, aber doch die wichtigsten Machtmittel zweier verbündeter Mächte, die ihnen zur Herrschaft über die Insel verhelfen. Das Größere gehört standesgemäß dem größeren und mächtigeren der beiden Staaten, das Kleinere, das erst vor kurzem hinzugekommen ist, hat sich eine Gruppe von eigentlich zerstrittenen kleineren Staaten in gemeinsamer Arbeit zusammengebaut. Es ist zwar nicht groß, dafür aber auch noch nicht so verrostet wie das Größere, das auch schon wesentlich älter ist.
Nun passiert es aufgrund mangelnder Wartung und dauernder Besäufnisse der Besatzung des Größeren, dass in dessen Maschinenraum ein Brand ausbricht, der sich nicht löschen lässt und der auf die Munitionsbunker überzugreifen droht. Die Vernichtung des Schiffes ist nur noch eine Frage der Zeit, aber unvermeidbar. Die Führung des größeren Schiffes funkt jetzt ihre Regierung an, was zu tun sei.
Wie lautet die wohlüberlegte und kluge Antwort der Regierung???
"Vernichten Sie sofort das kleinere Schiff unserer Verbündeten, aber lassen Sie es so aussehen, als seien die es selbst Schuld, z. B. dass sie auf eine von denen selbst oder Dritten gelegte Mine aufgelaufen seien."
Und wir sind Zeitzeugen, wie der Befehl gerade umgesetzt wird, wobei in der Realität die Beteiligten nicht Schiffe, sondern Währungen sind.
@Collettore
Der Vergleich hinkt, du müsstest noch schreiben, dass es auf dem kleineren Schiff 17 Kapitäne gibt, die alle was anderes wollen. Aber selbst das wäre noch zu optimistisch.
Ich kann das nicht mehr hören, dass die böse USA den Euro über ihre Rating Agenturen kaputt machen. Würden die echte Ratings geben, dann hätten die PIGS bestenfalls D, der Rest würde sich mit Variationen von C begnügen müssen. Fairerweise wären die USA dann auch irgendwo in dem Bereich.
Fakt ist, dass, egal um welchen Staat es sich handelt, keiner auch nur einen winzigen Bruchteil seiner Schulden jemals zurückzahlen kann und wird. Der Bankrott ist nur eine Frage des wann und wie, auch bei den "soliden AAA Bunds".
Wir haben ein Finanzsystem, was nur noch dadurch existieren kann, weil der Gesellschaft die Wahrheit über den Zustand des Finanzsystems vorenthalten wird. Im Herbst 2008 wurde der Michel von Merkel/Steinbrück für dumm verkauft, jetzt sollen die die Banker für dumm verkauft werden, indem man Ratings verbieten möchte...das erinnert doch stark an die späten 80er im Ostblock.
Das beste Gegenbeispiel sind doch die Edelmetallen, seit Jahren schlechtgeredet und im Preis gedrückt und trotzdem die beste Geldanlage der letzten 10 Jahre.
Das ist überhaupt der Lacher des Monats! Als wenn die Ratingagenturen irgend etwas dazu tun würden.
Davon ab, braucht auch mittlerweile niemand mehr eine Ratingagentur, denn jeder Idiot sieht doch ganz genau was los ist und mit welch atemberaubendem Tempo die realen Zinsen steigen:
Griechenland
Portugal
Bunga Bunga-Land
Diese Zinsen können die alle nicht auf Dauer schultern, wenn kein Wunder geschieht, ist bald Ende.
Aber immerhin hat die EZB jetzt nachgezogen und den Leitzins um ein Viertel Prozentpünktchen näher an die Realität gehoben.
Von Inflationsbekämpfung und Geldwertstabilität wurde dabei gefaselt.
Wer soll diese Hampelmänner eigentlich noch Ernst nehmen?
Wer soll diese Hampelmänner eigentlich noch Ernst nehmen?
Niemand....mit den Ratingagenturen sollen ja auch nur die Schiedsrichter vom Platz vertrieben werden, damit das Spielchen mit den vielen Milliarden weiterhin möglichst ungeregelt ablaufen kann. Nun haben die bösen bösen Ratingagenturen aber gesagt, dass, wenn die Truppe um Jean Claude Fluncker und Konsorten den Ball mit der Hand ins Tor spielen will, abgepfiffen wird. Und das finden die doof. Spielverderber. Geht weg.
Deswegen muss nun ein noch größerer Cocktailschirm äh Rettungsschirm her. Muss ja ein Overknee-Stiefel drunter passen. Aber der Sturm, den Fluncker und Co. da zu entfachen drohen, wird ihr Rettungszelt einmal um die ganze Welt wehen.
Ach kommt, es wird doch jetzt ein "Anti-Ansteckungsprogramm" geben.
Andererseits, man kann doch auch nicht immer alles schlecht machen,
nur weil es den Leuten dermassen gut geht,
dass sie dem Staat so viel Geld leihen können.