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| Edelmetalle Diskussionen zu Gold, Silber , Platin als Geldanlage |
335gefällt
14-12-2004, 07:51
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#77 (permalink)
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Das bezog sich auf den Quedlinburg. Mir fällt folgende Preisentwicklung (Ausgabepreise) der 100er Goldeuros auf:
2002: 193,- €
2003: 190,- €
2004: 191,- €
Der Schachtelnippes ist der gleiche geblieben.
Wo ist denn da die enorme Goldpreissteigerung, die alle hier beobachten ?
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@reichssparkassenamtsdirektor
Tatsache ist, daß jeder, der sein Geld auf ein Sparbuch - z.B. bei der Reichssparkasse  - legt, aufgrund der Inflation und der Kapitalertragssteuer tagtäglich Minus macht.
Tatsache ist, daß im Falle einer Finanzkrise niemand mehr zu seinem Geld kommt (siehe Geschichte), siehe Argentinien vor kurzer Zeit
Tatsache ist, daß im Falle einer Krise die bunten Scheinchen nix mehr wert sind.
Tatsache ist, daß man sein Vermögen offenlegt und der Staat jederzeit Zugriff darauf hat (An das Bankgeheimnis glaubt ja wohl niemand mehr wirklich).
und jetzt sehen wir uns Gold an:
Es hat seinen Wert (zumindest) behalten - d.h. es ist inflationsgeschützt
Im Falle einer Krise habe ich es nicht auf einer Bank - d.h. ich habe jederzeit Zugriff darauf.
Es wird im Falle einer Krise (anders wie die bunten Zettel) seinen Wert behalten bzw. er wird massiv steigen (war schon immer so und wird immer so sein)
und, was ganz ganz wichtig ist: Man ist (noch) anonym.
Aber ich sag immer: "Jeder ist seines Glückes Schmid" und jeder hat - noch - die Möglichkeit, mit seinem Geld zu machen, was er will. Manche verlierens mit einem Sparbuch, manche mit Aktien (nur wenige gewinnen wirklich) manche schmeißen es dem Staat in Form von Staatsanleihen, Lebensversicherungen etc. in den Rachen.
Ich denke, unabhängig davon, wo der Goldpreis steht: "Wer Gold hat, hat immer Geld"
noch was - hätte ich fast vergessen:
Man kann es so schön sammeln und es ist schön anzuschauen und anzufassen.
Geändert von joham (14-12-2004 um 07:54 Uhr)
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14-12-2004, 08:25
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#78 (permalink)
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@reichssparkassenamtsdirektor
Tatsache ist, daß jeder, der sein Geld auf ein Sparbuch - z.B. bei der Reichssparkasse  - legt, aufgrund der Inflation und der Kapitalertragssteuer tagtäglich Minus macht.
Tatsache ist, daß im Falle einer Finanzkrise niemand mehr zu seinem Geld kommt (siehe Geschichte), siehe Argentinien vor kurzer Zeit
Tatsache ist, daß im Falle einer Krise die bunten Scheinchen nix mehr wert sind.
Tatsache ist, daß man sein Vermögen offenlegt und der Staat jederzeit Zugriff darauf hat (An das Bankgeheimnis glaubt ja wohl niemand mehr wirklich).
und jetzt sehen wir uns Gold an:
Es hat seinen Wert (zumindest) behalten - d.h. es ist inflationsgeschützt
Im Falle einer Krise habe ich es nicht auf einer Bank - d.h. ich habe jederzeit Zugriff darauf.
Es wird im Falle einer Krise (anders wie die bunten Zettel) seinen Wert behalten bzw. er wird massiv steigen (war schon immer so und wird immer so sein)
und, was ganz ganz wichtig ist: Man ist (noch) anonym.
...
Ich denke, unabhängig davon, wo der Goldpreis steht: "Wer Gold hat, hat immer Geld"
noch was - hätte ich fast vergessen:
Man kann es so schön sammeln und es ist schön anzuschauen und anzufassen. 
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Was erzählst Du mir das denn ?
Das ist doch meine Rede seit 33. Mich muß keiner von den Vorteilen von Gold überzeugen.
Du hast meine Frage nicht verstanden.
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14-12-2004, 09:10
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#79 (permalink)
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Starker Tobak
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Ich beharre darauf:
Der notierte Goldpreis ist mir völlig egal.
Testfrage an alle: Würdet Ihr Goldmünzen sammeln, UNABHÄNGIG
vom Goldpreis??
Ein neuer Thread:
Meine Theorie:
Nur "Reiche" sammeln Gold! Warum? Um noch reicher zu werden?
JA!
Aber:
Es geht in Europa und der Welt nicht mehr um die Münzpreise
für Gold, sondern um das nackte Überleben der
Ärmeren (auch in Deutschland).
Meine Güte, selbst wenn der Goldpreis steigen würde, was
macht IHR MIT DEN GEWINNEN?
Ist das hier ein Börsenspiel und ihr Gewinner seid asozial?
Oder impliziert die Raffgier nach steigenden Goldpreisen eine
soziale Ader? Wohin geht Euer Gewinn?
Und: Sollte ich das Thema verfehlt haben -
wer hilft den 2 Milliarden (!!!) HUNGERNDEN un der Welt.
Gruß
Michael
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@Popper333: Locker, Mann, nimms locker! - das waren die ersten Gedanken, die mir bei Ihrem Statement durch den Kopf geschossen sind.
In der Sache selbst sei Ihnen gesagt, daß es durchaus Münzen gibt, die wegen ihrer magischen Schönheit gesammelt werden und beispielsweise ein ansonsten prägefrischer, römischer Sesterz mit einer ockergelben Patina steht einem ungeputzten, schön geschnittenen und zentrierten Aurei oder Keltenstater in nichts nach. Diese Stücke und einige andere werden ihrer Schönheit willen gesammelt und weniger als Geldanlage. Ihr Wert übersteigt den reinen Goldwert teilweise um mehr als das 500-fache!.
Natürlich spielt sich die Goldanlage der meisten Privatpersonen auf dem Niveau von Krügerrand & Co. ab. Keine Frage.
Gold selbst wirft keine Profite ab, es vermehrt sich auch nicht von alleine. Anlagen, die auf höchste Profite aus sind, werden daher in Anleihen, Aktien oder in illegalen Unternehmungen wie Waffen- und Drogenhandel fließen.
Ihren Ausführungen zufolge stufe ich Sie rein gefühlsmäßig als unter 30-Jährig ein. Natürlich steht es Ihnen frei, daran zu glauben, daß Versicherungen und Gesetzgeber mit Ihren Beiträgen / Steuern / Abgaben Rahmenbedingungen schaffen, die Ihre Altersvorsorge und die Ausbildung ihres Nachwuchses (sofern Sie welchen haben / bekommen werden) gewährleisten.
Es steht Ihnen weiter frei, zu glauben, daß die Wirtschafts- und Währungsverhältnisse und der Geldwert stabil bleiben.
Auch steht es Ihnen frei, Geld zu spenden, statt es in Gold anzulegen. Diese Alternative zur Goldanlage hat den Vorteil, daß Sie sich nicht grämen brauchen, wenn das so ausgegebene Geld später immer mehr an Wert verliert, denn es hat den von Ihnen bestimmten Zweck dan schon erfüllt.
Was aber würden Sie tun, wenn Sie, warum auch immer, einen Wert, den Sie legal erwirtschaftet haben längere Zeit ohne die Gefahr eines übermäßigen Wertverlustet, ohne Pleiterisiken und ohne die Gefahr eines staatlichen Zugriffes für später aufbewahren möchten?.
Glauben Sie, was immer Sie wollen. Tun Sie, was immer Sie für richtig halten.
Ein gesundes Misstrauen wird oftmals schneller "belohnt" als man es für möglich hält:
Ich war gestern in einem Elektromarkt, wo ich mir Fernseher ansah. Einer davon (der mit der besten Bildwiedergabe) gefiel mir, lediglich der Preis war mit 1.500 EUR für 40 x 60 cm Bildfläche etwas hoch. Ich fragte den smarten Verkäufer also, was der kosten solle. Das, was auf dem Preisschild steht, kam es, wie aus der Pistole geschossen. Ich sagte dann freundlich zu ihm: Ich möchte Ihnen nun ein Geheimnis verraten, bitte seien Sie mir aber nicht böse. Er sah mich erstaunt an. Ich blickte ihm in die Augen und sagte zu ihm: Ich glaube nicht mehr an den WEIHNACHTSMANN; Schlimm, nicht?. Bitte seien Sie doch so freundlich und teilen mir Ihren absolut untersten Preis mit.
Er ging dann, scheinbar leicht irritiert, zu seinem Schalter, griff zum Telefon, schaute dabei etwas zu demonstrativ in Richtung des Büros seines Patrons (zumal dort die Rolladen immer unten sind) kam zurück und sagte mir: 1.200 EUR.
Natürlich wäre das noch nicht das Ende der Fahnenstange gewesen, aber immerhin ein Preis, bei dem dann bestimmt noch drei bis 5 Prozent Nachlass / Skonto drinn sein könnten.
@Popper333: Nun meine Frage an Sie: Glauben Sie noch an die Versprechungen der "Weihnachtsmänner" aus Politik und Wirtschaft?.
Geändert von mesodor39 (14-12-2004 um 12:16 Uhr)
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14-12-2004, 10:45
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#80 (permalink)
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Der notierte Goldpreis ist mir völlig egal.
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Schön für Dich. In der Lage möchte ich auch gern sein.
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Testfrage an alle: Würdet Ihr Goldmünzen sammeln, UNABHÄNGIG vom Goldpreis??
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Moderne Goldausgaben jedenfalls nicht. Wenn eine Goldmünze nicht halbwegs wertstabil ist, verfehlt sie ihren Zweck. Plaketten, die nur so tun als wären sie Münzen, interessieren mich nicht.
Nach meinem Maßstab kann allerdings eine reine Sammlerausgabe nachträglich zur Münze werden, wenn sie bis auf den Goldpreis fällt und zum Goldwert gehandelt wird.
Geändert von Bukanier (14-12-2004 um 10:49 Uhr)
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14-12-2004, 12:22
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#81 (permalink)
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Schön für Dich. In der Lage möchte ich auch gern sein.......
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Aber warum denn das?.
Solange man nicht gerade kauft oder verkaufen will oder muß, kann einem der aktuelle Goldpreis doch sowas von egal sein....
.....da gibt es viele Dinge, denen ich weitaus weniger gleichgültig gegenüberstehe, wie beispielsweise, was es heute Abend zu Hause leckeres zu essen gibt.....
....zumindest mir geht das so.
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19-12-2004, 14:51
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#82 (permalink)
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Ich habe es hier schon oft geschrieben und wiederhole mich aber auch gerne zum .......mal.
Die Steigerung des Goldspreises verläuft in verschiedenen Phasen. Nach der Dollarschwäche und der damit verbunden Steigerung des Goldpreises kann man nun beobachten, wie sich der Goldpreis immer mehr vom Dollar löst und seine eigenen Wege geht. Die einfache Erklärung "Gold rauf - Dollar runter" (oder umgekehrt) trifft nicht mehr zu. Eine Vielzahl von Faktoren sprechen für einen langfristigen Goldpreisanstieg und zwar unabhängig davon wie sich der Dollar weiter entwickelt.
Wen das Thema wirklich interessiert der kann sich auf www.goldseiten.de umfassend informieren oder weitere Literaturempfehlungen erhalten.
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19-12-2004, 16:56
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#83 (permalink)
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Ich habe es hier schon oft geschrieben und wiederhole mich aber auch gerne zum .......mal.
Die Steigerung des Goldspreises verläuft in verschiedenen Phasen. Nach der Dollarschwäche und der damit verbunden Steigerung des Goldpreises kann man nun beobachten, wie sich der Goldpreis immer mehr vom Dollar löst und seine eigenen Wege geht. Die einfache Erklärung "Gold rauf - Dollar runter" (oder umgekehrt) trifft nicht mehr zu. Eine Vielzahl von Faktoren sprechen für einen langfristigen Goldpreisanstieg und zwar unabhängig davon wie sich der Dollar weiter entwickelt.
Wen das Thema wirklich interessiert der kann sich auf www.goldseiten.de umfassend informieren oder weitere Literaturempfehlungen erhalten.
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Ich würde es ehr so ausdrücken:
Eine Vielzahl von Faktoren sprechen für einen langfristigen GELDWERTVERFALL.
Ab und an ein Blick in eine gute Wirtschaftszeitung und regelmäßig Nachrichten hören reichen mehr als aus, um dies zu erkennen.
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19-12-2004, 16:59
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#84 (permalink)
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Ich würde es ehr so ausdrücken:
Eine Vielzahl von Faktoren sprechen für einen langfristigen GELDWERTVERFALL.
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Insofern ist die Investition in Sachwerte - also auch in Gold - sicher eine richtige Entscheidung.
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19-12-2004, 17:23
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#85 (permalink)
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Aber warum denn das?.
Solange man nicht gerade kauft oder verkaufen will oder muß, kann einem der aktuelle Goldpreis doch sowas von egal sein....
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Es ist halt Interessant ob die Sammlung im Wert Steigt oder fällt, ich besitze 6 Euro-Goldmünzen und ein 1/4 Krüger, ca 2-2.5 Unzen ingesammt. Und ich interessiere mich eben dafür was ich dafür im Moment bekommen würde. Zumal ich mit den Gedanken Spiele den Krüger zu verkaufen um das Loch vom MC 04 PP etwas zu füllen. Der Krüger (es sollte eigentlich jeden Monat einer dazukommen hattte aber das Geld nicht über) sollte sowieso als Sparschwein für Teure Euromünzen wie Vatikan Monaco usw. dienen. Mein Teueres Stück war Vatikan 2003 den ich für 400Euro leider zu früh (November 03) kaufte, das zweitteuerste wird der MC04 sein für 379Euro, wofür ich die erste Rate schon bezahlt habe, der dürfte in den nächsten Tagen eintreffen. Den Vat03 habe ich auch in 2 Raten bezahlt, ansonsten würde es nicht möglich sein den zu kaufen, habe ca 150-200 Euro im Monat für Münzen und ich möchte nicht auf den Trocken sitzen, oder besser gesagt mal keine Münzen kaufen. Was ich bis jetzt nur einmal und zwar den letzen Monat durchgezogen habe, *schwitz* bis ich halt vor ein paar Tagen die bestätigung bekam das der MC geliefert werden kann, jetzt werde ich aber wieder auf den Trocknen Sitzen, bis die Rechnung für den DE Goldi endlich eintrifft und der MC voll abgezahlt ist (Es Fallen zum Glück keine Zinsen an). Ich kann das alles nur gerade so von meinen Münztaschengeld bezahlen. Das wird sich noch bis ca Februar 05 Hinziehen.
Schade das ich nicht mehr Krügerränder habe, was ist eigentlich ein 1/4 Krüger im Moment wert, bei Ebay? Ich habe insgesamt 80 Euro mit Porto bezahlt.
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19-12-2004, 19:33
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#86 (permalink)
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...
Schade das ich nicht mehr Krügerränder habe, was ist eigentlich ein 1/4 Krüger im Moment wert, bei Ebay? Ich habe insgesamt 80 Euro mit Porto bezahlt.
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Muss ja irgendwo zwischen dem Ankaufs- und Verkaufspreis einer Bank liegen, also zwischen 80 und 90 EUR. Wann hast Du die Münze denn gekauft?
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20-12-2004, 13:53
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#87 (permalink)
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EX Rheinische Post v. 20-12-2004 (Auszugsweise)
Gold der Bundesbank steht Eichel nicht zu
Bundesfinanzminister Eiuchel macht sich offenbar Hoffnung, Geld aus den jährlichen Goldverkäufen der deutschen Bundesbvank vereinnahmen zu können......
Eichel befindet sich in Haushaltsnöten wie nie zuvor. Er hat gegenüber dem Bundestag wie auch der EU-Kommission versichert, sein Haushalt werde 2005 nicht zum vierten Mal gegen Verfassung und Mastrichter Vertrag verstoßen......
Aus Anlass des neuen Goldabkommens stellte die Bank indes noch einmal klar, dass die Golderlöse nicht in die Staatskasse fließen dürfen. Sie seien im Wege eines Exportüberschusses über einen längeren Zeitraum erarbeitet. Die Substanz dieses Vermögens müsse erhalten bleiben, "damit auch zukünftige Generationen einen Nutzen daraus ziehen können.
Die Bundesbank besitzt Gold im Wert von gut 36 Milliarden Euro. sie liegt damit im Mittelfeld. Länder wie China und Japan haben viel mehr.
Eine umfangreiche Kommentierung hierzu möchte ich mir in Anbetracht der Tatsache, daß allein die Staatsverschuldung in Deutschland mehrere tausend Milliarden Euro beträgt, ersparen. Interessant wird sicherlich sein, was interessierte Kreise demnächst alles versuchen werden, um dem amtierenden Bundesbankpräsidenten Unregelmäßigkeiten und Affären anzudichten, um ihn gefügig zu machen oder gar zu Fall zu bringen. Schillies und Eichels Handlanger werden schon versuchen, es im Sinne ihrer Dienstherren zu richten.
Geändert von mesodor39 (20-12-2004 um 14:06 Uhr)
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20-12-2004, 23:05
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#88 (permalink)
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Vielleicht verfolgt Eichel ja eine ganz andere Strategie:
Er verkauft das Gold in Münzform an die Deutschen, um einen Teil der deutschen Goldreserven zu retten
Glaubt man Prof. Dr. Hamer, ist das deutsche Gold sowieso verloren ( so habe ich ihn jedenfalls verstanden)
Nachzulesen hier
Ein sehr interessanter Artikel, der alles wesentliche schön zusammenfasst.
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20-12-2004, 23:47
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#89 (permalink)
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Vielleicht verfolgt Eichel ja eine ganz andere Strategie:
Er verkauft das Gold in Münzform an die Deutschen, um einen Teil der deutschen Goldreserven zu retten
Glaubt man Prof. Dr. Hamer, ist das deutsche Gold sowieso verloren ( so habe ich ihn jedenfalls verstanden)
Nachzulesen hier
Ein sehr interessanter Artikel, der alles wesentliche schön zusammenfasst.
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Meine Fresse, gibt es in Deutschland eigentlich noch irgend etwas, das nicht verloren ist? Der Artikel...sehr fatalistisch das ganze, aber dennoch stecken da sicherlich die einen oder anderen Körnchen Wahrheit drin.
Gruss
jeggy
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20-12-2004, 23:55
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#90 (permalink)
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Ein sehr interessanter Artikel, der alles wesentliche schön zusammenfasst.
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Zum Beispiel so, richtig:
Die US-Grossfinanz hat auch die von ihnen kontrollierten Rohstoffmärkte gezwungen, nur in Dollars zu verkaufen. Wer sein Öl nicht gegen wertlose Dollars, sondern gegen Euro verkaufen will, wird zum Terroristen erklärt (Saddam).
So war das also.
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21-12-2004, 02:11
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#91 (permalink)
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In Kurzform: vielleicht ja
Lange vor dem Golfkrieg Nr. 2 habe ich einen Artikel im Stern ( vielleicht auch dem Speigel ) gelesen; der handelte hauptsächlich von den Folgen des 1. Golfkriegs, insbesondere der stark gestiegenen Zahl der Mißbildungen bei Neugeborenen, zurückzuführen auf die Waffen aus abgereichertem Uran, die im ersten Golfkrieg zu Hauf von den US-Militärs verwendet wurden. In diesem Artikel wurde auch vom Vorhaben der Saddam-Familie geschrieben, zukünftig evtl den Euro als Berechnungsbasis zu verwenden...
Wie dem auch sei; die Reputation des Autors ist meines Erachtens beachtlich. Man kann sie nicht einfach als GURU-Gehabe abtun, findest Du nicht?
@jeggy
wieso nur Deutschland?  Das Problem ist globaler, glaube ich.
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21-12-2004, 08:25
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#92 (permalink)
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Wie dem auch sei; die Reputation des Autors ist meines Erachtens beachtlich. Man kann sie nicht einfach als GURU-Gehabe abtun, findest Du nicht?
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Ach geh, Sonja. Laß Dich doch nicht von dem "Professor" beeindrucken.
Wofür ist der Mann denn Professor ? Ich sehe nur einen weitschweifigen Artikel voller Platt- und Dummheiten.
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21-12-2004, 08:49
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#93 (permalink)
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Ach geh, Sonja. Laß Dich doch nicht von dem "Professor" beeindrucken.
Wofür ist der Mann denn Professor ? Ich sehe nur einen weitschweifigen Artikel voller Platt- und Dummheiten.
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Das sehe ich genauso. Nur weil er mal Fachhochschulprofessor war, muss man ihm auch nicht alles glauben. Was er schreibt, ist ja auch nichts in irgendeiner Weise wissenschaftliches. Er versucht wohl eher, sich durch möglichst dramatisches Schreiben ein Minimum an Aufmerksamkeit zu sichern.
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21-12-2004, 09:23
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#94 (permalink)
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Das sehe ich genauso. Nur weil er mal Fachhochschulprofessor war, muss man ihm auch nicht alles glauben. Was er schreibt, ist ja auch nichts in irgendeiner Weise wissenschaftliches. Er versucht wohl eher, sich durch möglichst dramatisches Schreiben ein Minimum an Aufmerksamkeit zu sichern.
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Genau so sehe ich das auch. Mit Seriosität hat der Artikel nicht viel zu tun. Da fehlen Quellen, Belege, Beweisführungen etc. Es ist ein populistisches Machwerk, um Aufmerksamkeit zu heischen - ähnlich diesem Hobbyautor, welcher ab und zu hier ins Forum kommt und dessen Namen ich leider vergessen habe - so etwas habe ich eigentlich nicht so gern.
Gruss,
jeggy
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21-12-2004, 10:14
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#95 (permalink)
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Mensch Dieter,
ich weiß doch, daß Du genauso PRO bist, wie ich CONTRA USA
Letztlich zählt aus allem, was man so zu lesen bekommt, doch nur die Tendenz und die Essenz.
Er mag rot gesagt haben, damit rosa ankommt
Aber den Verfasser als platt und dumm zu bezeichnen, finde ich nicht richtig.
Zitat:
Prof. Dr. Eberhard Hamer (Geboren 1932) in Mettmann im Neanderthal, studierte Volkswirtschaft, Jura und Theologie und wurde zunächst Rechtsanwalt. Bis 1994 lehrte er als Professor für Wirtschafts- und Finanzpolitik an der Fachhochschule für Wirtschaft in Bielefeld. Die Bundesrepublik Deutschland verlieh ihm das Bundesverdienstkreuz (Entwicklung einer neuen Mittelstandsökonomie). Heute ist er Leiter des Mittelstandsinstituts Niedersachsen in Hannover, Buchautor und Referent.
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21-12-2004, 10:24
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#96 (permalink)
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Nepp& "Beschiss", soweit das Auge reicht
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Genau so sehe ich das auch. Mit Seriosität hat der Artikel nicht viel zu tun. Da fehlen Quellen, Belege, Beweisführungen etc. Es ist ein populistisches Machwerk, um Aufmerksamkeit zu heischen - ähnlich diesem Hobbyautor, welcher ab und zu hier ins Forum kommt und dessen Namen ich leider vergessen habe - so etwas habe ich eigentlich nicht so gern.
Gruss,
jeggy
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@jeggy: das kann man so pauschal nicht sagen.
Fakt ist:
Sparguthaben und Geldmenge und Staatsverschuldung steigen seit vielen Jahren sehr viel schneller als die Menge aller verfügbaren / abrufbaren Waren und Dienstleistungen
Die Deckung des Geldes besteht aber einzig und alleine in der Menge aller verfügbaren / abrufbaren Waren und Dienstleistungen.
Folgerung: Die Deckung des Geldes muß sehr gering und zukünftiges Inflationspotential dementsprechend hoch sein.
Speziell die USA finanzieren seit vielen Jahren ihre Handelsbilanzdefizite über Kredite. Diese Kredite (Schulden) müssen zwangsläufig im Ausland aufgenommen werden, sei es durch Anleihen oder Ausgabe von Dollars. Bei keinem anderen Land der Weil ist diese Kreditaufnahme so ausgeprägt.
Die Volkswirtschaften Japans und die der Eurostaten sind in Ihrer Summe Nettokreditgeber, die USA sind Nettokreditnehmer.
Diese Fakten können nicht weggeleugnet werden.
Der amerikanische Wohlstand basiert also zu einem Teil auf nicht ausgeglichene Leistungen, die in anderen Ländern erbracht werden.
Ich persönlich glaube, daß dieser Schuldenberg nicht durch Warenlieferungen, sondern lediglich durch Geldvermehrung und Inflation abgetragen werden kann.
Der Theorie des "Welt-Geddbetrugs" und der "Verschwörung durch US Großinvestoren" möchte ich mich allerdings nicht anschließen. Eine gezielt und koordiniert handelnde Gruppe, das sind "die" US-Großinvestoren nicht. Also: KEINE WELTVERSCHWÖRUNG.
Fakt ist aber dennoch, daß derzeit Gelder von den USA nach Europa fließen. Auch daher ist der Dollar schwach.
Fakt ist weiterhin, daß speziell amerikanische Großinvestoren weder Vertrauen in den US-Dollar noch in den Euro haben, denn anders lässt es sich nicht erklären, daß diese ihre Finanzmittel überwiegend in Sachwerte und somit auch in Aktien investieren, weswegen die deutschen Aktienkurse (day, aber besonders M-Dax) dieses und letztes Jahr stark gestiegen ist. Dabei wissen doch die Großinvestoren am allerbesten, daß das Investment in Aktien einer Volkswirtschaft, deren Währung im steigen begriffen ist, sehr hohe Risiken birgt. Offensichtlich schätzen diese Investorenkreise das langfristige Dollar- und Euro-Risiko noch viel höher ein.
Diese sehr aufschlussreichen Tatsachen kann man nicht wegleugnen.
Was genau in Zukunft geschehen wird, das weis niemand.
Es gibt aber wahrscheinlichere und unwahrscheinlichere Zukunftszenarien.
Weiterhin gibt es Situationen, die sich in ähnlcher Form, sei es im kleinen oder im großen immer wieder wiederholen
Jeder, der schon einmal betrogen oder sonstwie auf unsaubere Art und Weise um die ihm rechtlich zustehenden Früchte seiner Arbeit oder gar um sein Eigentum / Vermögen gebracht wurde, weis, wie gering Schuldner die Interessen ihrer Gläubiger schätzen.
Und weil dies so ist und auch immer so war, ist es sehr wahrscheinlich, daß dies auch in Zukunft, sei es im kleinen oder auch im großen genau so sein wird.
Es steht schließlich jedem frei, zu glauben, was er möchte.
Ich persönlich bin zu der Auffassung gelangt, daß es besser ist, sein erarbeitetes Geld auszugeben und sich daran zu erfreuen, statt es anderen zu geben, damit diese sich statt meiner daran erfreuen.
Jeder sollte die Früchte dessen, was er erwirtschaftet, auch selbst genießen.
Dann ginge es nicht nur etwas "gerechter" zu, sondern es gäbe Arbeit und Wohlstand für viel mehr Menschen!.
Von dem Geld, daß ich nicht brauche, um meine Lebenshaltung zu finanzieren, lege ich etwas für die Ausbildung meiner Kids und für anstehende Anschaffungen zurück, wobei ich teilweise in Aktienfonds und Sachwerten investiere und sehr darauf achte, nicht zu viel Geld auf dem Konto zu haben; für den Rest kaufe ich mir schöne Dinge, an denen ich mich auch um ihrer selbst willen erfreuen kann, beispielsweise Münzen, speziell: Fehlprägungen und gut erhaltene Münzen, Kabinettstücke aller Herren Länder und Epochen.
Ich halte als 40-Jähriger nichts davon, jemanden 10.000 EUR in den Rachen zu werfen und auf sein Versprechen, mir in 25 Jahren eine Rente in Höhe von 100 monatlich zu zahlen, zu bauen.
Ich weis, daß, angenommen diese Versprechung würde erfüllt werden, dies bei einer Geldentwertung von durchschnittlich 2,5 Prozent nach heutigem Geldwert zum Zeitpunkt des Rentenbeginns ungefähr 54 EUR sind. Toll, nicht?.
Ich weis auch, daß ich diese 54 EUR dann aller Voraussicht auch noch versteuern und ggf. auch noch Abgaben darauf bezahlen muß.
Bei einer angenommenen, Gesamtbelastung von niedrigen 20 Prozent würde ich wertmäßig etwa "stolze" 43,20 EUR erreichen.
Nun frage ich mich, wie lange ich noch leben müsste um zumindest wertmäßig, das, was ich hergegeben habe zu erhalten:
10.000 : (12 + 43,2) = 19,29 Jahre.
Ich müsste also 84,29 Jahre alt werden, wobei in den 19,20 Jahren Null Inflation herrschen müßte, damit meine Rechnung aufginge. Andernfalls müsste ich noch viel länger leben. Wer lebt schon so lange und das bei den "Mickerrenten"?. Vergesst es!.
Sowas nenne ich BETRUG im moralischen Sinne!.
Strafrechtlich ist dieses und noch viel mehr nicht verfolgbar.
Geändert von mesodor39 (21-12-2004 um 11:21 Uhr)
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21-12-2004, 10:42
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#97 (permalink)
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Das sehe ich genauso. Nur weil er mal Fachhochschulprofessor war, muss man ihm auch nicht alles glauben. Was er schreibt, ist ja auch nichts in irgendeiner Weise wissenschaftliches. Er versucht wohl eher, sich durch möglichst dramatisches Schreiben ein Minimum an Aufmerksamkeit zu sichern.
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Volle Zustimmung. Es mag Risiken in der aktuellen Weltwirtschaft geben, aber das, was der Autor da schreibt, ist absoluter Blödsinn.
Und selbst wenn man gegen Amerika sein sollte, muss man nicht jeder Hetzkampagne (und als solches sehe ich diesen Artikel an) Glauben schenken.
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21-12-2004, 11:28
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#99 (permalink)
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Volle Zustimmung. Es mag Risiken in der aktuellen Weltwirtschaft geben, aber das, was der Autor da schreibt, ist absoluter Blödsinn.
Und selbst wenn man gegen Amerika sein sollte, muss man nicht jeder Hetzkampagne (und als solches sehe ich diesen Artikel an) Glauben schenken.
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Ich halte auch nichts davon, gegen die USA zu hetzen.
Wenn die Menschen in Japan und Europa schuften wie die Wilden und sparen wie die Bekloppten, anstatt sich an den Früchten ihrer Leistungen selbst zu erfreuen, so können die USA doch nichts dafür, daß sie ständig neue Dollars drucken müssen, weil kaum jemand deren Produkte kauft, ihnen aber "Gott und die Welt" ihr Zeugs aufs Auge drücken wollen.
Das genau hat der "Herr Professor" übersehen. Und statt die Splitter in den Auge amerikanischer Großinvestoren zu suchen und zu beschrieben, hätte er vielleicht besser versucht mal etwas zu den Balken in den Augen und den Brettern vor den Köpfen gesagt, die bei all den europäischen Angst-, Renten- und Kleinsparern zu finden sind.
Das aber ist wohl ein Teil der Wahrheit, von dem hier niemand etwa swissen möchte.
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