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| Edelmetalle Diskussionen zu Gold, Silber , Platin als Geldanlage |
335gefällt
30-08-2006, 19:42
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#1276 (permalink)
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na, da sehen wir ja mal wieder das Ende nahen ;-)
ich glaube ich werd mich schon mal nach nem Asylantrag umsehen, bin mir nur noch nicht so im Klaren wohin die Reise gehen sollte?
Vorschläge?
...ich hab aber nen Vorschlag...."Schluß mit Lustig"....das Ende der Spaßgesellschaft, von Peter Hahne....interessant, darin werden auch spezifisch deutsche Katastrophenszenarien angesprochen.
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Kann es sein, daß Du diesmal etwas Bestimmtes wahrnehmen willst ? Ich sehe hier nur einige Scherze und keine Katastrophenpanik. Die wird ohnehin den Goldbefürwortern immer nur unterstellt. Dabei gibt es ganz andere, handfeste Gründe für Gold, die mit Katastrophenfurcht garnichts zu tun haben.
Sicher gibt es auch unter den Goldsparern Spinner, darunter solche, die sich den Weltuntergang ausmalen. Das ist aber nicht der Tenor der Argumente, die hier zugunsten von Gold vorgebracht wurden.
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30-08-2006, 20:14
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#1277 (permalink)
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...nein ich möchte nichts Bestimmtes wahrnehmen und seh diese letzten Postings einschließlich der Wochenschau auch nur als Scherz...sonst würde das Ganze ziemlich bizarre Züge annehmen.
Im Prinzip bin ich ähnlicher Meinung wie sehr viele, die hier posten und seh mit einigem Schrecken, was unsere Politiker so veranstalten. Wir werden, bzw. sind es schon...gläsern.
Der nächste Angriff dürfte den Rücklagen gelten, die die privaten Krankenversicherungen angehäuft haben, bzw. die dort Versicherten.
Das alles läuft sicher legal und der Staat bedient sich dort, wo es etwas zu holen gibt.
Schuld sind wir aber alle selbst. Wir rühren uns nicht, in Frankreich gehen die Menschen auf die Straße....oder sie machen ne Revolution...wir leiden still vor uns hin....polititsche Konstellationen müssen schleichend und mehrheitsverträglich operieren, da es für echte Reformen, die den Namen verdienen würden eben keine Mehrheiten gibt.
...zurück zum Gold....logisch sind unter den Goldsparern Spinner, die sich den Weltuntergang ausmalen...hier vermute ich sie mal eher nicht...die Hand dafür würde ich aber auch nicht ins Feuer legen.
Die sog. anonyme Reserve in Gold, in physischem Gold, die wertstabil über Jahrzehnte sein sollte,halte ich durchaus für sinnvoll...es beruhigt eben etwas.
Etwaige etwas provokative Postings schreibe ich, um so ein bißchen einen Gegenpol hier im Thread zu bekommen, sonst wärs zu einseitig.
Fakt ist aber auch, daß es eben kein Volk gibt, daß so in "Angst aufgeht" wie wir Deutschen, weil wir uns eben keine Krisen vorstellen konnten....wir hatten Spaß....sieh Dir den Mist an, der so gesendet wird...und der sich Commedy nennt...darauf zielt übrigens auch meine Literaturempfehlung ab.
Den Tenor der Argumente hier, den hab ich schon verstanden. ;-)
Grüsse
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30-08-2006, 20:20
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#1278 (permalink)
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Die sog. anonyme Reserve in Gold, in physischem Gold halte ich durchaus für sinnvoll...es beruhigt eben etwas.
Grüsse
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Mich beruhigt eine solche Reserve nur, wenn sie auch wirklich groß genug ist.
Was nützt mir eine Reserve von ein paar tausend Euros, die mir ein paar Wochen oder Monate etwas sichert ?
Wenn, dann sollte sie mich wirklich absichern.
Ich denke mir hier bei diesen Diskussionen um Absicherung und Reserve oft, dass die meisten nicht sehr realistisch denken.
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30-08-2006, 20:33
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#1279 (permalink)
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...so viele Rücklagen in Gold um wirklich über einen längeren Zeitraum leben zu können hat sicher kaum jemand gebunkert, aber es ist doch so, daß man in einem Notfall, Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Krisen...o.ä., vom Staat so Lange nichts zu erwarten hat, bis man alles was man irgendwo erspart hat und was in irgendeier Art und Weise aufgezeichnet ist verfrühstücken muß...obwohl man immer in die entsprechenden Leistungssysteme eingezahlt hat.
Einige Unzen Gold, oder auch mehr, können dann schon anonym und sicher aufbewahrt werden...inflationssicher, wahrscheinlich krisenfest...und geschützt vor Zugriffen welcher Art auch immer...so daß man nicht so ganz der Dumme ist, wenns kritisch wird...und sich dann helfen kann, wenn auch nur mit kleinen Dosen.
Grüsse
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30-08-2006, 21:18
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#1282 (permalink)
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Die Welt ist nach dem Fall des eisernen Vorhangs unsicherer als jemals zuvor geworden. Grüsse
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Das sehe ich anders, siehe z.B. Koreakrieg oder Kubakrise...
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30-08-2006, 21:30
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#1284 (permalink)
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Ich brauche mir garnichts Extremes vorzustellen.
Ich stelle mir nur unspektakuläre, ganz langsame Enteignungen der Ersparnisse vor. Die Fälle, in denen das geschieht, sind längst Gesetz, die Situationen so alltäglich, daß sich schon keiner mehr drüber aufregt.
Wer sich den Rest nicht selbst zusammenreimen kann, macht einen Fehler.
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Mich beruhigt eine solche Reserve nur, wenn sie auch wirklich groß genug ist.
Was nützt mir eine Reserve von ein paar tausend Euros, die mir ein paar Wochen oder Monate etwas sichert ?
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Alfons, Dir fehlt es hier an Phantasie.
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Ich denke mir hier bei diesen Diskussionen um Absicherung und Reserve oft, dass die meisten nicht sehr realistisch denken.
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Wer von den hier aufgetretenen Goldbefürwortern redet denn eigentlich davon, eine komplette Alterssicherung durch Gold zu erreichen ? Für wen ist denn das das Ziel ? Ich erinnere mich an keinen derartigen Beitrag und er wäre auch ohne Belang. Kann schon sein, daß "die meisten nicht sehr realistisch denken". Die meisten denken überhaupt nicht. Was geht uns das an, wenn wir ein Sachthema diskutieren ?
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30-08-2006, 22:06
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#1285 (permalink)
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Weisst Du Dieter, was mich stört, ist, dass hier einige Leute, die sich in anderen Threads darüber aufregen, dass die Großkopfeten ihr Geld irgendwo anlegen oder irgendetwas damit machen, damit sie keine oder weniger Steuern zahlen müssen, bei sich selbst andere Massstäbe ansetzen und Ihre Werte am Staat vorbei bunkern.
Darüber rege ich mich auf.
Ich kann mir vorstellen, daß dies dann die gleichen sind, die sich auch darüber aufregen, dass sich die Spitzenpolitiker und Manager selbst bedienen, die aber selbst alles mögliche vom Büro mit nach Hause nehmen (Druckerpatronen, Radiergummis, Schreibpapier, Bleistifte.....), ohne sich irgendetwas dabei zu denken.
Und an diese Doppelmoral muss ich bei manchen Postings denken.
Und dann rege ich mich auf.
Ich weiss, dass ich das nicht soll.
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30-08-2006, 22:36
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#1286 (permalink)
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Weisst Du Dieter, was mich stört, ist, dass hier einige Leute, die sich in anderen Threads darüber aufregen, dass die Großkopfeten ihr Geld irgendwo anlegen oder irgendetwas damit machen, damit sie keine oder weniger Steuern zahlen müssen, bei sich selbst andere Massstäbe ansetzen und Ihre Werte am Staat vorbei bunkern.
Darüber rege ich mich auf.
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Wenn Du damit Gold meinst, dann dürftest Du etwas falsch sehen:
ich denke, niemand hier möchte mittels Gold-Kaufs Steuern sparen  o. ä.
Es geht darum wohlverdiente, korrekt versteuerte Kapitalkraft in einer Form aufzubewahren, auf welche - im Falle des Falles - der Staat nicht zugreifen kann, sei es in Form einer Entwertung (Stichwort Hyperinflation), einer Währungsreform (mit Streichung von Nullen  ) oder Zwangsenteignung / Zwangsentzug.
Aber auch als Schutz gegen sog. schleichende (Geld-)Entwertung...
Das alles erlebt man Tag-/täglich in einigen (nicht gerade wenigen) anderen Ländern und gab es auch schon alles in den letzten 100 Jahren in Deutschland.
Alexander
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31-08-2006, 00:46
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#1287 (permalink)
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Weisst Du Dieter, was mich stört, ist, dass hier einige Leute, die sich in anderen Threads darüber aufregen, dass die Großkopfeten ihr Geld irgendwo anlegen oder irgendetwas damit machen, damit sie keine oder weniger Steuern zahlen müssen, bei sich selbst andere Massstäbe ansetzen und Ihre Werte am Staat vorbei bunkern.
Darüber rege ich mich auf.
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Bei denen, die Du meinst, hast Du recht. Aber sieh mal: Der Staat trickst auch. Der Staat - oder besser die Politiker, die heute gewählt werden und die Folgen ihres Tuns ihren Nachfolgern aufbürden wollen, nehmen auch den Bürger aus, nicht nur umgedreht.
Was ist es denn anderes als eine Enteignung, wenn man bei längerer Arbeitslosigkeit seine Ersparnisse aufbrauchen muß und gleichzeitig dafür gesorgt wird, daß dieser Fall auch eintritt ? Jeder weiß doch, daß nur die allerwenigsten das erhöhte Renteneintrittsalter im Beruf werden erreichen dürfen. Die werden doch beizeiten rausgeschmissen.
Mit Goldsparen kann man doch eigentlich keine Steuern vermeiden. Man will nur ein Geld haben, welches nicht von außen weggesteuert oder entwertet werden kann. Wenn es ehrlich verdientes Geld ist, kann man daran doch nichts aussetzen.
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Ich kann mir vorstellen, daß dies dann die gleichen sind, die sich auch darüber aufregen, dass sich die Spitzenpolitiker und Manager selbst bedienen, die aber selbst alles mögliche vom Büro mit nach Hause nehmen (Druckerpatronen, Radiergummis, Schreibpapier, Bleistifte.....), ohne sich irgendetwas dabei zu denken.
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Hhhmmm ...
Ähh ...
Räusper ...
Also, um ehrlich zu sein: Ich habe auch schon Papier, Tesafilm und Briefumschläge bei meinem Arbeitgeber geklaut  .
Geändert von Bukanier (31-08-2006 um 00:48 Uhr)
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31-08-2006, 10:22
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#1288 (permalink)
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Es haben kaum Menschen Geld in echtem Gold angelegt. Diese romantischen Spinner sind für den Staat nicht weiter gefährlich.
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Eben, nach dem Motto "etwas Verlust ist immer" oder "in jedem Netz sind Löcher wo was durchpasst" nimmt der Staat die paar Leute einfach in Kauf, die einen Teil Ihres Geldes in Gold an der Überwachung vorbei angelegt haben.
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31-08-2006, 10:28
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#1289 (permalink)
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...man mag das gar nicht durchdenken, da bekommt man ne Gänsehaut.
vor ein paar Jahren gabs ein Fernsehspiel, bei dem ein atomarer Gau im AKW Biblis simuliert wurde...ich hätte hier, bei günstigem Wind 5 oder 6 Stunden um alles zurückzulassen...
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.. ich hätte 1 bis 2 Minuten
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31-08-2006, 10:45
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#1290 (permalink)
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.. ich hätte 1 bis 2 Minuten
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Das wird schon reichen, sei nicht so lahmarschig  .
Wenn irgendwann mal ein alter Reaktor in diesem Land hochgeht, sind die Leute selber schuld. Sie wollten ja keine neue Generation bauen. Kalkar soll ein sehr fortschrittlicher Typ gewesen sein.
Ich selbst vertraue in Energiefragen eher unserem Freund Ahmadinedschaf. Außerdem habe ich überall diese praktischen Steckdosen im Haus.
Geändert von Bukanier (31-08-2006 um 10:50 Uhr)
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31-08-2006, 11:49
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#1291 (permalink)
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Das wird schon reichen, sei nicht so lahmarschig  .
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.. zwischen Eintritt des Ernstfalls (Austritt von radioaktiver Strahlung) und der Bekanntgabe in der Öffentlichkeit dauers bestimmt mehrere Stunden.
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31-08-2006, 12:17
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#1293 (permalink)
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Auch die erneuerbaren Energien wären plötzlich auch wettbewerbsfähig.
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Das glaube ich nicht.
Ich möchte schon auch gerne möglichst schnell auf Sonnenenergie umsteigen. Deshalb will ich das auch durch Subventionen beschleunigt haben, wo es geht. Aber noch ist es nicht annähernd soweit. Man muß schon ganz schön schwindeln, um die "alternativen Energien" in die Nähe der Wirtschaftlichkeit schönzurechnen.
Im Übrigen ist gar keiner bereit, die Kosten für Sonnenenergie zu tragen. Wir reden lieber ausgiebig davon. Wir müßten nämlich zum Beispiel die Saharaländer besetzen. Wer wird dort, wo es mit der Wirtschaftlichkeit anfangen wird, schon Abermilliarden investieren, wenn in der Gegend die Verrückten sich scharenweise in die Luft sprengen ?
Muß mal kurz nachsehen: Wie heißt denn der Fred eigentlich ?
Verdammt, wieder von der Spur abgekommen.
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31-08-2006, 12:20
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#1294 (permalink)
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Man muß schon ganz schön schwindeln, um die "alternativen Energien" in die Nähe der Wirtschaftlichkeit schönzurechnen.
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Im Moment ist der Atomstrom extrem schöngerechnet, äh subventioniert.
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31-08-2006, 12:48
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#1296 (permalink)
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Schuld sind wir aber alle selbst. Wir rühren uns nicht, in Frankreich gehen die Menschen auf die Straße....oder sie machen ne Revolution...wir leiden still vor uns hin....
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 wie 1789, das würde das Problem der Verschuldung erheblich reduzieren, weil eine ganze Menge Staatspensionen gespart werden....
anonymen Gruß von Medaille
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31-08-2006, 12:56
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#1297 (permalink)
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Ein Argument ist nicht von der Hand zu weisen:
Das chippen der Goldbarren und Münzen dauert Jahrzehnte.
Wenn ich heute bei der Bank Goldmünzen/barren kaufe sind die meistens älter als der Euro und man kann nicht mal eben einen Chip einsetzen. Warum sollen außerdem die Produzenten des Krügerrandes ein Interesse daran haben einen Chip in die Münze zu fummeln damit der deutsche Überwachungsstaat besser funktioniert?
Außerdem ist die Überwachung der Goldbesitzer auch nicht sonderlich interessant. Gold gilt immer noch als ein Investment für Spinner ( und wenn man in Gold anlegt dann bitte wieder in Papier durch Minenaktien, Zertifikate usw. und doch nicht in physischem Gold).
Es haben kaum Menschen Geld in echtem Gold angelegt. Diese romantischen Spinner sind für den Staat nicht weiter gefährlich.
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@Goldnase: ich weis nicht, ob da keine Gedankenfehler gemacht wurden:
Ein einziger "gechippter" Barren oder eine einzige solche Münze (wenn es denn irgendwann mal so eine geben sollte) reicht aus, um einen kompletten Goldhort zu markieren. Bereits nach einem einzigen Jahr Markieren aller neuen Barren kann jeder in dieser Zeit neu angelegte oder erweiterte Barren-Hort aufgedeckt werden, einschließlich der darin enthaltenen ungechippten Münzen und ungechippten Barren. Und das sind bestimmt mehr als 10 Prozent aller Goldhorte.
Ein fauler Apfel verdirbt bekanntlich das ganze, voll mit Äpfeln gefüllte Fass.
Eben weil nur ganz, ganz wenige Menschen Geld in Edelmetall angelegt haben, muss eine bequeme Möglichkeit geschaffen werden, diese wenigen Horte mit extrem geringem Aufwand detektieren zu können. Und Chips bieten genau diese Option.
Mit dem Recht auf informelle Selbstbestimmung und auch mit der Annonymität des Goldbesitzes und dem Verbergen des rechtmäßig erworbenen Eigentums vor Unbefugten ist es dann vorbei.
Man muss dann nicht mehr alle Schliesfächer öffnen, sondern nur die, in denen sich Chips befinden, die Signale reflektieren. Wozu aufwändige Haus- und Wohnungsdurchsuchungen? Eine Peilfunkung und das Metall ist lokalisiert.
@hegele: jemand, der sein Vermögen in reinen Geldanlagen wie Lebensversicherungen, Sparbüchern und Bonds anlegt, der braucht darüber nicht nachzudenken, ebensowenig jemand, der nur historische Münzen sammelt und um Barren einen großen Bogen macht.
Jemand, der jedoch nur einen einzigen Silberbarren erwirbt und diesen zusammen mit seiner Münzensammlung aufbewahrt, dem kann im Fall der Fälle alles fortgenommen werden. Und das finde ich persönlich ungerecht und perfide.
Das ist eine ganz andere Ebene, als der Manager, der Gelder veruntreut oder der Arbeitnehmer, der ein paar Bögen Papier mitgehen lässt. Das ist nichts anderes als die Vorstufe einer möglicher Weise kommenden, breit angelegten Enteignung von rechtmäßig erworbenem Vermögen und einer (heute bestimmt noch) verfassungswidrigen Kriminalisierung eigentumsrechtlicher Verhältnisse (Goldbesitzverbot oder gar Edelmetallbesitzverbot).
Denn: Goldbarren wurden nicht "gechippt", sondern Silberbarren.
Und das sollte aufhorchen lassen.
@all: es muss noch nicht mal der Staat sein, der Missbrauch betreibt. Es soll auch noch soetwas geben, wie organisierte Kriminalität. Und wo ein gangbarer Weg ist, Vermögen aufzuspüren, da dürfte auch der Wille vorhanden sein, sich dieses - notfalls mit Gewalt und Mord - anzueignen.
Weswegen ich sowohl zivil-, straf- und datenrechtlich als auch verfassungsrechtlich Probleme darin sehe, Vermögenswerte so zu markieren, daß sie möglicher weise dadurch auch von Unbefugten aufgespührt werden können
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