Nun mal langsam. Solange es im Baumarkt für eins-fuffzich einen Hammer gibt, wird kein Chip irgendeinen Barrenbesitzer verraten. Schonendere Methoden zum Entchippen wird man stets aktuell im Internet nachlesen können.
Einwickeln in Alufolie oder als harte Variante der Bleimantel dürften ausreichend sein.
"In Frankfurter Bankerkreisen gilt es derzeit als schick sich Münzen zuzulegen, da diese im Unterschied zu Zertifikaten dem Zugriff des Staates entzogen werden können. "
....es scheint als springen doch immer mehr Leute auf den Goldzug auf und keiner weiß wohin die Reise geht...bzw. wo der Zug hinfährt, anhält, umkehrt, überfallen wird.....oder entgleist ;-)
"In Frankfurter Bankerkreisen gilt es derzeit als schick sich Münzen zuzulegen, da diese im Unterschied zu Zertifikaten dem Zugriff des Staates entzogen werden können. "
Kann ich mir vorstellen, die Leute kennen sich schließlich aus. Hier wird der Sicherheitsaspekt angesprochen, der für Goldkäufer von Bedeutung ist. An eine Versicherung gegen totalen Wirtschaftszusammenbruch, Revolution und tobenden Mob auf den Straßen denkt kaum ein Goldkäufer ernsthaft.
"In Frankfurter Bankerkreisen gilt es derzeit als schick sich Münzen zuzulegen, da diese im Unterschied zu Zertifikaten dem Zugriff des Staates entzogen werden können. "
....es scheint als springen doch immer mehr Leute auf den Goldzug auf und keiner weiß wohin die Reise geht...bzw. wo der Zug hinfährt, anhält, umkehrt, überfallen wird.....oder entgleist ;-)
Grüsse
Ohne Kommentar.
Kann man den Artikel irgendwo im Internet komplett lesen?
diesen aber scheinbar nicht, ich hab ihn nicht gefunden, es war aber auch kein Artikel in dem Sinn, sondern es ging um eine Rubrik "Branchen im Konjunkturzyklus"....und unter Gold war eben diese kurze Meldung zu lesen, mit einem weiteren Hinweis, daß es eben ratsam wäre in wirtschaftlich unsicheren Zeiten Gold beizumischen...auf welche Weise auch immer, nur finden sich eben in steigendem Maße Anhänger physischen Goldes...auch bei den sog. Experten....die sonst außer Aktien, bzw. Zertifikaten nichts im Kopf haben.
Kann ich mir vorstellen, die Leute kennen sich schließlich aus. Hier wird der Sicherheitsaspekt angesprochen, der für Goldkäufer von Bedeutung ist. An eine Versicherung gegen totalen Wirtschaftszusammenbruch, Revolution und tobenden Mob auf den Straßen denkt kaum ein Goldkäufer ernsthaft.
Andernfalls müsste er sich nämlich abgesehen von seinem Gold noch mindestens eine halbautomatische Waffe sowie ausreichend Munition zulegen, um seine Schätzchen gegen den Mob zu verteidigen.
Silber ist heute noch viel heftiger abgestürzt. Das sind immer gute Tage für Shopping. Gruß
9999
Also der Kurs für 1 Unze Silber lag heute (11.09.06 - Quelle GoldSeiten.de - Infos zu Gold & Silber, sowie deren Minengesellschaften.) bei 8,73 Euro d.h. 8,73 Euro : 31,1 Gramm x 16% Mwst = ca. 0,33 Euro/Gramm. Bei Proaurum zahlt man für einen 250 Gramm Silberbarren 86,50 Euro x 16 Mwst = 100,34 Euro d.h. 0,40 Euro/Gramm beim Kauf.
Bei Ebay zahlen Leute für 100 Gramm Degussa Silberbarren zwischen 50 bis teilweise (verrückterweise) 70 Euro (obwohl es den gleichen Barren zum Sofort-Kauf von 55 Euro gibt) d.h. 0,50 bis 0,70 Euro/Gramm. Also ob das gute Tage zum Shoppen sind weis ich nicht, weil der Kurs den Leuten wohl egal zu sein scheint...? Aber vielleicht ist es ja bei den Silbermünzen anders!? Bei den Gold- und Silberbarren von Degussa zahlen die Leute viel viel mehr wie bei Proaurum - warum weis ich nicht. Vielleicht ist es die Angst nirgends registiert zu sein?
Barren und ihre Preise beobachte ich nicht, die kaufe ich schon lange nicht mehr. Ich sehe nur immer wieder an Tagen an denen der Silberpreis deutlich nach Süden geht, daß auf Silbermünzen deutlich weniger Gebote eingehen, als an normalen Tagen mit den üblichen Schwankungen.
In den letzten Wochen brachte ein Kookaburra immer zwischen €13,50 und €15,00, heute habe ich 2 Stück für je €11,30 ersteigert.
Was die Angst registriert zu werden angeht, ist ein Kauf bei ebay doch viel weniger anonym als bei einem Edelmetallhändler, das kann es also nicht sein. Bei ebay werden alle Daten Jahrelang gespeichert und den Behörden auf Nachfrage willig zur Verfügung gestellt.
Bei einem Händler gehe ich in den Verkaufsraum, lege Zettelgeld auf den Tisch und verlasse das Geschäft mit dem Metall in der Tasche. Bis zu einer Summen von €15.000,- bleibe ich dabei völlig anonym.
Paranoide Naturen kommen mit dem Fahrrad, damit niemand das Autokennzeichen notieren kann.
Im Mai waren es über 18 €/g, aber Ihr habt ja gesagt, Ihr wollt möglichst wenig Zettelgeld für den Weimar hinlegen. Wenn man sich etwas ganz doll wünscht, dann kommt es auch.
Ja, eine Rückkehr innerhalb der Grenzen des stabilen Aufwärtskanals wäre wünschenswert. $470,-/oz am Tag des Preisfixings für Weimar, wäre eine Punktlandung.
$470,-/oz am Tag des Preisfixings für Weimar, wäre eine Punktlandung.
Ich bezahle den Weimar aber nicht in Dollar.
Eigentlich bezahlt hier niemand Gold mit Dollar, aber das bei Münzsammlern in besonderem Maße eingeübte Massenverhalten erzwingt offenbar, daß immer der Dollarpreis zitiert und "oz" geschrieben wird.
Das liegt ganz einfach daran, daß ich deutlich mehr Mausklicks brauche, um einen Jahreschart oder 5-Jahreschart in Euro zu sehen. Für diesen hier in Dollar reicht ein Klick.
Und die Weimar-Münze wiegt ganz exakt eine Halbe Unze, das läßt sich also leicht Rechnen und ist der internationale Standard für Edelmetalle. Ich verspüre wenig Lust, die Preise jedesmal auf 2 Stellen hinter dem Komma in Gramm umzurechnen.
Das liegt ganz einfach daran, daß ich deutlich mehr Mausklicks brauche, um einen Jahreschart oder 5-Jahreschart in Euro zu sehen. Für diesen hier in Dollar reicht ein Klick.
Das bestätigt das, was ich sage. Offenbar gibt es keine Nachfrage nach einer schnell klickbaren Seite mit Euro-Preisdiagrammen, und wohl auch keinen, der sie betreiben kann und möchte. Armes Europa, gering geachtetes Euroland.
Ich verspüre wenig Lust, die Preise jedesmal auf 2 Stellen hinter dem Komma in Gramm umzurechnen.
Nun ja, das ist wohl mehr eine der vielen Ausreden, die ich schon gehört habe. Für den Goldpreis, der für Münzen von Bedeutung ist, genügt der eine Mausklick hierher: London Gold & Silver Statistics from the LBMA
Nun ja, das ist wohl mehr eine der vielen Ausreden, die ich schon gehört habe. Für den Goldpreis, der für Münzen von Bedeutung ist, genügt der eine Mausklick hierher: London Gold & Silver Statistics from the LBMA
Na schön. Trotzdem haben wir in Deutschland traditionell die Abkürzung Uz. für Unze. Nur neuerdings schreibt jeder "oz", was wahrscheinlich cooler ist.
Wenn man ganz intensiv darüber grübelt, stellt man fest, daß man die Unze als Maßeinheit garnicht braucht. Wer selbständig denkt, muß nicht jede Sprachmode nachquatschen und schon garnicht alles verdenglischen. Nächstens werden hier noch Meilen und yards eingeführt, die natürlich dann auch kritiklos übernommen werden.
Nur neuerdings schreibt jeder "oz", was wahrscheinlich cooler ist.
Naja...wer macht denn ständig aus ebay "Ibeh" ? Was für das "verdenglischen" gilt, sollte dann auch für das eindeutschen gelten. Oder ist "Ibeh" cooler?
Mit cool hat das nichts zu tun, oz ist nun mal die international gebräuchliche Abkürzung für die Unze. Schließlich benutzen wir ja auch ganz selbstverständlich das A (Ampére) für die Stromstärke oder das N (Newton) für die Kraft und erfinden da nicht extra etwas deutsches.
Das oz hat auch nichts mit der alten deutschen Unze zu tun, sondern es handelt sich dabei um die Troy Ounce für Edelmetalle, die früher mit oz tr abgekürzt wurde. Nachdem im Laufe der Zeit alle anderen Arten von Unzen wie zB. Fluid Ounce nahezu verschwunden sind (wird heute nur noch für Parfume verwendet), läßt man das tr weg, weil jeder weiß was gemeint ist.
Benannt wurde die Troy Ounce nach der französischen Stadt Troyes, wo es ein Zwölftel eines Troy-Pfund (lb ap) gewesen ist.
Die alte deutsche Unze entsprach 2 Lot bzw. einem Sechzehntel Pfund und damit 31,25g.
Mit cool hat das nichts zu tun, oz ist nun mal die international gebräuchliche Abkürzung für die Unze.
Es ist mir wurscht, was angeblich international gebräuchlich ist. Wir reden hier hier nicht international, sondern deutsch. Viele wissen es nicht, aber in dieser Sprache kann man alles ausdrücken. Nicht jedes Volk ist so eifrig darin, den englisch-amerikanischen Sprachgebrauch zum internationalen Standard zu erklären.
Schließlich benutzen wir ja auch ganz selbstverständlich das A (Ampére) für die Stromstärke oder das N (Newton) für die Kraft und erfinden da nicht extra etwas deutsches.
Wenn schon, dann Ampère. Das Newton benutzen die allerwenigsten ganz selbstverständlich, verstehen es vielmehr in ihrem ganzen Leben nicht. In meiner Jugend war es selbst in der Wissenschaft wenig gebräuchlich, das nur nebenbei.
Der Unterschied zu dem Geunze ist aber, daß Newton und Ampère sinnvoll sind und in einem stimmigen Maßeinheitensystem gute Dienste leisten. Hingegen ist die Unze als Goldgewicht völlig überflüssig.
Das oz hat auch nichts mit der alten deutschen Unze zu tun, ...
Die alte deutsche Unze entsprach 2 Lot bzw. einem Sechzehntel Pfund und damit 31,25g.
O.k., wenn Uz. und oz unterschiedliche Maßeinheiten sind, rechtfertigt das die unterschiedliche Schreibweise. In dem Punkt gebe ich mich geschlagen. Meine Abneigung gegen die Übernahme immer weiterer englischer Worte und Fachbegriffe mindert das nicht.