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| Edelmetalle Diskussionen zu Gold, Silber , Platin als Geldanlage |
335gefällt
03-08-2007, 22:54
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#2426 (permalink)
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Gerade die, die nichts haben (und nichts können oder wegen ihres Alters nicht mehr arbeiten können), die wird es mit voller Wucht treffen. Es ist immer so, daß es die schwächsten Glieder einer Kette am härtesten bekommen.
Was glaubst Du gibt es, kommt es hart auf Hart noch für Hartz-Iv?.
Erstmal hat die Bank zu und die Stütze ist, wurde sie denn überwiesen, ist auf dem Konto. Und zweitens sind diese Leute relativ immobil (meist kein PKW). Und ausreichend Vorräte haben sie, (Tabak und Zigarettenpapier bei Rauchern mal ausgenommen) so gut wie keine.
Schlimm nur, daß am Tiefpunkt einer Krise zu dieser Gruppe auch sehr viele Menschen gehören / gehören werden, die unter "normalen" wirtschaftlichen Bedingungen in Arbeit und Brot wären.
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Obwohl du dir so große Sorgen machst, kannst du dir scheinbar eines nicht vorstellen, mit denen zu teilen.
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03-08-2007, 23:46
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#2427 (permalink)
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Obwohl du dir so große Sorgen machst, kannst du dir scheinbar eines nicht vorstellen, mit denen zu teilen.
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wirklich?
Es wird so stark bergab gehen, weil viel zu viel "geteilt" wurde und man nebenher das Produktivkapital der Volkswirtschaft auch großteils mit "verfrühstückt" oder "verteilt" hat.....[/B]
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03-08-2007, 23:49
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#2428 (permalink)
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Auch die Manager der großen Versicherer bekommen jetzt feuchte Strümpfe, sowohl bei AXA als auch bei Union Investment, beides nicht gerade unbekannte Namen, werden Fonds geschlossen.
FTD.de - Versicherungen - Nachrichten - AXA schließt wegen US-Hypothekenkrise zwei Fonds für neue Gelder
Interessant wären jetzt Erfahrungsberichte von Kunden, die ihr Geld herausholen wollen. Läßt man die jetzt genau so lange zappeln wie die kündigungswilligen Lebensversicherten?
Raphael, was soll denn so ein Schlag unter die Gürtellinie?
Jeder ist erstmal für sich und seine Familie verantwortlich und wenn es so schlimm kommt wie wir befürchten, dann hat man genug damit zu tun und kann sich nicht auch noch um fremde Leute kümmern, die sich einen Scheiß um ihre Zukunft geschert haben. Schließlich haben wir hier kein Herrschaftswissen und keine Insiderinformationen, jeder kann es kommen sehen sofern er nur sehen will.
Gruß
9999
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04-08-2007, 00:21
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#2430 (permalink)
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@Raphael: was sollen diese Fragen?
Sind Dir etwa die Gegenargumente ausgegangen.
Oder darf ich Deine Frage so interpretieren, daß nunmehr auch Du den Crash als im Kommen ansiehst und Dir nun Gedanken machst, was sein könnte, wenn er da ist?
Zurück zur Wirtschaft:
Geldmarktfonds sind auch nicht mehr das ultimative Mittel der Liquidität. Mitlerweile sind sie ziemlich "Immobil" geworden: Rücknahme durch die Depotbank bei "Schlechtwetter" verweigert  
WELT ONLINE - "Es herrscht die blanke Angst" - Nachrichten Finanzen
Bei den Banken scheint teilweise wirklich blanke Angst zu herrschen. Aber warum denn nur? Weswegen ängstigen sie sich blos? Es ist doch nicht deren Geld, sondern das Geld ihrer Kunden genauer: das Geld der Sparer. Weshalb machen Sie sich jetzt Sorgen, wo das Kind in den Brunnen gefallen ist. Dabei weis jeder Volkswirtschaftsstudent, daß Darlehn, vergeben an insolvente Personen oder Personen mit geringer Bonität oftmals verlorene Darlehn sind. Und genau das zu wissen ist auch der Job jedes Bankers.
Und warum in aller Welt ist es bislang noch zu keinen tumultartigen Szenen an Bankschaltern gekommen, nachdem die Geldautomaten leer waren und mehr und mehr Leute ihre gesamten Sparguthaben abheben wollen.
Wenn es denn stimmt, daß die Banker sich vor Angst bald in die Hosen machen, warum nur bleiben die Sparer so ruhig und besonnen?
und vor allem:
Wie lange noch bleiben die Sparer so ruhig und besonnen?
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04-08-2007, 00:21
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#2431 (permalink)
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Von Familie und sehr guten Freunden mal abgesehen, selbstverständlich nicht.
Also gut, wenn einer meiner netten Nachbarn in Schwierigkeiten käme, würde ich wohl auch weich. Aber dann ist wirklich Schluß.
Wie gesagt, jeder kann sich vorbereiten sofern er denn sehen will:
"Selbst die als absolut sicher geltenden Geldmarktfonds sind nun in den Strudel der US-Immobilienkrise geraten. Einige Produkte dieser Kategorie haben in den vergangenen Tagen dramatisch an Wert verloren. Bei einigen Fonds gab es sogar Zwangsschließungen. Anleger, die Anteile des Union ABS Invest halten, können diese derzeit nicht zurückgeben. Ähnlich ergeht es Investoren mit drei Produkten der französischen Investmentgesellschaft Oddo Securities sowie mehreren Fonds aus dem Hause Axa Investment Managers."
Komplett hier: WELT ONLINE - "Es herrscht die blanke Angst" - Nachrichten Finanzen
Und so schlimm wird es schon nicht werden. Es wird bestimmt niemand verhungern. Aber es gibt ja auch, im Gegensatz zu mesodor und mir, richtige Pessimisten:
http://www.michaelwinkler.de/Pranger/070307.html
Gruß
9999
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04-08-2007, 11:46
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#2435 (permalink)
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Leider nicht.
Ihr tönt doch wie gut ihr doch für den Notfall vorgesorgt habt! Was macht ihr mit den netten Nachbarn, die alles in Aktien und Rentenpapiere gesteckt haben, nach dem großen Knall?
Werdet ihr teilen? Werdet ihr mit dem vorhandenen Mittel die Nachbarn unterstützen?
Oder werdet ihr, wie seit 2400 Beiträgen nur an euren Hintern denken? Ihr schreibt doch: Ich mache es richtig, die anderen falsch! Ihr lebt in einer Gemeinschaft von der ihr täglich profitiert. Also, werdet ihr bereit sein im Falle eines BigBang etwas von eurem Gold abzugeben?
Vielleicht täusche ich mich und ihr gründet eine Suppenküche vor Ort oder ihr beteiligt euch an der Versorgung des nahen Kindergartens?
Vieles ist möglich!
Ihr wälzt täglich hier gigantische Theorien hin und her, diese Frage ist absolut praktisch und kein wenig realitätsfremd.
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Solange alles rund läuft, werden (hier) die Spottkübeln über mesodor39, four9fine, etc. ausgeschüttet und sollte es sich tatsächlich mal in Richtung ernsthafterer Krise entwickeln, sollen diese dann als allererstes den Samariter spielen, sogar eigene bzw. Familieninteressen vernachlässigend ?
Jeder mit einem Minimum an Vermögen hat ja selber die Chance sich entsprechend vorzubereiten, wenn er ausreichend berechtigende Gründe dafür sieht.
Sich dann auf die Hilfe anderer zu verlassen, kann ins Auge gehen.
Wobei ich persönlich in näherer Zeit (= 5-10 Jahre, zumindest in unseren Breiten) keine gröbere Krise kommen sehe.
Der entscheidende Faktor dafür ist (allgemein) häufig, ob man - was das geopolitische Umfeld betrifft - in Krieg oder Frieden lebt.
Alexander
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04-08-2007, 11:53
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#2436 (permalink)
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......
Jeder mit einem Minimum an Vermögen hat ja selber die Chance sich entsprechend vorzubereiten, wenn er ausreichend berechtigende Gründe dafür sieht.
Sich dann auf die Hilfe anderer zu verlassen, kann ins Auge gehen.
.....
Alexander
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Das ist aber doch bei vielen so.
Jeder, der ein Häuschen hat und im Alter ins Pflegeheim kommt, muss zuerst das eigene Häuschen zur Finanzierung hernehmen. Er hat dies mit Konsumverzicht finanziert.
Viele, die ihr Geld verpulvern mit allem möglichen sinnlosen Zeugs, haben im Alter kein Geld fürs Pflegeheim und werden von der Gesellschaft unterstützt.
Das ist äußest ungerecht.
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04-08-2007, 12:40
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#2437 (permalink)
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.. sollen diese dann als allererstes den Samariter spielen..
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Damit rechne ich nicht, es werden andere übernehmen.
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04-08-2007, 13:09
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#2438 (permalink)
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Jeder, der ein Häuschen hat und im Alter ins Pflegeheim kommt, muss zuerst das eigene Häuschen zur Finanzierung hernehmen. Er hat dies mit Konsumverzicht finanziert.
Viele, die ihr Geld verpulvern mit allem möglichen sinnlosen Zeugs, haben im Alter kein Geld fürs Pflegeheim und werden von der Gesellschaft unterstützt.
Das ist äußest ungerecht.
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Ein, zwei Steuererleichterungen stecken im Haus schon drin.
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04-08-2007, 13:11
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#2439 (permalink)
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Ein, zwei Steuererleichterungen stecken im Haus schon drin.
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Nicht bei denen, die jetzt bauen und selbst drin wohnen.
Und auch bei den anderen ist es ein Bruchteil dessen, was später ein Pflegeheim kostet.
Das sind Minimum 2000 € nach Abzug der Zuzahlungen vom Staat, alleine ca. 2.600 € das Pflegeheim (bei Stufe 1), abzüglich 1.023 € von der Pflegekasse plus Eigenanteile Inkontinenzartikel, Arzt und Medikamente.
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04-08-2007, 13:38
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#2441 (permalink)
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Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben kann ich für mich feststellen, dass ich (enge Familie ausgenommen) nicht teilen würde. Und das begründe ich z.B. damit,
1. dass ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nichts verprasse , sondern Werte anlege; Warum tun dies später Bedürftige nicht, obwohl sie es könnten?
2. Ich verzichte doch heute nicht auf das eine oder andere im Leben, um die Mittel später zu verteilen!
3. Wer Ratschläge anderer nicht verarbeitet, hat für mich sein Recht verwirkt, von ihnen, Mittel in Anspruch zu nehmen.
4. Es wird eine unvergessliche Lektion für die, die dem Rest zeigen möchte, wie man richtig lebt. Das ist philosophisch und fern jeder Realität.
Abgerechnet wir zum Schluss!
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04-08-2007, 13:39
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#2442 (permalink)
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Damit rechne ich nicht, es werden andere übernehmen.
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Über zukünftiges Samaritertum zu spekulieren ist genauso sinnlos wie off-topic...
Alexander
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04-08-2007, 14:55
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#2443 (permalink)
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Wer für die Kosten der Habenichtse aufkommen soll, auch wenn
1000 Euro weniger ausreichen, ist mir im Rahmen des bestehenden
Systems auch nicht so ganz klar.
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Ich würde es eher so formulieren:
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Wer für die Kosten der Habenichtse und Normalverdiener aufkommen soll
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04-08-2007, 15:13
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#2444 (permalink)
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Nein, Raphael, das ist mit Sicherheit nicht so.
Auch ein Normalverdiener kann für das Alter vorsorgen.
Meine Schwiegereltern haben dies auch gemacht.
Das Problem ist heute nur, daß jeder meint, er müsse sich alles leisten.
Was der Nachbar hat und tut, will ich auch, auch wenn ich es mir nicht leisten kann. Ich sage es ungern, aber dieses Denken wird von den linken Gruppen unterstützt  .
Das nennt man heute dann sozial oder Mindeststandard oder sonst was.
Von sparen und verzichten will keiner was wissen.
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04-08-2007, 15:29
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#2446 (permalink)
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Das ist aber doch bei vielen so.
Jeder, der ein Häuschen hat und im Alter ins Pflegeheim kommt, muss zuerst das eigene Häuschen zur Finanzierung hernehmen. Er hat dies mit Konsumverzicht finanziert.
Viele, die ihr Geld verpulvern mit allem möglichen sinnlosen Zeugs, haben im Alter kein Geld fürs Pflegeheim und werden von der Gesellschaft unterstützt.
Das ist äußest ungerecht.
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nicht nur das ist äußerst ungerecht. Fast die ganze Welt ist es. Was glaubst Du wohl, warum es Religionen gibt (die bzw. deren gelegentlich etwas seltsame Interpretation aber wiederum ihrerseits für sehr schlimmes Unrecht sorgen).
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04-08-2007, 15:39
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#2448 (permalink)
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Nein, Raphael, das ist mit Sicherheit nicht so.
Auch ein Normalverdiener kann für das Alter vorsorgen.
Meine Schwiegereltern haben dies auch gemacht.
Das Problem ist heute nur, daß jeder meint, er müsse sich alles leisten.
Was der Nachbar hat und tut, will ich auch, auch wenn ich es mir nicht leisten kann. Ich sage es ungern, aber dieses Denken wird von den linken Gruppen unterstützt  .
Das nennt man heute dann sozial oder Mindeststandard oder sonst was.
Von sparen und verzichten will keiner was wissen.
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@Hegele: solange Du sparst oder vorsorgst und Konsumverzicht übst, wird Dich niemand bendeidet. Bestenfalls fällst Du nicht auf. Schlimmstenfalls blickt man auf Dich herab. Wehe aber, Du gibst Dein Erspartes eines Tages für etwas Schönes aus (Auto, Haus, tolle Wohnung oder schöne Wohnungseinrichtung).... dann kommen all die, die ihr Geld Jahrelang auf den Kopf gehauen haben und tuschelten, ach, das arme Hegelein... schau mal seine abgetragenen Sachen und sein altes Auto...... und zerreissen sich das Maul: guck mal, der Hegele..... was der hat. Das ist bestimmt nicht mit rechten Dingen zugegangen. Jahrelang war der arm wie eine Kirchenmaus und nun seht, das Haus, was der gebaut hat. Der hat bestimmt im Lotto gewonnen, Steuern hinterzogen, mit Drogen gehandelt, die er im Treibhaus heimlich angebaut hat..... Sonst hätte der arme Schlucker das nie geschafft.
Genau so sind sehr viele Menschen.
Auf Dinge wie NEID, HABSUCHT, EIVERSUCHT usw. da kannst Du Dich ganz, ganz fest verlassen. Das ist sicherer und verlässlicher als jede von mir prognostizierte Krise. Sowas wird in Deutschland so schnell nicht aussterben.
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04-08-2007, 15:44
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#2449 (permalink)
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Glaub mir, es gibt viele, die weit mehr verdienen und auch nicht vorsorgen (obwohl sie es könnten) und somit später uns auf dem Sack liegen.
Ich kenne nicht nur einen in meinem Bekanntenkreis.
Das Geld wird mit allem möglichen verschleuderet. Das nennt man dann leben und sich etwas gönnen.
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Und erneut muss ich ihm Recht geben.
Und? Was macht er dagegen?
Du weisst, was ich mache.
Und bevor ich ins Pflegeheim muss/gehe...... oder sich der Staat an meinem Gesamtvermögen vergreifen kann, weil die Pflegeversicherung nicht alle Kosten der häuslichen Pflege deckt.....
habe ich die Option, daß ich meinen Söhnen oder
Menschen, die ich dafür als würdig ansehe, den Teil, der nirgendswo vermerkt ist.
Dann haben sie zumindest etwas materielles erhalten, mit dem sie irgendwann mal etwas anfangen können, wenn die Gelegenheit günstig ist.
Leute, die nur über greifbare oder registrierte Vermögenswerte verfügen, die haben diese Option nicht.
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04-08-2007, 15:49
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#2450 (permalink)
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Wenn jemand 1200-1300 € verdient, dann braucht er erst gar nicht anfangen zu rechnen. Seine Rente + alle theoretischen Ersparnisse reichen nicht für ein Altenheim aus. Ob Haus oder eine kleine Goldreserve, für viele Kleinverdiener bleibt es eine Utopie.
Unser Versorgungssystem gehört dringend überarbeitet, nur haben die Politiker daran kein Interesse 
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Habe selten so einen Unfug gelesen. Immer nur nach dem Staat schreien. Nicht das Versorgungssystem (Rentenzahlungen) gehört überarbeitet. Der Staat muss sparen: weniger Verwaltung und weniger Sozialausgaben. Dafür mehr Investitionen in Bildung und Infrastruktur und Energiesparen / erneuerbare Energien und Forschung.
Die "soziale Hängematte" sollte so "bequem" sein, daß es echte Anreize dafür gibt, daß jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten freiwillig etwas spart, um etwas zu haben, damit er anderen nicht auf der Tasche liegen braucht.....
Meine Frau hatte Anfang der 90er weit weniger als 1300 EUR (ca. 2500 DM) netto verdient und trotzdem binnen 15 Jahren 60.000 DM ansparen können. Und sich dann für 132.000 DM eine kleine Eigentumswohnung gekauft. Die dann drei Jahre später (in der Zeit machte sie nur noch Nachtdienst, bevorzugt auch an Wochendenden) abbezahlt war. Im Tagesdienst kam sie netto auf etwa 1.200 bis 1.300 DM monatlich. Auch davon konnte man sparen, wenn man etwas Konsumverzicht übte. Und dennoch gelang es ihr, ihre Wohnung einzurichten und in Urlaub zu fahren (Spanien, Jugoslawien, Kuba usw.).
Erstaunlich und verwunderlich, daß hier über Verteilungsungerechtigkeiten und zukünftige Mildtätigkeiten im Krisenfall diskutiert wird und die aktuellen Ereignisse in Deutschland, Euroland und den USA von Vielen hier mit kaum einem Wort gewürdigt werden.
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