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Edelmetalle Diskussionen zu Gold, Silber , Platin als Geldanlage

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Alt 01-03-2008, 08:08   #1 (permalink)
 
Frage zur Echtheit von Goldbarren

Gold hat doch eine Dichte von 19,2 cm3/g

Wenn ich jetzt die Echtheit eines Barrens ausrechnen will müßte doch

die Länge X die Breite X die Höhe X 19,2 = Gewicht des Barren in g sein.

Habe mir jetzt die Daten von einigen Barrenherstellern besorgt und die Rechnung geht nicht ganz auf.

Kann mir einer erklären warum?

I
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01-03-2008, 08:48   #2 (permalink)
 
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Gold hat doch eine Dichte von 19,2 cm3/g

Wenn ich jetzt die Echtheit eines Barrens ausrechnen will müßte doch

die Länge X die Breite X die Höhe X 19,2 = Gewicht des Barren in g sein.

Habe mir jetzt die Daten von einigen Barrenherstellern besorgt und die Rechnung geht nicht ganz auf.

Kann mir einer erklären warum?

I
die Barren sind doch m.E. keine exakten Quader, sondern die "Grundfläche" und die "Dachfläche" haben unterschiedliche Größen, die Seitenwämde sind schräg (Warum fällt mir jetzt die Bezeichnung für diesen Körper nicht ein ). Von der Seite betrachtet hast Du jeweils ein Trapez.
mifrjoar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01-03-2008, 08:59   #3 (permalink)
 
Das gilt aber nur für die größeren Stückelungen.
Die Kleineren sind genau rechteckig.

Ist denn was an der Rechnung falsch???
Goldnase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01-03-2008, 09:16   #4 (permalink)
 
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Das gilt aber nur für die größeren Stückelungen.
Die Kleineren sind genau rechteckig.

Ist denn was an der Rechnung falsch???
Nein. Ich hab mal geschaut, mein 50g Silberbarren (von Gold träume ich nur) hat abgerundete Ecken, was natürlich mit eingerechnet werden muss.
mifrjoar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01-03-2008, 09:18   #5 (permalink)
 
Der Barren ist ja nicht 100% ein Quader. Er besitzt abgerundete Ecken und ist am Rand dicker als in der Mitte ... diese "Wulst". Dies musst Du bei der Berechnung mit beachten.

Um das "korrekte" Volumen zu bestimmen, musst Du es wohl über die Schulmethode machen. Messzylinder mit Wasser füllen. Volumen V1 des Wassers berechnen/ablesen. Goldbarren eintauchen. Erneute Volumenberechnung des Wassers V2 ablesen.

Volumen Gold: VG = V2 - V1
matthpi ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 01-03-2008, 13:59   #6 (permalink)
 
Bei gegossenen Barren zieht sich das Metall beim Erkalten zusammen. Folge: eine Kleine Mulde in der beim Guss oben liegenden Seite und sog. "Barrenmuster".

Die Einstempelung ist auch incus und geht nicht in die Haupt-Außenabmessungen ein.

Daher kann es, geht man nach Abmessungen, nicht hundertprozentig hinhauen.

Will man das spezifische Gewicht eines Barrens mit den Außenabmessungen Xo,Yo, Z, Xu, Yu bestimmen, muss man je den Barren der Tauchwägung unterzeihen.

Später kann man dann das Ergebnis mit den Abmessungen verknüpfen. So kriegt man aber Wertekombinationen, bei denen sich rein rechnerisch geringere spezifische Gewichte ergeben. Aber weitere Tauchwägungen aufgrund von Erfahrungswerten überflüssig machen (Stichproben ausgenommen).
mesodor39 ist offline   Mit Zitat antworten
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