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| Euromünzen Informationen zum Sammelgebiet Euromünzen (Gedenkmünzen und Kursmünzensätze KMS) |
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08-03-2011, 09:48
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#2 (permalink)
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Allerdings ist noch nicht ausgemacht, dass es wirklich so kommt.
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In der Slowakei war es vor der Euroeinführung auch so, dass auf bzw. abgerundet wurde. Ich finde es schwachsinnig.
Aber auch Preise wie 1,99€ oder 9,99€ finde ich schwachsinnig. Würde man statt dieser Preise lieber 2€ und 10€ nehmen, wäre das eine große Entlastung für die Centmünzen.
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08-03-2011, 09:51
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#3 (permalink)
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Würde man statt dieser Preise lieber 2€ und 10€ nehmen, wäre das eine große Entlastung für die Centmünzen.
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und wo ist dann der unterschied zu der thematik in dem zitierten beitrag von welt-online?
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08-03-2011, 10:03
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#5 (permalink)
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In der Slowakei war es vor der Euroeinführung auch so, dass auf bzw. abgerundet wurde. Ich finde es schwachsinnig.
Aber auch Preise wie 1,99€ oder 9,99€ finde ich schwachsinnig. Würde man statt dieser Preise lieber 2€ und 10€ nehmen, wäre das eine große Entlastung für die Centmünzen. 
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Das liegt sicher daran weil es keine Lobby richtig erklärt!
In Dänemark ist das auch schon lange so und dort gibt es auch Preise mit 99 Øre und ähnliches. Die Kassen runden erst am Ende auf oder ab so das ich zum Beispiel wenn ich 10 Artikeln zu je 99 Øre dabei hab auch nur 9,90DKK bezahle. Wenn ich nur diese 10 Artikel habe Zahle ich natürlich 10DKK.
Ich würde sogar noch weiter gehen und die 5 und 10ct auch abschaffen.
Aber die Inflation wird das schon Regeln oder es gibt demnachst Mehl in 100g Packungen
Geändert von jannys33 (08-03-2011 um 10:07 Uhr)
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08-03-2011, 10:07
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#6 (permalink)
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Auf so eine Art und Weise hat bisher jede Inflation begonnen!
Nee, ich mag die kleinen Dinger nicht missen.
Erst gehts dem deutschen ans Auto und jetzt an seinen
heißgeliebten "Pfennig".
@Tobias Honscha,
aufgrund der politischen Situation in unserem Lande sollte man evt.
über die Einführung eines Kotzsmileys nachdenken!
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08-03-2011, 10:14
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#7 (permalink)
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ich gehe mit den erklärungen noch mal aus meiner sicht einen schritt weiter:
logistik kostet geld, das ist jedem klar, die LKWs (und alle anderen verkehrsträger natürlich auch) fahren nicht umsonst durch die republik
die menschen, die die transportierten waren be- und entladen kosten ebenfalls geld
die fläche, auf der das passiert im übrigen auch
(auf weitere einzelkosten verzichte ich hier)
warum soll das also bei der bargeldlogistik anders sein?
meiner meinung nach machen es sich einige (große) geschäfte zu einfach.
abends kommt ein geldtransporter der die von den 25 kassen eines supermarktes eingesammelte münzen und scheine bis auf ein minimum einsammelt, das geld zählt, rollt bzw. bandagiert und das geld auf das geschäftskonto des supermarktes einzahlt
(das kostet eine gebühr, das (geld-)transportunternehmen macht das nicht aus spaß)
morgens kommt ein geldtransporter und bringt gerollte münzen und badagierte kleine scheine in den gleichen supermarkt, dann haben die 25 kassen wieder genug wechselgeld
(das kostet eine gebühr, das (geld-)transportunternehmen macht das nicht aus spaß)
hier müssten gerade die großen einzelhandelsketten mal ihre prozesse untersuchen
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kleinere geschäfte sollten dieses problem nicht haben, man muss nur einmal eine ausreichend große menge an kleingeld bereithalten und das selbige abends nicht mit der "geldbombe" bei dem geldinstitut einwerfen.
die kapitalbindung ist relativ gering, die banken haben weniger arbeit und die gebühren für die rollen mit kleinnominalen würden entfallen
Geändert von tom40 (08-03-2011 um 10:18 Uhr)
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08-03-2011, 10:17
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#8 (permalink)
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Ich würde sogar noch weiter gehen und die 5 und 10ct auch abschaffen.
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Dann würden die Benzinpreise aber nicht mehr um wenige Cent angehoben, sondern immer auch um gleich 10 Cent
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08-03-2011, 10:21
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#9 (permalink)
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Dann würden die Benzinpreise aber nicht mehr um wenige Cent angehoben, sondern immer auch um gleich 10 Cent 
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Nein eben nicht! Die bleiben wie bisher.
Beispiel:
Ich tanke Diesel für 1,38€ * 70 Liter = 96,60€ da muss nicht gerundet werde
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08-03-2011, 11:52
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#11 (permalink)
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Wenn ich nach oben links schaue bleibt den Bu-Bänkern gar keine Zeit
sich um die "Kleinen" zu kümmern. Für die Grossen muss ein Plan her,
sonst wird´s dort unwirtschaftlich!
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08-03-2011, 11:57
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#12 (permalink)
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Die einfachste möglichkeit - wäre die Abschaffung des Bargeldes.
Zahlung als nur noch mit Karte .... ich will nicht bestreiten das damit auch Probleme verbunden sind, ggf. auch neue Geschaffen werden .. aber ich bin der festen Überzeugung das sich alle Probleme beseitigen ließen.
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Das wäre ein Mega Chaos.
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Die Abschaffung der Cent-Münzen hat nicht - zu vergessen - den Nebeneffekt - das alle Preise erstmal erhöht werden - die Schuld wird
dann wieder auf die Cent-Münzen geschoben.
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Wie ich schon weiter oben muss das nicht sein!
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Ich erinnere euch gerne an die Euro-Einführung - wo uns versprochen wurde das zu 1,95583 umgerechnet wird. Und das dies streng überwacht würde ... ich lache heute noch über die Leute die glauben - das es so abgelaufen ist.
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Meines Wissen gab es da keine Überwachung.
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Meine Meinung: Entweder alles Bargeld weg (und die Preise bleiben wie bisher - oder sinken - weil die Kosten für das Bargeld-Handling wegfallen), oder die Cents bleiben. Sorry ... wenn ich Geschäftsleute heulen höre das das Bargeldhandling so teuer ist ... das gehört nunmal zum Geld verdienen dazu.
Lg
Marcus
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Im Bargeldlosem Verkehr würden die Preise noch heftiger steigen, den die erforderlichen Gerätschaften kosten auch Geld und auch der Betrieb des Systems usw.
Wenn ich meinen Tagesumsatz abends einzahle hab ich eine Buchung uund damit eine Gebühr.
Wenn alle Kunden eines Sommertages Bargeldlos bezahlen hab ich 1000 Buchungen von Zeitaufwand mal ganz abgesehen.
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08-03-2011, 12:00
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#13 (permalink)
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Die einfachste möglichkeit - wäre die Abschaffung des Bargeldes.
Zahlung als nur noch mit Karte ....
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Hallo Marcus, hast recht, die Umrechnung ohne Preiserhöhung war ne Lachnummer - und ich als "ehrlicher Unternehmer" habe genau 1:1 umgestellt und NICHT erhöht - aber das ist ja nicht das Thema
Abschaffung Bargeld ? Und was sollen wir dann sammeln ??? Keine Kurs- und 2CC Münzen mehr ? Also auch Forum hier schließen und die gehorteten Schätze zu Plastik-Geld machen ???
Nicht auszudenken ....
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08-03-2011, 13:45
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#17 (permalink)
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Anstelle den Armen "kleinen Cents" an die Wäsche zu gehen,sollten die mal lieber die Überteuerten Preise und die Mehrwertsteuer abschaffen, 
und die hohen Manager Gehälter usw.Billiger wird dadurch hier doch nichts.
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Das würde gar nix bringen.
Ich wäre für:
Anständige Qualität, gerechte Preise und gerechte Löhne.
Verbot von Monopolstellungen.
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08-03-2011, 13:52
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#18 (permalink)
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Das war die Euro einführung auch .. und wir habens Überlebt ... wer später dann mit Plastik-Karte aufwächst - wird sich Fragen .. wie wir das früher gemacht haben ?!
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Wie ich schon weiter oben muss das nicht sein!.
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Ja .. muss nicht sein - wird aber so sein - da gehe ich jede Wette ein das ein normaler Einkaufskorb nach der Umstellung schnell mal ein paar Euro teuer wird.
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Meines Wissen gab es da keine Überwachung.
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Ja - sag ich doch - aber versprochen wurde sie - mann könne sich bei verstößen gegen die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Umrechnungskursen an die Behörden zur Überprüfung melden ... die haben jedoch NIE eingegriffen...
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Im Bargeldlosem Verkehr würden die Preise noch heftiger steigen, den die erforderlichen Gerätschaften kosten auch Geld und auch der Betrieb des Systems usw..
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So ein Gerät kostet doch nicht mehr als 20 € ... (wird vielleicht teuer verkauft - aber bei steigenden Massen werden die auch billiger).
Und internet ist doch sowie schon überall (in der Luft) .. der Sprit die Münzen zur Bank zu fahren und abzuholen ist sicher teurer !
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Wenn ich meinen Tagesumsatz abends einzahle hab ich eine Buchung uund damit eine Gebühr.
Wenn alle Kunden eines Sommertages Bargeldlos bezahlen hab ich 1000 Buchungen von Zeitaufwand mal ganz abgesehen.
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A. Karte rein - #### [BESTÄTIGEN] - Karte raus. (Dauer 5 Sek.)
B. Geldbeutel aufmachen - nachschauen was an kleingeld da ist - dann doch nen Schein rausholen und der Kassiererin geben - Eingeben des Betrages in die Kasse - und das Berechnete Kleingeld aus der Kasse entnehmen und übergeben. - Annehmen der Scheine und verstauen dieser hintem im Geldbeutel - zählen des Kleingeldes (ggf. Reklamieren wenn mann zu wenig bekommen hat .. und verstauen des Kleingeldes im Geldbeutel (Dauer 30 Sek.)
Und die Anzahl der Buchungen auf einem Kontoauszug sind sicher nicht der Ausschlaggebende Punkt .. diesen kann mann sich vielleicht in Zukunft verdichtet ausdrucken lasssen.
Zählen musst Du deine Tageseinnahmen auch nicht mehr .. und bei einem Überfall oder verlust wird das Konto innerhalb von Sekunden gesperrt. Die Finanzbehörden - hätte besser Möglichkeiten Schwarzgeld auf die Spuhr zu kommen. Wird ein Drogendealer hochgenommen weiss mann gleich wer seine Kunden waren. usw.
Die Möglichkeiten wären nahezu unbegrenzt ... aber wie gesagt .. sicher gibts auch neue Probleme und Gefahren .. aber sich nichts unlösbares !
Ach ja .. das es kein Münzgeld mehr gibt - heisst ja nicht das keine Münzen mehr geprägt werden können ... diese könnten dann eben nur in einer Bank wieder in "Virtuelle" Euros umgetauscht werden.
lg
Marcus
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08-03-2011, 14:00
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#19 (permalink)
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Billiger wird dadurch hier doch nichts.
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Du hast es auf den Punkt gebracht!
Die Kostenersparnis kommt bestimmt
nicht beim Volk an!
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08-03-2011, 14:05
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#20 (permalink)
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A. Karte rein - #### [BESTÄTIGEN] - Karte raus. (Dauer 5 Sek.)
B. Geldbeutel aufmachen - nachschauen was an kleingeld da ist - dann doch nen Schein rausholen und der Kassiererin geben - Eingeben des Betrages in die Kasse - und das Berechnete Kleingeld aus der Kasse entnehmen und übergeben. - Annehmen der Scheine und verstauen dieser hintem im Geldbeutel - zählen des Kleingeldes (ggf. Reklamieren wenn mann zu wenig bekommen hat .. und verstauen des Kleingeldes im Geldbeutel (Dauer 30 Sek.)
Und die Anzahl der Buchungen auf einem Kontoauszug sind sicher nicht der Ausschlaggebende Punkt .. diesen kann mann sich vielleicht in Zukunft verdichtet ausdrucken lasssen.
Zählen musst Du deine Tageseinnahmen auch nicht mehr .. und bei einem Überfall oder verlust wird das Konto innerhalb von Sekunden gesperrt. Die Finanzbehörden - hätte besser Möglichkeiten Schwarzgeld auf die Spuhr zu kommen. Wird ein Drogendealer hochgenommen weiss mann gleich wer seine Kunden waren. usw.
..................
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Dein A und B ist sehr eindrucksvoll, aber kann ich auch andersrum beschreiben.
A: Karte rein, upps war die vom ADAC, andere Karte oh PIN Vergessen, nächste Karte ach Gott Geld ist schon alle......
B: eine geübte Kassiererin braucht da auch keine Ewigkeit
Bei ca. 250 Kunden in der Stunde in meinem Eiscafe bleibt pro Kunde nur 48sek.
Ach nochmal zu A, was soll das für eine Karte sein ohne PIN oder Autogramm?
Wenn du die mal verlierst..........
Und jede Buchung kostet auf einem Geschäftskonto Geld, bei rund 35.000 Kunden/Buchungen wären das allein 7000€, dazu noch der Onlineanschluss und was weis ich alles für Gebühren.
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08-03-2011, 19:57
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#21 (permalink)
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Dein A und B ist sehr eindrucksvoll, aber kann ich auch andersrum beschreiben.
A: Karte rein, upps war die vom ADAC, andere Karte oh PIN Vergessen, nächste Karte ach Gott Geld ist schon alle......
B: eine geübte Kassiererin braucht da auch keine Ewigkeit
...
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Das ist nach meiner Erfahrung die realistischere Variante. Mir gehen die Leute, die selbst Kleinbeträge im Supermarkt mit Karte zahlen, ziemlich auf den Senkel.
Abgesehen davon halte ich nichts von dem Plastikkartenwahn: der gläserne Mensch lässt grüßen...
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08-03-2011, 20:02
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#22 (permalink)
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Das ist nach meiner Erfahrung die realistischere Variante. Mir gehen die Leute, die selbst Kleinbeträge im Supermarkt mit Karte zahlen, ziemlich auf den Senkel.
Abgesehen davon halte ich nichts von dem Plastikkartenwahn: der gläserne Mensch lässt grüßen...
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Ich bezahle hingegen NIE mit Karte. Meine erste Wahl sind immer Geldscheine, manchmal natürlich auch Münzen, denn irgendwo muss man die ganzen Münzen aus dem Wechselgeld ja lassen.
Das einzige bargeldlose Bezahlen gibt es bei mir bei Überweisungen, aber auch nur, wenn es erforderlich ist.
Zum eigentlichen Thema: Wenn ich mich entscheiden müsste, so wäre ich gegen die Abschaffung von 1 und 2 Cent, obwohl es auch gute Argumente für eine Abschaffung gibt.
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08-03-2011, 20:55
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#23 (permalink)
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Ich bezahle hingegen NIE mit Karte. Meine erste Wahl sind immer Geldscheine, ...
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So handhabe ich das auch, ich bezahle grundsätzlich nur mit Scheinen, um den Münzdurchsatz zu erhöhen; lediglich, wenn es sich nicht vermeiden lässt (z.B. Trinkgeld), gebe ich auch Münzen aus. Die überschüssigen kommen zunächst in meine Kasse und werden dann bei Gelegenheit gerollt und zusammen mit den Rollen, die ich regelmäßig tausche, zur Bank gebracht.
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Zum eigentlichen Thema: Wenn ich mich entscheiden müsste, so wäre ich gegen die Abschaffung von 1 und 2 Cent, obwohl es auch gute Argumente für eine Abschaffung gibt.
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Dieses Thema hatten wir vor einigen Jahren schon einmal hier im Forum, und zwar mit einer lebhaften Diskussion. Die rein rationalen Argumente sprechen tendenziell eher für eine Abschaffung, die emotionalen eher für die Beibehaltung, wobei ich ebenfalls für die Beibehaltung der 1 und 2 Cent eintrete.
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08-03-2011, 20:58
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#24 (permalink)
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Das ist nach meiner Erfahrung die realistischere Variante. Mir gehen die Leute, die selbst Kleinbeträge im Supermarkt mit Karte zahlen, ziemlich auf den Senkel.
Abgesehen davon halte ich nichts von dem Plastikkartenwahn: der gläserne Mensch lässt grüßen...
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Ja, Ja,
dem kann ich nur zustimmen.
Wenn ich wenige Artikel habe kann ich im Kopf ausrechnen
was es kostet und schon an der Kassaschlange
das Geld passend bereit halten.
Oftmals funktioniert die Bankomatkarte nicht gleich,
da wird schon dreimal versucht bis es klappt.
Das geht oftmals nicht wirklich schneller per Karte.
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08-03-2011, 21:25
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#25 (permalink)
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So handhabe ich das auch, ich bezahle grundsätzlich nur mit Scheinen, um den Münzdurchsatz zu erhöhen; lediglich, wenn es sich nicht vermeiden lässt (z.B. Trinkgeld), gebe ich auch Münzen aus. Die überschüssigen kommen zunächst in meine Kasse und werden dann bei Gelegenheit gerollt und zusammen mit den Rollen, die ich regelmäßig tausche, zur Bank gebracht.
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Seit meinem Umzug vor einem Jahr handhabe ich es meist so, dass ich die Münzen ab 20 Cent v.a. hier in der Mensa ausgebe. Dort werden Karten benutzt, auf die man an der Kasse Geld aufladen kann (zugegeben, dort zahle ich schon mit Karte, aber nicht mit der Bankkarte  ). Da zahle ich dann immer glatte Beträge ein, z.B. 20,00 Euro. Die bekommen dann meine großen Münzen aus dem Wechselgeld, heute habe ich dort erst ein 50 Cent Stück aus Irland ausgegeben.
Die Münzen bis 10 Cent jedoch kommen bei mir in einen Lederbeutel, der mittlerweile schon fast voll ist. Irgendwann gebe ich diese Münzen sicher mal an die Bank zurück.
Vor dem Umzug wanderten fast alle Münzen von mir früher oder später in den Münzeinzahler bei der Sparkasse.
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Dieses Thema hatten wir vor einigen Jahren schon einmal hier im Forum, und zwar mit einer lebhaften Diskussion. Die rein rationalen Argumente sprechen tendenziell eher für eine Abschaffung, die emotionalen eher für die Beibehaltung, wobei ich ebenfalls für die Beibehaltung der 1 und 2 Cent eintrete.
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Das war sicher 2004, als die große Münzknappheit herrschte und Münzen aus Österreich importiert werden mussten.
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