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Fehlprägungen, Varianten und Variationen alles über abweichende Merkmale auf DM- und Pfennig-, Euro- und Cent oder ausländischen Münzen

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Alt 08-03-2004, 20:19   #151 (permalink)
 
1 Pfennig

http://www.emuenzen.de/forum/attachm...hmentid=&stc=1
mal wieder was von mir....

Joachim
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joachim9 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08-03-2004, 22:22   #152 (permalink)
 
die is wirklich schön JO (wär noch schöner, wenn die zahl ganz weg wäre)
wo hast du die her? im wechselgeld gefunden?
Laboraffe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-03-2004, 00:24   #153 (permalink)
 
Moin,

sind 50er Stücke von 1949/50 bekannt, die etwas dünner sind als die Norm?
Ich meß morgen mal genau nach. Evtl hab ich ja auch nur ne Knick in der Optik

PS:
Ich arbeite jetzt ja seid ca 2 Jahren nebenbei im Kino und mir gleiten so ca
300 - 1000 Euro pro Schicht durch die Finger.
Da ich aber keine Münzen mehr sammel isses für mich leider nichts interesanntes.
Ich stelle mir nur JEDESMAL die Frage, was wäre wenn ich zu DM Zeiten angefangen hätte.
Ich hätte jede Münze/Schein mind einmal abgecheckt und hätte Euch bestimmt jeden Tag von einem
50BDL, ZA&YA oder 69J berichtet.
Achja... die gute alte Zeit...
Guido ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12-09-2008, 23:32   #154 (permalink)
 
1-Pfennig-Münze 1976 J mit fünf Abschnitten umgeklappter Plattierung?

Als Variantensammler kenn ich mich mit Fehlprägungen nicht direkt aus. Dennoch fällt mir gelegentlich das eine oder andere Stück auf, das Fehlprägungsmerkmale ausweist. Darunter auch vorm Prägen umgeklappte Plattierungsabschnitte. Allerdings bislang stets nur ein Abschnitt pro Münze. Das gezeigte Stück weist nicht weniger als fünf Abschnitte auf, die vorm Prägen vom Rand weg zur Mitte hin umgeklappt sind.

Der Scan lässt die innenliegenden Ränder der umgeklappten Bereiche nur erahnen, auf dem Original sind sie deutlich besser zu sehen. Am ehesten ist auf der Abbildung noch die Kante zu sehen, die vom rechten unteren Korn der linken Ähre durch den Bogen des P und den Fuß des F verläuft. Wer mag, kann sich gern per Mail an mich wenden. Ich mail dann einen mit 1.200 dpi angefertigten Scan.

Die Bäumchenseite des Stücks weist übrigens keine Besonderheiten auf, auch die Rand-Fläche weist durchgehend die für 1-Pfennig-Stücke typische Längs-Zweiteilung zwischen kupfer- und silberfarben auf.

Kommt das Stück ins Guiness-Buch? Oder um es etwas weniger reißerisch zu formulieren: Wieviele vorm Prägen umgeklappte Bereiche pro Münzen-Seite sind bislang bekannt?
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Geändert von Dirk Bake (21-09-2008 um 18:59 Uhr)
Dirk Bake ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24-12-2009, 16:13   #155 (permalink)
 
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Als Variantensammler kenn ich mich mit Fehlprägungen nicht direkt aus. Dennoch fällt mir gelegentlich das eine oder andere Stück auf, das Fehlprägungsmerkmale ausweist. Darunter auch vorm Prägen umgeklappte Plattierungsabschnitte. Allerdings bislang stets nur ein Abschnitt pro Münze. Das gezeigte Stück weist nicht weniger als fünf Abschnitte auf, die vorm Prägen vom Rand weg zur Mitte hin umgeklappt sind.

Der Scan lässt die innenliegenden Ränder der umgeklappten Bereiche nur erahnen, auf dem Original sind sie deutlich besser zu sehen. Am ehesten ist auf der Abbildung noch die Kante zu sehen, die vom rechten unteren Korn der linken Ähre durch den Bogen des P und den Fuß des F verläuft. Wer mag, kann sich gern per Mail an mich wenden. Ich mail dann einen mit 1.200 dpi angefertigten Scan.

Die Bäumchenseite des Stücks weist übrigens keine Besonderheiten auf, auch die Rand-Fläche weist durchgehend die für 1-Pfennig-Stücke typische Längs-Zweiteilung zwischen kupfer- und silberfarben auf.

Kommt das Stück ins Guiness-Buch? Oder um es etwas weniger reißerisch zu formulieren: Wieviele vorm Prägen umgeklappte Bereiche pro Münzen-Seite sind bislang bekannt?
Moin, Moin H.B. !

Dafür reicht es mit Sicherheit nicht , stellt aber über die Anzahl der Fehlstellen schon etwas Besonderes dar .
Mir sind bisher Stücke mit max. 4 Fehlstellen vor dem Prägen (umgeklappt oder fehlend) bekannt.
Solch ein Stück - obwohl mit kleineren Fehlstellen - würde gegenüber den zuvor diskutierten Stücken auch in meiner Sammlung einen Platz finden.

Grüße und ein gesundes,erfolgreiches und zufriedenes 2010
varukop
varukop ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17-03-2010, 21:11   #156 (permalink)
 
1 Pfennig 1971 J und 5 Pfennig 1972 D

Beim derzeitigen "Frühjahrsputz" habe ich mal wieder in einigen Schachteln gewühlt, in denen ich Münzen aufbewahre, die ich momentan nicht einordnen kann oder die mir auf die eine oder andere Art aufhebenswert erscheinen. Dabei habe ich die unten abgebildeten Stücke "wiederentdeckt" .

Was haltet Ihr davon?

Gruß

euro-dm
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euro-dm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18-03-2010, 13:52   #157 (permalink)
 
Die 1-Pfennig-Ws zeigt den Standardfall einer vorm Prägen umgeklappten Plattierung.
Dirk Bake ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18-03-2010, 17:21   #158 (permalink)
 
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Beim derzeitigen "Frühjahrsputz" habe ich mal wieder in einigen Schachteln gewühlt, in denen ich Münzen aufbewahre, die ich momentan nicht einordnen kann oder die mir auf die eine oder andere Art aufhebenswert erscheinen. Dabei habe ich die unten abgebildeten Stücke "wiederentdeckt" .

Was haltet Ihr davon?

Gruß

euro-dm
Moin, Moin,

bei dem 5 PF-Stück handelt es sich um nachträglich "abgepopelte" , Plattierung, die nicht optimal mit dem Eisenkern verwalzt war.
Sammelwürdig ??? Es muss wie immer jeder für sich entscheiden, ob er eine auf diese weise "verunstaltete" Manipulation sammeln möchte.

Bei der von H. Bake bereits als den "Standardfall einer vor dem Prägen umgeklappten Plattierung" muss ich allerdings mein Veto einlegen. Es handelt sich zwar um eine vor dem Prägen umgeklappte Plattierung, aber was die Prägung betrifft selbst betrifft, ist es nicht der Standardfall . Bei einer derartigen Prägung gibt es keinen Grund, das im Bereich des sichtbaren Eisenkerns die Prägung fehlt (ich kann auch bei extremer Vergrößerung der Abb. nichts erkennen) !! Das ist über die ansonsten deutlich erhabenen Prägemerkmale vollkommen unerklärlich und auch nicht möglich.
Selbst bei nach dem Prägen geplatzten Münzen ist auf der nicht geprägten Seite dieser Stücke zumindest schemenhaft und auch erhaben immer die Prägung einer der beiden Seiten erkennbar, d.h., sie sind über den Prägedruck und den Kaltfluss des Rondenmaterials bis weit in die Ronde "hinein geprägt".
Bei diesem Stück handelt es sich leider um eine manipulierte Fehlprägung. Da wollte jemand das Stück noch interessanter machen oder es wurde gespielt. Jedenfalls - und das sagen mir die in der Vergrößerung sichtbaren Spuren - wurden in diesem Bereich die erhabenen Merkmale mechanisch entfernt.
Sammelwürdig ??? siehe oben.

Beste Grüße
varukop
varukop ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18-03-2010, 21:28   #159 (permalink)
 
Da habe ich wohl nicht genau genug hingeschaut: Ich meine zwar das linke untere Korn der linken Ähre und auch deren Knoten und Stiel zu erkennen, aber von den unteren Teilen der ersten beiden Buchstaben fehlt jede Spur. Falls sich auch bei anderem Lichteinfall keine findet, muss ich die Behauptung eines Standardfalls wohl zurücknehmen.
Dirk Bake ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19-03-2010, 08:04   #160 (permalink)
 
... schade eigentlich..

vielen Dank für die informativen Ausführungen zu den von mir gezeigten Münzen.

Leider muss ich varukop Recht geben. Bei der 1-Pfennig-Münze ist auch bei 100-facher Vergrößerung keine restliche vorhandene Prägung auf dem Eisenkern zu entdecken .

Bei dem 5-Pfennig-Stück konnte ich auch nach genauerer Betrachtung feststellen, dass hier die (umgeklappte) Plattierung wohl nachträglich entfernt wurde. Zum Teil ist sie noch vorhanden (minimal).

Dennoch werden die beiden Stücke weiterhin in meinem "großen" Münzfundus der "Kuriositäten" bleiben.

Gruß

euro-dm
euro-dm ist offline   Mit Zitat antworten
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