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Fehlprägungen, Varianten und Variationen alles über abweichende Merkmale auf DM- und Pfennig-, Euro- und Cent oder ausländischen Münzen

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Alt 26-02-2004, 19:08   #1 (permalink)
 
WAG Auktion 6264 Konvolut Kleinmünzen - FP's, Varianten, Variationen

Ich habe nämliche "WAG Auktion 6264 Konvolut Kleinmünzen" ersteigert (nachdem mich dankenswerterweise ein Forumsmitglied darauf aufmerksam gemacht hat).
Ich gab online ein Gebot ab, hatte die ganze Sache anschliessend eigentlich schon wieder vergessen (ich wusste nicht einmal ob ich Höchstbieter geworden bin).
Heute kam überraschend das Lot per Post auf Rechnung, und ich muss sagen nach der ersten / zweiten Durchsicht bin ich ziemlich begeistert.
Deswegen weil da wirklich vieles dabei war was das einschlägige Sammlerherz höher schlägen lässt.
(Der Kaufpreis inklusive aller "Nebengeräusche" liegt bei etwas über 300 E, ich möchte daraus kein "Staatsgeheimnis" machen).

Nun zu dem was das Konvolut zu bieten hat (207 Münzen im beschriebenen Papprähmchen -> die Beschreibung ist für mich in vielen Fällen unabdingbar zum Verstehen der jeweiligen Besonderheit(en), da ich mich im Bereich DM-Varianten / Variationen bisher ja kaum auskenne):

Insgesamt 46 (!) Stempeldreher, welche sich wie folgt verteilen:
12 x 1 Pfennig
4 x 2 Pfennig
5 x 5 Pfennig
19 x 10 Pfenning
5 x 50 Pfennig
1 x 2 DM Adenauer 1976 G (~ 90 °)

Ich habe das deswegen so genau aufgeführt, da dies von einem gewissen statistischen Interesse sein könnte (als kleiner (repräsentativer ?) Fingerzeig für die Verteilung von Stempeldrehern innerhalb der DM-Münzen).
Es handelt sich übrigens schon um markante Stempeldrehungen von ca. 40 ° (bzw. 320 °) bis 165 ° (im Schnitt werden es wohl so 70 - 80 ° links- oder rechtsdrehend sein).

Bei den folgenden Münzen wäre ich um Feedback dankbar, was davon so ein bisschen (positiv) aus dem Rahmen fällt, ich habe dazu ein Vorauswahl getroffen, wobei es allerdings durchaus sein kann, dass ich die eine oder andere der interessantesten Varianten / Variationen mangels näherer Kenntnisse schlicht unterschätze und deswegen hier nicht (mit-)angeführt habe.

1 Pf 48 J hochstehendes kurzes dickes Mzz. - vz-st
1 Pf 48 J hochstehendes langes Mzz. oben nicht verdickt - vz
1 Pf 48 J tiefstehendes kurzes dünnes Mzz. - vz-st
1 Pf 73 J alte Wertseite, dicke Körner - vz
1 Pf 74 G Prägeschwäche (WS + RS komplett betroffen) - vz
1 Pf 80 G weite Jahreszahl (!?) - ss-vz
5 Pf 50 J Rand dezentriert, haarfeines Mzz., rechts 2 Grannen verkürzt - ss
5 Pf 70 D linke Ähre ungleichmäßige Körnerstellung / Grannen abgesetzt - vz-st
10 Pf 50 J WS + RS komplett unplattiert - ss-vz
10 Pf 72 D dicke schlanke Körner alte Wertseite - ss
10 Pf 76 F alte Wertseite / dicke Körner - ss-vz
50 Pf 50 G RS linker Kopftuchteil verläuft parallel, dickes linksstehendes Mzz. - ss-vz
1 DM 50 G sehr dickes + weit links stehendes Mzz. - ss-vz
1 DM 73 D alter Rand - ss
1 DM 75 F tiefstehendes Mzz. untere Querbalken kurz / 74er Adlerseite - vz
2 DM 73 J alter Rand - ss-vz

Vielleicht könnte ein Kundiger so eine Top Five (nach seiner Einschätzung) der angeführten Münzen erstellen, aber auch jede andere Art an Feedback wie (die fehlt mir noch ) ist willkommen.
Prinzipiell besteht bei mir schon Tauschbereitschaft (z. B. gegen Euro-FP / Varianten,...), allerdings soll das hier nicht im Vordergrund stehen, ich möchte erst einmal schwerpunktmäßig dieses Lot "verstehen" und "aufarbeiten".

Alexander

Geändert von alex11 (27-02-2004 um 00:09 Uhr)
alex11 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26-02-2004, 19:29   #2 (permalink)
 
Gratulation. Meine Top-5-Varianten sind (in dieser Reihenfolge):

- 5 Pfennig 70 D linke Ähre ungleichmäßige Körnerstellung / Grannen abgesetzt - vz-st

- 2 DM 73 J alter Rand - ss-vz (vermutlich Heuss?)

- 50 Pf 50 G RS linker Kopftuchteil verläuft parallel, dickes linksstehendes Mzz. - ss-vz

- 1 DM 73 D alter Rand - ss

- 1 DM 75 F tiefstehendes Mzz. untere Querbalken kurz / 74er Adlerseite - vz

Zumindest an den erstgenannten drei Stücken habe ich Interesse. Falls Bedarf an einem Tausch besteht bitte per Mail melden. Eine Liste im Tausch abgebbarer Euro- und Cent-Fehlprägungen mail ich gern als Excel-Datei zu.
Dirk Bake ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26-02-2004, 20:31   #3 (permalink)
 
Gratulation. Meine Top-5-Varianten sind (in dieser Reihenfolge):

- 5 Pfennig 70 D linke Ähre ungleichmäßige Körnerstellung / Grannen abgesetzt - vz-st

- 2 DM 73 J alter Rand - ss-vz (vermutlich Heuss?)

- 50 Pf 50 G RS linker Kopftuchteil verläuft parallel, dickes linksstehendes Mzz. - ss-vz

- 1 DM 73 D alter Rand - ss

- 1 DM 75 F tiefstehendes Mzz. untere Querbalken kurz / 74er Adlerseite - vz

Zumindest an den erstgenannten drei Stücken habe ich Interesse. Falls Bedarf an einem Tausch besteht bitte per Mail melden. Eine Liste im Tausch abgebbarer Euro- und Cent-Fehlprägungen mail ich gern als Excel-Datei zu.
Du bist einmal als (potentieller) Tauschpartner für die drei ersten Münzen vorgemerkt.
Während einige Münzen für mich praktisch unverkäuflich sind -> einige Stempeldreher, die komplett unplattierte 10 cent, die 1 Pf 74 G Prägeschwäche,...bin ich bei Varianten / Variationen weitaus Abgabe-bereiter, einfach weil man solche Münze wohl nur dann voll schätzen kann, wenn man dazu schon eine entsprechende Sammlung & Vorwissen besitzt (welche(s) man sich im Prinzip nur über lange Zeiträume aufbauen kann).
Zur "Nr. 2": es handelt sich tatsächlich um 2 Mark Heuss.
Du kannst mir gerne Deine der im Tausch abgebbarer Euro- und Cent-Fehlprägungen Excel-Liste zuschicken, wenn der Wille zu einem fairen Tausch vorhanden ist (wovon ich ausgehe), dann werden wir uns wohl einigen können.

Alexander

Geändert von alex11 (26-02-2004 um 22:41 Uhr)
alex11 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27-02-2004, 00:03   #4 (permalink)
 
Nach nochmaliger Durchsicht des Konvoluts möchte ich hier noch einige neue Münzen davon präsentieren.
Bei den folgenden Münzen glaube ich werden einige dabei sein, welche für einschlägige Sammler doch von gesteigerten Interesse (zumindest gegenüber den sonstigen Münzen des Lots) sein sollten bzw. zu denen ich mich über etwas Feedback freuen würde:

1 Pf 48 J enge Jahreszahl, grosses Mzz. oben verdickt - vz-st
1 Pf 50 D Schrift berührt Randstab (RS) - vz
1 Pf 73 F alte Wertseite/dicke Körner - bfr
1 Pf 80 G weite Jahreszahl - ss
5 Pf 72 D alte Wertseite/dicke Körner - ss-vz
10 Pf 70 D alte Wertseite - vz-st
10 Pf 71 G alte Wertseite/dicke Körner, Mzz. ohne Querstrich - ss
10 Pf 71 G neue Wertseite/feine Körner, Mzz. mit Querstrich - st
10 Pf 71 J neue Wertseite/feine Körner, Mzz. mit langem Bogen - bfr
10 Pf 73 F alte Wertseite/dicke Körner - vz
10 Pf 75 G hoch+mittelständiges Mzz. 74er Wertseite - vz
10 Pf 76 F grosses Mzz./schlanke Körner - ss
50 Pf 50 G (KV 599) linkes Kopftuchteil läuft parallel, rechtsstehendes + geneigtes Mzz. - ss
50 Pf 50 G (KV 599a) linkes Kopftuchteil läuft parallel, rechtsstehendes nach linksgeneigtes Mzz. - ss-vz

Alexander

Geändert von alex11 (27-02-2004 um 00:06 Uhr)
alex11 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27-02-2004, 06:56   #5 (permalink)
 
@alex11: erst auch einmal von mir einen herzlichen Glückwunsch zu dem sehr guten Kauf. Denn dieses Lot ist eindeutig unterbewertet gewesen und auch numismatisch wertvoll:

Speziell die sehr gut erhaltenen Varianten, vor allem die älteren, werden allein wegen ihres guten Zustandes sehr selten sein (sog. "Erhaltungsgradraritäten").

Numismatisch betrachtet sind solche Stücke bedeutsam, weil sie aufgrund der guten Erhaltung alle Details der Prägung und damit den sehr langen Zeitraum, wo verschiedene Prägewerkzeuge zeitlich parallel verwendet wurden ohne Beeinträchtigungen durch Umlaufspuren zweifelsfrei erkennen lassen.

Auch die Fehlprägungen sind sehr interessant: Hier kann man mit sehr geringem Aufwand auf die sehr guten Leistungen des Vorbesitzers aufbauen, der diese Münzen gewiss mit viel Mühe zusammen getragen hat und dies zu einer Zeit, wo es noch KEIN EBAY und KEIN INTERNET gab. Dies sollte man nicht vergessen.

Auch sind in dem Lot viele FP´s und Varianten von Jahrgängen enthalten, in denen vielleicht 5 Mio. bis 20 Mio. Exemplare je Jahrgang (z.T. sicherlich noch weniger) und Münzzeichen geprägt wurden. Solche Stücke sind, was die Fehlprägungen angeht, i.d.R. seltener als z.B. Fehlprägungen von Jahrgängen mit vielen hundert Millionen Münzen. Von einigen Varianten hat es vielleicht sogar "nur" Prägungen mit einem Stempelpaar gegeben.

Nach soviel positiven nun zu einem anderen Punkt, der es ebenfalls wert ist, wahrgenommen zu werden:

Wenn ein solches TOP-LOT so günstig zu bekommen ist, kann irgendetwas mit dem Münzenmarkt nicht so sein, wie es sein sollte. Entweder war das Lot viel zu billig, oder die Preise für viele Euro-Fehlprägungen sind viel zu hoch.

Derjenige, der die Münzen zusammengetragen hat, hat gewiss seine Freude daran gehabt. Als "Wertaufbewahrungsmittel" (ich will hier garnicht von "Investment" oder "Kapitalanlage" anfangen, denn das ist im Regelfall sowiso Unfug) hat sich seine Sammlung zumindest für ihm (oder seine Erben) als wenig tauglich erwiesen, führt man sich die Mühen vor Augen, unter denen so eine Sammlung bestimmt zusammen getragen wurde.
mesodor39 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27-02-2004, 08:30   #6 (permalink)
 
Ich freue mich sehr über das (zweite) positive Feedback zum erworbenen Kleinmünzen-Konvolut.
Speziell die sehr gut erhaltenen Varianten, vor allem die älteren, werden allein wegen ihres guten Zustandes sehr selten sein (sog. "Erhaltungsgradraritäten").
Dabei habe ich - dort wo Erhaltungen explizit angegeben waren - meist noch bei meiner eigenen hier angegebenen Bewertung Abzüge vorgenommen, einerseits weil ich anscheinend konservativ(er) bewerte als der Vorbesitzer, andererseits da ich - da ja die eine oder andere Münze als Tauschobjekt dienen könnte - Enttäuschungen bei meinen potentiellen Tauschpartnern über den Erhaltungszustand vermeiden möchte.

Wenn ein solches TOP-LOT so günstig zu bekommen ist, kann irgendetwas mit dem Münzenmarkt nicht so sein, wie es sein sollte. Entweder war das Lot viel zu billig, oder die Preise für viele Euro-Fehlprägungen sind viel zu hoch.
Ich denke dass man hier die Art des Verkaufs berücksichtigen muss:
Großlots bringen einmal prinzipiell (deutliche) Einbußen gegenüber dem gezielten Einzelverkauf, verschärfend kommt hier noch dazu dass das Lot mit
"Alles Varianten, Stempeldrehungen, Stempelfehler, fehlende Münzzeichen, Zainenden" nur sehr allgemein beschrieben wurde.
Ohne Besichtigung war das also so eine Art "Überraschungsei".
Auch ich habe mich nur aus der Logik heraus bieten getraut (eine Lot-Besichtigung war mir ja nicht möglich), das renommierte Auktionshäuser normalerweise keine minder-qualitativen 08/15-Lots anbieten.
Glücklicherweise hat sich dieser Gedankengang als ziemlich zutreffend erwiesen.

Alexander
alex11 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27-02-2004, 10:15   #7 (permalink)
 
@alex11: daß Konvolute niedrigere Preise erzielen, als bei einem Einzelverkauf und daß man eine Ware um so besser verkaufen kann, je mehr sie angepriesen wird, das ist schon nachvollziehbar. Jedoch: logisch betrachtet müßte dies genau anders herum sein, zumindest wenn das Konvulut nunismatisch wertvoll ist. Gäbe es einen finanzkräftigen Käufermarkt für Fehlprägungen würden sich Händler um derlei Lots reißen, denn bequemer ginge es nimmer.

Oftmals wird argumentiert, daß eine Sammlung dadurch an Wert gewinnt, wenn sie möglichst umfangreich in dem Sinne ist, daß sie das behandelte Gebiet bestmöglich abdeckt, wobei natürlich das Optimum eine komplette Sammlung ist (was bei den FP´s natürlich niemals klappen kann).

Dies würde bedeuten, daß das GANZE mehr wert ist als die SUMME DER EINZELTEILE.

Das dies alles Unfug sei, könnte man nun behaupten, doch weit gefehlt:

Ähnliches gibt es z.B. im Wertpapierbereich: Große Aktienpakete gesunder Firmen werden i.d.R. oberhalb des Börsenkurses, mit einem sog. "Paketaufschlag" gehandelt, weil es sehr aufwendig, teuer und im Hinblick auf die Kursentwicklung risikoreich ist, solche Posten selbst zusammen zu kaufen.

Wenn man dieser Logik folgend dann z.B. große Mengen häufiger Fehlprägungen kaufen würde, wäre dies doch ähnlich: Unter Berücksichtigung der Kosten eines Einzelverkaufes via Ebay würde der Verkäufer (der rechnen kann) bei einen en-bloc-Verkauf stets besser fahren als bei einem Einzelverkauf. Außerdem weis jeder Verkäufer, der öfters anbietet eine verlässliche Geschäftsverbindung zu schätzen.

Für einen dann noch viel größeren Posten identischer Fehlprägungen, der aus vielen solcher LOTS zusammen gestellt werden müßte, z.b. x mal 1 Euro 2002 F dezentriert, müßte sich dann, der Logik des Paktezuschlages folgend, noch mehr erzielen lassen. Warum das so sein müßte (aber nur in Ausnahmefällen auch so sein wird), liegt auch auf der Hand:

Solche Posten würden mehr Münzen enthalten, als sie z.B. bei Ebay in einem ganzen Jahr angeboten werden. Auch der Münzenhandel hat nicht mal eben so größere Stückzahlen identischer FP´s auf Lager, denn schließlich bedeutet dies eine hohe Kapitalbindung in einem preislich noch nicht verlässlichen Marktumfeld. Nun soll doch mal jemand, der eine größere Menge derartiger Stücke haben möchte, sei es als Werbegag für exclusive Kunden oder als Spekulationsobjekt oder warum auch immer, versuchen, sich jedes Stück einzeln zusammen zu kaufen bzw. bei dem Bedarf, den er haben würde, zusammen zu betteln. Allein der Zeitaufwand, die nicht vorhandenen Geschäftsbeziehungen und der erzeugte Nachfragedruck würden die Preise sofort um ein vielfaches ansteigen lassen.

Würde man hingegen so einen Posten identischer Stücke einem Händler mit Ladengeschäft anbieten, würde dieser i.d.R. achselzuckend ablehnen und im besten Fall das Angebot machen, sich einige ausgewählte Stücke zu einem Preis, der knapp über dem Nennwert liegt auszusuchen und das wäre es dann gewesen.
mesodor39 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27-02-2004, 10:54   #8 (permalink)
 
Es ist allerdings zu bedenken dass ein Händler allein nach der Beschreibung
"Alles Varianten, Stempeldrehungen, Stempelfehler, fehlende Münzzeichen, Zainenden" keinen gezielten Kauf tätigen konnte.
Wenn bei Ebay so ein Lot ohne nähere Beschreibung angeboten worden wäre, dann wäre vermutlich in etwa folgendes enthalten gewesen: 2 x Stempeldrehung à 40°, 2 x Zainende (in diesem Punkt waren es in meinen Lot tatsächlich auch nicht mehr), der Rest 08/15-Varianten und -Stempelfehler bei Münzen in Erhaltung s-ss , fehlende Münzzeichen sind ja schon per se nichts wirklich Aufregendes.
Mit Pech hätte ich also auch so etwas in der Art erhalten können, wobei ich dann deutlich zu teuer unterwegs gewesen wäre mit meinem Kaufpreis.
Nur lag ich glücklicherweise damit richtig, dass sich renommierte Auktionshäuser den Verkauf minderwertiger "Mogel-Packungen" (= Dutzendware vorteilhaft beschrieben) normalerweise nicht leisten, immerhin haben sie einen Ruf zu verteidigen.
Da dies aber nur an der persönlichen Einschätzung der(s) Bieter(s) lag, hat diese Grundkonstellation m. E. schon stark den Preis gedrückt.

Alexander
alex11 ist offline   Mit Zitat antworten
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